Das Buch ist wirklich gut geschrieben und ich konnte es sehr flüssig durchlesen. Lediglich bei dem schwedischen Eigennamen habe ich manchmal Schwierigkeiten gehabt.
Aaron Sander beschreibt alles sehr ...
Das Buch ist wirklich gut geschrieben und ich konnte es sehr flüssig durchlesen. Lediglich bei dem schwedischen Eigennamen habe ich manchmal Schwierigkeiten gehabt.
Aaron Sander beschreibt alles sehr detailliert und man hat je Szene ein super Bild vor Augen. Manchmal habe ich mich dadurch wie "mittendrin" gefühlt. Gefiel mir super.
Bei den Charakteren ist es wie im wahren Leben: einige mag man und andere gehen einem regelrecht auf die Nerven, zumindest war das bei mir so.
Ich wünsche mir, dass es ein Serienauftakt ist. Vom Autor mag ich auf jeden Fall mehr lesen.
Dieses Buch war tatsächlich mein erstes Buch von Sebastian Fitzek und ich war absolut begeistert. Ich wollte mir selber ein Bild von ihm und seinen Büchern machen und wurde definitiv nicht enttäuscht.
Es ...
Dieses Buch war tatsächlich mein erstes Buch von Sebastian Fitzek und ich war absolut begeistert. Ich wollte mir selber ein Bild von ihm und seinen Büchern machen und wurde definitiv nicht enttäuscht.
Es ließ sich super einfach lesen und ich habe es kaum aus der Hand gelegt. Der Schreibstil ist klasse und führt einen quasi ganz von allein durch das Buch.
HINWEIS
Rezensionsexemplar von NetGalley, wodurch die Meinung jedoch nicht beeinflusst wurde!
MEINUNG
Als aller erstes muss ich leider sagen, dass mich die originale Schriftart im Prolog sowie an den ...
HINWEIS
Rezensionsexemplar von NetGalley, wodurch die Meinung jedoch nicht beeinflusst wurde!
MEINUNG
Als aller erstes muss ich leider sagen, dass mich die originale Schriftart im Prolog sowie an den Stellen, die in der Vergangenheit spielen, beinahe wahnsinnig gemacht hat, da sie viel zu geschwungen ist, um die Seiten wirklich gut lesen zu können. In meiner Kindle App konnte ich sie zum Glück ändern, sodass das Lesen angenehmer wurde.
Grundlegend empfand ich den Schreibstil und das Wording selbst aber als angenehm und kam gut durch das Buch, auch wenn die Kapitel teilweise echt zu lang für meinen Geschmack sind. Hierbei hilft lediglich Abschaffung, dass in den Kapiteln ab und an kleine zeitliche Absätze eingebaut wurden.
Wie ich so durch die Seiten gleitete, bemerkte ich, dass sich bei mir leider so überhaupt nicht das Gefühl einstellte, ich würde einen Psychothriller lesen. Natürlich gab es hier und da kleine Momente, die etwas Thrill auslösten, aber sie waren eben genau das: klein, klitzeklein sogar für mich. Ich würde das Buch eher als Kirmi einstufen.
Auch die Charaktere sagten mir nicht wirklich zu.
Jojo ist mir zu weich, Sarah mir absolut unsympathisch mit ihrem Gedränge, Jojo solle sich doch erinnern, Jojos Vater - dessen Name man im Übrigen nicht erfährt oder ich habe ihn gekonnt überlesen - ist mir irgendwie zu unbeteiligt, genauso wie Jojos Mutter, und über Marc reden wir erstmal lieber gar nicht, der ist durch und durch Macho. Lediglich Eve, eine Kollegin von Jojo, mochte ich. Und dabei hat sie nur wenige Auftritte im Buch.
Über Jojos Freunde, die verschwunden sind, erfährt man im Laufe des Buches eher wenig Persönliches, werden zudem auch eher als unsympathische Menschen hingestellt, daher kann ich gerade diese Charaktere nicht wirklich einschätzen.
Ich halte dem Buch zu Gute, dass wirklich ALLE Verbrechen am Ende aufgeklärt werden und man als Lesender so nicht mit Fragen im Kopf zurück bleibt.
Alles in allen fand ich das Buch, sagen wir mal, in Ordnung. Aber eingefleischten Psychothriller-Fans würde ich es nicht empfehlen.