eigenwillig
Happy New Year – Zwei Familien, ein AlbtraumPünktlich zum neuen Jahr wurde das Werk gelesen. Nun was soll ich sagen, es war irgendwie nix mit dem spannenden Thriller. Für mich war das Werk viel zu langatmig und aufgeplustert.
Es treffen sich drei ...
Pünktlich zum neuen Jahr wurde das Werk gelesen. Nun was soll ich sagen, es war irgendwie nix mit dem spannenden Thriller. Für mich war das Werk viel zu langatmig und aufgeplustert.
Es treffen sich drei Freundinnen mit ihren Familien zu Sylvester. Die Frauen kennen sich schon seit vielen Jahren und es sind ganz unterschiedliche Charaktere. Es läuft nicht harmonisch und es ist fragwürdig, warum überhaupt an dieser Konstellation festgehalten wird. Nach der Party fehlt am nächsten Tag die Tochter einer Familie, spurlos. Oder doch nicht ohne Spuren?
Der Schreibstil ist einfach. Aber die Erzählperspektive wechselt ständig. Es sind kurze Kapitel, daher ist die wechselnde Perspektive immer wieder eine Eingewöhnung. Für mich eine Unterbrechung und kein Zugewinn.
Auf den letzten Seiten dann doch aufkommende Spannung. Aber insgesamt leider zu spät.