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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.03.2017

Fulminantes Fantasy Epos

Das Herz der verlorenen Dinge
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Nach knapp 30 Jahren kehrt Tad Williams auf großen Wunsch seiner Leserschaft nach Osten Ard zurück. „Das Herz der verlorenen Dinge“ stellt ein Bindeglied zwischen der Quadrologie „Das Geheimnis ...

Nach knapp 30 Jahren kehrt Tad Williams auf großen Wunsch seiner Leserschaft nach Osten Ard zurück. „Das Herz der verlorenen Dinge“ stellt ein Bindeglied zwischen der Quadrologie „Das Geheimnis der großen Schwerter“ und seiner neuen Osten-Ard Trilogie „Der letzte König von Osten Ard“ dar.

Der Krieg ist vorbei und eigentlich sollte jetzt endlich Frieden in Osten Ard einkehren. Doch der Frieden ist ein trügerischer. Die Nornen ziehen weiter durchs Land und werden von Herzog Isgrimnur und seinen Rimmersleuten verfolgt. Diese haben nur ein Ziel, die Nornen endgültig zu vernichten. Doch so einfach wie sie sich das vorgestellt haben wird es nicht. Die Nornen erreichen ihre Zuflucht Nakkiga und die große Schlacht um Osten Ard beginnt.

Für Leser von „Das Geheimnis der großen Schwerter“ stellt „Das Herz der verlorenen Dinge“ eine Art Heimkehr nach Osten Ard dar. Aber auch neue Leser können mit diesem Buch einen sehr guten Einstieg in die fantastische Welt von Tad Williams finden.
Vor allem für neue Leser bedeutet die Fülle an Personen, Orten und Namen sicher eine große Herausforderung. Hierbei sind jedoch die sehr ausführlichen Beschreibungen des Autors hilfreich wie auch das sehr gut gemachte Glossar. Hier findet man neben den Erklärungen der einzelnen Personen, auch wunderschön gestaltete Karten und eine kurze Geschichte der Feenvölker.

Wie nicht anders zu erwarten beim Großmeister der Fantasy strickt er mehrere Handlungsstränge die zusammen das große Ganze ergeben. Die verschiedenen Handlungsstränge legen auch immer wieder den Fokus auf andere Personen. Aufgrund dessen bekommt der Leser sowohl eine Einblick in die Gedanken von Herzog Isgrimnur, sowie auch des Nornen Viyeki oder Porto und Endri.
Zusätzlich werden die Geschehnisse immer wieder durch eine Chronistin der Nornen zusammengefasst. Hierbei bekommt der Leser nochmal einen tieferen Einblick in die Gedankenwelt der Nornen. Meiner Meinung nach ein sehr geschicktes Stilmittel um einerseits Sympathien für die Nornen zu schaffen und andererseits uninteressantere Handlungsstränge kurz zu halten.
Wer klassisches Schwarz-Weiß Denken liebt und gerne eine klare Trennung zwischen Gut und Böse hat, sollte definitiv die Finger von „Das Herz der verlorenen Dinge“ lassen. Denn unterstützt durch den ständigen Perspektivenwechsel und die sehr vielschichtigen Personen ändert sich die Ansicht über Gut und Böse ständig. Ich persönlich konnte sowohl die Handlungsweise der Rimmersleute wie auch der Nornen nachvollziehen und weiß auch am Ende des Buches nicht, wem ich den Sieg wünschen würde.

Sowohl Osten Ard als auch allen vorkommenden Personen merkt man die große Detailliebe Tad Williams an. Er überlässt nichts dem Zufall, sondern hat wie auch sein großes Vorbild Tolkien eine vollständige Welt erschaffen. Dank der ausführlichen und detaillierten Beschreibungen kann man sich sehr gut in diese Welt hineinversetzen. Der Spannungsbogen erstreckt sich über das ganze Buch und auch wenn er an manchen Stellen ein wenig abflaut, wird es nie langweilig oder langatmig.

Die Stimmung des Buches ist, nicht zuletzt aufgrund der vielen Schlachten und Kampfszenen eine sehr düstere. Trotzdem schafft Tad Williams den Spagat und flechtet geschickt kurze helle Momente ein. Er lässt immer wieder Hoffnung aufkeimen um diese dann im nächsten Atemzug auch wieder zu zerstören. Leser von George R.R. Martin, der stark sich (angeblich) bei der Erschaffung des Lied von Eis und Feuer stark an Tad Williams orientiert hat, haben gelernt sich nicht zu sehr an liebgewordene Personen zu klammern. Denn niemand ist sicher vor dem Tod. Ähnliches gilt auch für Tad Williams. Er hat keine Scheu Hauptpersonen sterben zu lassen wenn es der Geschichte dienlich ist.

„Das Herz der verlorenen Dinge“ ist eine fulminante Rückkehr nach Osten Ard und vergrößert die Vorfreude auf die neue Trilogie. Leider erscheint der erste Band „Die Hexenholzkrone“ erst Anfang September 2017. Für alle Neulinge in Osten Ard genug Zeit um „Das Geheimnis der großen Schwerter“ zu lesen.
Meiner Meinung nach kann man nach der Lektüre des Buches auf jeden Fall nachvollziehen warum Tad Williams zu den Großmeistern der Fantasy gehört und in einem Atemzug mit Tolkien und Martin genannt wird.

Wie nicht anders erwartet handelt es sich bei „Das Herz der verlorenen Dinge“ um ein klassisches Fantasy-Epos mit einer unglaublichen Kulisse und viel Tiefgang. Meine doch sehr hohen Erwartungen an das Buch wurden nicht enttäuscht und ich persönlich kann das Buch allen Fans von klassischer Fantasy nur wärmstens ans Herz legen.

Veröffentlicht am 06.03.2017

Fesselnde Verschwörung im alten Ägypten

Tage des Seth
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"Tage des Seth" entführt den Leser ins alte Ägypten, genauer ins Jahr 1156 vor Christus oder in der Zeitrechnung der Ägypter ins Jahr 32 des Pharao Ramses III. (Leben, Heil, Gesundheit).


Und es sind ...

"Tage des Seth" entführt den Leser ins alte Ägypten, genauer ins Jahr 1156 vor Christus oder in der Zeitrechnung der Ägypter ins Jahr 32 des Pharao Ramses III. (Leben, Heil, Gesundheit).


Und es sind wahrlich stürmische Zeiten. Das einfache Volk leidet unter der Armut und dem Hunger und auch die Reichen und Mächtigen sind nicht sonderlich zufrieden mit dem alternden Herrscher. Doch auch der Nachfolger lässt innerhalb des Palastes keine Jubelstürme ausbrechen, erwartet man sich doch vom Horus-im-Nest auch nicht viel mehr als von seinem Vater.
So passiert es dass sich einige Verschwörer, darunter auch die königliche Nebenfrau Tija und der Heiler Cheru-ef sich zusammen schließen und einen fast unglaublichen Plan schmieden. Der Pharao und sein Sohn müssen sterben um Ägypten wieder zu dem zu machen, dass es einmal war. Ein prachtvolles, ruhmreiches und glückliches Land.


Die Autorin Judith Mathes schafft es von Anfang an eine unglaublich realistische Atmosphäre zu schaffen. Ohne großes Vorwort steigt sie mitten in die Geschichte ein und zieht den Leser mit.
Zu Beginn ist die Fülle an Namen, Personen und Berufsbezeichnungen fast ein wenig überwältigend und man braucht einige Seiten bis man den Überblick hat wer wer ist. Das Glossar am Ende des Buches kann hierbei durchaus hilfreich sein. Ich persönlich hätte es angenehmer gefunden, wenn dies am Anfang zu finden gewesen wäre. Da ich erst nach Beendigung des Buches darüber gestolpert bin.


Im Gegensatz zu vielen anderen historischen Romanen ist "Tage des Seth" an keiner Stelle langweilig oder langatmig. Und auch Leser die sich mit den Sitten und Gebräuchen des alten Ägyptens nicht so gut auskennen, können dank der ausführlichen Erklärungen der Autorin dem Roman ohne Probleme folgen.


Besonders hervorheben möchte ich, dass dieser Roman ohne das klassische schwarz-weiß Denken auskommt. Bei einer Verschwörung gegen einen Herrscher denkt man automatisch daran, dass es die Guten und die Bösen gibt. Doch dies sucht man vergebens in "Tage des Seth". Jedes Mal wenn man denkt, dass man endlich verstanden hat wer gut und wer böse ist, wirft die Geschichte alle Überlegungen über einen Haufen.
Die Hauptpersonen sind vielschichtig, tiefgründig und offenbaren immer wieder Wünsche, Sehnsüchte und Schwächen die man im ersten Augenblick nicht erwartet hat.


"Tage des Seth" ist ein wunderbar spannender, aufregender und packender Roman, der definitiv nicht nur für Ägypten Fans geeignet ist.

Veröffentlicht am 29.05.2026

Bedrückend, intensiv und lange nachwirkend

Die Namen
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Wie groß ist der Einfluss unseres Namens auf unseren Lebensweg? Dieser Frage geht Autorin Florence Knapp in diesem Roman auf den Grund. Die Grundidee des Buches hat mich sofort gefesselt und ich war auf ...

Wie groß ist der Einfluss unseres Namens auf unseren Lebensweg? Dieser Frage geht Autorin Florence Knapp in diesem Roman auf den Grund. Die Grundidee des Buches hat mich sofort gefesselt und ich war auf die Umsetzung gespannt. Diese war aber deutlich düsterer und bedrückender als erwartet.

Das Cover ist für mich definitiv ein Hingucker und in einer Buchhandlung würde ich sofort danach greifen. Das Thema des Buches spiegelt sich sehr gut im Coverbild wider. Dennoch es mich auf eine falsche Fährte geführt. Denn aufgrund der hellen und freundlichen Farben und der Ankündigung einer hoffnungsvollen Geschichte, hatte ich mir einen leichteren Roman erwartet.

Bereits nach wenigen Seiten war mir klar, dass der Klappentext ein sehr wichtiges Detail des Buches verschwiegen hat: Häusliche Gewalt. Diese ist nämlich ein zentrales Thema des Buches. Florence Knapp beschreibt diese noch dazu auf eine so eindrucksvolle und bedrückende Art und Weise, dass ich das Buch mehrmals weglegen musste, weil ich es nicht mehr ertragen konnte. Wobei es hier weniger um die detaillierte Beschreibung der Gewalt geht, sondern um die Gefühle die dadurch bei mir ausgelöst wurden.

Der Aufbau des Buches ist sehr clever gemacht. Die Geschichte ist dreigeteilt und in jeder der drei Teile bekommt Coras Sohn einen anderen Namen. Der Verlauf von Bear/Julian/Gordons Leben wird dann in sieben Jahressprüngen erzählt. Es ist interessant zu verfolgen welchen Einfluss der Name auf den Verlauf des Lebens des Jungen hat. Wobei die Namenswahl natürlich auch das Leben seiner Familie beeinflusst und diese sich mitverändert. Alle drei Lebensvarianten waren nachvollziehbar und interessant. Aber auch deprimierend, belastend und aufwühlend. Lange Zeit war ich mir nicht sicher, ob ich diesen Roman überhaupt beenden soll. Im Nachhinein bin ich sehr froh, dass ich mich dazu durchgerungen habe dran zu bleiben.

Florence Knapp hat hier wirklich einen außergewöhnlichen Roman erschaffen. Diese Geschichte wird mich bestimmt noch länger beschäftigen, obwohl mich das Buch nicht so begeistert hat, wie ich es erwartet hätte.
Dieses Buch ist es auf jeden Fall wert gelesen zu werden. Dennoch würde ich sensiblen Personen und vor allem Personen die Schwierigkeiten mit der Darstellung von häuslicher Gewalt haben, von diesem Buch abraten.

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Veröffentlicht am 26.05.2026

Magie, Freundschaft und gefährliche Entscheidungen

Cassandra Morgan, Band 2 - Die magische Flöte
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Bereits der erste Band dieser Reihe hat mich begeistert und das obwohl ich eigentlich nicht zur Zielgruppe gehöre. Daher war ich umso gespannter auf die Fortsetzung. Leider musste ich in der letzten Zeit ...

Bereits der erste Band dieser Reihe hat mich begeistert und das obwohl ich eigentlich nicht zur Zielgruppe gehöre. Daher war ich umso gespannter auf die Fortsetzung. Leider musste ich in der letzten Zeit öfters feststellen, dass Fortsetzungen nicht mit dem Auftaktband mithalten können. Glücklicherweise ist dies hier nicht der Fall.

Skye McKennas Schreib- und Erzählstil gefällt mir sehr gut. Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen und bleibt über den Großteil der Zeit auch wirklich interessant und spannend. Das empfohlene Lesealter des Buches liegt bei 10 Jahren und dies finde ich durchaus angemessen. Die Beschreibungen der Personen und Örtlichkeiten ist ausführlich und detailliert ohne übertrieben oder langweilig zu werden.

Das Buch ist spannend, magisch und dennoch kindgerecht und gut verständlich. Wie bereits im ersten Band gibt es ein paar Verhaltensweisen von Cassandra die fragwürdig sind. So hat sie in gewisser Weise noch immer nicht viel dazu gelernt und neigt dazu, sich und andere in Gefahr zu bringen.
Zu den bereits liebgewonnen Charakteren aus dem ersten Buch gesellen sich ein paar neue Figuren hinzu. Diese passen sich aber wunderbar in das Gesamtkonzept ein. Man spürt im Laufe des Buches das die Charaktere reifer werden und wachsen. Aber so wie es auch im richtigen Leben ist, passiert dies nicht über Nacht, sondern es ist ein langsamer, schleichender Prozess. Besonders gut hat mir hierbei das Zusammenspiel von Cassandra und ihren Freundinnen gefallen. Man spürt richtig wie sich die Freundschaft intensiviert und die Mädchen immer näher zusammenwachsen.

Prinzipiell könnte man das Buch auch ohne die Vorkenntnisse aus dem ersten Teil lesen. Die wichtigsten Erlebnisse aus dem vorherigen Band werden im Laufe der Geschichte erwähnt und kurz erklärt. Allerdings würde ich dies persönlich nicht empfehlen, da man sich um eine gehörige Portion Lesespaß bringt. Wenn man sich auf die Abenteuer rund um Cassandra Morgan einlassen möchte, dann sollte man es auch zu 100% tun. Ich kann nur sagen es lohnt sich.

Mit Cassandras Cousin Sebastian gibt es in diesem Buch zwar auch einen männlichen Charakter, dem etwas mehr Raum gegeben wird. Dennoch sind die vorherrschenden Charaktere weiblich. Daher richtet sich natürlich auch dieses Buch wieder vermehrt an eine weibliche Leserschaft.
Skye McKenna hat eine solide Fortsetzung geschaffen. Dennoch bleibt noch Luft nach oben. Denn auch in diesem Teil muss ich leider ein paar Kritikpunkte erwähnen. So ist die Handlung nicht immer ganz logisch und an vielen Stellen recht vorhersehbar. Einige Nebencharaktere haben zwar ein wenig mehr Tiefe bekommen, dennoch bin ich der Meinung, dass hier noch Potential schlummert.

Auf jeden Fall möchte ich für dieses Buch wieder eine Empfehlung aussprechen. Kleinere und größere Hexenfans kommen hier definitiv auf ihre Kosten.

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Veröffentlicht am 26.05.2026

Für alle, die genug von übertriebenem Spice haben

Worst Date Ever (Knisternde RomCom von der erfolgreichen Autorin Kasie West)
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Liebesromane finden sich in regelmäßigen Abständen auf meiner Leseliste, gehören aber nicht mehr zu meinem bevorzugten Genre, so wie es früher der Fall war. Dies liegt vor allem daran, dass moderne Liebesromane ...

Liebesromane finden sich in regelmäßigen Abständen auf meiner Leseliste, gehören aber nicht mehr zu meinem bevorzugten Genre, so wie es früher der Fall war. Dies liegt vor allem daran, dass moderne Liebesromane vor allem im Vergleich zu denen aus den 1990ger Jahren mit einer gehörigen Portion Spice daherkommen. Dies mag vielen Leser:innen gut gefallen, mir leider nicht.
Dieses Buch wird u.a. mit den Worten knisternde RomCom beworben. Ersteres hat meine Verunsicherung was das Buch betrifft noch bestärkt, zweiteres hat aber in mir die Hoffnung aufkeimen lassen, dass es sich hierbei wirklich um einen Liebesroman ganz nach meinem Geschmack handeln könnte. Glücklicherweise wurden meine Hoffnungen nicht enttäuscht.

Zwar gibt es die eine oder andere Spice Szene in dem Buch, diese sind aber durchaus annehmbar und eben nicht besonders zahlreich. Die Autorin legt zu meiner großen Freude den Hauptfokus wirklich auf die romantischen Komponenten und die Charakterentwicklung. Denn ja, in diesem Buch gibt es das wirklich. Vor allem bei Margot ist dies besonders spürbar und hat mir äußerst gut gefallen. Bei Oliver empfand ich die Charakterentwicklung ein wenig schwächer aber vorhanden war sie trotzdem.

Besonders gut gefallen haben mir die amüsanten Dialoge zwischen Margot und Oliver, aber auch das Zusammenspiel von Margot und ihrer besten Freundin / Mitbewohnerin Sloane war einfach zum schießen komisch. Die Chemie zwischen den Personen hat hier eindeutig gestimmt. Diverse andere Nebencharaktere konnten mich dafür nicht so überzeugen, wie zum Beispiel die Familie von Margot, insbesondere ihre Schwester und ihre Mutter.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr leicht und locker und lässt sich angenehm lesen. Meiner Meinung nach merkt man, dass sie in den letzten Jahren Bücher für ein jüngeres Publikum geschrieben hat. Dies soll aber keine Kritik, sondern nur eine Anmerkung sein.
Die Handlung des Buches ist gut durchdacht und es macht Spaß diese zu verfolgen. An einigen Stellen war die Geschichte allerdings doch sehr vorhersehbar. Eventuell liegt es aber auch daran, dass ich bereits zu viele ähnliche Bücher gelesen habe.

Trotz kleiner Kritikpunkt meinerseits muss ich sagen, dass ich mich durch dieses Buch sehr gut unterhalten gefühlt habe und das Buch gerne weiterempfehlen werde. Liebhaber der romantischen Komödien der 1990ger und frühen 2000er Jahre kommen hierbei definitiv auf ihre Kosten. Wer auf der Suche nach einem Buch ist, dass vor allem durch seine pikanten Szenen besticht und weniger Wert auf romantische Gefühle legt, sollte vielleicht lieber die Finger von diesem Buch lassen.

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