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Veröffentlicht am 22.04.2022

Packender und interessanter Auftakt

Knights – Ein gefährliches Vermächtnis
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Vor "Knights: Ein gefährliches Vermächtnis" habe ich nichts von Lena Kiefer gelesen, aber schon viel Gutes über ihre Bücher gehört, die auch alle auf meiner Wunschliste stehen. Als ich dann "Knights: Ein ...

Vor "Knights: Ein gefährliches Vermächtnis" habe ich nichts von Lena Kiefer gelesen, aber schon viel Gutes über ihre Bücher gehört, die auch alle auf meiner Wunschliste stehen. Als ich dann "Knights: Ein gefährliches Vermächtnis" in einer Buchbox bekommen habe, habe ich mich unglaublich gefreut, denn kurz davor habe ich das Buch sogar noch auf meine Einkaufsliste für den nächsten Monat geschrieben. Die Idee klang so spannend! Natürlich konnte ich das Buch dann nicht lange auf meinem SuB liegen lassen, auch wenn ich es jetzt tatsächlich etwas bereue, es gelesen zu haben.. dazu aber später mehr.

In "Knights: Ein gefährliches Vermächtnis" geht es um die 18-jährige Charlotte, die mit ihrem Bruder in London eine Kneipe betreibt. Jahrelang hat sie erfolgreich ihre Gabe geheim gehalten, von der niemand etwas wissen darf, doch dann verschwindet ihr Bruder und irgendjemand macht plötzlich Jagd auf sie! Auf ihrer Flucht aus London läuft sie dann ausgerechnet der Organisation in die Arme, vor der sie sich seit langer Zeit versteckt: den Knights of the Round Table, Nachfahren der Ritter der Tafelrunde, die genau wie Charlotte über besondere Fähigkeiten verfügen. Sie vertraut ihnen nicht, doch trotzdem bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich mit ihnen zu verbünden..

Erzählt wird die Geschichte aus Sicht von Charlotte im Ich-Erzähler, die sich plötzlich in einer ausweglosen Situation befindet, anstatt mit ihrem Bruder einen Filmabend zu machen. Sie macht das Beste draus, ohne zu ahnen, was sie noch alles herausfinden wird. Ich mochte sie unheimlich gerne und fand sie echt stark dargestellt. Auch die vielen anderen Figuren konnten mich vollständig überzeugen und mitreißen.
Lena Kiefers Schreibstil las sich flüssig und rasend schnell, gefiel mir richtig gut und ich flog nur so durch die Seiten.

Die Idee hinter der Geschichte fand ich schon vor Beginn des Buches richtig spannend. Ich könnte mich nicht daran erinnern, je so etwas gelesen zu haben und war dementsprechend sehr neugierig. Niemals hätte ich erwartet, dass mir das Buch so gut gefällt! Es ist so viel spannender und so viel interessanter, als ich es mir erhofft hatte. Der Verlauf ist so packend und voll mit Überraschungen, ich hätte das Buch am liebsten in einem Rutsch verschlungen. Besonders die Entwicklung zum Schluss habe ich nicht kommen sehen!

Warum ich trotz meiner Begeisterung ein wenig bereue, das Buch gelesen zu haben? Wegen dem Ende! Ich war echt ein wenig schockiert, als ich die letzten Seiten gelesen habe. Was für ein Cliffhanger! Der zweite Band der Reihe ist schon vorbestellt und ich kann es kaum erwarten, ihn zu lesen.

"Knights: Ein gefährliches Vermächtnis" ist ein packender, spannender und sehr interessanter Auftakt für die Reihe, der mich ehrlich begeistern konnte. Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Buch so gut gefallen wird und freue mich schon auf mehr von der Autorin!

Veröffentlicht am 21.04.2022

Trotz hoher Erwartung sehr begeistert!

Mona - Verliebt, verlobt, beschworen
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Ich habe den ersten Band der Reihe rund um die Hexe Mona, den Vampir Boris, den Werwolf Ben, Erzdämon Balthasar und Co. unheimlich gerne gelesen und den zweiten Band deswegen sehr herbei gesehnt. Dementsprechend ...

Ich habe den ersten Band der Reihe rund um die Hexe Mona, den Vampir Boris, den Werwolf Ben, Erzdämon Balthasar und Co. unheimlich gerne gelesen und den zweiten Band deswegen sehr herbei gesehnt. Dementsprechend war "Mona: Verliebt, verlobt, beschworen" eins meiner Must Haves und als es dann endlich den Weg in mein Regal gefunden hat, ist es nicht lange ungelesen geblieben.

Mona und ihr Erzdämon Balthasar kommen sich nach der chaotischen letzten Zeit nicht nur endlich näher, durch ihn schafft Mona es auch langsam mit ihren Hexenkräften klarzukommen. Alles könnte so schön sein, wenn da nicht die Nosdrof Vampirbrüder wären, die schon für den Überfall auf das Museum und die Entführung der kleinen Mandy verantwortlich waren. Um Mona zu schützen, nimmt Balthasar eigene Ermittlungen auf, doch dadurch gerät die Hexe erst recht ins Visier der Vampire..

Voller Vorfreude habe ich "Mona: Verliebt, verlobt, beschworen" begonnen und schon nach wenigen Seiten war ich wieder voll in der Geschichte drin, hatte Spaß, habe gelacht und mich einfach nur wunderbar unterhalten gefühlt. Das blieb auch bis zum Schluss so und obwohl meine Erwartungen nach dem ersten Band wirklich hoch waren, wurde ich nicht enttäuscht.
Ich liebe den Humor von I. B. Zimmermann einfach, ihr Schreibstil las sich toll und sehr flüssig, sodass ich gar nicht das Gefühl hatte, ein knapp 500 Seiten dickes Buch zu lesen.

Die Story empfand ich als weniger actionreich als den ersten Band, was aber überhaupt nicht schlimm war, im Gegenteil. Der Fokus liegt hier auf der Beziehung zwischen Mona und Balthasar, wie sich diese entwickelt und auch darauf, wie sich die ganzen Figuren entwickeln. Das gefiel mir richtig gut!
Die ein oder andere actionreichere Szene gab es ebenfalls, die Mischung war für mich pure Unterhaltung, konnte mich sehr packen. Der Verlauf ist überzeugend und am Ende hätte ich locker noch ein paar hundert Seiten lesen können - ich kann den dritten Band kaum erwarten!

Auch von den Charakteren bin ich durchweg begeistert. Mona ist eine wundervolle junge Frau, in die ich mich sehr gut hineinversetzen und die mich vollkommen überzeugen konnte. Ihre Entwicklung gefiel mir so sehr! Balthasar, ihr Erzdämon, hat für mich eindeutig Bookboyfriend Potential und auch er ist einfach überzeugend, ich liebe die beiden zusammen!
Die Clique ist auch ganz große Liebe, ich mag die verschiedenen diversen Charaktere einfach unheimlich gern, sie sind mir total ans Herz gewachsen und ich fühle mich sehr wohl zwischen ihnen.

"Mona: Verliebt, verlobt, beschworen" ist zwar etwas anders als der erste Band, steht dem aber trotzdem in nichts nach. Ich liebe die Figuren und den Humor und hatte einfach unfassbar viel Spaß mit dem Buch - ich bin begeistert und würde am liebsten sofort weiterlesen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.03.2022

Fesselnde queere NA Romance

Was wir von Quallen lernen können
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"Was wir von Quallen lernen können" hat mich hauptsächlich durch den Titel und das Cover dazu gebracht, es lesen zu wollen - ich liebe Quallen und war gespannt, was für eine Rolle sie in dem Buch spielen. ...

"Was wir von Quallen lernen können" hat mich hauptsächlich durch den Titel und das Cover dazu gebracht, es lesen zu wollen - ich liebe Quallen und war gespannt, was für eine Rolle sie in dem Buch spielen. Die Inhaltsangabe habe ich dann ehrlich gesagt nur überflogen, ich wusste, es ist ein queerer NA Roman, das reichte mir.

Henry schwärmt schon lange für den Barkeeper in dem Pub, in dem er und seine Freunde regelmäßig an Quizabenden teilnehmen. Sein Allgemeinwissen und seine Faszination fürs Meer, besonders für Quallen, sind da sehr hilfreich, bei seiner Unsicherheit und beim Flirten bringt ihm all das Wissen aber nichts. So hat er Max bisher nur beobachtet, bis er eines Abends seinen ganzen Mut zusammen nimmt und ihm seine Nummer zusteckt. Mit einer Nachricht rechnet Henry nicht, umso erstaunter ist er, als Max ihm am nächsten Tag tatsächlich schreibt und ein Date will! Henry könnte nicht glücklicher sein, doch als Max sich immer wieder vor ihm verschließt, kommen ihm langsam Zweifel..

Hach, was soll ich sagen.. es war halb 2 in der Nacht, als ich mir Notizen zu meinen Gedanken über das Buch gemacht habe, was ich kurz vorher beendet hatte. Ich wollte gar nicht so lange lesen, habe mir bei jedem neuen Kapitel gesagt, dass das jetzt das Letzte für den Abend ist, konnte den Reader aber einfach nicht zur Seite legen.. bis ich mir irgendwann gedacht habe, dass ich das Buch jetzt auch zu Ende lesen kann, weil ich eh kurz vorm Schluss war. Ich denke, das sagt einiges.

Die Geschichte von Henry und Max konnte mich schnell in ihren Bann ziehen. Henry ist ein echt niedlicher, schüchterner und etwas nerdiger junger Kerl, den ich einfach nur mögen und in den ich mich wunderbar einfühlen konnte und mich manchmal sogar selbst wiedergefunden habe. Max, der Barkeeper in Henrys Stammpub, wirkte wahrscheinlich eine ähnliche Wirkung auf mich aus wie auf Henry. Er gibt nichts von sich preis, ist sehr verschlossen, gleichzeitig aber einfach liebenswürdig und ich war so neugierig, was ihm wohl widerfahren ist, weswegen er Henry immer wieder wegstößt. Die Beziehung zwischen ihnen gefiel mir sehr.
Sie beide und auch die anderen Figuren, wie zum Beispiel Henrys Clique, konnten mich sehr überzeugen, sie wirkten auf mich sehr authentisch und ich habe mich wohl bei ihnen gefühlt.

Katharina Wolf erzählt die Geschichte hauptsächlich aus Sicht von Henry im Ich-Erzähler, was ich sehr mochte. Ihr Schreibstil las sich toll, sehr flüssig und richtig schnell, sodass ich nur so durch die Seiten flog.

Der Handlungsverlauf konnte mich sehr überzeugen, echt mitreißen und berühren. Ich war so neugierig, was Max bloß erlebt hat und ob er und Henry eine Zukunft haben oder an Max Verschlossenheit scheitern. Die Auflösung kam für mich überraschend. An einem gewissen Punkt hatte ich zwar schon eine Vermutung, mit dem, was tatsächlich passiert ist, hätte ich aber nicht gerechnet und auch anders habe ich die Entwicklungen zum Schluss nicht kommen sehen. Das Ende schließt die Geschichte gut ab, "Was wir von Quallen lernen können" ist ein Einzelband.

Manche der behandelten Themen sind nicht ohne, am Anfang des Buches gibt es deswegen einen Verweis auf eine Triggerwarnung, die man hinten im Buch finden kann. Wie authentisch die schwule Liebesgeschichte ist, kann und möchte ich nicht beurteilen, mir gefiel sie aber und es gab wohl auch Sensitivity Reader

"Was wir von Quallen lernen können" ist eine wirklich fesselnde queere NA Romance, die mich sehr unterhalten und berühren konnte. Das wird sicher nicht mein letztes Buch der Autorin bleiben!

Veröffentlicht am 23.03.2022

Unerwartet packende und sehr mitreißende Bachelor Story

Die vierte Braut
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Schon lange stand "Die vierte Braut" auf meiner Wunschliste und ich habe oft überlegt, ob ich das Buch lesen soll oder nicht. Es hat mich sehr angesprochen, doch es entsprach lange Zeit nicht dem, was ...

Schon lange stand "Die vierte Braut" auf meiner Wunschliste und ich habe oft überlegt, ob ich das Buch lesen soll oder nicht. Es hat mich sehr angesprochen, doch es entsprach lange Zeit nicht dem, was ich normalerweise gelesen habe. Jetzt, wo ich vermehrt Romance lese und weitere Bücher aus der Welt erscheinen sollen, habe ich es endlich von meiner Wunschliste befreit.

Da der König schwer krank ist, findet auf Wondringham Castle eine große Brautschau statt, um seinen Wunsch zu erfüllen, die Prinzen heiraten zu sehen. Aus dem ganzen Land werden junge Frauen eingeladen, um einen der vier Prinzen auf sich aufmerksam zu machen. Mayrin landet durch ein Missverständnis zwischen ihnen, dabei möchte sie überhaupt keine Prinzessin werden, sondern nur schnell zurück nach Hause, um sich um ihre Geschwister zu kümmern, für die sie nach dem Tod ihrer Eltern verantwortlich ist. Als der attraktive und charmante Hauptmann ihr jedoch eine Möglichkeit bietet, wie sie doch an dem Wettbewerb teilnehmen könnte, entschließt sie sich zu bleiben.

Schon die ersten Seiten des Buches gefielen mir sehr. Julianna Grohes Schreibstil las sich toll und ich konnte direkt in die Geschichte eintauchen. Nach den ersten 2 oder 3 Kapiteln war ich mir sicher, dass mir "Die vierte Braut" gefallen wird, dass mich das Buch dann aber so packt, dass ich den Reader erst nachts um 2, als die letzten Seiten gelesen waren, aus der Hand legen konnte, hätte ich nicht erwartet.

Erzählt wird im Ich-Erzähler aus Sicht von Mayrin, die mir direkt sympathisch war. Sie sorgt seit dem Tod ihrer Eltern für ihre Geschwister und will nur das Beste für sie. Ihre Liebe und Fürsorge hat man richtig gespürt! Unter den ganzen Kandidatinnen, die schamlos um die Aufmerksamkeit der Prinzen buhlten, fand ich sie sehr erfrischend und ich mochte sie wirklich unheimlich gern. Auch Mr. Kane, der Hauptmann, war von Beginn an einfach wundervoll. Alle Figuren wurden wirklich toll und sehr überzeugend dargestellt und gefielen mir sehr.

Die Story ist wie eine Bachelor-Reality-TV-Serie, nur in Buchform, mit 4 Prinzen, die ihre Prinzessin suchen, und einem royalen Setting. Diese Art von Geschichten lese ich im Moment total gern und auch hier gefiel es mir richtig gut. Es gibt natürlich Liebe, Zickenkrieg, Intrigen, Geheimnisse.. was hier teilweise abging war echt krass und ich hing gebannt an meinem Reader. Manche Entwicklungen waren für mich zwar sehr vorhersehbar, andere konnten mich dafür richtig überraschen. Es war sehr unterhaltsam zu lesen und es kam so viel Spannung auf, womit ich nie gerechnet hätte. Das Ende schließt die Geschichte toll ab, man kann das Buch wunderbar als Einzelband stehen lassen. Da ich aber so begeistert bin, freue ich mich schon sehr auf "Die erste Braut" und bin gespannt, was mich dort erwartet.

"Die vierte Braut" ist ein unerwartet packender und spannender Roman mit einer unterhaltsamen royalen Bachelor Story, die mich sehr begeistern und mitreißen konnte.

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Veröffentlicht am 21.03.2022

Toller Auftakt der sehr viel Spaß gemacht hat

Mona - Und täglich grüßt der Erzdämon
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"Mona: Und täglich grüßt der Erzdämon" war eins meiner absoluten Must-Haves im Oktober. Ich folge der Autorin schon sehr lange, habe früher ihre Let's Plays unglaublich gerne geschaut, und als sie dann ...

"Mona: Und täglich grüßt der Erzdämon" war eins meiner absoluten Must-Haves im Oktober. Ich folge der Autorin schon sehr lange, habe früher ihre Let's Plays unglaublich gerne geschaut, und als sie dann die ersten Details und Schnipsel aus dem Buch geteilt hat, war ich Feuer und Flamme - lustige Urban Fantasy mit Hexen, Dämonen, Vampiren und Co? Genau meins!

Die Junghexe Mona arbeitet als Nachtwächterin in einem mythohistorischen Museum. Bei einer ihrer ersten Schichten ereignet sich ein schwarzmagischer Einbruch und Mona weiß sich nicht anders zu helfen, als einen Erzdämon zu beschwören, um ihn um Hilfe zu bitten. Schnell stellt sich dann allerdings heraus, dass der Dämon Balthasar nun an sie gebunden ist und immer erscheinen muss, wenn sie Hilfe braucht - egal wie groß oder klein das Problem auch sein mag!

Das bringt Mona und Balthasar natürlich immer wieder in.. ungünstige Lagen, da sich Mona leider oft in Situationen hineinbefördert, in denen sie vollkommen überfordert oder hilflos ist - und sei es auch nur, dass sie das Marmeladenglas zum Frühstück einfach nicht aufbekommt!

Die tollpatschige Junghexe Mona war mir mit ihrer Art einfach unglaublich sympathisch und ich fand die Freundschaft, die sich zwischen ihr und ihren Arbeitskollegen Ben und Boris und unweigerlich auch ihrem Dämon Balthasar entwickelt, wirklich toll! Ben, Boris und Mona sind noch dazu leidenschaftliche Metal-Fans, was für mich definitiv noch ein weiterer Sympathiepunkt ist.
Mona entwickelt sich im Lauf der Geschichte echt zum positiven und ich fand auch Boris, Ben, Balthasar und Co einfach nur wunderbar und toll dargestellt.

Das Buch bietet aber nicht nur unheimlich viel Spaß, sondern auch Spannung und Romance - immerhin kommt man sich unweigerlich näher, wenn man ständig einen Dämonen an seine Seite beschwört und der Einbruch in das Museum ist da ja auch noch. Es ist zwar kein atemberaubend spannender Pageturner und es fiel mir auch nie sonderlich schwer, das Buch kurz zur Seite zu legen, doch trotzdem habe ich es ziemlich schnell beendet, da es mit Witz und unmöglichen/komischen Situationen glänzt und mich sehr oft zum Lachen gebracht hat.

I. B. Zimmermans Schreibstil las sich flüssig und ihr Humor ist einfach genau meins!

"Mona: Und täglich grüßt der Erzdämon" ist insgesamt ein toller erster Band, der mich unfassbar gut unterhalten konnte und einfach nur richtig Spaß macht. Ich freue mich schon sehr auf mehr von Mona und Co!

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