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Veröffentlicht am 06.04.2022

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand von Jonas Jonasson

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
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Allan Karlsson ist ein Schwede, welcher sich nie für Politik interessiert hat und jegliche Gespräche darüber als langweilig und unnütz empfand. Im Laufe seines langen Lebens hat er viel erlebt und ist ...

Allan Karlsson ist ein Schwede, welcher sich nie für Politik interessiert hat und jegliche Gespräche darüber als langweilig und unnütz empfand. Im Laufe seines langen Lebens hat er viel erlebt und ist trotz allem in beinahe alle politisch wichtigen Ereignisse hinein geschlittert. Man sollte also meinen, dass das Feiern seines hundertsten Geburtstages zusammen mit allen anderen Menschen im Altersheim, mit den Pflegern und Pflegerinnen, mit der Presse und dem Bürgermeister das kleinste Problem für Allan darstellt. Doch Allan hat keine Lust seinen Geburtstag mit den ganzen Alten, mit den bösen Pflegern und Pflegerinnen und ohne Schnaps zu feiern und so beschließt er kurzerhand aus seinem Zimmerfenster im Erdgeschoss zu steigen und sich auf eine lange Reise zu machen, welche ganz Schweden auf den Kopf stellt. Dieses Buch gibt mir persönlich das Rätsel auf, wie es so schnell auf die Spiegel Bestsellerliste gelangen konnte. Vielleicht liegt es am Titel, welcher auch auf mich so anziehend wirkte, dass ich es kaufen musste. Ein Hundertjähriger der einfach mal so von seiner Geburtstagsfeier verschwindet und das ganze Land sucht nach ihm. Auch das Design des Buches ist toll. Der Elefant, welcher natürlich für Allan steht und das Kofferschild, welches ein Zeichen für den mysteriösen Koffer ist, welcher die ganze Geschichte zum Drama macht. Auch das Material des Covers ist anders als bei anderen Büchern. Man könnte es als wellig oder geribbelt beschreiben, vielleicht wie die Haut des Elefanten? Der Beginn des Buches ist wirklich lustig und ich musste gleich zu Beginn an meine eigen Uroma denken. Leider setzt sich der positive Beginn für mich persönlich nicht weiter fort. Ich denke dies liegt zu einem großen Teil am Schreibstil von Jonas Jonasson. Viele kleine Details werden in dem Buch immer und immer wieder wiederholt, was anfangs noch amüsant war, mir jedoch spätestens nach dem dritten Mal ein genervtes Stöhnen entlockte. Zum einen geht es in dem Buch um seine Flucht aus dem Altersheim. Zum anderen geht es um sein gesamtes Leben. Diese Inhalte wechseln sich von Kapitel zu Kapitel ab und ist sehr gut gelungen. Es ist interessant, was Allan Karlsson in seinem Leben schon alles erlebt hat und wie er immer wieder in neue Situationen schlittert. Er lebte sein Leben ohne Gedanken an das wie und wo zu verschwenden. Die daraus resultierende Lebensweise ist beneidenswert! Ein weiterer Kritikpunkt befasst sich erneut mit dem Schreibstil, besser gesagt mit der Persönlichkeit von Allan. Durch die Art und Weise des Schreibens erscheint mir Allan als ein Mensch mit geringem IQ, was jedoch gar nicht der Fall ist. Auch wenn er sich durch sein Leben treiben lässt, hat er immer einen Hintergedanken und weiß genau was er als nächstes tun muss. Die Schreibweise soll vermutlich das Schelmische heraus stellen, was Allan definitiv inne hat. Bei mir kommt das jedoch nicht so an, was ich sehr schade finde. Das Ende des Buches konnte mich dann doch ein wenig versöhnen. Der Leser kennt die wahre Geschichte der Flucht, welche durch Allan und seine Freunde am Ende etwas umgestellt und der Polizei geschildert wird. Insgesamt hat das Buch leider nicht meinen Geschmack getroffen, was ich sehr schade finde. Der Inhalt des Buches ist trotz allem an den meisten Stellen amüsant mit einer gewissen Prise schwarzen Humors.

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Veröffentlicht am 06.04.2022

Eve und Caleb - Wo Licht war von Anna Carey

Eve & Caleb – Wo Licht war
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Nachdem Eves Mutter bei der großen Epidemie ums Leben gekommen ist, wird sie in ein Mädcheninternat gegeben, wo die Kinder zu Mitgliedern des neuen Amerikas ausgebildet werden. Nun ist sie 16 Jahre alt ...

Nachdem Eves Mutter bei der großen Epidemie ums Leben gekommen ist, wird sie in ein Mädcheninternat gegeben, wo die Kinder zu Mitgliedern des neuen Amerikas ausgebildet werden. Nun ist sie 16 Jahre alt und wird an ihrem letzten Schultag zur besten Schülerin des Jahrgangs gekürt. Als sie ihre Mitschülerin Arden bei der Flucht aus der Schule erwischt, versucht Eve diese aufzuhalten und erfährt dabei Dinge die ihr gesamtes Weltbild auf den Kopf stellen. In der Nacht geht sie diesem Gerücht auf die Spur und bekommt die grauenhafte Wahrheit selbst zu Gesicht. Sie flüchtet in die Wildnis, wo sie Arden wieder trifft und sich zusammen mit ihr durch die unbekannte Welt schlägt. In einer brenzligen Situation treffen die beiden den jungen Rebellen Caleb, welchem Eve anfangs, aufgrund ihrer Schulbildung, nicht trauen kann. Man hat ihr beigebracht Männer zu meiden und zu fürchten und so misstraut sie zu Beginn auch Caleb, welcher jedoch ihre einzige Rettung darstellt.

Die Geschichte von Eve und Caleb beginnt in einem Mädcheninternat. Eve und ihre Mitschülerinnen werden auf ein Leben in der neuen Stadt mitten in der Wüste vorbereitet. Der Leser erfährt anfangs die Inhalte der Ausbildung. Den Mädchen wird beigebracht, dass Jungs furchterregend sind und gemieden werden müssen. Weiterhin wird strengstens auf gesunde Ernährung und auf die körperliche Entwicklung der Mädchen geachtet. Alle erläuterten Umstände erschienen mir gleich zu Beginn als sehr komisch und die Auflösung folgte schon auf den ersten Seiten.

Eve flüchtet nach ihrer furchtbaren Entdeckung in die Wildnis, um ihrem Schicksal zu entgehen. Mich selbst hat diese Entdeckung erschreckt, wenn nicht sogar etwas verstört.

Eve erschien mir schon zu Beginn als sehr kindlich, gutgläubig und naiv. Dieser Eindruck bleibt auch bestehen, nachdem sie Arden und Caleb getroffen hat. Ein Teil ihres Verhaltens ist natürlich durch die "Gehirnwäsche" der Schule zu erklären. In viele andere Situationen erscheint mir Eve jedoch als sehr blauäugig. Mit ihrer Naivität bringt sie nicht nur sich, sondern auch andere in Gefahr und es gab Szenen im Buch, bei denen mir der Atem stockte. Als zwei Personen durch ihre Gedankenlosigkeit sterben und Eve sich im Nachhinein nur kurzzeitig Gedanken über diesen Zwischenfall macht, fing ich erstmals an, an ihrem Charakter zu zweifeln.

Caleb ist genau das Gegenteil von Eve. Er ist ruhig und überlegt und stellt meinen Lieblingscharakter im Buch dar. Leider erfährt der Leser nur wenig über seinen Hintergrund, was ich als sehr schade empfunden habe! Ein weiterer wichtiger Charakter ist Arden. Anfangs erschien sie mir als skrupellos und ich fand sie wenig sympathisch. Im Verlauf der Handlung wandelt sie sich jedoch um 180° und zeigt dem Leser ihren wahren Charakter. Auch sie ist mir zum Ende hin sehr ans Herz gewachsen.

Die Handlung gefiel mir soweit ganz gut, auch wenn mir teilweise ein wenig der Tiefgang fehlte. Einige Geschehnisse waren zu erahnen, viele haben mich jedoch sehr überrascht! Auch das Ende hätte ich so nicht erwartet.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass es ein gutes Buch mit Luft nach oben ist. Der einfache und flüssige Schreibstil der Autorin hilft dabei das Buch schnell zu lesen.Ich werde mir den nächsten Teil definitiv kaufen, da das Ende sehr offen ist und ich wissen möchte, wie es mit den Charakteren weiter geht!

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Veröffentlicht am 06.04.2022

Cassia & Ky – Die Ankunft von Ally Condie

Cassia & Ky – Die Ankunft
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Nachdem sich Cassia und Ky endlich wieder gefunden hatten, mussten sie sich auch schon wieder trennen. Cassia wird zurück in die Hauptstadt geschickt, um dort als Sortiererin zu arbeiten und Ky wird von ...

Nachdem sich Cassia und Ky endlich wieder gefunden hatten, mussten sie sich auch schon wieder trennen. Cassia wird zurück in die Hauptstadt geschickt, um dort als Sortiererin zu arbeiten und Ky wird von der Erhebung zum Piloten ausgebildet. Xander arbeitet unterdessen als Funktionär in der medizinischen Abteilung. Auch er hat sich, wie viele andere, der Erhebung angeschlossen. Als eines Tages eine Seuche ausbricht, zeigt sich die Erhebung zum ersten Mal in der Öffentlichkeit. Da die Erhebung in Besitz eines Gegengiftes ist, beginnen die Menschen ihr zu vertrauen. Nach und nach übernimmt die Erhebung die Macht über die größeren Städte. Xander arbeitet rund um die Uhr in der medizinischen Abteilung, um die Menschen von der Seuche zu heilen. Doch dann tritt erstmals eine Mutation auf und alle Heilmittel sind nutzlos. Nun ruht die letzte Hoffnung des Steuermannes auf Xander, Cassia und Ky, welche sich auf die Suche nach einem neuen Gegenmittel machen. Das Cover des letzten Bandes der Bestseller-Trilogie um Cassia und Ky schließt nahtlos an die ersten zwei an. Mir gefällt das gewählte Bild sehr gut und es spiegelt den Inhalt des Buches auf besondere Weise wieder. Auch ohne Schutzumschlag gefällt mir das Buch sehr gut, da das Bild auch direkt auf den Buchdeckel gedruckt ist. Beim Lesen des Buches fiel mir weiterhin auf, dass der Name des aktuell erzählenden Charakters oben links und rechts am Rand geschrieben steht, was teilweise zur Orientierung sehr hilfreich ist. Auch wenn die Zeitspanne zwischen Band zwei und drei etwas größer ausgefallen ist, hatte ich keine Probleme mich in die Handlung einzufinden. Die einzelnen Kapitel werden abwechselnd aus der Sichtweise von Cassia, Ky und Xander beschrieben, was mir gut gefallen hat. Der Leser bekommt einen Einblick in die unterschiedlichen Gedanken und Gefühle der Charaktere. Im Laufe der drei Bände haben sich die drei Hauptfiguren enorm gewandelt und im abschließenden Band ist zu erkennen, wie erwachsen die drei geworden sind. Besonders Xander hat eine riesen Veränderung durchgemacht! Ky verliert zum Ende des Buches nun endlich seine Anspannung, welche mich in den vorherigen Teilen oft gestört hat. Anfangs noch störrisch und eigensinnig, wandelt sich sein Charakter nun etwas zum Ruhigen und Sanften. Cassia erscheint mir als sehr ruhig. Bei ihr hat mir an einigen Stellen die Wut bzw. Verzweiflung gefehlt. Bei allen Charakteren vermisse ich die tiefergehenden Gedanken zur Seuche, welche nur ein Mittel für die Erhebung sein sollte, um die Macht zu ergreifen. Durch die rasante Ausbreitung kam es jedoch zu vielen Todesopfern, was bei keinem der Charaktere zu Zweifeln an der Erhebung führte. Die Beziehung zwischen Cassia und Ky wird für meinen Geschmack viel zu kühl dargestellt. Hier fehlt meiner Ansicht nach ein wenig Romantik, die ich noch aus dem ersten Teil so deutlich in Erinnerung habe. Romantik lässt sich ansonsten nur anhand der Gedichte erahnen, welche Cassia und Ky so viel bedeuten und welche mir nichts desto trotz wirklich gut gefallen. Die Handlung im Buch verlief überraschend ruhig. Ich hatte mehr Aufruhe erwartet. Im Allgemeinen gefiel mir der Handlungsstrang sehr gut, doch fehlte mir an einigen Stellen die Spannung, welche dieses Finale gut vertragen hätte. Es gab leider wenig Überraschendes für mich und viele Punkte waren schon vorher zu erahnen. Trotz allem ist die Handlung des Buches sehr gut durchdacht und viele Fragen aus den vorherigen Teilen konnten geklärt werden. Auch wenn dieses Buch nicht das stärkste der Trilogie war, ist es alles in allem ein gelungener Abschluss, welcher mir viel Freude beim Lesen bereitet hat.

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Veröffentlicht am 06.04.2022

Obsidian - Schattendunkel von Jennifer L. Armentrout

Obsidian 1: Obsidian. Schattendunkel
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Katy ist siebzehn Jahre jung und zieht mit ihrer Mutter in einen tristen, kleinen Ort in West Virginia, um einen Neuanfang zu starten. Einer ihrer Nachbarn ist Daemon, der sie mit seinem Aussehen sofort ...

Katy ist siebzehn Jahre jung und zieht mit ihrer Mutter in einen tristen, kleinen Ort in West Virginia, um einen Neuanfang zu starten. Einer ihrer Nachbarn ist Daemon, der sie mit seinem Aussehen sofort auf Wolke sieben schweben lässt. Dieses Gefühl ist jedoch nur von kurzer Dauer, da er sich als unglaublich unfreundlich und ablehnend erweist, was mit der Zeit immer mehr zunimmt. Und nicht nur das. Immer mehr Dinge geschehen, die Katy sich nicht erklären kann und bald muss sie feststellen, dass die Welt mehr für sie bereithält als angenommen.

Was für ein wunderschönes Jugendbuch! Vor vielen Jahren habe ich mir die Lux-Reihe als Hardcover gekauft und ich bin nach wie vor verzaubert vom Cover und von der Geschichte. Katy ist unglaublich herzlich und liebenswert. Sie versucht immer das Beste aus allen Situationen zu machen. Beeindruckend fand ich, dass sie nicht auf den Mund gefallen ist und in vielen Situationen Kontra gibt. Daemon erscheint dagegen unglaublich verletzend und grob. In Kombination waren die beiden jedoch zauberhaft und Dialoge bzw. Streitgespräche haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht. Die Charakterentwicklung der beiden beginnt schon im ersten Band und vor allem Katy macht große Sprünge. Deamons Schwester Dee ist ein perfekter Charakter und eine super Ergänzung im Buch.

Die Schreibweise ist lebendig, angenehm und wirklich einfach zu lesen. Für ein Jugendbuch fand ich dies passend und sehr ausgewogen. Hin und wieder komme ich bei Jugendbüchern mit der Schreibweise nicht zurecht, da sie mir etwas zu einfach gehalten ist. Dies war hier jedoch absolut nicht der Fall. Ein wenig schade finde ich, dass andere Charaktere im Buch recht blass bleiben. Hier ist für meinen Geschmack noch etwas Luft nach oben. Ein weiterer kleiner Kritikpunk ist, dass Katy mir, vor allem zu Beginn, etwas sehr naiv vorkommt und sich von Deamon und Dee oft zu schnell überzeugen lässt. Ansonsten ist es jedoch ein wunderschönes Buch, mit einer Thematik, die mich von Seite eins begeistert und in ihren Bann gezogen hat!

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Veröffentlicht am 06.04.2022

Blessed & Broken von Anne-Marie Jungwirth

Blessed & Broken. Die Kraft des Klangs
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Livia gehört zu den wenigen Frauen in Palente, die mit Hilfe ihrer Stimme Materie beherrschen können. Livias Problem: Ihr Vater hat ihr nie erlaubt die Gabe einzusetzen und so fehlen ihr jegliche Grundlagen. ...

Livia gehört zu den wenigen Frauen in Palente, die mit Hilfe ihrer Stimme Materie beherrschen können. Livias Problem: Ihr Vater hat ihr nie erlaubt die Gabe einzusetzen und so fehlen ihr jegliche Grundlagen. Als ihre Familie jedoch in Schwierigkeiten gerät, setzt Livia alles daran ihrer Familie zu helfen, auch wenn es bedeutet einen Pakt mit dem Kriegsherren Cristan einzugehen und ihre eigenen Prinzipien in Frage zu stellen.

Dieses Buch hat mich von Anfang bis Ende komplett überrascht. Da ich „Blessed & Broken” bereits kurz nach dem Erscheinen gelesen habe, hatte ich keinerlei Erwartungen an das Buch. Um so überraschender und schöner war es, dass ich mich schon nach wenigen Seiten in der Stadt Palente wohlgefühlt habe und zusammen mit der Protagonistin durch die Stadt gezogen bin. Anne-Marie Jungwirth hat es mit ihrem flüssigen und bildgewaltigen Schreibsstil geschafft, die Stadt und die Charaktere in meinem Kopf zum Leben zu erwecken. Ich habe die Klänge gehört, Reiskörner tanzen und Steine schweben gesehen. Die ganze Geschichte hat mich schnell gefesselt und das Magiesystem war für mich komplett neu und zusammen mit Livia wurde ich langsam an ihre Kräfte herangeführt. Livia selbst mochte ich von Beginn an sehr gern und es hat mich wirklich beeindruckt, wie sie für sich und ihre Familie kämpft. Cristan hat es mir etwas schwerer gemacht ihn zu mögen und ich konnte ihn zu Beginn überhaupt nicht einschätzen. Beide Protagonisten machen im Buch eine starke Entwicklung durch was mir gut gefallen hat.

Trotz all der Begeisterung gibt es auch einen Punkt, der in meinen Augen nicht ganz so stimmig war. Nach etwa dreiviertel des Buches habe ich mich gefragt, ob es einen zweiten Band geben wird. Leider musste ich schnell feststellen, dass dem nicht so ist. Auf einmal ging alles sehr schnell und auf wenigen Seiten passierte unglaublich viel. Ich hätte mir ein paar mehr Seiten gewünscht, da es definitiv zwei Themen gab, die ich gern noch genauer betrachtet hätte. Trotz allem eine klare Leseempfehlung für dieses Buch, da vor allem das Setting und das Magiesystem überzeugt haben.

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