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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.11.2022

fantastisch und abwechslungsreich - guter Auftaktband

The Lost Crown, Band 1 - Wer die Nacht malt
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Meine Meinung
Jennifer Benkau ist eine Autorin von der ich schon Romane gelesen habe, mit denen sie mich auch immer sehr gut unterhalten konnte. Jetzt stand mit „The Lost Crown: Wer die Nacht malt“ der ...

Meine Meinung
Jennifer Benkau ist eine Autorin von der ich schon Romane gelesen habe, mit denen sie mich auch immer sehr gut unterhalten konnte. Jetzt stand mit „The Lost Crown: Wer die Nacht malt“ der erste Band der „The Lost Crown“ – Dilogie auf meiner Leseliste und ich war echt total gespannt darauf.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen und der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Daher habe ich das Buch auch nach dem Erhalt flott gelesen.

Die handelnden Charaktere sind der Autorin ganz gut gelungen. Auf mich wirkten sie gut beschrieben, somit waren sie vorstellbar und auch ihre Handlungen waren für mich zu verstehen.
Ich traf also hier in der Geschichte auf Kaya. Sie hat eine seltene magische Gabe, die sie jedoch nicht offen zeigt. Das bringt sie und ihren besten Freund Nevan in Gefahr. Mit der Zeit erfährt der Leser mehr über Kaya und so wurde sie mir auch nach und nach wirklich sympathisch.
Dann ist da noch Mirulay, der ebenfalls eine magische Gabe besitzt. Er ist einer der Rebellen und auf mich wirkte er über weite Strecken hinweg ziemlich undurchsichtig. Ich konnte ihn nicht so wirklich einschätzen, was ich schade fand.
Beide Protagonisten entwickeln sich im Handlungsverlauf merklich weiter, was die Autorin auch sehr gut zum Leser transportiert.

Neben den genannten Protagonisten gibt es hier auch noch Nebencharaktere, die sich ebenso sehr gut in die Geschichte einfügen. Die Mischung ist gelungen und sorgt auch für Spannung.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut zu lesen. Ich kam sehr gut und flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so auch sehr gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen zum großen Teil aus der Sichtweise von Kaya. Ab und an kommt auch mal Mirulay zu Wort, bei ihm ist es hauptsächlich seine Vergangenheit, die näher beleuchtet wird.
Die Handlung selbst hat mich dann auch gut für sich gewonnen. Die Geschichte packt den Leser von Anfang an, es kommt gut Fahrt und eben auch Spannung auf. Und so entwickeln sich eben auch Fragen, auf die der Leser gerne ein Antwort hätte. Es gibt ein paar Andeutungen, allerdings wirklich etwas aufgelöst wird leider nicht.

Das Ende ist dann ein ziemlicher Cliffhanger, der so einiges offenlässt. Es gibt so viele Dinge, die in Band 2 aufgeklärt werden müssen. Dieser erscheint wohl im Juli 2023 und wird die Dilogie dann vervollständigen.

Fazit
Abschließend gesagt ist „The Lost Crown: Wer die Nacht malt“ von Jennifer Benkau ein sehr guter Auftaktband der „The Lost Crown“ – Dilogie, der mich bis auf ein paar kleinere Dinge doch ganz gut eingenommen hat.
Sehr gut beschriebene interessante Charaktere, ein angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als fantastisch, romantisch und auch spannend empfunden habe, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.10.2022

emotional und spannend - durchaus zu empfehlen!

Touch me forever
3

Meine Meinung
Ich kannte bereits die beiden ersten Teile der „Now and Forever“ – Reihe von Amy Baxter, mit denen sie mich immer total begeistert hatte. Nun stand mit „Touch me forever“ der dritte und letzte ...

Meine Meinung
Ich kannte bereits die beiden ersten Teile der „Now and Forever“ – Reihe von Amy Baxter, mit denen sie mich immer total begeistert hatte. Nun stand mit „Touch me forever“ der dritte und letzte Band der Trilogie auf meiner Leseliste und ich war echt total gespannt darauf.
Das Cover hat mir wieder richtig gut gefallen, es passt auch ganz wunderbar zu den anderen Teilen der Reihe und der Klappentext versprach mir erneut tolle Lesestunden. Daher habe ich mir das eBook geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Die hier handelnden Charaktere sind der Autorin mal wieder total gut gelungen. Ich als Leser konnte sie mir richtig gut vorstellen und auch ihre Handlungen waren für mich nachzuempfinden.
So traf ich hier auf Ivy oder Skye, wie sie auch bekannt ist. Sie ist Schauspielerin, allerdings will sie raus aus der Branche. Ivy ist fertig mit der Welt, hat sie doch Drogen und Alkohol konsumiert, ist aber mittlerweile trocken und suchtfrei. Wer den ersten Teil bereits gelesen hat, dem war Ivy/Skye bereits gut bekannt. Ich mochte Ivy total gerne und konnte auch vollkommen nachempfinden warum sie zurück in ihre Heimatstadt Honey Falls ist. Mir gefiel es auch das man als Leser nochmals einiges über ihre Vergangenheit erfährt, dass sie ihre Mauern komplett fallen lässt. Der Weg ist schon schwierig, was die Autorin in meinen Augen glaubhaft rüberbringt.
Dann ist da noch Hunter, den ich auf Anhieb echt total gerne gemocht habe. Auch ihn kannte ich bereits aus dem zweiten Teil, denn er ist der Bruder von Megan. Hunter hat das Herz am richtigen Fleck, Freunde und Familie sind ihm total wichtig.

Neben den genannten Protagonisten gibt es hier auch noch andere Charaktere, die mir ebenso richtig gut gefallen haben. Sie wirkten auch glaubhaft und ich muss ja gestehen, Sandy ist mir während des Lesens schon sehr ans Herz gewachsen. Und es gibt auch ein Wiedersehen mit bereits guten alten Bekannten aus den Vorgängern.

Der Schreibstil der Autorin ist echt total gut zu lesen. Ich kam locker und flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so auch echt gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Sichtweisen von Ivy und Hunter. Die Autorin nutzt hier die Ich-Perspektive, die ich als absolut passend empfunden habe. Ich war den beiden so noch um einiges näher und habe sie noch viel besser kennengelernt.
Die Handlung selbst empfand ich als echt klasse gemacht. Es mag hier zwar Band 3 sein, wenn es aber möchte kann man diesen auch ohne Vorkenntnisse lesen. Ich persönlich empfehle aber die anderen Teile zu lesen, da es eben auch verschiedene Anspielungen und Wiedersehen gibt.
Und ja, es hat mich hier wieder richtig gut gepackt und auch total bewegt. Ich empfand es als emotionale Geschichte mit so einigen Gefühlen. Die Liebe wird klar großgeschrieben, es gibt aber auch Stolpersteine die überwunden werden müssen. Wendungen mit denen man nicht rechnet sind ebenfalls im Geschehen eingefügt, wodurch Spannung erzeugt wird.
Das Örtchen Honey Falls ist wieder eine absolut passende Kulisse für die Geschichte hier. Ich habe den Schnee und auch die gesamte Umgebung durch die Beschreibungen vor mir gesehen, habe ich also quasi gefühlt als wäre ich vor Ort.

Das Ende kam mir dann, leider, einen ticken zu schnell. Und es ging doch irgendwie zu glatt voran. Ja es passt zur Geschichte aber ich hätte mir irgendwie doch ein bisschen mehr gewünscht. Der Epilog dann passt und hat mich dann letztlich auch zufrieden entlassen.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Touch me forever“ von Amy Baxter ein doch guter Trilogieabschluss der „Now and Forever“ – Reihe, der mich bis auf eine Kleinigkeit doch sehr gut für sich eingenommen hat.
Sehr gut gezeichnete interessante Charaktere, ein angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als emotional, bewegend und durchaus auch spannend empfunden habe und deren Kulisse wirklich sehr gut zur Geschichte hier passt, haben mir bis auf das Ende wirklich unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 26.10.2022

ein gut gemachter, spannender Auftakt

Night Shadow 1. They Who Guard The Night
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Meine Meinung
Die Autorin Laura Cardea war mir bereits durch drei andere Romane sehr gut bekannt. Mit diesen konnte sie mich auch wirklich richtig gut unterhalten. Jetzt war es wieder soweit, mit „Night ...

Meine Meinung
Die Autorin Laura Cardea war mir bereits durch drei andere Romane sehr gut bekannt. Mit diesen konnte sie mich auch wirklich richtig gut unterhalten. Jetzt war es wieder soweit, mit „Night Shadow 1. They Who Guard The Night“ stand der erste Band ihrer neuen Reihe auf meiner Leseliste und ich war echt gespannt darauf.
Das Cover und auch der Klappentext haben mich sehr angesprochen, daher ging es nach dem Erhalt des Romans auch flott mit Lesen los.

Die handelnden Charaktere empfand ich als sehr gut gezeichnete und entsprechend in die Handlung integriert. Auf mich wirkten sie auch alle gut vorstellbar und ihre Handlungen waren recht gut zu verstehen.
Da ist zum einen Odette. Sie ist eigentlich gar nicht so schlecht, auch wenn sie eben nicht unbedingt perfekt gezeichnet ist. Für die, die ihr wichtig sind, kämpft sie und sie will sich beweisen. Sie entwickelt sich im Verlauf der Handlung hier bereits sehr gut weiter.
Dann ist da noch Eugène, der auch sehr gut ausgearbeitet und entsprechen eingefügt ist. Er ist doch ziemlich humorvoll, allerdings hegt er auch Geheimnisse, die es zu lüften gilt.
Ja und dann lernt der Leser noch Louise kennen. Sie weiß mit ihrer loyalen Art gut zu überzeugen.

Neben den drei genannte Charakteren gibt es noch andere Figuren, die ebenso wirklich sehr gut in die Handlung hineinpassen. Die Autorin hat eine doch ziemlich stimmige Mischung erschaffen.

Der Schreibstil der Autorin ist ganz gut zu lesen. Ein wenig habe ich gebraucht um richtig ins Buch hineinzukommen, dann aber kam ich flüssig und gut durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen aus sehr gut folgen.
Die Handlung selbst hat mich dann auch ganz gut eingenommen. Wie schon erwähnt, ich habe doch ein paar Seiten gebraucht um wirklich anzukommen, dann aber war ich echt begeistert. Von der Fantasy Geschichte hier. Das Tempo ist auch recht hochgehalten, dadurch passiert dann auch so einiges.
Die Autorin entführt ihre Leser hier nach Paris. Aber nicht in der heutigen Zeit, nein es geht in die Vergangenheit. Und diese historische Stadt wird sehr gut beschrieben. Das hat die Autorin wirklich sehr gut hinbekommen.

Das Ende ist ein wenig schnell, es wirkte alles sehr gehetzt und alles überschlägt sich. Das fand ich etwas schade, denn sonst passt der Schluss. Auch wenn der Leser hier einen Cliffhanger vorfindet, der dann doch auch neugierig macht darauf wie es in Band 2 wohl weitergehen mag,

Fazit
Abschließend gesagt ist „Night Shadow 1. They Who Guard The Night“ von Laura Cardea ein bis auf Kleinigkeiten doch gut gemachter Auftakt, der mich auch ganz gut für sich gewinnen konnte.
Gut gezeichnete interessant gemachte Charaktere, ein nach etwas Einlesezeit gut und flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die spannend und fantastisch gemacht ist und deren historische Kulisse sehr gut zur Gesamtgeschichte passt, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.10.2022

ein Auftakt mit kleinen Schwächen

No Longer Yours - Mulberry Mansion
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Meine Meinung
Die Autorin Merit Niemeitz war mir bisher noch total unbekannt. Nun also stand mit „No Longer Yours – Mulberry Mansion“ der Auftaktband ihrer neuen Trilogie auf meiner Leseliste und ich war ...

Meine Meinung
Die Autorin Merit Niemeitz war mir bisher noch total unbekannt. Nun also stand mit „No Longer Yours – Mulberry Mansion“ der Auftaktband ihrer neuen Trilogie auf meiner Leseliste und ich war echt total gespannt darauf.
Das Cover und auch der Klappentext haben mich sehr angesprochen, daher ging es nach dem Laden des eBooks auch recht flott mit Lesen los.

Die handelnden Charaktere sind der Autorin ganz gut gelungen. Auf mich wirkten sie gut gezeichnet und entsprechend auch ins Geschehen integriert.
So traf ich hier auf Avery. Sie wagt hier einen Neuanfang, will endlich total ankommen. Sie hat bereits einiges erlebt, ihre Vergangenheit wird im Handlungsverlauf immer mehr beleuchtet und so versteht der Leser dann auch warum sie handelt, wie sie handelt. So kommt sie auch realistisch und glaubhaft rüber.
Dann ist da noch Eden. Er ist eher eins sanfter Mensch, hat doch eine ziemliche Mauer aufgebaut hinter der er sich versteckt. Erst nach und nach bröckelt diese und der Leser erkennt wie Eden ist.
Beide Protagonisten entwickeln sich im Handlungsverlauf sehr gut weiter, die Autorin bringt dies auch sehr gut zum Leser rüber.

Neben den Protagonisten gibt es hier auch noch Nebencharaktere. Auch diese wirkten sehr gut gezeichnet und entsprechend in die Handlung integriert.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut zu lesen. Ich kam so flüssig und locker durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen auch sehr gut folgen und alles nachempfinden.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtwiesen der beide Protagonisten Eden und Avery. Die Autorin nutzt die Ich-Perspektive, wodurch ich beiden noch um einiges näher war.
Die Handlung selbst hat mich dann auch gut eingenommen. Es ist eine schöne Lovestory, die sich auch entsprechend gut entwickelt. So findet man Emotionen und Gefühle vor, sie passen wirklich auch gut zusammen. Es ist jetzt allerdings nicht unbedingt eine Geschichte in der sehr viel passiert. Eher geht es langsam und gemächlich zu.
Ebenfalls greift die Autorin auch ernstere Themen auf. So geht es um Trauer, Schmerz und Vergebung genauso wie Selbstzweifel angesprochen werden. Das alles passt gut in die Geschichte, allerdings manches wird eher nur angerissen während andere Dinge sehr ausführlich ausgeführt werden. Da hätte man ein besseres Mittel finden können.

Das Ende ist dann in meinen Augen sehr gut gelungen. Ich empfand es als passend zur Gesamtgeschichte gehalten, es macht sie richtig gut rund und hat mich letztlich zufrieden entlassen. Ich bin nun doch gespannt darauf wie sich die Trilogie wohl weiterentwickeln wird.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „No Longer Yours – Mulberry Mansion“ von Merit Niemeitz ein doch gelungener Trilogieauftakt, der mich bis auf ein paar kleinere Dinge doch auch gut eingenommen hat.
Sehr gut gezeichnete Charaktere, ein angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich doch als emotional und auch gefühlvoll empfunden habe und in der auch ernstere Themen angesprochen werden, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.09.2022

emotionaler Roman mit guten Themen

we fell in love in october
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Meine Meinung
Bisher kannte ich die Autorin Inka Lindberg noch gar nicht. Daher war ich nun echt gespannt auf ihren Roman „we fell in love in october“, der auf meiner Leseliste stand.
Das Cover fand ich ...

Meine Meinung
Bisher kannte ich die Autorin Inka Lindberg noch gar nicht. Daher war ich nun echt gespannt auf ihren Roman „we fell in love in october“, der auf meiner Leseliste stand.
Das Cover fand ich sehr gut gelungen und der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Daher habe ich das Buch auch nach dem Erhalt flott gelesen.

Die hier auftauchenden Charaktere sind sehr interessant gezeichnet. Als Leser konnte ich sie mir vorstellen und von den Handlungen her war es auch nachzuempfinden.
So traf ich hier auf Lisa. Sie ist eine junge Frau, die sehr von Zweifeln und Ängsten geprägt ist. Es gibt immer wen anders der über ihr Leben bestimmt, sie ist nie Her ihrer selbst. Lisa entwickelt sich im Handlungsverlauf merklich weiter, sie kommt endlich auch aus sich heraus und nimmt alles selbst in die Hand.

Neben der Protagonistin gibt es noch andere Charaktere, die sehr gut in die Handlung hineinpassen. Die Autorin hat eine sehr gute Mischung geschaffen, jeder bringt etwas ganz eigenes mit.

Der Schreibstil der Autorin war für mich wirklich gewöhnungsbedürftig. Ich habe lange gebraucht um wirklich anzukommen, um dem Geschehen dann auch flüssig folgen zu können.
Geschildert wird hier alles aus der Sichtweise von Lisa. Dadurch ist man als Leser immer direkt dabei und erlebt alles sehr nah mit.
Die Handlung selbst war für mich, aufgrund des Schreibstils, dass auch etwas schwierig. Es ist eine emotionale Geschichte, keine Frage. Am Anfang ging es mir persönlich aber etwas zu schnell voran. Das pendelt sich dann ein, das Geschehen findet seinen eigenen Rhythmus, der mir dann auch gefallen hat. So bin ich dann auch im Geschehen angekommen und habe letztlich alles nachempfinden können.
Die Autorin greift hier wichtige Themen auf. Es ist eine Geschichte über eine queere Liebe, vor einem gut passenden Setting.

Das Ende ist in meinen Augen dann richtig gut gelungen. Es kann meiner Meinung nach noch ein bisschen was rausholen, macht das Geschehen gut rund und hat mich dann letztlich auch zufrieden entlassen.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „we fell in love in october“ von Inka Lindberg ein Roman, der mich trotz ein paar Kleinigkeiten doch recht gut eingenommen hat.
Gut gezeichnete Charaktere, ein Schreibstil an den ich mich zwar erst gewöhnen musste der dann aber ganz gut zu lesen ist und eine Handlung, die emotional gehalten ist und deren Themen wirklich gut zur Geschichte passen, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere