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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.05.2022

"Auftakt, der Lust auf mehr macht"

Blood and Ash – Liebe kennt keine Grenzen
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Richtig viel passiert auf den 672 Seiten im Hinblick auf die Geschichte nicht. Gegen Ende wurde es plötzlich sehr rasant. Alles passierte Schlag auf Schlag, dass es manchmal ein bisschen zu schnell war. 

Außerdem ...

Richtig viel passiert auf den 672 Seiten im Hinblick auf die Geschichte nicht. Gegen Ende wurde es plötzlich sehr rasant. Alles passierte Schlag auf Schlag, dass es manchmal ein bisschen zu schnell war. 

Außerdem sind die Dialoge und Szenen unglaublich lang. Sie ziehen sich teilweise über zwei, drei Kapitel. Viele Szenen hätten gekürzt werden können, ohne dass es die Geschichte beeinträchtigt hätte.

Aber ich muss sagen, dass es mich nicht so sehr gestört hat, wie es vielleicht den Anschein macht.

Die Thematik war auch etwas völlig Neues und Außergewöhnliches. Es war keine 0815 Vampir- und Werwolfstory. Endlich hat sich jemand mal was neues einfallen lassen.

Die Charaktere waren so unglaublich gut beschrieben. Poppy fand ich von der ersten Seite an total toll, sie ist so stark und mutig. Manchmal auch so naiv, dass es weh tut.

Und mit Hawke zusammen sind die beiden einfach 🔥.😍

Es ist unmöglich Hawke nicht zu mögen. Er ist einfach amüsant und bringt einen immer zum Schmunzeln.

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Veröffentlicht am 20.04.2022

"Nach dem vorigen Band eine gelungene Fortsetzung"

Obsidian 4: Origin. Schattenfunke
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Das Buch startet spannend und ich mochte die Distanz der beiden am Anfang. Katy findet immer mehr Geheimnisse heraus und muss sich die wirklich frage, was richtig und falsch ist.

Ist Daedalus wirklich ...

Das Buch startet spannend und ich mochte die Distanz der beiden am Anfang. Katy findet immer mehr Geheimnisse heraus und muss sich die wirklich frage, was richtig und falsch ist.

Ist Daedalus wirklich der Feind?

Archer ist mir im Laufe des Buches sehr ans Herz gewachsen.

Leider musste man sich in diesem Band von vielen Figuren verabschieden. Allerdings war keine davon ein großer Verlust. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass diese Figuren nur dazu geschaffen wurden um irgendwann zu sterben. Ich würde sie als Quotenopfer bezeichnen.

Das Ende kam sehr abrupt und war auch sehr vorhersehbar - dennoch möchte man wissen wie es weitergeht.

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Veröffentlicht am 20.04.2022

„Humorvoll und Spannend – eine gelungene Fortsetzung“

Obsidian 2: Onyx. Schattenschimmer
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Der zweite Teil war wesentlich spannender, als der erste und es geschehen so viele Dinge hintereinander, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann.

Spannend ist aber nicht das einzige Adjektiv, ...

Der zweite Teil war wesentlich spannender, als der erste und es geschehen so viele Dinge hintereinander, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann.

Spannend ist aber nicht das einzige Adjektiv, mit dem ich das Buch bewerten würde. Humorvoll ist es ebenfalls.
Allein diese Stellen haben mich immer wieder zum Lachen gebracht: „Boris, Bilbo ... Nein, er heißt Blake!“.

Dieses unterschwellig, auffällige Provozieren von Daemon hat mir im ersten Teil schon gut gefallen.

Und Katy? Ich finde die Charakterentwicklung von ihr erstaunlich, hat richtig Spaß gemacht das zu verfolgen! Eine starke Protagonistin mit eigener Meinung.

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Veröffentlicht am 20.04.2022

"Vielversprechender Auftakt"

Obsidian 1: Obsidian. Schattendunkel
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Der erste Band ist voller Geheimnisse, Liebe und Freundschaften

Ich finde, das Buch war ein wirklich vielversprechender Auftakt. Es ist wirklich erfrischend, weil es mal eine etwas andere Richtung als ...

Der erste Band ist voller Geheimnisse, Liebe und Freundschaften

Ich finde, das Buch war ein wirklich vielversprechender Auftakt. Es ist wirklich erfrischend, weil es mal eine etwas andere Richtung als die klassischen Fantasyromane einschlägt. Hier gibts keine Vampire, Werwölfe, oder Hexen (eben die klassischen Fantasywesen). Stattdessen gibt es die Lux und Wesen wie die Lux von denen man noch nicht so viel gehört hat.

Man kann das Buch sehr gut lesen, da der Schreibstil zum Einen sehr flüssig ist und die Autorin die Spannung ständig aufrecht erhält. Es war zu keiner Zeit langatmig oder langweilig, es passierte immer was.

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Veröffentlicht am 18.12.2024

"Nach den Sternen greifen"

Lakestone Campus of Seattle, Band 2 - What We Lost
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Ich war anfangs etwas verwirrt von dem Buch, weil ich gar kein Bezug zu den Protagonisten hatte.
Normalerweise kennt man die Protagonisten schon aus vorherigen Teilen, weil sie dort eine Nebenrolle gespielt ...

Ich war anfangs etwas verwirrt von dem Buch, weil ich gar kein Bezug zu den Protagonisten hatte.
Normalerweise kennt man die Protagonisten schon aus vorherigen Teilen, weil sie dort eine Nebenrolle gespielt haben.
Hier erleben wir erst zwei völlig Fremde, die erst im Laufe der Handlung an den Lakestone Campus kommen und auch erst recht spät in Kontakt mit den Protagonisten aus dem ersten Teil kommen.
War für mich sehr gewöhnungsbedürftig und hat mir den Einstieg etwas erschwert, weil da kein bekanntes Gesicht war.

Die Handlung beinhaltet viele bekannte Themen des New Adult-Genre und kann daher nicht mit besonders viel Spannung punkten.
Aber das muss sie auch nicht.
Für mich geht dieser Teil eher in die Richtung eines Wohlfühlbuches, weil man die Protagonisten auf dem Weg sich ihr neues Leben aufzubauen bzw. sich in diesem zurechtzufinden, begleitet.
Dabei wird deutlich wie wichtig es ist seine Träume zu verwirklichen oder besser gesagt niemals diese aufzugeben, egal wie düster die Aussichten sind.
Brynn und Kasce, die beiden Protagonisten, meistern dies, wenn auch mit ein paar Stolpersteinen im Weg, perfekt.
Besonders schön fand ich die Beziehung der Protagonisten zu ihren neugewonnen Freunden.
Beide sind eher die Einzelgänger-Typen (mehr unfreiwillig als freiwillig) und umso schöner war es zu sehen wie sehr gute Freunde ihr Leben bereichern.
Ich muss dabei immer an die eine Szene denken, als Brynns Mutter sie fragt, ob sie allein glücklich ist in Seattle und Brynn kurz innehält und realisiert, dass sie mittlerweile alles andere als allein ist.
Den Stellenwert einer engen Freundschaft hat Alexandra Flint in diesem Roman wirklich gut aufgezeigt.

Was mich ein bisschen gestört hat und der Grund dafür ist, dass der Roman nur 3,5 Sterne von mir bekommt, ist das Drama der letzten 100 Seiten.
Nach anfänglichen Sticheleien bauen die beiden über 400 Seiten eine vertrauensvolle, erwachsene und liebevolle Beziehung auf.
Deswegen geht es mir nicht in den Kopf, wie die beiden auf den letzten 100 Seiten in das Verhaltensmuster von zwei bockigen Teenagern verfallen konnten.
Dieses ganze Drama hätte weitaus erwachsener gelöst werden können.

Wie auch im ersten Teil gab es in meinen Augen ein paar Logikfehler zum gesamten Unialltag, aber die haben glücklicherweise nur einen kleinen Teil der Handlung ausgemacht.

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