Süchtig machend
ErebosAls in der Schule ein Spiel die Runde macht, weiß Nick dass er es haben möchte. Er weiß nur noch nicht wie es sein und das Leben andere beeinflusst.
Das Buch hat mich genauso süchtig gemacht, wie das Spiel ...
Als in der Schule ein Spiel die Runde macht, weiß Nick dass er es haben möchte. Er weiß nur noch nicht wie es sein und das Leben andere beeinflusst.
Das Buch hat mich genauso süchtig gemacht, wie das Spiel in dem Buch. Ich hätte es am Liebsten in einem Rutsch durchgelesen.
Das Spiel wurde so gut beschrieben, dass ich das Gefühl hatte es selber zu spielen. Der Gedanke, dass ein Spiel eine KI eingebaut hat und diese das Spiel so beeinflusst, dass du es liebst, ist genial, aber gleichzeitig auch sehr abschreckend.
Nick, der Protagonist, war mir am Anfang ziemlich unsympathisch, aber er hat im Laufe des Buches eine ziemliche Charakterentwicklung durchgemacht, dass ich ihn am Schluss sehr mochte.Emily hingegen war mir von Anfang an sehr sympathisch, ich mochte ihre Arte die Dinge zu Hinterfragen.
Die Story hat mich voll und ganz gepackt und ich kann sehr gut verstehen, warum es den Jungendbuchpreis gewonnen hat. Für mich hatte das Buch auch eine Moral und zwar, dass man nur weil alle etwas loben und feiern, man sich seine eigenen Gedanken machen soll und sich bewusst machen soll, wie weit man für etwas gehen soll.
Von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung.