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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.08.2021

Toller Weltenbau!

Der dunkle Schwarm
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Der Schreibstil der Autorin hat mir wieder einmal sehr gut gefallen. Dadurch ließ sich das Buch gut lesen und man kam schnell in die Geschichte rein.

Die Welt, die Marie Grasshoff erschaffen hat, ist ...

Der Schreibstil der Autorin hat mir wieder einmal sehr gut gefallen. Dadurch ließ sich das Buch gut lesen und man kam schnell in die Geschichte rein.

Die Welt, die Marie Grasshoff erschaffen hat, ist auf der einen Seite sehr beeindruckend und total fremd auf der anderen Seite aber so gut beschrieben, dass man sich recht schnell zurecht finden kann.

Die Charaktere sind meiner Meinung nach authentisch geschrieben und es war für mich sehr spannend, ihre Geschichte zu lesen. Die Protagonisten Atlas ist im Vergleich zu den „klassischen“ Hauptpersonen ganz anders. Bei ihr handelt es sich nicht um eine strahlende Helden, sondern tatsächlich um eine echte Verbrecherin. Das macht sie als Charakter für mich noch spannender. Wie man sich dabei schon denken kann, werden dadurch im Laufe der Handlung einige moralische Fragen aufgeworfen, was mir gut gefallen hat.

Ein wichtiger Bestandteil der Geschichte ist aber der Faktor Spannung. Das Buch ist ursprünglich als Hörbuch in Form von mehreren Folgen konzipiert, was man auch beim Lesen merkt. Es gibt insgesamt sehr viele Höhepunkte in der Geschichte, die gut ausgearbeitet sind, wodurch die Spannung nicht verloren geht.


Insgesamt konnte mich die Geschichte völlig überzeugen. Es ist aber kein absolutes Highlight. Trotzdem kann ich Das Buch weiter empfehlen, vor allem an Fans von Science-Fiction Geschichten, aber auch allen, die mal Lust auf eine etwas andere aber trotzdem sehr gute Geschichte haben.
4,5 Sterne gebe ich der Geschichte und ich bin schon gespannt auf die zweite Staffel beziehungsweise eine neue Geschichte aus der Welt von „der dunkle Schwarm“.

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Veröffentlicht am 09.07.2021

Tolles Setting

Die Stadt der Seher
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Das Cover ist wunderschön gestaltet und fängt die geheimnisvolle Stimmung ein, die auch beim Lesen entsteht.
Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Der Einstieg in die Geschichte ist mir leicht gefallen, ...

Das Cover ist wunderschön gestaltet und fängt die geheimnisvolle Stimmung ein, die auch beim Lesen entsteht.
Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Der Einstieg in die Geschichte ist mir leicht gefallen, auch weil man direkt ins Geschehen einsteigt. Besonders das Setting gefällt mir dabei sehr gut. Die Beschreibung von Vastona, dem Handlungsort hat mich stark an Minas Tirith erinnert und war sehr bildhaft beschrieben.
Die Handlung ist sehr spannend aufgebaut. Es werden Intrigen gesponnen und sehr lange weiß man nicht wer Freund und wer Feind ist. Die Grundstimmung ist mysteriös gehalten. Einzig bei den Protagonist:innen herrscht Klarheit auf welcher Seite sie stehen und ich habe stark mit ihnen mitgefiebert, weil ihre Motive und ihre Geschichte total überzeugend beschreiben waren.
Die Entwicklung der Protas ist ganz toll beschrieben und zum Ende hin sind sie mir sehr ans Herz gewachsen und es ist fast schon schade, dass es sich bei „Die Stadt der Seher“ nur um einen Einzelband handelt.
Fazit: Eine spannende Fantasy Geschichte, bei der mir besonders das Setting in Erinnerung geblieben ist.

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Veröffentlicht am 03.06.2021

Spannend hat noch ein bisschen Luft nach oben

Underworld Chronicles - Verflucht
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Eine schöne Fantasy Geschichte mit viel Potenzial, leider fehlen mir ein bisschen die Hintergründe des Ganzen…

Das Cover ist auf jeden Fall ein Hingucker. Wenn die Reihe vollständig ist, wird sie bestimmt ...

Eine schöne Fantasy Geschichte mit viel Potenzial, leider fehlen mir ein bisschen die Hintergründe des Ganzen…

Das Cover ist auf jeden Fall ein Hingucker. Wenn die Reihe vollständig ist, wird sie bestimmt ein tolles Gesamtbild abgeben.

Der Schreibstil ist sehr entspannt, man kann die Geschichte schnell und ohne Probleme lesen, gleichzeitig wurde alles anschaulich erklärt und beschrieben. Mir hat das gefallen.

Die Handlung sich fand ich auch sehr cool. Die Idee hat mich sehr angesprochen, allzu sehr gehe ich darauf aber jetzt nicht ein, denn alles, was über den Klappentext hinausgeht würde etwas vorwegnehmen. Insgesamt war die Story aber definitiv mitreißend und spannend.

Das Buch ist auch nicht besonders dick, deswegen gibt es so gut wie keine Längen!
Aber gerade weil das Buch nicht so lang ist, hätte ich mir besonders bei den einzelnen Charakteren ein paar mehr Hintergründe gewünscht. Über die Protagonistin Nora erfährt man zwar ein bisschen was, aber über die anderen Charaktere ist so gut wie gar nichts bekannt. Für den Moment hoffe ich einfach, dass in den nächsten Teilen der Reihe noch ein bisschen mehr in die Richtung erzählt wird. Genauso wie über die unterschiedlichen Spezien, die eine Rolle spielen. Über Vampire Werwölfe und so weiter weiß man ja zumindest so ein paar Dinge aus anderen Büchern und kann sich so ein bisschen was herleiten, aber einer der wichtigsten Charaktere im Buch ist Terrance, ein Troll.
Ich finde es so unfassbar cool, das in der Geschichte Trolle, von denen man in anderen Büchern ja eher selten liest und sie dann noch seltener Sympathieträger sind, eine Rolle spielen, aber ich habe irgendwie nicht so richtig eine Vorstellung davon, was sie „können“. Da hätte ich ein paar mehr Details gut gefunden, ein paar Seiten mehr wären für mich als Leserin auch nicht schlimm gewesen, im Gegenteil.

Insgesamt hat mir das Buch aber sehr gut gefallen, deswegen gibt es von mir 4,5 Sterne und überall, wo keine halben Sterne gegen wird aufgerundet. Ich hätte mir manchmal mehr Details gewünscht, dem Lesefluss hat das aber keinen Abbruch getan und ich bin schon auf den zweiten Teil gespannt!

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Veröffentlicht am 14.05.2021

Schöne Werwolfgeschichte

Auf gläsernen Pfoten
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Ich kam sehr gut in die Geschichte rein, man steigt eigentlich direkt ins Geschehen ein. Der Schreibstil hat mir auch gefallen, sehr flüssig und angenehm zu lesen.
Erzählt wird die Geschichte ausschließlich ...

Ich kam sehr gut in die Geschichte rein, man steigt eigentlich direkt ins Geschehen ein. Der Schreibstil hat mir auch gefallen, sehr flüssig und angenehm zu lesen.
Erzählt wird die Geschichte ausschließlich aus der Sicht der Protagonistin Kathleen erzählt. Sie nimmt alles, was ihr so passiert relativ gefasst auf und ist eine toughe junge Frau, die mir sympathisch war. Auch die anderen Charaktere haben mir gefallen und ihre Beweggründe waren überzeugend dargestellt.
Die Geschichte ist ziemlich spannend und ich fand alles sehr überzeugend dargestellt. Viele Details sind beschrieben und man hatte direkt Bilder im Kopf. Es gab immer wieder Wendungen, die ganz gut durchdacht, für mich aber leider ziemlich vorhersehbar waren.
Das Werwolf Thema fand ich schön dargestellt, auch wenn Werwolfgeschichten nicht unbedingt zu meinen Lieblingen gehören.
Zum Ende des Buches kann ich noch sagen, dass ich alles schön gelöst fand, aber es ging mir alles ein bisschen zu schnell. Alles wurde ein wenig rasch abgehandelt und hätte für mich auch noch ein bisschen langsamer sein können.

Insgesamt ist es eine schöne Fantasy Geschichte über Werwölfe, die sich leicht lesen lässt, auch wenn man sonst nicht so viel mit Fantasy am Hut hat.

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Veröffentlicht am 14.05.2021

Schöne Geschichte

So leise wie ein Sommerregen
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Das Cover ist ein echter Hingucker! Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen und ich kam sehr gut in die Geschichte rein.
Die Protagonisten Cooper und Hope sind bei ihrem ersten Zusammentreffen ...

Das Cover ist ein echter Hingucker! Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen und ich kam sehr gut in die Geschichte rein.
Die Protagonisten Cooper und Hope sind bei ihrem ersten Zusammentreffen beide in einer schwierigen Situation und mir hat die Entwicklung der beiden gut gefallen. Beide waren sehr glaubwürdig geschrieben und für mich sind beide in der Kategorie klassisch Romance-Geschichte einzuordnen.
Die Handlung ist insgesamt ganz nett aber sehr vorhersehbar. Trotzdem ist die Geschichte insgesamt noch schön zu lesen.
Das Thema ist allerdings ein sehr ernstes. Hopes Vater stirbt direkt zu Beginn der Handlung und die Beziehung zwischen ihr und ihrer Mutter ist mehr als angespannt. Auch Cooper macht einiges i seiner Vergangenheit zu schaffen. Beide Problematiken waren meiner Meinung nach überzeugend und glaubhaft dargestellt.

Das Buch ist meiner Meinung nach eine empfehlenswerte Geschichte, die man gut zwischendurch lesen kann und emotionale Themen behandelt.

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