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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.09.2025

Zeitgeist

Wo das Licht herkommt
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Etwas, das mich beim Erhalt des Buches sofort positiv überraschte, ist dessen hochwertige Aufarbeitung: Es ist in edles Papier eingebettet, fühlt sich gut an und liegt gut in den Händen.

Der Autorin gelingt ...

Etwas, das mich beim Erhalt des Buches sofort positiv überraschte, ist dessen hochwertige Aufarbeitung: Es ist in edles Papier eingebettet, fühlt sich gut an und liegt gut in den Händen.

Der Autorin gelingt es, uns Lesern den damaligen Zeitgeist glaubwürdig darzustellen. Auch die Geschichte, dessen Grundidee im Klappentext nachzulesen ist, ist realistisch und wird auch so dargestellt. (Mit diesem Buch wird uns Lesern ein Einzelschicksal, im Form einer Frau, die sich als Mann verkleiden muss, präsentiert.)

Der Schreibstil gefällt mir sehr, da er in seiner, an die damalige Zeit angepassten Art, viel über eben diese verrät.
Ich habe es genossen, für mich entpuppte sich der Roman als wahrer Pageturner. Dennoch würde ich zu einem kurzen Blick in die Leseprobe raten; der Schreibstil ist womöglich nicht jedermanns/fraus Sache.

Was mir darüber hinaus sehr gefallen hat, ist, dass jedes Kapitel mit einer kurzen chinesischen Weisheit beginnt.

Alles in Allem gebe ich dem Buch 3 Sterne und eine Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 27.07.2021

Gut

Den Kopf hinhalten
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Jens Rostock bietet mit seinem Buch "Den Kopf hinhalten" einen neuen Blickwinkel auf die moralische Frage der Todesstrafe.
Er präsentiert seinen Lesern mit diesem Roman ein Werk, das sich mit der Todesstrafe ...

Jens Rostock bietet mit seinem Buch "Den Kopf hinhalten" einen neuen Blickwinkel auf die moralische Frage der Todesstrafe.
Er präsentiert seinen Lesern mit diesem Roman ein Werk, das sich mit der Todesstrafe um Menschenwürde, Recht und Gerechtigkeit dreht. Der Roman ist fiktiv, baut aber auch auf historischen Fakten, nämlich einer britischen Henker Dynastie auf.

Beschäftigt man sich mit der Todesstrafe, ist aus heutiger Sicht ein Urteil über Schuld oft schnell gefällt.

Jens Rostock bietet mit seinem Buch "Den Kopf hinhalten" einen neuen Blickwinkel auf die Aufarbeitung der Thematik. Er zeigt mit dem Henker und Hauptcharakter Rupert den ambivalenten Menschen hinter den barbarischen Hinrichtungen. Wie Schlink einst sagte, hätten wir schon längst mit den Tätern (in diesem Fall Henkern) abgeschlossen, wenn es wirklich alles Monster wären, ganz fremd, ganz anders, mit denen wir nichts gemein haben. Auf diese Weise wird der Leser zu einem moralischen Urteil herausgefordert.

Ich gebe dem Buch, weil es zwar tiefgründig und zum Nachdenken anregend, aber zeitweise zu langatmig geschrieben und damit nicht einfach zu lesen ist, 3 bis 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 27.07.2021

Ein guter Einstieg für mehr Ausgeglichenheit und Erfolg

Mehr schaffen, ohne geschafft zu sein
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Wie der Titel schon verrät, möchte der Autor Menschen helfen, mehr zu schaffen ohne geschafft zu sein.

Dabei legt er den Lesern verschiedenste Tipps, Tools und Strategien zu vielen Themengebieten, wie ...


Wie der Titel schon verrät, möchte der Autor Menschen helfen, mehr zu schaffen ohne geschafft zu sein.

Dabei legt er den Lesern verschiedenste Tipps, Tools und Strategien zu vielen Themengebieten, wie beispielsweise Fokus, Meditation, eigene Visionen, Werte und Gewohnheiten in die Hand.

Schritt für Schritt versucht der Autor dem Leser zu helfen, seine "Energielecks" zu finden um sie zu schließen. Dabei beruft er sich nicht nur auf seine eigenen Erfahrungen, sondern auch auf Studien und nennt beispielhafte Lösungsideen.

Ich gebe dem Buch 3-4 Sterne, weil mir das Cover, die Schriftgröße, der Schreibstil und die Zeichnungen gefallen.

Die Powerstrategie aber, hat mir nicht geholfen, weil mir deren Inhalte größtenteils schon bekannt waren.

Für Menschen, die sich noch gar nicht bzw. erst wenig mit dem Thema beschäftigt haben, könnte das Buch jedoch durchaus eine gute Hilfe sein. Denen kann ich es empfehlen.

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Veröffentlicht am 27.07.2021

Gut

Caspers Weltformel
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Manchmal möchte man "einfach nur da sein und Schluss."
Ein Buch, das zum Nachdenken anregt.
Der Psysiker Casper verpasst seinen Zug nach München und fährt kurzerhand mit dem nächsten Zug nach Budapest. ...

Manchmal möchte man "einfach nur da sein und Schluss."
Ein Buch, das zum Nachdenken anregt.
Der Psysiker Casper verpasst seinen Zug nach München und fährt kurzerhand mit dem nächsten Zug nach Budapest.

In diesem fremden Land trifft er IIona - eine ehemalige Prostituierte - die ganz anders als er ist, und ihm und seiner Formel ein Rätsel bleibt.

Im weiteren Verlauf kommen andere Charaktere hinzu, dessen Geschichten mir nicht nur dem Lesevergnügen an sich dienten, sondern mich darüber hinaus anregten und inspirierten.

Es werden bedeutende Themen wie Tierleid, Umweltverschmutzung, Fleischkonsum, das Nachtleben, die Oberflächlichkeit der Menschen und das konstant weiter drehende Hamsterrad und die Flucht aus eben jenem thematisiert.

In diesem Buch begleiten die Leser Casper, der gerade den Wendepunkt seines Lebens erlebt, sie können mit-lesen, fühlen und denken.

Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

Ich habe mich lange nicht mehr so gründlich mit den Gedanken eines Buches auseinandergesetzt.

Es ist alles in einem; humorvoll, ernst und inspirierend

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Veröffentlicht am 27.07.2021

Verzwickt

Die Menschenleserin
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Ich gebe 3 Sterne, weil es mir zeitweise zu langweilig und ausführlich war. Ich wollte die letzten 100 Seiten schon gar nicht mehr lesen, habe es dann aber zum Glück doch getan, weil die ein oder andere ...

Ich gebe 3 Sterne, weil es mir zeitweise zu langweilig und ausführlich war. Ich wollte die letzten 100 Seiten schon gar nicht mehr lesen, habe es dann aber zum Glück doch getan, weil die ein oder andere Überraschung ans Licht kam und das Buch letztendlich in Kombination mit locker vermitteltem Fachwissen der Kinesik einen guten Gesamteindruck bei mir hinterließ.

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