Eine absolute Wohlfühlreihe
A History of Us − Nur drei kleine WorteMir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Für mich war die Reihe eine echte Überraschung denn ich hätte nicht ...
Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Für mich war die Reihe eine echte Überraschung denn ich hätte nicht gedacht, dass mir das Thema Mittelalterfestival so gut gefallen würde. Ich habe mich einfach in Willow Creek und seine Einwohner verliebt. Auch im dritten Band konnte mich die Wohlfühlathmosphäre wieder absolut begeistern und ich habe April und Mitchs Geschichte super gerne verfolgt.
Ich war schon so gespannt auf die Geschichte von Emilys Schwester April, da sie so zurückgezogen und immer für sich bleibt und ich gespannt war mehr über sie zu erfahren. Ich mochte es sehr Einblicke in ihre Gefühlswelt zu bekommen, wie es für sie als Alleinerziehende ist und welche Ängste sie verfolgen. Ich konnte ihre Beweggründe für ihre Zurückgezogenheit und ihre abweisendes Verhalten gut nachvollziehen und finde das sie eine starke Persönlichkeit ist.
Mitch mochte ich schon in den vorigen Büchern super gerne und auch hier konnte er mich mit seinem Charme und seiner ganzen Art einfach nur begeistern. Hinter seiner muskulöser Kerl mit Kilt Fassade steckt definitiv noch mehr und ich fand es schön auch ihn besser kennenzulernen und andere Seiten von ihm zu sehen.
Ich mochte es auch sehr das April ein wenig älter ist als die anderen Protagonisten, damit standen mal andere Probleme im Mittelpunkt auch in Bezug auf die Beziehungsentwicklung mit Mitch, das hat mir gut gefallen. Generell fand ich die Gefühlsentwicklung zwischen den beiden sehr authentisch und ich mochte das Tempo in dem sich ihre Beziehung entwickelt hat.
Es ist eindeutig wieder eine ruhige Geschichte ohne viel Drama, die aber trotzdem irgendwie spannend ist und die einfach Spaß macht zu verfolgen. Das Mittelalterfestival ist wie im Band zwei wieder nicht so präsent, erst in der zweiten Hälfte des Buches spielt es eine Rolle. Das war zwar nicht schlimm, aber ich glaube Band eins bleibt deswegen mein Favorit, weil das Festival dort so präsent war und es mir in den anderen beiden Bänden ein wenig zu kurz gekommen ist.
Insgesamt ist es für mich eine absolute Wohlfühlreihe, mit wunderbaren Protagonisten die man einfach in sein Herz schließen muss. Mein absoluter Favorit der Reihe bleibt zwar Band eins, aber April und Mitchs Geschichte folgt nur ganz knapp dahinter.