Die Autorin hat hier Erfahrungen einer Mutter-Kind-Kur mit einfließen lassen. Das Buch war ganz okay, ich habe es mir jedoch lustiger vorgestellt. Richtig Lust auf weitere Titel der Autorin wollte sich ...
Die Autorin hat hier Erfahrungen einer Mutter-Kind-Kur mit einfließen lassen. Das Buch war ganz okay, ich habe es mir jedoch lustiger vorgestellt. Richtig Lust auf weitere Titel der Autorin wollte sich bei mir nicht einstellen. Schade, denn der Beginn des Buches klang vielversprechend.
Allerdings haben mich aber auch manche Charaktere dann doch etwas mehr gestört, es waren schon ein paar Nervensägen dabei, da wollte sich dann kein richtiges Lesevergnügen einstellen.
Es geht vor allem um die Krönung von Prinz Charles. Es ist wieder humorvoll (z. B. weiß Kurt nicht wie viele Löffel Kaffeepulver reinkommen, aber Schalke-Trainer kennt er), teils aber auch arg royal-lastig ...
Es geht vor allem um die Krönung von Prinz Charles. Es ist wieder humorvoll (z. B. weiß Kurt nicht wie viele Löffel Kaffeepulver reinkommen, aber Schalke-Trainer kennt er), teils aber auch arg royal-lastig und mit knapp über 100 Seiten auch ein sehr dünnes Buch.
Annabell (39) ist mit Tom (45) verheiratet, sie haben drei Kinder: Annika (11, genannt Flip), Lucy (8) und Tia (5). Sie ist Moderatorin einer Sendung, die nur in der Nacht läuft, während ihr Mann Polizist ...
Annabell (39) ist mit Tom (45) verheiratet, sie haben drei Kinder: Annika (11, genannt Flip), Lucy (8) und Tia (5). Sie ist Moderatorin einer Sendung, die nur in der Nacht läuft, während ihr Mann Polizist in einer Krimiserie ist. Moderatorin einer Abendsendung – das wäre es. Doch dafür ist sie dem Sender „zu alt“ bzw. da wird „was machen lassen“ vorgeschlagen.
Mit meiner Bewertung bin ich hin- und hergerissen. Anfangs fand ich das Buch gut, erfuhr auch etwas über die Schauspielerei – ich nehme an, die beschriebenen Begebenheiten wie Erkennung auf der Straße und die Reaktionen darauf oder die Lichtverhältnisse und Drehszenen entsprechen der Realität. Schließlich war die Autorin früher selbst Moderatorin und Schauspielerin.
Dann jedoch habe ich später die Handlung teils nur noch daneben gefunden. Da verliebt sie sich in einen jüngeren Mann, findet es aber nicht in Ordnung dass ihr Mann (mehr als) Händchen mit einer Schauspielkollegin hält. Irgendwann war mir zu viel Sex in dem Buch und ich habe es etwas bei der Hälfte abgebrochen. Schade für die bisher investierte Zeit, vor allem der Handlungsverlauf mit den Kindern war immer nett und das mit dem Moderator-Teil teils unterhaltsam, teils interessant. So vergebe ich 2,5 Sterne – fünf für den Anfang und einen für die für mich nicht mehr passende Handlung.
Ich habe derzeit den Focus im Abo und finde viele Kolumnen von Jan Fleischhauer dort interessant. Durch diese wurde ich auf dieses Buch aufmerksam. Leider haben mir die im Buch abgedruckten großteils nicht ...
Ich habe derzeit den Focus im Abo und finde viele Kolumnen von Jan Fleischhauer dort interessant. Durch diese wurde ich auf dieses Buch aufmerksam. Leider haben mir die im Buch abgedruckten großteils nicht gefallen. Es geht mir auch zu viel um die Politik.
Manche haben mir jedoch sehr gut gefallen und was die mit „Über Menschen, die Impfen für Sünde halten“ angeht ist leider zeitlos aktuell. Ich bin jedenfalls froh, dass meine Eltern keine Impfgegner waren – auch wenn ich als Kind sicher bei der ein oder anderen Imfpung anderer Meinung war
Die Vergleiche zu Berlin und Hamburg kann ich aus eigener Erfahrung teilweise bestätigen – in Berlin bin ich eher mit gemischten Gefühlen U-Bahn gefahren, in Hamburg nicht. Ich finde Hamburg ebenfalls ruhiger als Berlin.
Von Tessa Hennig hatte ich schon das Buch „Kann Gelato Sünde sein“ gelesen, welches mir sehr gut gefallen hat. Mit diesem hier wurde ich aber nicht richtig warm. Was wahrscheinlich auch an der Handlung ...
Von Tessa Hennig hatte ich schon das Buch „Kann Gelato Sünde sein“ gelesen, welches mir sehr gut gefallen hat. Mit diesem hier wurde ich aber nicht richtig warm. Was wahrscheinlich auch an der Handlung lag, denn Emmas Mann Georg ist mir unsympathisch, ihre Tochter Lilly denkt eher ans Modeln und Party machen statt ans Studieren und dann spielen auch noch eine Künstlerin und ein Lavendelanbauer und Düfte eine Rolle.