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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.01.2021

Absolut spannend. Bedrohlich. Beängstigend.

Bloom
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Leseerlebnis :
Nachdem ich lange auf das Lesen dieses Buches hingefiebert habe, war ich extrem gespannt. Allein der Klappentext klingt doch richtig gut, oder?
"Bloom - die Apokalypse beginnt in deinem ...

Leseerlebnis :
Nachdem ich lange auf das Lesen dieses Buches hingefiebert habe, war ich extrem gespannt. Allein der Klappentext klingt doch richtig gut, oder?
"Bloom - die Apokalypse beginnt in deinem Garten" wird aus der Perspektive der drei jugendlichen Protagonisten in der Er- bzw. Sie-Form erzählt. Schnell wird man durch den unvergleichlichen Schreibst von Kenneth Oppel in die Handlung gezogen, die mit steigender Seitenzahl immer spürbarer wird.
Seth, Anaya und Petra werden wunderbar porträtiert und man erhält ein wirklich gutes Bild von ihnen und ihren Lebensumständen.
Die Geschichte spitzt sich immer mehr zu und schneller als gedacht, waren zwei Drittel durchgelesen. Zu dem Zeitpunkt wurde die Story leider etwas skurril und dubios. Ich fühlte mich ein wenig an Akte X erinnert.
Da der Autor aber trotz alledem unheimlich packend schreibt, habe ich das Buch beendet und das Erlebnis war insgesamt doch eher positiv. Auch das Ende erinnert an das oben genannte Format.
Fazit :
Ein spannender Ökothriller, der leider im letzten Drittel, etwas abdriftet. Dafür aber durch einen phänomenalen Schreibstil überzeugt

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Veröffentlicht am 18.01.2021

Heimelig. Romantisch. Klischeebehaftet.

Verliebt in Virgin River
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Leseerlebnis:
Endlich, war mein erster Gedanke. Endlich wieder zurück nach Virgin River.
Auch dieser Teil wird mittels eines allwissenden Erzählers wiedergegeben, dabei ist der Schreibstil von Robyn Carr ...

Leseerlebnis:
Endlich, war mein erster Gedanke. Endlich wieder zurück nach Virgin River.
Auch dieser Teil wird mittels eines allwissenden Erzählers wiedergegeben, dabei ist der Schreibstil von Robyn Carr gewohnt wundervoll flüssig und einfach traumhaft. Ich fühle mich direkt zwischen ihren Zeilen zu Hause.
Jedoch muss ich sagen, dass dieser Teil doch sehr klischeehaft rüber kam. Shelby, die unberührte Jungfrau und Luke, der Mann, der nichts hat anbrennen lassen. Alle anderen Frauen - es sei denn sie wohnen in Virgin River - werden als "billige Schlampen" dargestellt. Das fand ich doch sehr schade.
Schön fand ich, dass der Kinderarzt Cameron wieder vorkam und er in einer Nebenrolle, die auch mal in den Vordergrund trat, auch glücklich werden durfte.
Trotz der etwas klischeehaften Darstellung von Luke und Shelby, gab es wunderbar schöne und emotionale Momente in dem Buch, die mir sogar Tränen in die Augen gezaubert haben. Auch das Wiederlesen mit den bekannten Charakteren war einfach wundervoll.
Fazit :
Eine schöne Fortsetzung der Reihe, die mir gut gefallen hat. Allerdings für mich etwas zu klischeebehaftet und bis jetzt der schwächste Band.

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Veröffentlicht am 14.01.2021

Abenteuerlich. Wagemutig. Final.

LUCE
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Leseerlebnis :
Nachdem ich vor allem den zweiten Teil der Civitas Lux Saga so gefeiert habe, war meine Erwartungshaltung ziemlich hoch. Außerdem war ich sehr gehypt, da ich zum Teil für den Untertitel ...

Leseerlebnis :
Nachdem ich vor allem den zweiten Teil der Civitas Lux Saga so gefeiert habe, war meine Erwartungshaltung ziemlich hoch. Außerdem war ich sehr gehypt, da ich zum Teil für den Untertitel "bis in alle Ewigkeit" verantwortlich bin und sogar im Buch erwähnt werde. Erstmal tausend Dank dafür.
.
Das Personenglossar hat mir unheimlich gut dabei geholfen wieder in die Handlung hinein zu kommen und das Ende des zweiten Teils spielte sich direkt vor meinen inneren Auge ab.
Die Handlung selbst war sehr spannend und actionreich. Teilweise war es für mich etwas verwirrend, da ich oft nicht mehr wusste, wer sich wo befand.
Ich hätte mir gewünscht, dass es vier Teile werden, da sie ja auch  vier Artefakte suchen.  Dann hätte man noch mehr von den anderen Welten entdecken können, die mich in den Vorgängern so beeindruckt haben. Diese prägnante Bildgewalt, war in diesem Teil leider nicht ganz so intensiv. Wenn sie auftauchte, hat sie mich allerdings wirklich geplättet, absolut lebendig, spürbar und präsent.
Das Finale konnte mich immer wieder begeistern und mitreißen, auch wenn mir persönlich die Liebe selbst etwas zu kurz kam. Nichtsdestoweniger war es ein schönes Leseerlebnis, das ich nicht missen möchte.
Fazit :
Ein gutes und gelungenes Finale der Civitas Lux Saga. Schade, dass sie nun beendet ist. Luce, Jason, Jules und die anderen werden mir fehlen.

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Veröffentlicht am 07.01.2021

Mitreißend. Bildgewaltig. Überraschend.

Spiel der Mächte
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Leseerlebnis :
Direkt zu Beginn des Buches befindet man sich in einer der Parallelwelten im "Zeitgefüge" durch das Mia im dritten Teil der "Spiel der Mächte" reist. Gerade der Beginn hat mir extrem gut ...

Leseerlebnis :
Direkt zu Beginn des Buches befindet man sich in einer der Parallelwelten im "Zeitgefüge" durch das Mia im dritten Teil der "Spiel der Mächte" reist. Gerade der Beginn hat mir extrem gut gefallen. Ich fand die Idee absolut hervorragend und grandios.
Michael als Konkurrent von Vincent war eine sehr interessant Komponente, die sich in verschiedenen Varianten durch diesen Band zieht.
Die unterschiedlichen Welten und Szenarien werden beeindruckend bildgewaltig beschrieben und sind jedes Mal wieder ein Highlight.
Zara Kent schreibt gewohnt flüssig, packend und hält immer wieder eine unerwartete Wendung bereit.
Die Vertiefungen der bekannten Charaktere haben mir unheimlich gut gefallen und ich habe mich sehr über die neuen Charaktere gefreut.
Allerdings denke ich, dass bald ein Personenglossar sinnvoll wäre.
Der komplette Handlungsverlauf war wieder unheimlich spannend und fesselnd. Einzig zum Ende hin wurde mir eine Situation etwas zu unproblematisch aufgelöst, da hätte es für mich gerne noch mehr Drama und Tragik sein dürfen. Das ist allerdings mein einziger Kritikpunkt.
Die Autorin beendet "Zeitgefüge" erneut mit einem Cliffhanger, der die Vorfreude und Ungeduld auf den vierten Teil in ungeahnte Dimensionen hebt.
Fazit:
Eine würdige Fortsetzung der Reihe, die sich immer mehr vertieft und intensiviert.

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Veröffentlicht am 07.01.2021

Ermutigend. Verständnisvoll. Warmherzig.

Auf sieben Beinen
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Leseerlebnis :
Ich äußere mich ja eher selten zu Cover oder Innengestaltung eines Buches. Dass das Cover wunderschön ist, braucht man sicherlich nicht zu erwähnen, denn mich hat es gleich in seinen Bann ...

Leseerlebnis :
Ich äußere mich ja eher selten zu Cover oder Innengestaltung eines Buches. Dass das Cover wunderschön ist, braucht man sicherlich nicht zu erwähnen, denn mich hat es gleich in seinen Bann gezogen. Als ich das Buch öffnete fiel mir zunächst die Schrift auf, die mir etwas klein erscheint, aber nach den ersten 100 Seiten hatte ich mich daran gewöhnt.
Vor allem aber durch den wundervoll flüssigen Schreibstil von Fine Sturm habe ich so schnell in die Handlung gefunden, dass die Schrift ganz nebensächlich wurde.
Die Geschichte beginnt direkt mit Franzis "Unfall" und dadurch hat man eine gute Bindung zur Protagonistin. Allerdings fällt es einem oft sehr schwer ihre Handlungen nachzuvollziehen.
Sie ist aber äußerst gut porträtiert und wenn sie anders handeln würde, wäre das nicht passend. Denn sie handelt entsprechend ihrer Vergangenheit und ihren Erfahrungen - wie wahrscheinlich jeder. Allerdings verlief ihr Leben seit dem Unfall doch deutlich anders.
Jan ist wirklich ein Traum von einem Mann und mir schon teilweise etwas zu traumhaft.
Der Handlungsverlauf blieb durchweg interessant und die Story hatte keinerlei Längen.
Für mich persönlich war der Schlussteil allerdings etwas zu drüber. Da wäre vielleicht etwas weniger gut gewesen.
Nichts desto trotz hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich habe es sehr gerne gelesen.
Fazit :
Ein schönes Buch über das Loslassen, das Abschließen mit der eigenen Vergangenheit und einen Start in ein neues Leben. Ein gutes Debüt!

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