Emotionale Liebesgeschichte
Someday, SomedayNachdem seine Eltern ihn aufgrund seiner Homosexualität aus dem Haus geschmissen haben ist Max nach vielen Jahren zurück in Seattle. Er hat es geschafft von der Straße und den Drogen wegzukommen und nimmt ...
Nachdem seine Eltern ihn aufgrund seiner Homosexualität aus dem Haus geschmissen haben ist Max nach vielen Jahren zurück in Seattle. Er hat es geschafft von der Straße und den Drogen wegzukommen und nimmt einen Job als persönlichen Pfleger einer privaten und sehr vermögenden Person an. Dort trifft er auf Silas, der kurz davor steht die Firma seines Vaters zu übernehmen. Doch schnell sprühen funken, die nicht sein dürfen.
Die beiden Protagonisten sind mir sehr sympathisch gewesen auch wenn Silas am Anfang verwirrendes Verhalten an den Tag legt. Da haben mir die Kapitel aus seiner Sicht sehr geholfen ihn besser zu verstehen und seine Handlungen nachzuvollziehen. Max und Silas haben viel erlebt in der Vergangenheit und sehr viele schlechte Erfahrungen sammeln müssen. Max ist auf einem sehr guten Weg und ist trotz allem sehr fröhlich und meist gut gelaunt. Er versucht die Beziehung zu seinen Eltern wiederaufzubauen. Silas wurde wegen seiner sexuellen Orientierung in ein Umerziehungscamp geschickt. Die „Methoden“ die dort angewendet wurden habe ihn dazu gebracht sein wahres Ich tief in sich zu verbergen.
Max und Silas mochte ich sehr gerne zusammen aber ab und an war es mir etwas zu viel Drama.