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Laura_granger

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.11.2023

Solides Buch

A Rebel's Kiss
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Das Buch ist in der dritten Person geschrieben. Das hatte ich bisher bei noch keinem Buch und ich habe schon einige gelesen.
Aber leider konnte es mich nicht wirklich packen. Denn es war mir persönlich ...

Das Buch ist in der dritten Person geschrieben. Das hatte ich bisher bei noch keinem Buch und ich habe schon einige gelesen.
Aber leider konnte es mich nicht wirklich packen. Denn es war mir persönlich zu unpersönlich. Da es schon ziemlich hin und her schwankte in einem Kapitel, war es für mich zu viel. Ich konnte mich nicht wirklich auf eine Person konzentrieren, sondern hatte immer gleich mehrere im Kopf.
Ansonstne hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen. Es war bildlich und auch gefühlvoll geschrieben, aber hier hat mir das gewisse Extra gefehlt. Ich war dabei, aber konnte nicht richtig mitfühlen und ja auch mitweinen. Es war immer so das etwas gefehlt hat. Was auch daran lag, dass die Personen nicht wirklich greifbar für mich waren, sondern eher ja oberflächlich behandelt wurden.
Die Handlung an sich hatte eine Tiefe und auch ein wichtiges Thema, aber auch hier kam es nicht ganz so rüber. Ja, die Trauer war spürbar, dasss will ich gar nicht sagen, aber das gewisse hat wieder gefehlt um komplett in der Story zu sein.
Bei den Charakteren habe ich die Bindung auch nicht wirklich spüren können, was aber auch daran lag das vor allem das Luna mir leicht arrogant vor kam und leider auch eher an sich gedacht hat und weniger an Sam, wie es ihm den gehen könnte. Dadurch hat sich das Buch auch leicht gezogen, weil ich mir immer wieder dachte, wieso denkst du wieder an dich.
Dadurch waren die beiden weniger ein Team, sondern eher getrennt, aber doch verbunden. Was ich sehr schade fand.
Insgesamt war es ein solides Buch, aber mit einigen Punkten die das Lesen schwerer gemacht haben.

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Veröffentlicht am 02.08.2021

Leider flache Charaktere

Man of the Year - Scandal Love
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Man of the year von Lauren Layne durfte ich dank der Lesejury lesen.
Es handelt sich dabei um den derzeitigen Bürgermeisters New York. Robert Davenport. Nach zwei Amtszeiten kann er nun nicht mehr für ...

Man of the year von Lauren Layne durfte ich dank der Lesejury lesen.
Es handelt sich dabei um den derzeitigen Bürgermeisters New York. Robert Davenport. Nach zwei Amtszeiten kann er nun nicht mehr für diesen Posten kandidieren. Weshalb er sich nun das Amt des Gouverneurs vornimmt. Sie Gegner ist niemand geringeres, als jemand mit einem fast tadellosen Ruf. Wäre da nicht seine skandalöse Tochter Addie.
Und genau sie ist der Schlüssel zu Roberts Sieg. Zumindest scheint es so.
Doch nachdem er einem Blick auf sie geworfen hat, wird ihm klar: Er will sie. Auch wenn er seine Karriere damit aufs Spiel setzt.

Durch Leseprobe und den Klappentext habe ich eine Story erwartet und wurde leider enttäuscht.
Das Cover strahlt schon eine gewisse Macht aus, die mir leider in der Handlung fehlte.
Die Charaktere, Addie und Robert waren mir persönlich zu flach. Beide hatten nicht wirkliche Charakterzüge. Über Robert erfuhr man nichts über seine Vergangenheit, während Addies sehr in den Vordergrund gedrängt wurde. Allerdings spielte diese das ganze Buch lang eine Rolle. Ihr wurde gar kein Platz wirklich gegeben, diese hinter sich zu lassen.
Über Robert erfuhr man nichts von seiner Vergangenheit. Bei ihm war es sehr auf seinen Job als Bürgermeister fokussiert.
Was der eine hier zu viel hatte, hatte der andere leider zu wenig.
Aber auch die Handlung konnte mich nicht wirklich überzeugen. Es war in fast jeden Kapitel so, dass jemand im Bett landete. Wobei das dann auch das einzigste war, was passierte.
Und diese Szenen brachten die Handlung auch nicht wirklich weiter. Es wirkte fast so, als müsste die Autorin eine gewisse Anzahl an Bettszenen auf biegen und brechen einbauen.
Der Schreibstil war gut, ich kam leicht durch. Jedoch konnte er mich nicht wirklich fesseln. Beziehungsweise die ganze Handlung nicht.
Ich musste mich immer wieder zwingen weiter zu lesen und mich nicht ablenken zu lassen. Wodurch es eine Qual wurde, dieses Buch zu beenden.
Gegen Ende überflog ich auch eher die Seiten, um einfach ans Ende zu kommen.

Ein Buch mit flachen Charakteren, die hauptsächlich miteinander ins Bett gehen. Leider wenig fesselnd und sehr enttäuschend. Da habe ich defintiv mehr erwartet.

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Veröffentlicht am 02.02.2021

Wenig Spannung und ein schnelles Ende

Der Fahrer
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In Hamburg taucht eine Leiche auf, mit Fluorisierender Farbe im Gesicht, sitzend auf einer Bank. Es scheint als würde sie leuchten.
Doch es bleibt nicht bei einer Leiche. Ein Serienmörder treibt sein Unwesen ...

In Hamburg taucht eine Leiche auf, mit Fluorisierender Farbe im Gesicht, sitzend auf einer Bank. Es scheint als würde sie leuchten.
Doch es bleibt nicht bei einer Leiche. Ein Serienmörder treibt sein Unwesen und nimmt Jagd auf junge Frauen, die nachts alleine unterwegs sind. Doch nicht nur das haben alle gemeinsam, sie fahren auch alle mit dem neuen Fahrdiesnt, MyDriver.
Auf ihren Autos befindet sich jedes mal der #findemich , ebenfalls mit leuchtender Farbe geschrieben und es scheint, als wäre diese Nachricht genau an Jens Kerner gerichtet.
Doch die beiden Kommissare kämpfen nicht nur in ihren Beruf, sondern auch in ihrem privat Leben. Denn Jens, wird mit seiner Vergangenheit und seiner Familie konfrontiert und Rebecca versucht unterdessen Jens wieder näher zu sich zu ziehen.

Leider konnte ich mich nicht mit der Geschichte anfreunden.
Zum einen waren es zu viele Sichten, ohne zu wissen von wem diese gerade ist. Und genau das hat oft zu Verwirrung bei mir geführt. Denn durch die kurzen Abschnitte, kam zu schnell eine neue Sicht und man musste sich mit dieser anfreunden.
Auch wurden die Personen dadurch nicht wirklich nahbar und greifbar. Sie waren eher wie leere Hüllen ohne viel Inhalt, denn wirklich viel wusste und erfuhr man über sie nicht.
Stellenweise fehlte mir auch die Spannung und ich überflog ganze Seiten. Die Spannung hielt sich das gesamte Buch über in Grenzen und auch konnte mich leider nicht fesseln. Denn wie soll Spannung aufgebaut werden, wenn der Leser nicht versteht aus welcher Sicht er gerade liest?!
Die Auflösung der Morde kam meiner Meinung nach zu schnell und war lediglich ein Geistesblitz.
Wenn man wusste was passierte, war es schon logisch, aber für den Leser tauchten Personen auf, die keine große Rolle spielten.
Generell kam die Auflösung beziehungsweise das Ende der Geschichte zu schnell und es wirkte auf mich, als müsste man schnell das Buch zu Ende bringen.

Eine super Idee, leider jedoch ohne viel Spannung und Einblick in die Charaktere.
Auch dir Auflösung der Morde kam zu schnell und wirkte wie ein Geistesblitz.

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Veröffentlicht am 20.01.2021

Ein Buch, dass unglaublich viel Potenzial hätte, aber leider durch den Schreibstil und die Charaktere einiges verlor und auch nicht mehr aufholen konnte.

The Pact
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The pact - Versprich mir nichts von Karina Halle handelt von einem Versprechen, dass sich Stephanie und Linden gegeben haben. Beide heiraten einander, sollten sie beide bis zu ihrem 30. Geburtstag nicht ...

The pact - Versprich mir nichts von Karina Halle handelt von einem Versprechen, dass sich Stephanie und Linden gegeben haben. Beide heiraten einander, sollten sie beide bis zu ihrem 30. Geburtstag nicht in eine Beziehung sein.
Doch schon davor lernen sie das ein oder andere Körperteil des anderen kennen, und wissen noch nicht, welche Auswirkungen das mit sich bringen mag...

Das Cover spricht mich persönlich leider nicht an.
Die bunten Farben und auch der zusammenhanglose Hintergrund, passen nicht so wirklich zu der Handlung.
Jedoch passen die anderen Bücher der Reihe gut zueinander, was wenigstens im Bücherregal dann nicht stört. Denn an dem Buchrücken kann ich nichts bemängeln.

Der Schreibstil war zu Beginn schon humorvoll und man sofort in der Geschichte. Jedoch gab es schon nach kurzer Zeit Zeitsprünge, die für Verwirrung sorgten. Denn was dazwischen passierte wurde entweder gar nicht erwähnt oder nur kurz erwähnt. Auch wenn es toll gewesen wäre zu wissen, was dort nun passiert ist.
Bei vielen Handlungen fehlte die Beschreibung und sorgte somit für Missverständnisse und dafür das man manche Stellen nicht mehr verstand.

Die Charaktere konnten mich nicht fesseln, was unter anderem auch an dem Schreibstil lag. Denn dadurch das Situationen, die interessant gewesen wären, um den Charakter besser kennenzulernen, fehlten, wurde keine Bindung geschaffen und beiden wirkten eher wie eine Hülle auf mich.
Teilweise waren die Nebenfiguren auch einfach nur vorhanden und man wusste sehr wenig über diese. Zum Beispiel bei beiden Eltern. Die Handlungen und Beziehung liefen ohne Details ab. Man erfuhr zwar einiges über die Vergangenheit der beiden, aber nur grob und ohne Bedeutung.

Ein Buch, dass unglaublich viel Potenzial hätte, aber leider durch den Schreibstil und die Charaktere einiges verlor und auch nicht mehr aufholen konnte.

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Veröffentlicht am 29.11.2020

Ein Buch ohne Würze

Mr Undateable
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Blake ist ein reicher, erfolgreicher und auch durchaus attraktiver Mann, der auf der suche nach einer Frau ist. Genau deswegen benötigt er eine Matchmakerin, und engagiert Andrea Dawson. Andrea weiß aber ...

Blake ist ein reicher, erfolgreicher und auch durchaus attraktiver Mann, der auf der suche nach einer Frau ist. Genau deswegen benötigt er eine Matchmakerin, und engagiert Andrea Dawson. Andrea weiß aber auch nicht, weshalb er nicht alleine eine Frau findet. Nach zahlreichen Verabredungen weiß sie aber auch warum. Blake Donovan ist einfach undateable.
Umso mehr Zeit Andrea und Blake verbringen, desto mehr lernt sie den schöneren Auftraggeber kennen und jedes verpatzt Date bedeutet, dass sie Blake wiedersehen wird.

Das Cover zeigt uns Blake und man erkennt schon, dass er ein durchaus attraktiver und anziehender Mann ist. Jedoch ist das auch das einzigste positive. Denn wirklich ansprechen tut mich das Cover nicht unbedingt.
Die Wirren Striche stören das gesamte Bild eher und machen auch eher weniger Sinn.
Ebenso die Augen. Diese stechen sehr heraus, aber in der Handlung wird diesen nicht viel Platz gewährt.
Lyx hat definitv etwas an der Covergestaltung verändert und das umso mehr ins positive!

Der Schreibstil war leider wenig knisternd und spannungsgeladen. Das lag vor allem daran, dass man als Leser beide Sichten kennenlernt und dadurch eben auch weiß, wie die Gefühle des anderen sind.
Die wenigen spannenden und gefühlvollen Momente waren leider sehr kurz, im Gegensatz zu den langweiligen Stellen.

Die Charaktere waren leider sehr nervend.
Blake, war für mich, ein Typ der eine Frau nur als Hausfrau sieht. Auch seine Meinung hat sich ganz plötzlich geändert. Und der Grund war mir nicht ersichtlich.
Andrea war leider auch nicht greifbar für mich. Zuerst mag sie ihn nicht und dann irgendwie schon.
Bei beiden hat mir ebenso die Nähe und das greifbare gefehlt. Hineinversetzen konnte ich mich leider in keinen von beiden.

Mr Undateable ist wirklich undateable nach dieser Geschichte, leider ein sehr unsympathischer Typ Mann. Den Charakteren fehlt leider die Würze und die Handlung ist auch nicht wirklich feurig.

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