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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.04.2021

nicht ganz überzeugend

You're my Rival
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Ich finde das Cover so toll, es hat mich sofort neugierig auf das Buch gemacht und passt auch sehr gut zum Inhalt. Auch der Klappentext hat sich sehr vielversprechend angehört.

Aber leider konnte mich ...

Ich finde das Cover so toll, es hat mich sofort neugierig auf das Buch gemacht und passt auch sehr gut zum Inhalt. Auch der Klappentext hat sich sehr vielversprechend angehört.

Aber leider konnte mich dieses Buch nicht wirklich von sich überzeugen.
„You’re my rival“ ist der Debütroman der Autorin, was ich übrigens erst vorhin festgestellt habe. Es ist der erste Teil einer Dilogie, in der es um dieselben Charaktere geht.

Schon in diesem Band ist für das Buch die düstere Spannung charakteristisch, welche sich durch das ganze Buch zieht. Dabei steigert sich die Spannung mit jeder einzelnen eigenartigen Situation.

Wir begleiten die Hauptprotagonistin Eliza, die bei einem Autounfall vor fünf Jahren ihr Gedächtnis verloren hat und sich seitdem nicht mehr an ihr altes Leben erinnern kann. Doch eigenartige Vorkommnisse häufen sich, und sie wird den Gedanken nicht los, beobachtet zu werden. Dann begegnet sie dem düsteren Ian, welcher scheinbar Antworten auf ihre Fragen hat und mehr über ihr altes Leben zu wissen scheint als sie selbst...

Die Idee hat sich mega interessant und spannungsgeladen angehört – und all das verpackt in eine Lovestory? 🤔😍

Die Umsetzung war an sich auch wirklich gut. Es passieren Dinge, die sich Eliza nicht erklären kann und die teilweise auch echt creepy waren. Der Aufbau und Handlungsverlauf haben mir sehr gut gefallen.
Allerdings waren es mir persönlich dann doch zu viele Klischees. Ich finde Klischees vollkommen in Ordnung in Büchern, schließlich gibt es sie auch zu Genüge im wahren Leben. Jedoch waren sie mir hier dann doch etwas too much. So hatte es ein wenig diesen Romeo und Julia Touch durch die verfeindeten Familien. Zwar eine nicht ganz so neue Idee, dafür aber gut umgesetzt!

Ich muss leider sagen, dass ich bis zum Ende nicht wirklich mit der Geschichte warm geworden bin. Es ab immer mal wieder Situationen, in denen ich dachte: Jetzt bin ich drin!
Jedoch aber auch viele, denen ich skeptisch gegenüberstand. Das änderte sich leider bis zum Ende nicht wirklich.
Genauso wie die Charaktere, das war ein Wechselbad der Emotionen – mal waren mir Eliza sowie Ian super sympathisch – dann wiederum konnte ich ihre Handlungen gar nicht nachvollziehen. Zum Beispiel Ian war in vielen Situationen so unglaublich fürsorglich und alles, jedoch konnte ich diese dominante Seite an ihm nicht wirklich leiden. Das liegt wahrscheinlich aber auch einfach an meinem persönlichen Geschmack.
Eine richtige Auflösung gab es jetzt noch nicht ganz, aber viele Fragen wurden hier auf jeden Fall schon erklärt. Ich bin mir sicher, dass der Rest im zweiten Band geklärt wird. Wobei ich mir ehrlich gesagt noch nicht wirklich sicher bin, ob ich diesen lesen werde, da eben dieser nicht ganz so meins war. So leid es mir tut, das hier zu schreiben.

Ich hoffe aber, dass meine Kritik nachvollziehbar war!

Alles in allem ein Buch, was mich gut unterhalten hat und vielen Lesern sicherlich auch gefällt, mich aber nicht wirklich überzeugen konnte. Jedoch empfehle ich es Leser:innnen, die dieses Gefühl von Romeo und Julia mögen und nichts gegen einen etwas dunkleren Aspekt haben.

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Veröffentlicht am 18.02.2021

leider war erst das Ende überzeugend

Stepbrother Dearest
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Ich habe das Buch aufgrund einer Empfehlung einer Freundin gelesen, und war sehr gespannt, wie die Stiefgeschwisterthematik umgesetzt werden würde. Ich habe Bücher darüber tatsächlich zuvor auch noch nie ...

Ich habe das Buch aufgrund einer Empfehlung einer Freundin gelesen, und war sehr gespannt, wie die Stiefgeschwisterthematik umgesetzt werden würde. Ich habe Bücher darüber tatsächlich zuvor auch noch nie gelesen, also war das jetzt mein erstes Buch mit dem Thema.
Ich fand aber die Grundidee total gut und auch die Handlung war mega. Es war definitiv durchdacht und auch nicht langweilig. Allerdings haben mich auch ein paar Sachen gestört. Ich war innerlich während des Lesens so extrem hin und hergerissen, wie es selten in Büchern der Fall ist. Mal dachte ich: „woah, echt jetzt?! Passiert jetzt nicht ernsthaft.“ Oder dann ganz schnell auch wieder: „Es ist so toll!!“ Das war sehr verwirrend. Manchmal habe ich auch nicht wirklich verstanden, was gerade dort passiert.
Was ich auch sehr schade fand, war, dass ich keinen Bezug zu den Charakteren aufbauen konnte. Sie wirkten auf mich – besonders am Anfang nicht wirklich authentisch und eher etwas eigenartig. Greta war sehr naiv und gefühlsduselig, und dann plötzlich wieder ganz taff im nächsten Moment, was ich als etwas nervig mit der Zeit empfand. Elec war der klassische Bad Boy, wie man ihn kennt, aber wirklich anfreunden konnte ich mich leider nicht mit ihm. Außerdem wirkten die Dialoge zwischen den Charakteren nicht wirklich natürlich. Zwar nicht die ganze Zeit, aber dann tauchte auf einmal eine Redewendung auf, wo ich mich fragte, wer das so sagt.
Ich möchte mich aber nicht nur beschweren, denn das Buch hatte auch gute Punkte. Das Ende fand ich wirklich toll und wunderschön, komischerweise habe ich die Gefühle gegen Ende hin sogar komplett nachvollziehen können. Auch Elecs Freundin war mir mega sympathisch und es sprach auf jeden Fall für das Buch, dass sie nicht eine klischeehafte Zicke ist, wie es manchmal der Fall ist.
Alles in allem hat mich das Buch unterhalten können, hat mir aber erst am Ende richtig gut gefallen.

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Veröffentlicht am 10.01.2021

Sehr viel Potential

numina WELTENSPRUNG
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Leider muss ich sagen, dass mich das Buch nicht ganz überzeugen konnte.

Ich möchte es jetzt ausführlich erklären, weil ich das Buch wirklich nicht schlecht fand und nicht möchte, dass meine Bewertung ...

Leider muss ich sagen, dass mich das Buch nicht ganz überzeugen konnte.

Ich möchte es jetzt ausführlich erklären, weil ich das Buch wirklich nicht schlecht fand und nicht möchte, dass meine Bewertung missverstanden wird. Ich hoffe es ist verständlich.

Kommen wir zuerst zum Positiven.
Das Buch ist relativ kurz und liest sich
sehr gut, ich habe es wirklich schnell durchgelesen.
Das Buch dreht sich um Götter und Halbgötter und ich habe noch nie ein Buch mit dem Thema gelesen und es war sehr interessant. Die Autorin hatte auf jeden Fall erfrischende, neue Ideen! ✨

Die Geschichte hat auf jeden Fall mega viel Potential, was meiner Meinung nach aber nicht ganz ausgeschöpft wurde. Der einzige Grund, der mich hier gestört hat, war, dass es mir einfach zu schnell ging. Alles wurde so dermaßen schnell abgehandelt, dass ich nicht wirklich in einen Lesegenuss kam.

Mir haben einfach die Beschreibungen gefehlt, dadurch konnte ich mich auch nicht richtig auf die Handlung und die Momente im Buch einlassen und darin 'verschwinden'.
Auch die Hauptprotagonistin blieb dadurch das ganze Buch über unnahbar, weil ich sie gar nicht richtig kannte, sozusagen hat die Kennenlernphase gefehlt.
Ihre Handlungen konnte ich deswegen auch öfter nicht nachvollziehen und es ging nicht wirklich in die Tiefe.

Die Person die ich am interessantesten fand, war Lando. Er war geheimnisvoll und schwer zu verstehen, aber man spürte einfach, dass er eigentlich ein weiches Herz hat. ❤️

Am Ende kam nochmal Spannung auf und ich dachte schon, jetzt kommt ein Cliffhanger, aber tatsächlich endet das Buch mit einer Art Happy End und macht trotzdem sehr neugierig.
Dem zweiten Teil werde ich definitiv nochmal eine Chance geben! 🥰

f a z i t
Die Geschichte hat definitiv viel Potential und war wirklich interessant! Das Buch konnte mich leider nicht catchen, weil die Schilderungen und Umschreibungen absolut kurz waren, und ich das Lesen dadurch nicht ganz genießen konnte, aber es lag wirklich nur daran.
2,5/5⭐

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Veröffentlicht am 21.11.2020

Leider eine Enttäuschung

Friday Black
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Ich bin sehr zwiegespalten, was das Buch angeht. Mir fällt die Bewertung unglaublich schwer, und selbst gerade weiß ich noch nicht genau, wie viele Sterne ich dem Buch letzendlich geben werde.

Im Buch ...

Ich bin sehr zwiegespalten, was das Buch angeht. Mir fällt die Bewertung unglaublich schwer, und selbst gerade weiß ich noch nicht genau, wie viele Sterne ich dem Buch letzendlich geben werde.

Im Buch sind 12 Kurzgeschichten enthalten, die jeweils aus der Sicht eines anderen Menschen erzählt werden. Dabei behandelt jede ein bestimmtes Thema, zum Beispiel Konsumwahn oder Mord.
Diese waren unglaublich verstörend, aber leider nicht auf eine gute Art und Weise. Teilweise so surreal, dass ich nicht genau wusste, was ich davon halten soll.
Dabei spielt nicht alles in der realen Welt, eher gibt es viel Fiction, gemischt mit erschreckenden Parallelen zur aktuellen Zeit.

Ich weiß leider nicht genau, wozu ich das Buch gelesen habe, es konnte mir nichts mitgeben und hat mich auch nicht besonders zum Nachdenken angeregt. Ich hatte einfach ganz andere Erwartungen an das Buch.
Es war brutal, grausam und verstörend. Ich war oft mit den Inhalten überfordert und wusste nicht wirklich, was ich damit jetzt anfangen soll.
Auch der Einstieg in jede Kurzgeschichte war etwas schwierig, da ich erstmal die gesamte Situation erfassen musste und das dauerte eine Weile.

Was ich aber auf jeden Fall loben muss, ist der Schreibstil des Autors. Der hat mir wahnsinnig gut gefallen und versetzte mich sofort in die Situation im Buch.
Ich finde außerdem, dass die Hintergedanken und Gründe, wieso Menschen so grausam zueinander sind, richtig gut und authentisch dargestellt wurden.

f a z i t
Ein heftiges Debüt mit viel Potential, aus dem ich leider nicht viel mitnehmen kann.

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Veröffentlicht am 02.06.2021

Leider enttäuschend

Partem. Wie die Liebe so kalt
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Ich war absolut gespannt auf dieses Geschichte, da sich die Idee einfach unglaublich vielversprechend anhörte und zudem die Ausgabe einfach wunderschön ist. Dieser Umschlag und das Glänzen in der Sonne ...

Ich war absolut gespannt auf dieses Geschichte, da sich die Idee einfach unglaublich vielversprechend anhörte und zudem die Ausgabe einfach wunderschön ist. Dieser Umschlag und das Glänzen in der Sonne ist einfach pure Liebe.
Jedoch konnte mich der Inhalt letztendlich nicht von sich überzeugen.

Irgendwie hatte ich etwas ganz anderes erwartet – eine mitreißende Fantasygeschichte mit einer neuen und spannenden Idee. Die Idee war tatsächlich neu, jedoch hatte ich das Gefühl, dass ich bis zum Schluss das gesamte Konzept dahinter nicht begriffen habe, beziehungsweise es gar nicht richtig erklärt wurde. Mir haben hier vor allem am Anfang die Randinformationen zu den Charakteren gefehlt - wo sie wohnen, wie alt sie sind… Ich konnte das absolut nicht einschätzen und zudem wurde aus vier Perspektiven erzählt. Ich habe einfach keinen Zugang zur Geschichte gefunden, war verwirrt und habe auch den Spaß am Lesen verloren. Auch mit dem Schreibstil hatte ich ein wenig meine persönlichen Probleme, da er sehr jugendlich gehalten war und auch generell eher der Alltag der Teenager im Vordergrund stand.

Auch die Anziehung zwischen Jael und Xenia war für mich nicht wirklich greifbar. Wen ich aber echt toll fand, waren Felix und Chrystal.

Offene Fragen werde wahrscheinlich im zweiten Band geklärt, welcher nächstes Jahr erscheinen wird. Höchstwahrscheinlich werde ich diesen aber nicht lesen.
Ich kann mir vorstellen, dass dieses Buch vom Schreibstil und der Storyline wahrscheinlich eher Jüngere anspricht. Für mich persönlich gab es leider nur sehr wenige Punkte, in denen mich das Buch überzeugen konnte.

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