Das Cover ist ganz hübsch anzusehen finde ich. Es ist romantisch und passt gut zum Buch. Es passt außerdem hervorragend zu dem Cover des ersten Bandes.
Der erste Teil der Reihe hatte mir sehr gut gefallen ...
Das Cover ist ganz hübsch anzusehen finde ich. Es ist romantisch und passt gut zum Buch. Es passt außerdem hervorragend zu dem Cover des ersten Bandes.
Der erste Teil der Reihe hatte mir sehr gut gefallen und so habe ich mich sehr auf das Buch gefreut. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Außerdem ist er sehr bildlich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte.
Alice und Hadrian haben mir als Protagonisten wirklich gut gefallen. Meiner Meinung nach sind beide wunderbar authentisch und somit greifbar und sympathisch. Die Entwicklung ihrer Beziehung war gut umgesetzt. Ich hab ihnen gerne zugeschaut. Man hat die Chemie zwischen ihnen schon ziemlich schnell gespürt und miit ihnen mitgelitten und mitgefiebert.
Mir hat dieser zweite Teil der Reihe genauso gut wie der erste gefallen und so freue och mich jetzt sehr auf den dritten Teil.
Die Cover der Black Dagger Reihe gehören wirklich nicht zu meinen liebsten, aber sie passen gut zusammen. Außerdem passen die zu sehenden Gitterstäbe hervorragend zu der Gefängnisthematik. Der Schreibstil ...
Die Cover der Black Dagger Reihe gehören wirklich nicht zu meinen liebsten, aber sie passen gut zusammen. Außerdem passen die zu sehenden Gitterstäbe hervorragend zu der Gefängnisthematik. Der Schreibstil ist gut zu lesen. Er ist flüssig und bildlich, sodass ich von allem eine gute Vorstellung hatte.
Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, weil mir der erste Band wirklich gut gefallen hat und ich die Insassengruppe um den Schakal ins Herz geschlossen habe.
Lucan und Rio mochte ich wirklich gerne. Allerdings rückt ihre Romanze etwas in den Hintergrund, was ich schade fand. Trotzdem fand ich ihre Entwicklung gut umgesetzt.
Die Thematik eines Gefängnisses für Vampire und andere Wesen finde ich auch hier spannend, obwohl es zu einem großen Teil in den Hintergrund gerückt ist. Man hat die tatsächliche Grausamkeit nicht so im Augenmerkt gehabt wie noch im ersten Teil. Ich war neugierig. Hatte man das Gefängnis zum Ende des ersten Bandes entdeckt, was würde nun mit ihm passieren? Man bekommt in diesem Buch die Antwort darauf und irgendwie auch nicht. Es ging einen Großteil der Geschichte darum, niemanden zurückzulassen, ob es um den Schakal ging, oder um Lucan. Und doch ist es passiert ohne weiter erwähnt zu werden. Es gab Handlungen, die aufgrund ihrer einfachen Auflösung (die ich so seltsam und daher die ganzen Situationen auch unnötig fand.) nicht hätte geben müssen. Auch den Handlungsstrang um Butch, V und die anderen Polizisten fand ich persönlich einfach unnötig. Ein Höhepunkt war da noch die Sexszene von V, auf die ich hätte verzichten können und so habe ich sie übersprungen. Ich meine es geht doch um Lucan und Rio, warum muss man so viele Nebenhandlungsstränge einbauen, die letztendlich nichts mit ihnen zu tun haben. Auch blieben zu dem Gefängnis viele Fragen ungeklärt.
Immerhin wurden die Handlung von Schakal und Nyx, sowie der der Brüder zum Ende von Band eins zusammengeführt. Das Hat mir hier gefehlt. Ich hatte mich wirklich auf ein Wiedertreffen zwischen den Freunden gefreut, allerdings war auch das nicht vorhanden.
Mein Highlight waren die Gespräche von V und Rhage, bei denen ich Lust auf M&M´s bekommen habe.
Bei diesem zweiten Band gibt es jedoch ein offenes Ende, das mich gespannt auf den zweiten Band warten lässt. Nicht wegen einem bösen Cliffhanger, sondern weil vieles ungeklärt bleibt. Es fühlt sich eher wie der erste Teil einer Dilogie an, als wie der zweite Teil einer Reihe. Ich bin gespannt wie es beim nächsten Buch sein wird.
Das Cover gefällt mir gut. Ich mag eigentlich keien Menschen darauf, aber ich ignoriere einfach mal den oberen Teil und finde die Natur im unteren Teil einfach wunderschön. Fast schon paradisisch.
Der ...
Das Cover gefällt mir gut. Ich mag eigentlich keien Menschen darauf, aber ich ignoriere einfach mal den oberen Teil und finde die Natur im unteren Teil einfach wunderschön. Fast schon paradisisch.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen. Er ist flüssig und sehr bildilich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte.
Sara mochte ich eigentlich ganz gern. Ich fand es etwas schwirieg, dass der Grund ihres Ärgers auf Connor nur auf Annahmen ihrerseits beruht haben. Die Entwicklung ihrer Beziehung hat mir aber dennoch wirklich gut gefallen. Ich habe die Funken und die Chemie zwischen ihnen immer gespürt.
Allerdings fand ich es etwas unnötig, dass ihr Exverlobter plötzlich wieder aufgekreuzt ist und eine Rolle spielen wollte. Das hätte meiner Meinung nach nicht sein müssen.
Insgesamt fand ich das Buch aber gzu zu lesen. Es ist ein guter Auftakt in die Reihe und ich freue mich schon auf weitere Teile.
Das Cover ist schön gestaltet worden und zeigt direkt, dass in der Geschichte Musik eine große Rolle spielt.
Der Klappentext konnte mich neugierig machen. Bei der Beschreibung und dem Cover hatte ich ...
Das Cover ist schön gestaltet worden und zeigt direkt, dass in der Geschichte Musik eine große Rolle spielt.
Der Klappentext konnte mich neugierig machen. Bei der Beschreibung und dem Cover hatte ich niht mit den behandelten Themen gerechnet. Sie sind alles andere als leicht.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Lilja erzählt. Sie ist eine wirklich sympathische jungn Frau, die schon seit Jahren unglücklich in ihren besten Freund Mika verliebt ist. Die beiden sind alles füreinander. Zu Beginn dachte ich, dass das super ist. Doch im Verlauf der Geschichte wurde es einfach ungesund. Sie gibt ihre Träume für ihn auf.
Mike ist ein absolut unsympathischer Kerl geworden, der sie mies behandelt.
Jesper ist das ganze Gegenteil dazu. Er zeigt ihr, dass eine Beziehung auch anders sein kann. Bei ihm findet sie Ruhe und Zufriedenheit. Er unterstützt sie und ist an ihrer Seite.
Doch natürlich gefällt es manchen nicht, dass die beiden glücklich sein könnten und so kommt es zu einem Drama, das man hat kommen sehen.
Das Cover ist jetzt nicht mein liebstes, weil ich keine Menschen darauf mag, aber da man das Gesicht des Mannes nicht erkennen kann, finde ich es noch ganz gut. Es passt mit dem Anzug auf jeden Fall sehr ...
Das Cover ist jetzt nicht mein liebstes, weil ich keine Menschen darauf mag, aber da man das Gesicht des Mannes nicht erkennen kann, finde ich es noch ganz gut. Es passt mit dem Anzug auf jeden Fall sehr gut zu dem männlichen Protagonisten des Buches. Außerdem passt das Cover gut zu den bisherigen Büchern der Reihe, auch wenn man hier eine Nahaufnahme hat.
Den Schreibstil empfinde ich als super angenehm. Er ist flüssig und bildlich und sehr humorvoll. Ich musste des Öfteren schmunzeln. Leider finde ich den ersten Übergang von Brooks zu Nicks Perspektive etwas verwirrend. Das hätte man etwas klarer abgrenzen können.
Mir hat schon das Vorwort super gefallen. Es ist ebenso humorvoll. Ich finde es super, dass die Autorin gesagt hat, sie will sich den Schauplatz ihrer Geschichte selbst anschauen und ihn erleben. So wirkt das Buch später sehr wahrscheinlich deutlich authentischer.
Ich muss sagen, dass ich mich in diesem Buch leider nicht so sehr in die Charaktere verliebt habe wie gehofft. Nick hat mir gut gefallen. Brooke hingegen fand ich am Anfang schwierig und das ist leider nur bedingt besser geworden. Ich kan nicht genau sagen warum ich mit ihr nicht so warmgeworden bin. Dadurch hat mir jedoch auch die Chemie gefehlt, die meiner Meinung nach nicht so gut rübergebracht wurde.
Das finde ich wirklich schade, weil ich damit noch nie ein Problem hatte bei der Autorin.
Insgesamft fand ich die Geschichte okay, aber nciht umwerfend.