Die Geschichte Alexanders des Großen mal anders erzählt! Aus der Perspektive des Sandalenbinders Nikandros, der in Diensten des Makedonenführers steht, erfahren wir über die Rachefeldzüge gegen den Perserkönig ...
Die Geschichte Alexanders des Großen mal anders erzählt! Aus der Perspektive des Sandalenbinders Nikandros, der in Diensten des Makedonenführers steht, erfahren wir über die Rachefeldzüge gegen den Perserkönig Dareios und sein großes Heer, über Alexanders Unzulänglichkeiten und über dessen Taten rund um das Leben im Heerlager und auf dem Weg nach Osten, zu den Grenzen der Welt. Abgerundet werden die romanhaften Kapitel dieses Buches durch Sachtafeln, die sich immer hinter den jeweiligen Erzähleinheiten befinden und Hintergrundwissen zu den historischen Fakten liefern.
Wer hier einen Roman mit einem starken Protagonisten erwartet, wird enttäuscht werden. Nikandros bleibt als Erzähler und Figur eher blass, da der Fokus auf seinem Herren Alexander liegt. Darauf ist diese Reihe aber auch nicht ausgelegt. Vorrang hat die Vermittlung von historischem Wissen durch eine romanhafte Aufarbeitung.
Die Altersempfehlung ab elf Jahren finde ich passend, aber muss immer am jeweiligen Kind selbst gemessen werden. Wer ein schreckhaftes Kind hat, sollte das Buch auf jeden Fall vorher selbst lesen, denn gerade die Beschreibung der Schlachten und die Bestrafung der Attentäter sind schon recht detailliert und realitätsnah. Ein gemeinsames Lesen ist meines Erachtens nach sowieso empfohlen, da die Sachtafeln doch recht fachtheoretisch sind und sicherlich einiger Erklärung bedürfen.
Mir persönlich fehlen ein paar Aspekte (der Indienaufenthalt zum Beispiel) und der romanhafte Aspekt ist nicht rund, aber ich denke, dass auf Grund der vorgegebenen Länge dieser Reihe einfach viel gestrichen werden musste. Ich hätte den Fokus anders gelegt, mehr auf die Persönlichkeit Alexanders und weniger auf das Schlachtengetümmel. Aber die letzte Sachtafel zum Hellenismus und den positiven Auswirkungen, die Alexanders Herrschaft auf die griechisch-persische Welt hatte, stimmen mich wieder versöhnlich.
Manchmal muss man im Leben an einen Punkt tiefster Verzweiflung gelangen, um einzusehen, dass es so nicht weitergehen kann. Diesen Punkt erreichte Eric O’Grey im Jahr 2010, als er auf Grund seines massiven ...
Manchmal muss man im Leben an einen Punkt tiefster Verzweiflung gelangen, um einzusehen, dass es so nicht weitergehen kann. Diesen Punkt erreichte Eric O’Grey im Jahr 2010, als er auf Grund seines massiven Übergewichts ein Flugzeug am Abheben hinderte. Resignation, Unzufriedenheit und Stillstand hatten ihn soweit gebracht, dass er mit 53 Jahren bei einer Körpergröße von 1,80m rund 160 Kilo wog. Der Funke der Veränderung war übergesprungen, Eric suchte sich eine Ernährungsspezialistin. Diese riet ihm, sich von nun an vegan zu ernähren und sich als Ansporn für körperliche Betätigung einen Hund aus einem Tierheim zuzulegen. Da Eric sich geschworen hatte, alles umzusetzen, was diese Frau ihm riet, trat Peety in sein Leben: Ein Mischlingsrüde, der ebenfalls an Übergewicht litt und schon durch mehrere Hände gegangen war. Gemeinsam erlangen beide die Freude am Leben zurück – und der Leser darf ihnen auf diesem Weg folgen.
Die ersten 170 Seiten dieses Buches sind sehr ergreifend und interessant, unglaublich ehrlich, reflektiert und nachvollziehbar beschrieben. Ich war mehrmals zu Tränen gerührt und habe Einiges in der Beziehung von Peety und Eric in mir selbst wiedergefunden. Das letzte Drittel der Geschichte driftet mir aber zu sehr in die (intime) Beschreibung des Liebeslebens von Eric ab und Peety spielt nur noch eine nebengeordnete Rolle. Auch hatte ich das Gefühl, gegen Ende eine „Bekehrungsbibel“ des Veganismus und des veganen Lebensstils zu lesen.
Meine Kritikpunkte sind, dass wir zu wenig über den Gesundheitszustand von Peety erfahren. Einen Hund auf eine vegane Ernährung umzustellen ist mit vielen Gefahren behaftet, wenn man sich nicht genau informiert und regelmäßige Bluttests beim Tierarzt vornehmen lässt. Die Aufklärung darüber fehlt mir in diesem Buch komplett und das halte ich für beinah fahrlässig, sollte es unwissende Nachahmer geben. Auch der eher lässige Erziehungsstand Peetys und die wiederholten Schilderungen der Bellattacken finde ich bedenklich. Aber die Amerikaner haben was Hundeerziehung und -haltung angeht sowieso eine andere Ansicht als wir Deutschen. Das merkt man diesem Buch an.
Das schmälert aber nicht die Bewunderung und den Respekt, die ich Eric gegenüber darbringen kann. Seine Disziplin und sein Durchhaltevermögen sind bewunderns- und beneidenswert.
Die Geschichte um Peety und sein Herrchen Eric sind ein netter Zeitvertreib für Zwischendurch, den man in einigen Punkten (und gerade als begeisterte Hundenärrin) nicht genauer hinterfragen sollte.
Nathan ist begeistert von Physik und darf eine Summer School in Oxford besuchen. Nie hätte er es für möglich gehalten, dass sein Wissen über physikalische Gesetze so auf den Kopf gestellt wird, wie an ...
Nathan ist begeistert von Physik und darf eine Summer School in Oxford besuchen. Nie hätte er es für möglich gehalten, dass sein Wissen über physikalische Gesetze so auf den Kopf gestellt wird, wie an diesem Tag. Denn vor der Bibliothek läuft ihm ein Mädchen in die Arme, das einfach wortwörtlich an ihm kleben bleibt. Doch das ist nicht das einzig verwunderliche an ihr: Sie ist gekleidet wie eine Adlige aus dem 19. Jahrhundert und spricht von Magie, Auren und von einer Schule, die sogenannte „Elevierte“ in Magie unterrichtet… Ihn selbst nennt das Mädchen namens Emilia einen „Ordinary“. Obwohl es nach einer Beleidigung klingt, kann Nathan sich einfach nicht von dieser Adligen losmachen – weder physisch noch psychisch. So ist er also gezwungen, mit ihr gemeinsam den dramatischen Vorkommnissen an der Silvercliff Hall auf den Grund zu gehen und sein Verständnis von Physik (und Mädchen!) neu zu überdenken.
Ich bin großer Fan der Reihen von Aniela Ley. „Lia Sturmgold“ und auch „#LondonWhisper“ konnten mich beide hellauf begeistern (jeweils als Hörbuch). Dementsprechend groß war meine Freude auf eine neue Reihe der Autorin. Ich muss dazu sagen, dass mich bisher die ersten Bände immer nicht so wirklich abholen konnten und ich erst ab Teil zwei so richtig im Geschehen war, von daher befanden sich meine Erwartungen auf einem interessierten, aber nicht zu hoch gesteckten Level. Aber was soll ich sagen? Ich bin enttäuscht, und zwar so richtig, leider.
Aber beginnen wir mit dem Positiven: Wenn die Autorin eins kann, dann Schlagabtäusche und Wortwitze! Sie hat ein Händchen dafür, ihren Figuren in Dialogen immer den richtigen Konter auf die Zunge zu legen. Dafür mag ich sie! In der Figur der Zofe Missy hat sie eine toughe und wortgewandte Freundin erschaffen, die loyal und handfest ist. Sie war ein wahrer Lichtblick in dieser Geschichte! Grundsätzlich sympathisch waren mir auch die Protagonisten Nathan und Emilia, die sich ebenfalls das ein oder andere witzige Wortgefecht geliefert haben.
Und ebenso gefiel mir die Grundidee, eine magische Parallelwelt zu unserer eigenen zu erschaffen. Oxford erscheint mir dafür eine hervorragende Wahl, denn nirgendwo trieft Geschichte mehr aus den alten Gemäuern als dort. So weit, so interessant…
Ab hier möchte ich eine Spoilerwarnung aussprechen! Bitte nicht weiterlesen, wenn ihr nicht zu viel über den Inhalt erfahren wollt!
Der Storyverlauf findet über knapp 370 Seiten in 24 Stunden erzählter Zeit statt. Ich selbst habe fast zwei Wochen benötigt, um das Buch zu lesen, denn ich konnte mich zwischenzeitlich einfach nicht aufraffen, um am Ball zu bleiben. In einem Tag erzählter Zeit kann viel passieren, sodass der Leser das Gefühl hat, es reiht sich ein Happening an das andere und man ist total in den Bann gezogen vom rasanten Tempo der Erzählung. Oder, so wie in diesem Fall, man hat das Gefühl, es geht einfach nicht voran. Mehrfach wird die Geschichte von sich zu lang hinziehenden Dialogen ausgebremst. Die Themen sind für die Story in gewisser Weise relevant (gesellschaftliche Gleichstellung der verschiedenen Schichten der Elevierten zum Beispiel), die darüber geführten seitenlangen Gespräche aber verursachen sehr lange Kapitel, sodass ein Lesen ohne Unterbrechung schwierig ist, man aber den Faden verliert, wenn man nicht am Ball bleibt. Und zum Aspekt der Themen: Es wurde hier zu viel gewollt! Ein magisches Setting, das in zwei Parallelwelten spielt, eine davon im 19., die andere im 21. Jahrhundert ansässig, eine Liebesgeschichte über Standes-, Magie- und Weltengrenzen hinaus, die sich innerhalb einer Detektiv-/Krimistory bewähren muss (obwohl die Liebe nicht mehr als ein paar Stunden alt ist) und sich gleichzeitig auch noch mit veralteten Ansichten in Bezug auf Dating und gesellschaftlicher Gleichstellung auseinander setzen muss. Das ist einfach zu viel. Ich hatte irgendwann das Gefühl, dass zu viele Themen eröffnet, aber keines vollends ausgeschöpft wurde. Außer vielleicht das Thema Liebe auf den ersten Blick, welches mich aber ebenfalls ungläubig und verständnislos zurückgelassen hat. Ja, es ist ein Jugendbuch; ja, ich mag nicht zwingend zum angesprochenen Publikum gehören. Aber wenn mein Teenie-Ich gelesen hätte, dass sich zwei Jugendliche von so unterschiedlicher Herkunft nach nicht einmal einem Tag so verfallen sind, wäre auch bei meinem 16jährigen Ich Schluss gewesen. Die Naivität, die beide Protagonisten in Bezug aufeinander und die Welt des jeweils anderen an den Tag legen, ist schlichtweg unglaublich. Ich habe mich permanent gefragt, wann den beiden ein Liebestrank eingeflößt worden ist. Oder liegt es an der Aurenverbindung? Aber wie kommt es überhaupt, dass sich zwei fremde Auren auf den ersten Schlag so ineinander verweben können? Die Geschichte gibt darüber kaum Auskunft – wie über so vieles andere die Magie betreffend übrigens auch. Und DAS fand ich extrem schade und hat mich enttäuscht zurückgelassen. Das Weltensetting hätte so großartig werden können, aber mir fehlt einfach zu viel Erklärung zur Magie dieser Welt. Klar, wir lernen gemeinsam mit Nathan darüber, aber der stellt mir deutlich zu wenig Fragen in der Hinsicht. Die meiste Zeit ist er leider – sorry für den Ausdruck! – ein verliebter Trottel, der sich von einem fremden Mädchen instrumentalisieren lässt, auch wenn sie dabei keine bösartigen Hintergedanken hegt.
Fazit: Die Dialoge und das Figurenpersonal hätten gekürzt werden können, dann wäre mehr Platz für die Erklärung der Magie gewesen. Ebenso hätten sich Nathan und Emilia im Sinne einer Slow Burn Romance langsam annähern können und ich hätte sie noch toller gefunden. So kann ich ganz schweren Herzens nur 2,5 Sterne vergeben, weil einfach zu viel Potenzial verschenkt worden und bei mir nachhaltig nicht viel von der Geschichte hängen geblieben ist. Ich habe große Hoffnung auf Band 2, denn die letzten 30 Seiten des ersten Teils zogen an Tempo und Spannung an. Vielleicht zieht es sich bis in den Folgeband durch.
Ich hoffe zudem, dass diese Geschichte für die zweite Auflage noch einmal komplett korrekturgelesen wird. Es gab zu viele Logik- und Rechtschreibfehler, das darf nach meinem Empfinden nicht so sein…
Lizzy ist genervt: Sie musste mit ihrem Vater zu ihrer neuen Stiefmutter in ihr Hotel ziehen. Doch Lizzy kann sie nicht ausstehen und fühlt sich von ihr unter Druck gesetzt. Doch damit nichtgenug, bekommt ...
Lizzy ist genervt: Sie musste mit ihrem Vater zu ihrer neuen Stiefmutter in ihr Hotel ziehen. Doch Lizzy kann sie nicht ausstehen und fühlt sich von ihr unter Druck gesetzt. Doch damit nichtgenug, bekommt Lizzy plötzlich E-Mails, in denen exakt das steht, was sie gerade tut und denkt. Von wem stammen sie? Will ihre Stiefmutter sie mürbe machen? Vielleicht kann ihr der Nachbarsjunge Mack helfen. Der kennt sich ziemlich gut mit Computern aus. Und ganz nett ist er auch. Gerade, als die beiden sich anfreunden, geschieht etwas unfassbares: Ein Mädchen namens Betty taucht in Lizzys Zimmer auf und behauptet, sie zu sein. Denn die beiden gleichen sich wie eineiige Zwillinge. Können die drei das Rätsel von Ainsley Castle lösen?
Ich muss ehrlich sein: Das Buch hat mich schwer enttäuscht. Die Leseprobe und der Anfang waren so verheißungsvoll und interessant, doch leider hat die Geschichte dann einen extrem verwirrenden Verlauf genommen und verlor für mich komplett an Spannung und Attraktivität. Die Handlung wird zu undurchsichtig und teilweise agieren die Figuren zu skrupellos und fast schon brutal. Hätte ich nicht wissen wollen, wie die Story ausgeht, hätte ich nach der Hälfte abgebrochen. Ich konnte keinerlei Sympathien oder Mitgefühl für die Figuren aufbringen, besonders Lizzy war zusehends zu nörgelig-unausstehlich und Betty war zu naiv-schüchtern. Die Thematik des selbstbestimmten Lebens und die Frage nach dem Einfluss auf das Schicksal hätten etwas philosophischer angegangen werden können. Die Idee ist nämlich prinzipiell interessant, aber die Umsetzung hier ist leider misslungen. Schade!
Ich dachte, ich hätte ein größtenteils wissenschaftliches Buch in Händen, ähnlich dem von Bryan Sykes aus dem Jahr 2018 (engl. Version) bzw. 2019 (dt. Übersetzung). Herr Reichholf ist schließlich Wissenschaftler, ...
Ich dachte, ich hätte ein größtenteils wissenschaftliches Buch in Händen, ähnlich dem von Bryan Sykes aus dem Jahr 2018 (engl. Version) bzw. 2019 (dt. Übersetzung). Herr Reichholf ist schließlich Wissenschaftler, Biologe mit dem Spezialgebiet der Zoologie, er wird also recherchiert haben. Meine Erwartungen blieben allerdings bereits in den ersten hundert Seiten des Buches stecken, sodass ich mich regelrecht zwingen musste, es überhaupt zu Ende zu lesen...
Reichholfs These lautet: Wölfe erkannten die Vorteile des Anschlusses an den Homo Sapiens, da diese effektiv jagten und ‚verschwenderisch‘ haushalteten, also viel der Beute übrig ließen. Die Wölfe domestizierten sich daher selbst durch einen freiwillig vollzogenen Anschluss an den Menschen, mit dem über die Jahrtausende hinweg auch ein genetischer bzw. körperbaulicher Wandel stattfand. So weit, so plausibel. Die Beweisführung dieser These erschließt sich mir jedoch nur sehr schlecht, da im ersten Teil des Buches mehr von Hyänen, Schakalen, Geiern, Parier-Hunden und Neandertalern als von Wölfen geschrieben wird. Mir fehlt des Pudels Kern! Die häufigen Abschweifungen machen es sehr schwer und unübersichtlich, den Argumenten für bzw. wider seine These folgen zu können. Gleichzeitig erwähnt Reichholf Sykes These von der Jagdgemeinschaft zwischen Wolf und Mensch und bemängelt die fehlenden Beweise. Wer im Glashaus sitzt...
Zudem trieft dieses Werk von Vorurteilen, Rasse-Stereotypen und Abfälligkeiten zu Hundetraining, dass es mir den Blutdruck hochtrieb! Dackel werden als „Wadenbeißer“ (S. 49) abgestempelt, Jagdhunde werden als „dressiert[e]“ Zirkuspferde – die fast schon wider die Natur erscheinen – dargestellt (S. 103), und am Ende plädiert Reichholf dafür, unsere Hunde generell weniger zu „dressieren“ – ein Begriff, der mir ganz arg gegen den Strich geht. Hunde werden trainiert – nicht dressiert! -, damit sie das Höchstmaß an Freiheiten genießen können: laufen ohne Leine, ihrer Rasse entsprechend mit Freude (!) arbeiten (Jagd- und Hütehunde) oder auch beeinträchtigten Menschen eine große Hilfe zu sein.
Das Herrn Reichholf dies nicht gelungen ist, weil er seinem Hund Branko ein grenzenloses Individualleben ermöglichen wollte, beweisen seine Beispiele im zweiten Teil des Buches meisterlich. Ein Hund, der Besucher anknurrt, den der Kontrollverlust über seine Familie so sehr stresst, dass er in einer Hundepension unter anderen Hunden fast verendet oder der selbst bestimmt, wann er das Haus verlässt bzw. betritt, indem er sich selbst die Türen öffnet... Branko war meiner Meinung nach kein Beispiel für einen Vorzeigehund, aber da hat natürlich jeder eine andere Auffassung. Allein schon die Erzählung über die ‚Auswahl‘ des Züchters verursachte bei mir Schnappatmung! Heutzutage nennt man diese Menschen „Vermehrer“, nicht Züchter! Und ein eben solcher wäre auch Herr Reichholf geworden, wenn er seinen Hund hätte decken lassen, so wie er es mehrfach als Wunsch erwähnt.
Der einzige Abschnitt, der mich etwas versöhnlich mit diesem Buch stimmt, ist der über die Hormone der Hunde und Menschen. Etwas derartiges hätte ich mir vermehrt gewünscht in dieser Monografie. Stattdessen folgte ein meiner Meinung nach überflüssiges Kapitel über Katzen...
Die Moral von der Geschicht? Nur weil man Biologe ist, hat man nicht automatisch Ahnung von Hunden und ihrer Erziehung.