Erwartung: Interessanter Konflikt zwischen Moderne und Tradition
Meinung:
Ich habe etwas gebraucht um in das Buch hinein zu kommen. Der Schreibstil war nicht ganz so meins.
Ich ...
Genre: Unterhaltung
Erwartung: Interessanter Konflikt zwischen Moderne und Tradition
Meinung:
Ich habe etwas gebraucht um in das Buch hinein zu kommen. Der Schreibstil war nicht ganz so meins.
Ich war gespannt auf die handelnden Figuren. Es ist sicher nicht einfach, sich zwischen der Tradition, den eigenen Vorstellungen und Wünschen sowie der Moderne zurecht zu finden. Gerade, wenn es sich deutlich unterscheidet.
Die Figuren konnten mich auch nicht so erreichen. Einerseits verstand ich die Mutter mit ihrer Enttäuschung und ihren Handlungen. Andererseits ist sie dann doch auch unfair. Aber es arbeitet in ihr. Auch ihre Tochter war für mich doch etwas zu distanziert für einen Buchcharakter.
Das Buch fand ich jetzt leider auch nicht besonders spannend, unterhaltsam oder zum Nachdenken anregend. Ich habe dann doch wohl zu viel erwartet.
Erwartungen: Einblicke in Kinderschicksale die zum Nachdenken anregen
Meinung:
Der Schreibstil ist gut und die Kapitel kurz.
Ich habe mich über die Erfahrungen von und mit den ...
Genre: Erfahrungen
Erwartungen: Einblicke in Kinderschicksale die zum Nachdenken anregen
Meinung:
Der Schreibstil ist gut und die Kapitel kurz.
Ich habe mich über die Erfahrungen von und mit den Kindern gefreut. Diese waren nüchtern geschrieben - für mich tatsächlich zu nüchtern. Allgemein hätte es für mich mehr aus Kindersicht sein können.
Allerdings muss ich zugeben, dass ich mich mehr als einmal über das Buch aufgeregt habe. Sicherlich gibt es Familie, die in einer (akuten) Schwierigen Situation sind. Aber hier war dann doch zu sehr der Fokus auf der Außerwelt.
Das positive vorne weg: Es spricht durchaus sinnvolle Fördermaßnahmen an. Sei es die Ernährung, die Schulbildung (sehr wichtig!), Spaß und auch mal entspannt Ferien machen dürfen. Dazu unterschiedliche Bildungs- Systheme ( wobei viele ja nicht mal einen Schulabschluss in den "einfachen" Bundesländern schaffen). Ich stimme mit dem Betreuungskonzept der Arche überein. Ebenso mit den Forderungen nach kostenlosen öffentlichen Verkehrsmitteln, Schulbüchern etc. Doch mir fehlt eindeutig die Mahnung der Eltern sich auch mal zu erheben und etwas zu tun. Sicherlich ist das Geld knapp, aber dann muss man auch lernen zu haushalten. Viele geben das Geld für unnötigen Kram aus.
Zuerst einmal sind im " Westen" die Kinder nicht in Teilzeitbetreuung. Ich bin selber Erzieherin und bei uns sind 95% der Kinder mindestens 7 Stunden in der Kita. Gleichzeitig werden dann Kita und Schule kritisiert. Sicherlich muss mehr in das Personal investiert werden. Aber dann gleichzeitig die Eltern von der Schuld "freizusprechen" und so gut wie gar nicht zu kritisieren ist für mich völlig fehl am Platz.
Und es ist leider so, dass eine individuelle Förderung nicht zu leisten ist. Da sind dann auch mal die Eltern gefragt!
Ach das es Kindern aus benachteiligten Familien nichts nützt die Kita zu besuchen wage ich zu bezweifeln. Gleichzeitig werden die Kitas dann teilweise nicht gut bewerten.
Gleichzeitig kommen Schulen durchaus auch nicht immer gut weg. Die unterschiedlichen Schulwelten werden zwar ( zu Recht) angesprochen, das Verhalten der Mutter, die fast Hals über Kopf dem Mann hinterherzieht und nicht mal an die Kinder denkt nicht.
Was mich aber echt sauer gemacht hat ist, das, wie gesagt, viel Verantwortung auf externes Personal gelegt wird. Da verraucht die Mutter das ganze Geld, ausreichend Essen fehlanzeige ( von gesundem Essen reden wir nicht mal).Da gibt es nicht mal mahnende Worte. Dafür sind gleichzeitig ja 40 % der Kinder, die kein Frühstück haben da. Und die Kinder wissen schon, dass sie "Hartzer" werden.
Da muss man auch mal an die Eltern appellierten, dass sie für die Kinder verantwortlich sind! Es steht geschrieben " wenn eine Mutter 5 Kinder von 4 verschiedenen Männer bekommt darf die Gesellschaft sie nicht verachten". Aber die Gesellschaft soll auf sie zukommen und für sie Sorgen? Wie gesagt, sie ist auch durchaus selbst verantwortlich, wie viele Kinder sie bekommt und wie sie mit diesen umgeht! Fürsorge, miteinander etwas Spielen oder sich für die Schule und die Hobbies der Kinder zu interessieren kostet nix.
Erwartungen: Die Einsamkeit und Verzweiflung spüren
Meinung:
Der Schreibstil ist einfach, kindgerecht und flüssig zu lesen. Die Kapitel sind kurz. Das Buchcover ist ansprechend und ...
Genre: Kinderbuch
Erwartungen: Die Einsamkeit und Verzweiflung spüren
Meinung:
Der Schreibstil ist einfach, kindgerecht und flüssig zu lesen. Die Kapitel sind kurz. Das Buchcover ist ansprechend und passend gestaltet.
Ich bin sofort in das Buch hinein gekommen. Bill war mir direkt sympathisch. Der Sturm war sehr spannend zu lesen. Die Begegnung mit Aya fand ich auch gut gelungen. Ich mochte ihre anfangs zurückhaltende Art.
Ich fand es zu Beginn recht gut beschrieben, wie Bill versuchte mit der Einsamkeit klar zu kommen. Auch der unglaublich große Durst und Hunger waren authentisch beschrieben.
Allerdings war es dann für mich über einen weiteren Teil dann leider etwas zu langatmig, da nicht ganz so viel geschehen ist.
Der Schreibstil ist wie immer gut. Die Kapitel sind etwas länger. Mit dem Buch kann man gut die Reihe weiterlesen; es ist aber auch ...
Genre: historisches Buch
Erwartung: Ein spannendes Buch
Meinung:
Der Schreibstil ist wie immer gut. Die Kapitel sind etwas länger. Mit dem Buch kann man gut die Reihe weiterlesen; es ist aber auch so als Einzelband lesbar.
Jakob ist wie immer ein Unikat. Ich mag seine ruppige Art hinter der oft ein weicher Kern steckt. Gerade hier im Vergleich zu anderen Henker sieht man doch, dass ihm das menschliche noch wichtig ist. Dazu ist er klug und aufmerksam.
Seine Tochter Magdalena mag ich weiterhin auch. Sie ähnelt in vielen ihren Vater. Leider war ich hier (vielleicht zum ersten Mal bewusst) von ihrem Mann enttäuscht. Er handelt egoistisch und macht sich wenig Gedanken über seine Familie.
Die Atmosphäre war wie immer gut beschrieben.
Das Buch begann recht spannend. jedoch muss ich leider sagen, dass ich es diesmal etwas langatmig fand.
Das Cover finde ich gut - auch die Illustrationen im Buch waren ansprechend gestaltet. Der Schreibstil ist kindgerecht geschrieben und die Kapitel sind nicht zu lange.
Ich kann den Frust von Leonie zu ...
Das Cover finde ich gut - auch die Illustrationen im Buch waren ansprechend gestaltet. Der Schreibstil ist kindgerecht geschrieben und die Kapitel sind nicht zu lange.
Ich kann den Frust von Leonie zu Beginn des Buches verstehen. Zum Glück gibt es Abwechslung für sie. Ich muss bei meiner Meinung die beiden Bände etwas unterscheiden.
Band 1 ist leider ziemlich langweilig. Hier konnte keine wirkliche Spannung aufkommen, sodass die Story nur mittelmäßig war.
Band 2 war dann deutlich spannender und die Thematik hat mir gefallen. Leider hat sich Leonie mit ihren beiden Elfen- Freundinnen nicht so passend verhalten. Ich mag es nicht, wenn man so völlig unbedacht agieren tut.
Nach den beiden Bänden finde ich Leonie leider als Figur ziemlich oberflächlich gestaltet.
Fazit: Leider gibt es von mir nur 3 Sterne für diesen Doppelband.