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Veröffentlicht am 21.08.2021

Es heißt Abschied nehmen

Ein neuer Anfang
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Der Abschluss der Hebammen-Saga von Nicole Winterberg, es heißt Abschied nehmen von Edith, Margot und Luise. Das Cover ist gut gestaltet und hat einen hohen Wiedererkennungswert zu den drei vorangegangenen ...

Der Abschluss der Hebammen-Saga von Nicole Winterberg, es heißt Abschied nehmen von Edith, Margot und Luise. Das Cover ist gut gestaltet und hat einen hohen Wiedererkennungswert zu den drei vorangegangenen Covern. Das Buch beginnt im Jahr 1957 und beschreibt die Ereignisse um die drei Freundinnen und ihre Schützlinge bis in das Jahr 1959.

Es ist wieder viel los bei den drei Hebammen, jede hat ihren Bereich, für den sie sich ganz besonders verantwortlich fühlt, dabei stehen sie immer füreinander ein und unterstützen die anderen, ganz nach dem Motto nur gemeinsam ist man stark. In dem neuen Lehrjahr fangen drei junge Frauen ihre Ausbildung zur Hebamme an: Jule, Helga und Marion. Diese drei erinnern die Freundinnen an ihre eigenen Anfänge.

Die Themen des Romans, gleichen denen der ersten Bände, es geht natürlich wieder viel um die Schwangerschaft, die Geburt und die Säuglingspflege, hinzu kommt diesmal noch der Fokus auf illegale Abtreibungen und die Aufklärung der jungen Frauen in den 50er Jahren.

Aber auch die Themen Freundschaft, Liebe, Zusammenhalt und Loyalität sowie Vertrauen stehen im Mittelpunkt, ebenso, dass die Frau unabhängig von ihrem Mann sein möchte. Viel neues an Themen hat der vierte Teil der Saga somit nicht zu bieten. Hier hätte ich mir ein wenig mehr Kreativität gewünscht.

Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt sehr gut zu lesen, die vielen guten Dialoge helfen den Roman in einem hohen Tempo zu lesen und sorgen für einen guten Lesefluss. Der Roman wird chronologisch erzählt, es finden einige Zeitsprünge statt, die aber durch Zeitangaben kenntlich gemacht werden. Der Haupthandlungsort ist Berlin.

Der Roman kommt in erster Linie für Frauen in Frage, da sich vieles um die Gesundheit der Frau und Schwangerschaft sowie Geburt dreht und Männer hier eher wenig Identifikationspunkte haben werden. Auch bleiben die Männer in diesem Teil wieder sehr blass, auch wenn die eine oder andere der Hauptfiguren eine Beziehung hat bzw. eingeht. So wird das Geschehen nicht aus der Sicht der Männer erzählt. Der Fokus liegt klar auf den Frauen.

Ein guter, aber leider nicht überragender Abschluss der Saga. Es fühlte sich ein klein wenig an, wie ein Wiedersehen nach einigen Jahren, aber viel verändert hat sich nichts.

Insgesamt kann ich aber die Saga durchaus empfehlen, aber vielleicht wäre der Plot von den vier Bänden in drei Bänden besser aufgehoben gewesen.

Ich bedanke mich beim Aufbau Verlag und NetGalleyDE für die Bereitstellung des Rezensions- und Leseexemplars.

7/10 P.

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Veröffentlicht am 17.06.2021

Hier ist Musik drin

Frau Beethoven
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Mit Frau Beethoven hat ein sehr musikalisch angehauchter Roman meine Lesezeit erfreut. Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen. Das Cover ist in Bunt gezeichnet. Der Leser erkennt eine Frau in einem schwarzen ...

Mit Frau Beethoven hat ein sehr musikalisch angehauchter Roman meine Lesezeit erfreut. Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen. Das Cover ist in Bunt gezeichnet. Der Leser erkennt eine Frau in einem schwarzen Kleid, welche an einem Klavier musiziert. Der Klappentext gibt einen kurzen Einblick in das Handlungsgeschehen und weiß sehr gut entscheidende Passagen des Romans noch für den Leser zurückzuhalten. Im wesentlichen Handlungsgeschehen geht es um die ungarische Adelige Josephine Brunsvik, welche im Laufe ihres Lebens immer wieder von dem berühmten Komponisten Ludwig van Beethoven begleitet wird. Dabei tritt die Tragik ihres Lebens im Laufe der Erzählung immer mehr zu Tage. Als wesentliche Hauptdarstellerin überzeugt Josephine durch ihre Liebe zur Musik und ihrer Leidenschaft zu Ludwig van Beethoven. Sie kann nicht ohne ihn, wird aber durch gesellschaftliche Verpflichtungen immer wieder von ihrem Lebenstraum, mit ihm ihr Leben zu teilen, zurückgeworfen. Ihr zur Seite, als wesentlicher Nebendarsteller, steht der berühmte Künstler Ludwig van Beethoven. Obwohl der oft von seiner „Muse“ enttäuscht wird, kann er nicht von ihr lassen und steht Josephine auch in den schwierigsten Stunden ihres Lebens oft zur Seite. Als weitere nennenswerte Nebendarsteller tritt Therese Brunsvik, Josephines ältere Schwester, sowie in späteren Passagen Christoph von Stackelberg, Josephines zweiter Ehemann in der Erzählung in Erscheinung. Gerade ihre ältere Schwester überzeugt mit persönlicher Reife und ist Josephine oft ein Halt in schwierigen persönlichen Situationen. Christoph von Stackelberg tritt als sehr berechnender und kühler Ehemann in der Geschichte auf. Gerade das gute und überzeugende Nachwort der Autorin muss dabei auch erwähnt werden. Sie hat die Geschichte aus der Sicht von Josephine erzählt. Dabei tritt Christoph, als sehr unfairer und gemeiner Ehemann auf. Hätte sie die Geschichte eventuell aus seiner Sicht erzählt, wäre aufgrund von Josephines manchmal sehr berechnendes Verhalten aufgrund familiärer Verpflichtungen, eventuell eine andere Perspektive für den Leser ersichtlich geworden. Als Kritikpunkt bleibt für mich festzuhalten, dass Josephine als oft sehr hilflos dargestellt wird. Unabhängig vom Zeitgeist des 18. Jahrhunderts hätte ich mir eine personelle Verwandlung und Veränderung gewünscht. Der Aufbau der Geschichte ist in kleine Rückblicke, sowie Vorausblick des Zeitgeschehens der Ereignisse insgesamt als stringent zu bezeichnen. Es sind Zeitsprünge in dem Roman vorhanden, welche den Lesefluss jedoch nicht stören. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut lesbar. Als Zielgruppe des Romans kommen Freunde von klassischer Musik, sowie tendenziell eher Frauen in Frage. Das Fazit des Romans ist, dass der Autorin eine leichte und doch sehr tragische Geschichte über die berühmte „unbekannte Geliebte“ Beethovens insgesamt gut gelungen ist. Einzig und allein die manchmal etwas zu einfache Charakterdarstellung von Jospehine ist dabei als Kritikpunkt im Wesentlichen festzuhalten. Aber für Fans der Musik von Ludwig van Beethoven kann dieser Roman durchaus empfohlen werden.

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Veröffentlicht am 03.03.2021

Eine Frau in der Männerwelt

Die Dirigentin
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Mit der Dirigentin wird ein sehr interessantes Thema der Musikgeschichte aufgegriffen. Beruhend auf einer in größten Teilen wahren Begebenheit erzählt Maria Peters die Lebensgeschichte der amerikanischen ...

Mit der Dirigentin wird ein sehr interessantes Thema der Musikgeschichte aufgegriffen. Beruhend auf einer in größten Teilen wahren Begebenheit erzählt Maria Peters die Lebensgeschichte der amerikanischen Dirigentin Antonia Brico, welche trotz vieler Hindernisse an ihrem „Lebenstraum“ festhält. Das Cover ist in Farbe gestaltet und zeigt eine Szene aus einem Orchester mit mehreren Musikern. Im Vordergrund erkennt man eine Frau mit einem Dirigentenstab, welche mit der Rückansicht auf dem Bild zu sehen ist. Der Klappentext ist sehr informativ und gibt den wesentlichen Inhalt der Geschichte gut wieder. Die Hauptprotagonistin Antonia Brico arbeitet als Logenschließerin in einem New Yorker Konzertsaal und lebt ihren Traum Dirigentin zu werden. Sie schlägt dabei einen steinharten Weg aus Standesdünkeln, Vorurteilen, männlicher Dominanz und persönlicher Enttäuschungen ein. Trotz aller Widerstände und einer ganz persönlichen Entscheidung geht sie ihren Weg konsequent bis zum Schluss. Sie ist die treibende Kraft des Romans und der Autorin ist eine sehr überzeugende starke weibliche Persönlichkeit gelungen. Als wesentliche Nebendarsteller treten in der Geschichte der Musiker (die Musikerin Robin) sowie der Konzertveranstalter Frank Thomsen (ihre große Liebe) in Erscheinung. Der Musiker und Clubbesitzer Robin gibt der Geschichte eine interessante Note und verleiht durch den Rollentausch der zwei Geschlechter in einem „Körper“ der Geschichte eine gewisse Aktualität der heutigen Zeit (Diverses Geschlecht). Der Aufbau der Geschichte ist stringent und es sind keine wesentlichen Zeitsprünge vorhanden. Die Geschichte spielt in den 20er und 30er Jahren in New York und Europa und ist somit historisch für die Leser sehr gut einordbar. Der Schreibstil ist sehr aus der persönlichen Ich-Perspektive geschrieben, was mir persönlich nicht so gut gefallen hat. Daraus entstehen meiner Meinung nach leichte Inhaltssprünge in der Story, welche das Leseerlebnis geschmälert haben.

Der Schreibstil ist flüssig und durch die Übersetzung gut gelungen. Was mich persönlich am meisten an der Geschichte gestört hat war das stereotypisch bösartige Verhalten der anderen Nebenprotagonisten der Geschichte. Ob Pianolehrer, Konzertveranstalter oder Dirigenten sind diese alle sehr arrogant und sexistisch dargestellt. Auch wenn die Musikbranche vielleicht heute noch darunter zu leiden hat, war mir dieser Aspekt zu plastisch und plump skizziert. Als Zielgruppe des Romans kommen wegen der typischen Antihelden bzw. der „männerdominierten Musikgesellschaft“ tendenziell Frauen aller Altersgruppen in Betracht. Als Fazit der Geschichte kann ich festhalten, dass Maria Peters ein interessantes gesellschaftliches Thema zur Sprache gebracht hat, welches jedoch an manchen Stellen mir ein wenig zu stereotypisch dargestellt wird. Ich hätte den männlichen Widersachern mehr charakterlichen und persönlichen Tiefgang gewünscht. Des Weiteren fand ich den zweiten Lebensteil der Dirigentin (auch wenn es historisch korrekt dargestellt wurde) als kurze abschließende Beschreibung im Nachwort als zu abgehakt dargestellt. Als Roman für zwischendurch ist die Geschichte aber durchaus vernünftig gestaltet.

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Veröffentlicht am 27.12.2020

Eine Liebe im Jahrhundertsommer

Der Dünensommer
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Der neue Roman von Sylvia Lott lag schon lange auf meinem SUB, endlich hatte ich Zeit gefunden und habe mich nach Norderney begeben.
Das Cover kommt recht sommerlich daher und versprüht Urlaubsfeeling ...

Der neue Roman von Sylvia Lott lag schon lange auf meinem SUB, endlich hatte ich Zeit gefunden und habe mich nach Norderney begeben.
Das Cover kommt recht sommerlich daher und versprüht Urlaubsfeeling pur. Am liebsten würde man mit der Dame im Strandkorb tauschen und den Blick auf Norderney sowie das Meer genießen.
Der Roman spielt auf zwei Zeitebenen und beleuchtet die Geschichte von zwei Familien, die über mehrere Generationen miteinander verbunden sind.
Im Sommer 1959 reist die junge Verlegergattin nach Norderney um sich zu erholen und taucht dort in eine völlig neue Welt ein. Sie lernt neue Menschen kennen, die Sie bestärken Ihren Weg zu gehen und Ihren Bedürfnissen Rechnung zu tragen. Ulla lernt unter anderem den aufstrebenden Fotografen Hans kennen und mit ihm erlebt sie den sogenannten Jahrhundertsommer auf Norderney.
2018 begegnet Ullas Enkelin Kim, Hans Sohn Julian auf der Norderney, die beiden begeben sich auf eine Zeitreise ihrer Vorfahren und lernen so mach Neues über ihre Familien. Ihre Geschichte scheint enger miteinander verbunden zu sein, als Sie es zuerst geglaubt haben.
Silvia Lott legt mit „Der Dünensommer“ ihren achten Roman bei blanvalet vor und leider ist es nicht ihr bester Roman. Mir persönlich ging es zu viel um die Familiengeschichte. Zudem hätte, meiner Meinung nach, ein wenig mehr Spannung dem Roman gutgetan, denn teilweise plätschert er etwas vor sich hin.
Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt sehr gut und flüssig. Als Leser hat man zu keiner Zeit das Gefühl der Autorin nicht folgen zu können. Auch die Mischung und Gestaltung bzw. Anlage der beiden Zeitebenen ist gut durchgeführt. Jahresangaben vor den Kapiteln geben eine gute Orientierung und auch die Zeitzeugen zu Wort kommen zu lassen ist gut umgesetzt.
Als Zielgruppe kommen definitiv nur Frauen in Frage, die Liebesgeschichten lieben, denn um viel anderes geht es hier nicht, die Liebe zu Norderney und zwischen den Protagonisten steht im Vordergrund.
Ein guter Liebesroman, der eine gute Strandlektüre abgibt. Leider konnte er mich nicht zu 100% überzeugen, die Autorin kann es auf jeden Fall besser, dies heißt aber nicht, dass es ein schlechter Roman ist.
Ich bedanke mich bei der Verlagsgruppe Random House und dem blanvalet Verlag für die Bereitstellung des Rezensions- und Leseexemplars.

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Veröffentlicht am 08.08.2020

Zwischen Familie und Reederei

Die Villa am Elbstrand
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Manchmal wartet man bewusst lange, um eine Reihe in einem Rutsch genießen zu können, so war mein Vorhaben bezüglich der Elbvilla-Saga von Charlotte Jacobi. Die beiden Autoren Eva-Maria Bast und Jørn Precht ...

Manchmal wartet man bewusst lange, um eine Reihe in einem Rutsch genießen zu können, so war mein Vorhaben bezüglich der Elbvilla-Saga von Charlotte Jacobi. Die beiden Autoren Eva-Maria Bast und Jørn Precht haben mich definitiv nicht enttäuscht.

Das Cover ist recht typisch für eine Familiensaga, eigentlich mag ich diese Art Cover überhaupt nicht, aber vielleicht bin ich da eine Ausnahme in der Zielgruppe. Die Kleidung der Frau auf dem Cover ist der Zeit angepasst, sonst ist es recht austauschbar.

Der Klappentext fasst den ersten Teil der Handlung gut zusammen, doch es erscheint klar, dass der nahende Krieg für die Protagonisten richtungsweisend sein wird. Die Themen des Romans sind klar abgesteckt, es geht um Familie und um das Familienerbe, die Reederei, um Freundschaft und um Liebe, aber auch politische Themen, das Frauenwahlrecht und die Kriegsführung im ersten Weltkrieg, sowie die medizinische Versorgung kommen nicht zu kurz.

Mit Anna und Sofie hat der Roman von Beginn an zwei liebenswerte weibliche Hauptfiguren. Im Laufe des Romans kommen immer mehr handelnde Figuren hinzu, auch die Männer bekommen immer mehr Raum in der Geschichte. Mich hat das Schicksal von zwei Figuren bewegt, die zunächst überhaupt nicht im Mittelpunkt des Geschehens stehen, zum einen Annas Schwester Edith, mit ihrer leicht rebellischen Art hat sie sofort mein Herz erobert. Ebenso erging es mir Sofies Bruder Willy, der ein bewegendes Schicksal erleiden muss. Interessant ist auch die Beziehung zwischen dem Personal der Nielands und der Familie an sich, hier verschwimmen im Laufe der Geschichte immer mehr die Grenzen.

Die verschiedenen Erzählperspektiven bereichern den Roman sehr, sie halten ihn lebendig und abwechslungsreich. Die differenzierten Sichtweisen der handelnden Figuren werden so von dem Autorenduo gut herausgearbeitet. Insgesamt gliedert sich der Roman in vier Teile, die einzelnen Kapitel sind relativ kurzgehalten, die zusätzlichen Perspektivwechsel, verbunden mit einer anderen Erzählperspektive lassen den Roman immer mehr an Fahrt aufnehmen. Eine großartige Konzeption, die mich überzeugt hat. Insgesamt wird der Roman stringent erzählt, allerdings gibt es bei jedem neuen Teil einen Zeitsprung, der noch einmal Tempo in die Geschichte bringt. Der Roman ist logisch aufgebaut und es entstehen beim Leser keine Wissenslücken.

Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, man merkt kaum, dass der Roman von zwei Personen geschrieben worden ist. Es wechseln sich Dialoge und beschreibende Passagen gut ab, sodass keine Langeweile aufkommt. Der norddeutsche Dialekt macht den Roman auch sehr authentisch.

Etwas irritierend fand ich am Anfang die Kapitelüberschriften, die immer aus den ersten drei Wörtern des Kapitels bestehen. Dies hat sich mir nicht erschlossen und ich habe irgendwann begonnen, dies einfach zu ignorieren.

Dieser Roman ist sowohl für Männer als auch für Frauen geeignet, auch wenn mit Sicherheit mehr Frauen zu diesem Buch greifen werden, kommen die Männer dennoch voll auf ihre Kosten. Ich denke für uns als nachfolgende Generation ist es interessant, wie unsere Großeltern und Urgroßeltern diese Zeit aus unterschiedlichen Blickwinkeln wahrgenommen haben.

Ein sehr gelungener Auftakt für die Elbvilla-Saga, der nächste Teil lässt mit Sicherheit nicht mehr lange auf sich warten. Ich kann diesen Roman nur empfehlen und wünsche dieser Saga noch viele Leser.

Ich bedanke mich bei NetGalleyDE für die Bereitstellung des Rezensions- und Leseexemplars.

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