Profilbild von Stillnottired

Stillnottired

Lesejury Profi
offline

Stillnottired ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Stillnottired über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.04.2017

Solide Fortsetzung

Sexy Secrets (Secrets 2)
0

Secrets
Band: Sexy Secrets (2)
Autor: J.Kenner
Preis: 9,99€
Verlag: Diana
Genre: Roman
Seitenanzahl: 351
Kapitelanzahl: 28
ISBN: 978-3-453-35916-1

Vielen Dank an den Diana Verlag und das Bloggerportal
für ...

Secrets
Band: Sexy Secrets (2)
Autor: J.Kenner
Preis: 9,99€
Verlag: Diana
Genre: Roman
Seitenanzahl: 351
Kapitelanzahl: 28
ISBN: 978-3-453-35916-1

Vielen Dank an den Diana Verlag und das Bloggerportal
für die Bereitstellung dieses Rezenzionsexemplares!





ACHTUNG!
Spoileralarm, für alle die es noch nicht gelesen oder zu Ende gelesen haben sollten jetzt wegdrücken!!!
Zum Kaufn hier entlang ...
Inhalt
Verboten heiß, verboten gut
Dallas Skyes ist berühmt-berüchtigt. Für seine Partys,
sein Vermögen und seine Frauengeschichten.
Doch der Dallas, den ich kenne, ist ein völlig anderer:
Er ist tiefgründing, klug und unwiderstehlich sexy.
Sein Blick nimmt mir den Atem, seine Berührung
raubt mir den Verstand.
Unsere Vergangenheit bindet uns aneinander,
unsere Geheimnisse hüten wir auf ewig.
Es gibt Menschen, die die Macht besitzen,
uns zu verletzen. Aber am gefährlichsten
ist für uns die Wahrheit.
Dallas ist nur hinter verschlossenen Türen mein.
Unsere leidenschaftliche Liebe ist verboten.
Und dennoch hat sich nichts je so gut,
so richtig angefühlt.

Eigene Meinung
Zum Cover: Das Cover ähnekt wieder stark dem von Dirty Secrets, was ich gut finde und womit es perfekt in das ußere Erscheinungsbild passt. Nur leider hat weder Titel noch Cover irgendwie zum Buch gepasst, oder einen Hinweis auf den Inhalt gegeben. Aber ich find die Farbe sehr schön :D

Zum Schreibstil: Der Schreibstil hat mir dieses Mal echt nicht gefallen. Es war einfach zu vugulär, was es dann auch langweilig gemacht hat und man immer stockender oder überfliegender gelesen hat. Was mich auch teilweise verwirrt hat, war der permanente Wechsel zwischen den Perspektiven in den Kapotel. Zuerst war es der Ich-Erzähler und wurde die Geschichte aus der dritten Perspektive wiedergegeben.

Zu den Charaktern: Mit Jane komme ich jetzt überhaupt nciht mehr klar. Mir stört einfach ihre permanete geilheit unglaublich! Auch ihre Wutausbrüche und dass sie alles immer auf Dallas schiebt strört, ebenso wie ihre dauerhaft fast schon krankhafte Eifersucht in den erste Kapiteln. Das war echt richtig nervig!! Sie war in diesem Buch einfcah zu hysterisch und übertrieben.

> Ich schließe di Augen, hole tief Luft und drehe mich
dann zu ihm herum. "Du weißt, was ich durchmache
musste. Wie diese Typen, die Daddy angeheuert hat, reingingen und versuchten,
dich zu retten. Wie das ganze Gebäude in die Luft flog
und wir dachten, du seist tot." <
[~ Kapitel 12 , S. 160]

Dallas hingegen kann ich schon eher nachvollziehen. Zwar hat er ein paar echt unnötige Geheimnisse vor Jane und macht sich nur selber Stress, in dem er sie vor ihr verheimlicht, aber dennoch hab ich lieber seine als ihre Kapitel gelesen. Warum auch immer, aber ich finde er hat sich einfach echt gewandelt von dem ersten zu dem zweiten Teil. Positiv natürlich.
> "Jane?"
"Ja?"
"Halt die Klappe und küss mich." <
[~ Kapitel 9 , S. 125]

Zum Buch: Da mir der erste Teil richtig gut gefallen hat, hatte ich an dieses Bch sehr hohe Erwartungen und wie so oft, wird man leider enttäuscht.
Es fing bereits nach den ersten zwei - drei Kapiteln an. Janes ständige Eifersucht, ihre ganzen sinnlosen Wutausbrüche und dazu noch Dallas ganzen Geheimnisse vor Jane, das war einach alles zu viel. Leider zog sich das auch durch das ganze Buch, bis kurz vor dem Ende.

Die Seiten, generell das ganze Buch war/en gefüllt mir Sex. Die Rede war hier vond er großen Liebe und doch war das einzige, was bei mir permanent angekommen ist, dass Jane und Dallas einfach dauer geil sind und sich die ganze Zeit nur gegenseitig bespringen wollten. Hier gab es kein romantisches Ich liebe dich, weil.. nein! hier gab es ein Date, wo sich in dem Restaurantklo besprungen wird. Eine Protagonistin, die denkt sie wird nich mehr geliebt, weil sie mal zwei Stunden nicht gefingert wurde. Also mal echt .. was soll das denn?
Ich hab überhaupt kein Problem mit Sexszenen, aber DAS war definitiv zu viel des Guten.

Das einzig gute war dann tatsächlich die Wendung am Ende. Nun kam wieder das eigentliche Thema rund um Deiverance und die Entführung mehr in den Vordergrund und es wurden auch ein paar Geheimnisse aufgedeckt und das ein oder andere ist geschehen, as letzendlich zu einem spannenden Cliffhänger beigetragen hat.

Nun, ich hoffe der dritte Teil - Dangerous Secrets - wird besser Mit Absicht habe ich keine großen Erwartungen daran ...
Sexy Secrets hat mich echt enttäuscht! Was ich echt schade find, denn ich war Fan vom dem ersten Teil und habe dem zweiten regelrecht engegengesehnt.

> Ich erinnere mich nicht, gefallen zu sein, aber plötzlich
liege ich am Boden, verängstigt und verloren,
während mein Körper von den Nachwirkungen der
Elektroschockpistole zittert. <
[~ Kapitel 27 , S. 349]

> Warum? Darum! »Sag mir, dass du mein bist«, fordert er. »Sag mir, dass du verstehst, dass es für mich nur dich gibt. Dass es immer nur dich gab.«
»Ich weiß es, ich verstehe es.«
»Nein«, sagt er, wirbelt mich herum und drückt mich mit dem Rücken gegen das Fenster. »Ich glaube nicht, dass du es wirklich begreifst.« Ich atme schwer, ebenso wie er. Ich habe völlig die Kontrolle verloren, ich habe mich ihm völlig unterworfen, und es geht mir gut. »Dallas.« Ich höre das Flehen in meiner Stimme. »Hilf mir. Hilf mir zu verstehen.« Eine seiner Hände liegt an meiner Schulter und drückt mich gegen das Glas. Wildes, animalisches Verlangen steht ihm so deutlich ins Gesicht geschrieben, dass ich erwarte, dass er sich alles nehmen wird, das ich ihm anbiete, und noch viel mehr. Und ich will es. Bei Gott, ich will es auch.<
[~ Kapitel 8 , S.106/107/108 ]



Fazit
Eine recht solide Fortsetzung, die nicht ganz überzeugen konnte. Was nicht zuletzt an den ganzen Sexszenen lag und der permanenten Geilheit der Protagonisten.
Schade!

Bewertung
2/5

Veröffentlicht am 26.04.2018

Scheiterte an der Umsetzung

Good as Gone
0

Zum Cover: Das Cover gefällt mir richtig gut. Es ist ansprechend, auffallend und doch eher zurückhalten. Man muss schon zweimal hinschauen, um bestimmte Detail ausmachen.

Zum Schreibstil: Der Schreibstil ...

Zum Cover: Das Cover gefällt mir richtig gut. Es ist ansprechend, auffallend und doch eher zurückhalten. Man muss schon zweimal hinschauen, um bestimmte Detail ausmachen.

Zum Schreibstil: Der Schreibstil hat mir weder zugesagt noch gefallen! Allerdings glaube ich, dass es an den Kapitel lag, die teilweise aus Gegenwart in die Vergangenheit umsprangen und dabei keine wirkliche Reihenfolge hatte, was zusätzlich verwirrte. Leider hat mir der Schriebstil bis zum Ende nicht gefallen, ich fand ihn mehr als gewöhnungsbedürftig und SEHR verwirrend!

Zu den Charaktern: Als Charaktere fallen mir in dem Buch jetzt nicht sonderlich viele ein. Tom, Anna, Jane, Julie mit ihren vielen Gesichtern, Cal und Maxewell.

Anna fand ich eine taffe, thouge Mutter. Sie hat viel durchmachen müssen und das schlimmste erlebt, was einer Mutter passieren kann. Kurzzeitig hat sie sich auch aufgeben, hat es aber aus ihrem Suff herausgeschafft. ich fand es gut, dass das Buch größten teils aus ihrer Sich geschrieben war. Sie war mir sympathisch, hat Entscheidungen getroffen, die ich gut nachvollziehen und auch so getroffen hätte. Allerdings hat sie Zweifel und sie hat - bewusst oder unbewusst - ihre zweite Tochter, stark vernachlässigt, was sie zu spüren bekommt.

Tom war ein Vater, der es nicht aufgeben hat, seine Tochter wieder zu bekommen, jedenfalls hat er so getan. Innerlich hat er sie längst für Tod erklärt. Auch er hat ein paar Fehler begannen, die er zu spüren bekommt, allerdings kann ich auch seine Entscheidungen nachvollziehen. Er hat das ganze Buch über eine engere Bindung zu Jane.

Julie hatte viele Gesichter. Sie hat viel durchgemacht, vieles kann ich nicht ganz nachvollziehen, angefangen mit der Nacht der "Entführung". Ich mochte sie - auch Aufgrund der vielen Lügen - das ganze Buch über nicht besonders. Auch ihre Kapitel aus ihrer Vergangenheit waren irgendwie ganz komisch. Ich kann aber nicht genau sagen warum ... Sie hat mich wohl einfach nicht von sich überzeugen können.

"Charlotte, Karen, Mercy, Starr, Violet, Gretchen"
[Kapitel 16, S. 305]

Zum Buch: LEIDER - war das Buch eine unglaublich große Enttäuschung für mich. Ich habe mich direkt richtig darauf gefreut, als es bei mir ankam und es musste auch nicht lang darauf warten gelesen zu werden. Allerdings konnte ich mich von Anfang an nicht in die Geschichte einfinden, hab nichts gespürt beim Lesen - nur tiefe Verzweiflung :D

Mal ehrlich, es war irgendwie zu Beginn schon verwirrend, da die Namen der Schwester SO ähnlich waren - Jane und Julie -, dass ich sie immer und immer wieder miteinander vertauscht habe und nicht so richtig wusste, wer von beiden jetzt gerade spricht und wer entführt wurde...

Generell habe ich die gesamte Geschichte an bestimmten Stellen gar nicht so richtig verstanden und auch die Entführung und alles, was währendessen mit Julie passiert ist, klang für mich sehr schwer vorstellbar und verwirrend und unrealistisch. Welche 13-jährige verliebt sich in einen sehr viel älteren Mann und lässt sich von ihm "Auserwählen"

Auch die letzten Kapitel sind für Menschen die nicht an Gott glaube .- wie ich - schwer zu lesen, da es wirklich nur um Gott, Jesus, die Kirche/ Bibel, Sünde, .. geht und ich mich damit eigentlich - aus gutem Grunde - nicht auseinander setzten will.. Schon gar nicht in einem Buch.

Tut mir wirklich Leid und dass ist auch nur meine persönliche Meinung von dem Buch, andererseits frage ich mich jetzt nur die ganze Zeit, wo die Rezis von LovelyBooks herkommen, bei denen mehr als zwei drittel mit 4 oder 5 Sternen bewertet wurden.. Ich würde wirklich gerne wissen, was sie Gutes in dem Buch finden - und dass ist auch keineswegs böse gemeint! Ich will es nur versuchen zu verstehen!

Veröffentlicht am 26.04.2018

das war wohl nichts...

... und morgen werde ich dich vermissen
0

Zum Cover: Das Cover gefällt mir richtig gut. Das dunkle Blau passt genauso gut zum Inhalt, wie die Silhouette von dem Leuchtturm. Am meisten mag ich, die Wurzeln unter dem Leuchtturm, wo ich denke dass ...

Zum Cover: Das Cover gefällt mir richtig gut. Das dunkle Blau passt genauso gut zum Inhalt, wie die Silhouette von dem Leuchtturm. Am meisten mag ich, die Wurzeln unter dem Leuchtturm, wo ich denke dass es so viel bedeutet, dass hinter der Geschichte etwas tiergründigeres steckt, als man von außen denkt.

Zum Schreibstil: Es gibt kurze, knackige Kapitel, welche alle in der Ich-Form geschrieben wurden. Leider ist alles sehr langatmig geschrieben, teilweise war es echt unglaublich verwirrend und schien auch zusammenhanglos geschrieben. An ein paar Stellen war es durchaus spannend, leider haben mir die wenigen Stellen nicht gereicht.

Zu den Charaktern: Zuerst einmal, klar, dass die in Skandinavien nicht Sophie, Laura oder Hannah heißen, aber Thorskild? Echt jetzt? Da vergeht einem doch direkt die Lust wenn man sich ständige die Zunge bricht wenn man versucht eine Namen, sei es ein Vor- oder Nachname oder ein Stadt- oder Straßenname, auszusprechen ...
Außerdem hat man gemerkt, direkt von Anfang an, die Charaktere waren so oberflächlich, allesamt waren sie wenig liebevoll, respektvoll oder sogar kalt einander gegenüber. Es gab da kein nettes Wort, außer von Thorkilds Schwester und Harvey, kein Fünkchen Freundlichkeit, Nichts! Es gab ncihts1 Einfach nur dummes Geschwätz, alle hacken sie aufeinander rum, machen den schwächsten noch schwächer und schauen verdammt nochmal zu wie das schwächste Glied in ihrer Mitte bricht. Was ist das bitte für eine Gesellschaft?

Thorkild Aske war fast schon der typische, klischee Ermittler aus schlechten Thriller. Nur mit dem kleinen, aber feinen Unterschied, dass er keiner mehr ist :D gefeuert wegen fahrlässiger Tötung, gesessen und beim Versuch sich umzubringen ist das Rohr gebrochen. ich meine Leute kommt schon, fällt euch nichts besseres ein. Ich mein nicht nur, dass es unglaublich armselig ist, dass man sich zwei Mal versucht umzubringen und man beide Male kräftig scheitert... gut, wenn man dann seine ganze Geschichte kannte, warum und durch wen er überhaupt ins Gefängnis gekommen ist, kann man ihn vielleicht ein Stück weit verstehen, denn ganz ehrlich, es stimmt, es war nicht seine Schuld.
Trotzdem hat er unglaubliche Drogenprobleme und das Thema wurde so oft druchgekaut und viel zu hoch gespielt in dem Buch, dass es einem so unglaublich genervt hat, dass ich das Buch am liebsten an die Wand geschleudert hätte. Dieser Typ steckt in einer unglaublich harten Mitlifecrises, dass es fast schon weh tut sowas zu lesen! Ach und außerdem, er ist ein Mann, ein harter Exbulle, der viel durchgemacht hat, aber muss man denn bei der kleinsten Sachen anfangen zu heulen wie ein verdammtes Kleinkind?! So viel zu Thorskild Aske ...

Die Nebencharaktere fand ich wie gesagt alle oberflächlich. Nur frei mochte ich am Anfang sehr gern, dass hat aber aus einem bestimmten Grund auch nicht wirklich lange angehalten Liz (Thorkilds Schwester) war mir zu naiv, NIE, aber auch NIE würde ich mich von einem Mann schlagen lassen und ihm dann immer wieder verzeihen. So viel Willenskraft sollte sogar eine Frau wie Liz aufbringen um sich von ihm zu trennen! Vorallem wenn sie schon einen Exbulle als Bruder hat! der einzige, den ich wirklich mochte war Harvey. er hatte so einen britischen Touch, war freundlich und herzlich und geht sehr lieb mit seiner Frau und seinem Kind um. Sogar zu seinen Freund ist er sehr lebt. okay Achtung Spoiler, war irgendwie klar, dass der einzige normale, freundliche Mensch in diesem Buch als Sündenbock dargestellt werden musste. Was ist eigentlich falsch mit dem Buch?

Zum Buch: Das Buch habe ich bei Lovelybooks gewonnen und ich habe mich mega darauf gefreut. Ich hatte es ein paar Wochen zuvor an der Kasse bei Thalia in einem riesigen Aufsteller gesehen und dacht mir so, wenn es an der Kasse steht ist es vielleicht richtig gut. Tja, im Nachhinein betrachtet bin ich froh, dass ich es mir nicht gekauft und somit 15€ verschwendet habe. Das Buch hat mich SO sehr enttäuscht! Ich finde, hier sieht mal wieder, dass man vorallem bei Thrillern nicht blind zugreifen sollte, sondern sich vorher ersteinmal die durchschnittliche Bewertung anschauen, sonst ist man schnell mal sein Geld los und muss sich auch noch durch ein schlechtes Buch zwingen.

Am meisten gestört hat mich an dem Buch, dass ich viel mehr über Thorkilds Privatleben in Erfahrung gebracht habe, als über den Fall, dieser wurde leider zu stark in den Hintergrund gedrängt und ging auch nicht wirklich voran. Von diesem Buch wurde man sehr stark runter gezogen beim lesen, was an der drückenden Stimmung, den kalten, respektlosen Charakteren lag und auch einfach an dem Ort und der persönlichen Situation in der sich Thorkild befand. Es kam fast nie Spannung auf, weswegen ma sich nicht wirklich motovieren konnte, dass Buch weiterzulesen, meine Motivation war dann tatsächlich, so schnell wie möglich zu lesen damit ich es endlich hinter mir habe und ein anderes Buch anfangen kann, denn ich war mir sicher, egal welches Buch, alles wäre besser als dieses.

Wie schon gesagt kam man auch in dem Fall um den sich das Buch eigentlich drehen sollte so gar nicht voran. es gab von Anfang an den vermissten Rasmus, dann kam noch irgendeine gesichtslose gefrorene Frau dazu und schwups waren zwei Polizisten verschwunden. Klar, hat man sich so gedacht was passiert sein konnte und wäre es so gekommen, wie ich es bis zum Schluss dachte, hätte ich dem Buch wahrscheinlich Minuspunkte gegeben. Es gab halt die ganze Zeit wirklich keine Ermittlungen, kein Team dem man gerne beim ermitteln über die Schulter "schaut", dann gab es kein Motiv, keinen Täter und das bis zum Schluss. Sogar Thorkilds Privatleben blieb immer dasselbe, was auch schade ist, denn wenigstens damit hätte sich das Buch ein paar Punkte mehr verdienen können.

Alles in allem finde ich es echt schade, was aus dem Buch geworden ist, denn die Aufmachung gefällt mir richtig gut und auch die Geschichte hätte gut werden können, mit einem anderen Setting, anderen Charakteren und im Allgemeinen ein bisschen Lebensfreude und nicht solches abgrundtief, depressive, scheiß Selbstmitleid von einem alten, verlassenem, verbittertem Mann!!

Punkte bzw. den einen Punkt gibt es hier also tatsächlich nur für die Grundidee und das Cover, da es mir wirklich gut gefällt.
Ach und dazu gibt es ein dickes, fettes: Nein! Ich kann es nichtmal den Leuten empfehlen, die ich nicht mag! Sorry, ich kann mir denken dass viel Arbeit drinnen steckt, aber ich denke Ehrlichkeit währt am längsten...

Veröffentlicht am 19.04.2017

Das tote Herz

Das tote Herz
0

Das tote Herz
Autor: Rainer Würth
Preis: 9,99€
Verlag: Goldmann
Genre: Roman
Seitenanzahl: 314
ISBN: 978-3-442-48450-8

Vielen Dank an den Goldmann Verlag und das Bloggerportal
für die Bereitstellung ...

Das tote Herz
Autor: Rainer Würth
Preis: 9,99€
Verlag: Goldmann
Genre: Roman
Seitenanzahl: 314
ISBN: 978-3-442-48450-8

Vielen Dank an den Goldmann Verlag und das Bloggerportal
für die Bereitstellung dieses Rezenzionsexemplares
ACHTUNG!
Spoileralarm, für alle die es noch nicht gelesen oder zu ende gelesen haben sollten jetzt wegdrücken!!!
Zum Kaufen hier entlang...
Inhalt
Nach einem lebensgefährlichen Zusammenbruch erhält
der erfolgreiche Architekt Nicolas Kober ein Spenderherz.
Was er nicht weiß: Das Herz gehörte dem sogenannten
„Fotografen“, einem Frauenserienmörder. Schon bald
bemerkt Kober eine irritierende Veränderung an sich,

hat sonderbare Träume und Phantasien. Hat er nicht nur
das Herz des Fotografen geerbt, sondern auch dessen
grausame Neigungen? Dann lernt Kober Solveig
Jacobsen kennen, das letzte Opfer des Fotografen,
das schwer verletzt überlebt hat. Und er fühlt sich
sofort stark zu ihr hingezogen ...

Eigene Meinung
Leider hat mir dieses Buch überhaupt nicht gefallen, weswegen ist nichht sehr viel dazu schrieben werde.

Zum Cover: Dieses finde ich sehr anspruchsvoll getsaltet. Zusehen ist der Titel in schwarzer Schrift, Ebenfalls in Scharz: Der Autor, das Genre und der Verlag. Das Cover ist in einem grau gehalten, mit schwarzen Rändern. Außerdem ist noch ein Roter Schnitt zusehen, der zugeflickt ist. Das Cover gefällt mir sehr gut, es hat was grausiges an sich, das zum Genre passt.

Zum Klappentext: Dieser verspricht doch so einiges. Sofort kommt Spannung auf und man möchte augenblicklich die ganze Geschichte erfahren. der Klappentext macht einen richtig neugierig auf das Buch und deren Charaktere.

Zum Schreibstil: Den fand ich unglaublich nervig und verwirrend. ich finde es absolut schrecklich, dass die Sichtweisen der Charakere sich in den kapiteln ständig ändern. Das hat mcih richtig verwirrt und mir das Lesen um einiges erschwerrt. Außerdem bin ich bei den Buch nur sehr langsam voran gekommen, was an dem komischen Schreibstil und der langweilig erzählten Geschichte lag.

Zum Buch: das Buch war mir an vielen Stellen zu vorhersehbar. Außerdem hat es durch diesen ständigen Personen wechsel richtig genervt, man musste sich regelrecht anstrengen bei der Geschichte aufmerksam zu bleiben.
Das Buch basiert auf einer guten Grundidee, die meiner Meinung nach sehr schrecklich umgesetzt wurde. Es war, trotz den Genres, keine Spannung da und ich musste das Buch mehrmals wieder aus er Hand legen so öde war es.

Tut mir leid aber dieses Buch hat nicht mehr als einen Strern verdient. Und diesen gibt es auch nur für das Cover und die Grundidee.

Fazit
Eine gute Grundidee, die nicht gut oder spannend umgesetzt wurde. Leider.
Sehr Vorhersehbar, langweilig und teilweise verwirrend.

Bewertung
1/5

Veröffentlicht am 19.04.2017

Ein traum wie ein leben

Ein Traum wie ein Leben
1

Ein Traum wie ein Leben
Autor: Jeannette Kauric
Verlag: Books on Demand
Preis: 9,99€ (Printausgabe)
3,99€ (E-Book)
Genre: Roman
Seitenanzahl: 242
Kapitelanzahl:16
ISBN: 978-3-740-72743-7 ...

Ein Traum wie ein Leben
Autor: Jeannette Kauric
Verlag: Books on Demand
Preis: 9,99€ (Printausgabe)
3,99€ (E-Book)
Genre: Roman
Seitenanzahl: 242
Kapitelanzahl:16
ISBN: 978-3-740-72743-7

Vielen Dank an Jeannette Kauric
für die Bereitstellung dieses Rezenzionsexemplares!




ACHTUNG!
Spoileralarm, für alle die es noch nicht gelesen oder zu Ende gelesen haben sollten jetzt wegdrücken!!!
Zum Kaufen hier entlang ...

Inhalt
Michael ist beruflich erfolgreich, ledig und genießt
sein Leben in vollen Zügen: mit seinem schicken
Mercedes, teurer Designerkleidung und in der
Gesellschaft wechselnder Frauen. Doch dann wird ihm
eine Wette mit seinem Kumpel zum Verhängnis. Die
Herausforderung: er muss die bodenständige Lisa,
Tochter eines Düsseldorfer Modeunternehmers,
kennen lernen und um den Finger wickeln. Leider
passt Lisa so gar nicht in sein Beuteschema. Doch
dann reißt ein plötzlicher Unfall Michael heraus aus
seiner Großstadtwelt in eine gänzlich andere, in der
Geld und Einfluss nichts wert sind. Hier wird er mit
seiner Vergangenheit konfrontiert ...

Wo endet die Realität und wo beginnen Träume?

Eigene Meinung
Zum Cover: Das Cover ist wirklich traumhaft schön und lädt zum Lesen ein. Die Farben und die Shilouetten der Personen auf dem Cover verleihen dem etwas verspieltes, romantisches...

Zum Schreibstil: Der Schriebstil hat mir überhaupt nicht zugesagt. Der ganze Satzbau war irgendwie merkwürdig und auch die Ausdrucksweise der Autorin war stockend und irgendwie kindisch. Solch einen Schreibstil bin ich nicht gewöhnt und ich mochte ihn so gar nicht, was dazu beitrug, dass ich für sehr wenig Seiten, mehr als sonst Zeit zum Lesen brauchte. man merkt zwar, dass der Schreibstil sich im Laufe des Buches ein wenig bessert, man merkt aber auch, dass es das erste Buch der Autorin ist...

Zu den Charaktern: Micheal mochte ich direkt von Anfang überhaupt nicht. Er ist ein selbstgefälliges, arrogantes, von sich überzeugtes, überhebliches, dummes Arschloch. Er interessiert sich nicht die Bohne für Lisa und macht ihr nur was vor. Bei seinen Gedanken hätte ich das Buch am liebsten gegen die Wand werfen können. So ein arrogantes und selbstüberzeugte Geschwätz hab ich lange nicht mehr gelesen.
Die charakteristische Wandlung von Michael war zwar gut mit anzusehen, allerdings schien es mir eine "Verwandlung" von einem Extrem in ein anderes Extrem zu sein..

Auch Lisa mit ihrem 27 Jahren war mir viel zu naiv, aufdringlich und kindisch. Sie hat sich viel zu schnell von Michael rumkriegen lassen. Obwohl sich beide gerade mal seit knapp zwei Wochen kannten, sprach sie schon von Liebling, Schatz und der ach so großen Liebe?! Ähm..?

Zum Buch: Das war leider die reinste Enttäuschung für mich. Es hat sich sehr lange gezogen, obwohl es nur um die 250 Seiten hat.
Irgendwie war die ganze Geschichte nicht wirklich so stimmig, es wurde viel zu viel in wenigen Seiten reingeklatscht und das konnte dementsprechend nicht wirklich gut umgesetzt werden.

Leider konnte ich mich zu Beginn des Buches nicht wirklich einfinden und in der Geschichte versinken, was zum Teil an den eher abgehakten, schwachen und gestelzten Dialogen und zum anderen an den SEHR unsympathischen Hauptcharakter Michael lag. Der Funke beim Lesen wollte einfach nicht überspringen, es hat mir keine Gefühle vermittelt.. außer vielleicht Langeweile...

Einige Nebenhandlungen, vorallem die in der Zwischenwelt, kamen mir doch teilweise eher überflüssig und uninteressant vor.
Die drei teile, in die das Buch eingeteilt war, scheinen mir doch eher stark getrennt voneinander und hatten wenig Bezug zueinander. Schade!

Trotzdem möchte ich euch das Buch mit meiner Rezension nicht ausreden. Bitte lest es und macht euch selber ein Bild davon! Nur weil es mir nicht gefallen hat, muss das noch lange nicht heißen, dass ihr es nicht lieben werdet! Ich habe viele sehr gute Rezensionen zu dem Buch gelesen, die es sicher auch verdient hat, nur halt nicht aus meiner Sicht.
Jedes Buch hat seiner Liker und eben auch "Nicht-Liker" - und ja, ich benutze absichtlich nicht das Wort Hater, weil das zu weit geht.
Bitte bedenkt, dass das nur meine ganz persönliche Meinung ist, von der ihr euch nicht beeinflussen lassen solltet...

Fazit
Eine Geschichte, welche durchaus Potenzial zeigt, welches leider nicht
ausgeschöpft wurde. War alles ein bisschen viel für das kleine Buch..

Bewertung
1/5