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Veröffentlicht am 08.01.2022

Neuauflage des Romans "Die Gottessucherin"

Die Götter der Dona Gracia
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Erzählt wird die Geschichte der Jüdin Gracia Mendes Nasi, die von 1510 bis 1569 wirklich gelebt hat. Gracia wird als energische Frau beschrieben, die einen steinigen Weg zu gehen hat. Ihr Mann, mit dem ...

Erzählt wird die Geschichte der Jüdin Gracia Mendes Nasi, die von 1510 bis 1569 wirklich gelebt hat. Gracia wird als energische Frau beschrieben, die einen steinigen Weg zu gehen hat. Ihr Mann, mit dem sie gegen ihren Willen verheiratet wird, in dem sie aber später ihre große Liebe findet, stirbt viel zu früh, und Gracia ist auf sich allein gestellt. Ihr Lebensweg und ihre Verdienste um viele Juden, denen sie während der Inquisition zur Flucht verhilft, werden sehr ausführlich und detailreich geschildert. Oft erscheint Gracia als harte Frau, die nicht nur anderen gegenüber, sondern auch zu sich selbst unerbittlich sein kann. Inwieweit das hier gezeichnete Bild der realen Gracia entspricht, kann man nur erahnen, aber ich denke, der Autor hat hier sehr gründlich recherchiert, worauf schon die Detailgenauigkeit des ganzen Romans hinweist. Gracias Handlungen konnte ich nicht immer nachvollziehen, und oft erschien sie mir allzu selbstgerecht, aber sie lebte in einer völlig anderen Welt als wir sie heute kennen, und sie musste sich in vielen Bereichen behaupten, was vermutlich zu einer gewissen Härte in ihrem Wesen führte.

Es ist ein umfangreicher historischer Roman, der ab und zu kleine Längen aufweist, aber insgesamt sehr lesenswert ist.

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Veröffentlicht am 07.01.2022

Klassiker neu übersetzt

Charles Dickens - Meistererzählungen (Neuübersetzung)
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Ich liebe die Weihnachtserzählungen und Weihnachtsmärchen von Charles Dickens, allen voran natürlich „A Christmas Carol“. Aber auch seine Romane wie David Copperfield und Oliver Twist haben mich in ihren ...

Ich liebe die Weihnachtserzählungen und Weihnachtsmärchen von Charles Dickens, allen voran natürlich „A Christmas Carol“. Aber auch seine Romane wie David Copperfield und Oliver Twist haben mich in ihren Bann gezogen. Die Geschichten in dem neu übersetzten Band „Meistererzählungen“ kannte ich bisher alle noch nicht. Es handelt sich um eine bunte Mischung aus atmosphärischen Beschreibungen, Schilderungen schicksalsträchtiger Ereignisse, kriminalistischer Geschichten, und manchmal wird es auch ein wenig mystisch. Alle Geschichten waren neu für mich, aber jede hat mich auf ihre Art fasziniert. Charles Dickens beschreibt einzigartige Charaktere, unter ihnen auch nicht selten Sonderlinge. Meist schwingt in seinen Geschichten auch ein gewisses Maß an Gesellschaftskritik mit, oft satirisch verpackt, manchmal auch sehr geradlinig. Dickens machte sich für die Schwächsten der Gesellschaft seiner Zeit stark und nahm kein Blatt vor den Mund.

Die Geschichten lesen sich kurzweilig und angenehm. Wie bereits erwähnt, liegen sie hier in neuer Übersetzung vor. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass die Übersetzerin den Schreibstil ein wenig modernisiert hat. Da dieses Buch zweisprachig aufgebaut ist und man den Originaltext der Übersetzung jederzeit gegenüberstellen kann, empfinde ich die deutsche Übersetzung als klarer und schnörkelloser als den blumigen, weit ausholenden Schreibstil, den ich von Charles Dickens kenne. Für mich fühlten sich diese Übersetzungen etwas ungewohnt an, und ich muss gestehen, dass ich die meiste Zeit mit den englischen Originalgeschichten verbracht habe, denn da kommt das, was ich an Dickens‘ Ausdrucksweise so liebe, für mich besser zum Ausdruck.

Ab und zu musste ich mir aber dann doch durch die deutsche Übersetzung Hilfe holen, denn Dickens verwendet hier öfter Redewendungen, die mir bisher noch nicht geläufig waren.

Aber ich finde dieses Buch großartig für alle, die ihre Englischkenntnisse auffrischen wollen oder die sich gerne in die Originaltexte vertiefen möchten, immer mit der Sicherheit der Übersetzung gleich nebenan.

Oft habe ich schon, vor allem von jungen Lesern, gehört, dass sie mit Dickens‘ blumiger, „altmodischer“ Ausdrucksweise und seinen weit ausholenden Schilderungen nicht klar kommen. Ihnen kann ich für dieses Buch eine besondere Leseempfehlung aussprechen, denn ich könnte mir vorstellen, dass die klare, schnörkellose Übersetzung von Heike Holtsch hier besonders gut ankommt und hilfreich ist, die Geschichten von Charles Dickens einem neuen Leserkreis zu vermitteln.

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Veröffentlicht am 14.12.2021

Zufriedenstellender Abschluss der Fotografinnen-Reihe

Die Fotografin - Das Ende der Stille
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Die fünf Bände der Fotografinnensaga um Mimi Reventlow sind alle zwischen März 2020 und Mai 2021 erschienen. Das fand ich gut, denn so waren die Wartezeiten zwischen den einzelnen Bänden nicht zu lang. ...

Die fünf Bände der Fotografinnensaga um Mimi Reventlow sind alle zwischen März 2020 und Mai 2021 erschienen. Das fand ich gut, denn so waren die Wartezeiten zwischen den einzelnen Bänden nicht zu lang. Zwar kann man jedes der Bücher für sich lesen, aber wer mit Band 1 begonnen hat, wird auf jeden Fall wissen wollen, wie es weitergeht, und so denke ich, dass diejenigen, die sich einen einzelnen Band herauspicken und nur den lesen, vermutlich in der Minderzahl sind.

Band 5 beginnt im April 1919. Der erste Weltkrieg ist zu Ende, und die Menschen finden nach und nach in ihren Alltag zurück. Aber der Krieg hat tiefe Wunden hinterlassen, sowohl körperliche als auch seelische.

Mimi und ihr Geschäftspartner Anton haben endlich zueinander gefunden und sich ihre Liebe gestanden, und schon ist Mimi wieder im Aufbruch begriffen. Sie hat einen Auftrag aus Hollywood erhalten und soll dort die berühmte Stummfilmdiva Chrystal Kahla fotografieren. Dass sich hinter diesem Künstlernamen keine andere als Christel Merkle aus Laichingen verbirgt, erfährt sie erst später. Ohne Rücksicht auf ihr privates Glück nimmt sie diese Herausforderung an. Anton bleibt traurig und enttäuscht zurück. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Kriegsverletzten mit künstlichen Prothesen zu helfen. Hier entsteht ein Interessenkonflikt zwischen den Liebenden, denn Anton ist mit seinem ganzen Tun und Denken auf den Prothesenbau und immer weitere Verbesserungen dieser Hilfen ausgerichtet, und hat kaum noch Augen und Ohren und schon gar kein Verständnis für die lebenshungrige, abenteuerlustige Mimi. Als diese nach Amerika aufbricht, fragt man sich unwillkürlich, ob diese neu aufkeimende Liebe die lange Trennung überhaupt überstehen kann.

Der größte Teil dieses fünften Buches dreht sich um Mimis Aufenthalt in Amerika und die Erlebnisse und Begegnungen, die sie dort hat. Das Treffen der Fotografin mit Chrystal Kahla ist einerseits interessant, weil man viel über die Zeit des Stummfilms und die Produktionsumstände erfährt. Aber ich muss gestehen, dass ich gefühlsmäßig nicht so richtig in Chrystals Welt angekommen bin. Ein Großteil der Charaktere war mir einfach zu oberflächlich, nicht dadurch wie sie beschrieben waren, sondern von ihrem Wesen her. Chrystal erzählt Mimi von ihren Erlebnissen nach ihrer Ankunft in Amerika, und auch von einer freundschaftlichen Verbindung zu zwei Frauen, aber wie nahe Chrystal deren Schicksal geht, ist schwer zu sagen, denn letztendlich siegt bei der Diva immer wieder ihr Egoismus und ihre Eigenliebe.

Ein weiterer großer Abschnitt führt uns zu Alexander, der zwar immer noch malt, aber seine Berühmtheit gut zu verbergen weiß. Er will seine Vergangenheit als „Paon“ hinter sich lassen und geht seinen ganz eigenen Weg. Ihn habe ich gerne begleitet und mich gefreut, wie er nach und nach sein persönliches Glück findet und auch festzuhalten vermag. Auch Antons Weg kann man zwischendurch beobachten, aber ich hatte das Gefühl, er ist während des ganzen fünften Teils ein wenig aus dem Fokus geraten.

Zwar muss ich sagen, dass mir die vorherigen vier Bände besser gefallen haben, aber der fünfte Band gehört unweigerlich dazu, und ohne ihn wäre die Reihe eben nicht zu Ende erzählt. Es sind auch eher Nuancen, die für mein Urteil entscheidend waren. Ich muss gestehen, dass ich stellenweise mit Mimi ein wenig „gefremdelt“ habe und ihre Handlungen, Gedanken und Reaktionen nicht immer nachvollziehen konnte. Vieles, was sie tut, hat unweigerlich Auswirkungen, die man eigentlich vorhersehen kann, über die sie dann aber wiederum erstaunt und traurig ist.

Das Ende der Geschichte ist rund geraten, wenn es mir auch teilweise etwas zu flott ging, wie sich alles zusammengefügt hat. Aber insgesamt kann ich sagen, dass es für mich ein stimmiger Abschluss der Geschichte ist.

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Veröffentlicht am 26.11.2021

Zweiter Teil der Liliensee-Reihe, schön und kurzweilig zu lesen

Frühlingsfunkeln am Liliensee
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Nach „Winterleuchten am Liliensee“ ist dies nun der zweite Roman um die Familie Vogel. Diesmal dreht sich die Geschichte um Sohn Georg, der am Liliensee einen Campingplatz betreibt und Erlebnisausflüge ...

Nach „Winterleuchten am Liliensee“ ist dies nun der zweite Roman um die Familie Vogel. Diesmal dreht sich die Geschichte um Sohn Georg, der am Liliensee einen Campingplatz betreibt und Erlebnisausflüge für Touristen organisiert. Das erste Zusammentreffen mit der quirligen Marlies wirft ihn im wahrsten Sinn des Wortes um, denn es gibt einen kleinen Zusammenstoß mit einem Fahrrad. Als Marlies dann an einem von Georg geführten Ausflug teilnimmt, werden Georgs Nerven gehörig strapaziert, denn Marlies bringt sich waghalsig ständig in gefährliche Situationen. Obwohl sie mehrfach aneinander geraten und Georg versucht, Abstand zu gewinnen, meldet sich Marlies unermüdlich für weitere Ausflüge an, und wider besseres Wissen nimmt Georg sie erneut mit, diesmal auf eine mehrtägige Tour. Unterwegs lernen sich die beiden näher kennen, und Georg bringt erstaunlich viel Verständnis für Wirbelwind Marlies auf, und es ist interessant, zu erfahren, ob oder wie die Protagonisten sich näher kommen.

Das Setting dieses Romans ist wie immer wunderbar, und ich habe die Landschaftsbeschreibungen sehr genossen.

Die Familie Vogel konnte ich ja bereits im ersten Band kennenlernen, nur stehen nun Sohn Georg und Marlies im Vordergrund. Charlotte Vogel, Georgs Mutter, ist diesmal nicht so dominant wie im ersten Band, sondern hält sich eher ein wenig im Hintergrund, obwohl sie und ihr Schwiegervater Johann es auch diesmal nicht lassen können, diverse Kuppelversuche zu unternehmen, denn Charlottes großer Wunsch ist, nun auch den nächsten ihrer Söhne unter die Haube zu bringen. Und Johann tut sich wieder mit diversen kryptischen Bemerkungen hervor. Ob sie damit jedoch bei Georg und Marlies Glück haben, ist zweifelhaft, denn die beiden sind unabhängig, und vor allem Marlies hat nichts mit einer festen Bindung am Hut.

Georg ist ein besonnener und sehr vernünftiger Mensch, und mit Marlies hat er alle Hände voll zu tun, denn die junge Frau geht ständig an ihre Grenzen. Hier musste ich Georgs Geduld bewundern, denn Marlies übertreibt es manchmal gewaltig, und ihre Aktionen sind auch schon mal lebensgefährlich. Zwar erfährt man im Lauf der Zeit, wo genau ihr Problem liegt, aber ich muss gestehen, dass ich öfter beim Lesen den Kopf über sie geschüttelt habe und ihre Handlungsweise doch etwas übertrieben fand. Aber es gibt auch einige Situationen im Buch, wo man ihre Herzlichkeit spürt, beispielsweise als sie sich für ein kleines Mädchen einsetzt, der ein Missgeschick passiert ist.

Wie in allen Büchern der Autorin, ist auch diesmal wieder der christliche Glaube stets präsent, ohne sich jedoch in den Vordergrund zu drängen. Er erwächst aus dem Erleben der wundervollen Natur um den Liliensee.

Auch wenn man von Anfang an schon weiß, wohin sich die Handlung bewegt, so ist es doch spannend, die Entwicklung mitzuerleben und die Protagonisten dabei zu begleiten.

Zwar baut die Geschichte in diesem Buch chronologisch auf Band 1 auf, kann jedoch problemlos auch für sich gelesen werden.

Sehr gelungen finde ich auch hier wieder das Cover mit dem bezaubernd schönen Landschaftsbild, das ich ständig wieder betrachten möchte.

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Veröffentlicht am 14.11.2021

Gelungener und schöner Auftakt der Ronnefeldt-Saga

Die Teehändlerin
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Als ich erfahren habe, dass es in diesem historischen Roman um die Entstehungsgeschichte der Firma Ronnefeldt geht, war ich sofort neugierig, denn Ronnefeldt-Tee gehört seit vielen Jahren zu meinen Favoriten. ...

Als ich erfahren habe, dass es in diesem historischen Roman um die Entstehungsgeschichte der Firma Ronnefeldt geht, war ich sofort neugierig, denn Ronnefeldt-Tee gehört seit vielen Jahren zu meinen Favoriten. Es handelt sich zwar nicht um eine Biografie sondern um einen Roman, aber es sind doch sehr viele historische Tatsachen in die Geschichte eingeflossen.
Friederike und Tobias Ronnefeldt waren wirklich das Paar, das die Firma Ronnefeldt gegründet hat. Der Roman beginnt in Frankfurt im Jahr 1838, als Tobias Ronnefeldt sich auf eine lange Reise nach China vorbereitet. Während seiner monatelangen Abwesenheit soll ein Prokurist die geschäftlichen Angelegenheiten erledigen, denn zum einen war es damals nicht üblich, dass Frauen sich um die Geschäfte kümmerten, und außerdem war Friederike zu diesem Zeitpunkt schwanger.
Womit Tobias nicht gerechnet hat, war der Umstand, dass sich der Prokurist als unzuverlässig und nicht vertrauenswürdig entpuppte, und so war Friederike gezwungen zu handeln und die Geschicke der Firma selbst in die Hand zu nehmen. Nach anfänglichem Zögern fühlt sie sich bald wohl in ihrer Rolle als Geschäftsfrau. Während der langen Abwesenheit ihres Mannes findet sie bei ihrem Schwager und bei einem jungen Arzt Hilfe und Unterstützung für ihre Unternehmungen.
Friederike ist eine sehr sympathische Protagonistin. Wie sie sich in einer Männerdomäne durchsetzt, ist bewundernswert, und auch wenn es sich bei vielen der geschilderten Ereignisse um Fiktion handelt, so ist doch auch einiges an Wahrheit dabei, und man spürt sehr schnell, dass Friederike eine tatkräftige junge Frau ist, die sich nicht so leicht unterkriegen oder entmutigen lässt. Das eigentlich liebevolle Verhältnis zu ihrem Mann wird etwas getrübt, als er von seiner Reise zurückkehrt, denn im ersten Moment ist er gar nicht mit Friederikes Unternehmergeist einverstanden. Dass sie nicht anders konnte und quasi die Firma durch ihr Eingreifen gerettet hat, wird ihm erst nach und nach klar. Er ist ein Mann seiner Zeit, und man hat den Eindruck, dass er wenig Verständnis für die Wünsche seiner Frau hat, was aber den damaligen Status der Frauen in der Gesellschaft sehr deutlich widerspiegelt.
Neben Friederike Ronnefeldt begegnet man im Roman noch weiteren Frauen, die damals wirklich in Frankfurt lebten, allesamt starke Charaktere, die etwas in ihrer Zeit bewegt haben und deren Namen auch heute noch bekannt sind, so beispielsweise Clotilde Koch-Gontard oder Marianne von Willemer. Der Roman schildert nicht nur die Anfänge des Teehandels Ronnefeldt, sondern gibt auch lebendige Einblicke in die damalige Zeit, in das Leben, die Gesellschaft und die Kultur des Biedermeier, aber auch die politische Situation wird angesprochen, wenn auch nur am Rande.
Natürlich geht es im Roman auch um Tee. Man begleitet Tobias Ronnefeldt auf Teilen seiner Reise und bekommt einige seiner Erlebnisse und Bekanntschaften in China mit, wo er ja in Sachen Tee unterwegs ist. Auch Friederike lässt die Leser ab und zu in ihre Teetasse schauen, aber insgesamt spielt der Tee leider eine eher untergeordnete Rolle. Natürlich gab es damals noch nicht die Sortenvielfalt und Qualität wie wir sie heute kennen, aber mich hätte gerade das Thema Tee noch stärker interessiert.
Alles in allem ist dies ein wirklich schöner historischer Roman, den ich gerne und mit Interesse gelesen habe. Dazu muss ich sagen, dass sich die Handlung im ersten Drittel ein wenig in die Länge zieht, aber dann wird es richtig spannend, und bei der zweiten Hälfte des Buches bin ich nur noch so durch die Seiten „geflogen“.
Es wird einen zweiten Teil der Ronnefeldt-Saga geben, der im kommenden März erscheint, und ich freue mich jetzt schon sehr darauf.

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