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Veröffentlicht am 28.12.2022

Zwischen Mordermittlung und Scheidungstermin

Herzschuss
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Es muss schon Spaß machen - oder sollte ich schreiben: Es miast scho a Gaudi sein - "Herzschuss" von Andreas Föhr zu lesen. Als Hörbuch, gesprochen von Michael Schwarzmeier mit eindeutig bajuwarischer ...

Es muss schon Spaß machen - oder sollte ich schreiben: Es miast scho a Gaudi sein - "Herzschuss" von Andreas Föhr zu lesen. Als Hörbuch, gesprochen von Michael Schwarzmeier mit eindeutig bajuwarischer Lautfärbung ist der Cozy Krimi aus dem bayrischen Miesbach aber noch mal ein besonderes Schmankerl und ein klarer Ohrenschmaus. Für Nordlichter eine Beruhigung: Auch wer nördlich des Weißwurstäquators aufgewachsen ist, wird hier ohne Übersetzungs-App klar kommen.

Dass es sich bei den Kriminalromanem um den Miesbacher Kommissar Wallner um eine Serie handelt, habe ich beim Nachlesen festgestellt. Erfreulicherweise ist es aber überhaupt nicht notwendig, bereits mit den Protagon die Vnisten vertraut zu sein und ihre Lebensgeschichten und Beziehungsgeflechte zu kennen. Nach meiner ersten Begegnung mit Wallner, seinem hochbetagten und schlitzohrigem Opa Manfred und dem nichr weniger ausgebufften Polizisten Kreuthner kann ich mir aber gut vorstellen, dass Föhr eine solide Fanbasis hat, die auf Neues aus der bayrischen Provinz warten.

Im aktuellen Fall ist es der Fund der Leiche eines Landtagsabgeordneten, der die Ermittler beschäftigt - einige sogar intensiver als ihnen lieb ist, denn Kreuther gerät unter Mordverdacht. Obendrein war er vor 30 Jahren in die Witwe des Abgeordneten, damals noch ein unangepasstes Punkgirl. verschossen. Wallner wiederum hat durch den Fall immerhin Ablenkung von den privaten Unerfreulichkeiten - der Scheidungstermin steht an. Und das auch noch kurz vor Weihnachten.

In "Herzschuss" geht es turbulent zu, der Handlungsfaden in der Gegenwart wird abgelöst von Erinnerungen aergangenheit, denn "Jedes Verbrechen hat seine Geschichte". Ein bißchen Hochstapelei, ein bißchen alte Liebe, die nicht rostet, ein bißchen Verwicklungen von Politik und Rotlicht. Und Kreuthner kann sich vor einer Bardame als ritterlicher Held beweisen. Wallner lernt unterdessen auf dem Glühweinstand seine neue Chefin besser kennen, die zwar ausgesprochen ehrgeizig ist, aber auch mit menschlichen Eigenschaften überzeugt. Da steckt sicher noch Potenzial für die Zukunft.

Kernig und gelegentlich verschroben sind die Protagonisten, der Glanz der Politik lässt zu wünschen übrig, aber die Strahlkraft von Adelstiteln bringt Opa Manfred in Champagnerlaune. "Herzschuss" ist eher ein Cozy-Krimi, der für gute Laune sorgt und durch den Sprecher Schwarzmeier noch einmal an Reiz gewinnt.

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Veröffentlicht am 19.12.2022

Europäische Träume und Ambitionen

Die Erweiterung
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Es gibt Sätze in Robert Menasses Roman "Die Erweiterung", die strotzen nur so vor Aktualitätsbezug, erklären vieles und scheinen mehr an der Realität als an Fiktion ausgerichtet zu sein. Daneben wird literarisch ...

Es gibt Sätze in Robert Menasses Roman "Die Erweiterung", die strotzen nur so vor Aktualitätsbezug, erklären vieles und scheinen mehr an der Realität als an Fiktion ausgerichtet zu sein. Daneben wird literarisch die Phantasie ausgetobt, aber auch das mit reichlich Symbolkraft. Menasse schaut auf das Gewerk der EU im brüokratiebestimmten Brüssel, er schaut aber auch zu denen, die noch an die europäische Idee glauben und jenen, die die eigenen Hoffnungen und Werte mittlerweile mit Füßen treten.

Albanien träumt von Europa, vom nächsten Erweiterungschritt der EU, doch die kommt nicht so recht voran. Liegt es an dem Misstrauen einem muslimischen Land gegenüber? An der Ernüchterung, die sich keine 20 Jahre nach dem EU-Beitritt Polens und Ungarn breitmacht, Ländern, die 1989 für den poltischen Umbruch standen und nun immer stärkere autoritäre Züge aufweisen? Da werden einstige Blutsbrüder zu Feinden, wie der polnische EU-Beamte Adam Pradower und sein alter Freund im antikommunistischen Widerstand, der heute polnischer Ministerpräsident ist. Und Mateusz heißt, ganz wie der in Warschau tatsächlich regierende Mateusz Morawiecki,

Doch der albanische Ministerpräsident ZK und seine aus Künstlern und Intellektuellen bestehende Entourage (wer denkt da nicht an Vaclav Havel,den tschechischen Dichterpräsidenten und sein Kabinett?) umwerben die Brüsseler Bürokraten mit reichlich Goodwill, daneben aberauch mit einer Schwejkiade um den Helm des albanischen Freiheitshelden Skanderbeg, der aus einem Wiener Museum gestohlen wird. Dabei hatte ZK gerade eine Kopie anfertigen lassen, für die eigene Kopfgröße maßgefertigt - doch der Goldschmied, der diese Arbeit erledigt, wird als mutmaßlicher Kunstdieb verhaftet, ehe er den Auftrag abliefern kann. Und bei den Vernehmungsmethoden der Polizei und den Bedingungen im Gefängnis hinkt Albanien, wie sich dann herausstellt, doch noch hinter EU-Standards zurück.

Menasse überzeugt mit dem Großen und dem Kleinen - dem EU-Beamten etwa, der sich in eine albanische Juristin verliebt, sein Cousin, ein österreichischer Polizist auf der Suche nach dem gestohlenen Skanderbeg-Helm, die Krise des albanischen Regierungssprechers, der merkt, dass er sich von seinen Werten und Idealen entfernt hat, der Deutschllehrer namens Siegfried Lenz. Um europäische und sonstige Identitäten geht es bei "Erweiterung", um Kursbestimmung, um Werte, Ideale und Macht. Das klingt zwar sehr ernst und gewichtig, aber auch Humor und unterhaltsame Beobachtungen des Menschlich-Allzumenschlichen runden diesen Roman ab.

Da ist es irgendwie nur passend, dass die Kreuzfahrt mit Ehrengästen und Staatsoberhäuptern, mit der Albanien für seine europäischen Ambitionen werben will, gründlich anders verläuft als gedacht. Das gilt nicht nur für die geplante Abrechnung Adams mit seinem einstigen Blutsbruder. Die EU, treibt sie womöglich als führungsloses Schiff in einem Meer der Träume und Alpträume?

Politisch, scharfzüngig, klug beobachtend und gut geschrieben, ist "Die Erweiterung" ausgesprochen lesenswert.

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Veröffentlicht am 22.11.2022

Auftragsmörderin im Herbst des Lebens

Frau mit Messer
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Hornclaw wird leicht übersehen - und das ist lebensgefährlich: Denn die zierliche ältere koreanische Dame und Protagonistin in Byeong-mo Gus "Frau mit Messer" ist seit 40 Jahren eine Auftragsmörderin. ...

Hornclaw wird leicht übersehen - und das ist lebensgefährlich: Denn die zierliche ältere koreanische Dame und Protagonistin in Byeong-mo Gus "Frau mit Messer" ist seit 40 Jahren eine Auftragsmörderin. Wer "Die Plotter" gelesen hat, entdeckt einen verwandten Geist, freilich ist Hornclaw, die mit ihrem scharfen Messer tötet, eher eine Killerin des intelligenten Anpirschens und nicht der brachialen Gewalt. Dennoch wird ihre Lage mit zunehmendem Alter und schwindenden körperlichen Kräften allmählich prekär, zumal ein junger, aufstrebender und genussvoll brutaler "Kollege" ihr das Leben schwer macht un alles tut, um innerhalb der die Aufträge vergebenden "Agentur" ihrem Ruf zu schaden.

Hornclaw, früh verwaist und vom Leben nicht gerade gut behandelt, ist eine Frau ohne Wurzeln und Bindungen, selbst ihrer Hündin, die ihr zugelaufen ist, begegnet sie mit Distanz - so kann ein Verlust sie nicht emotional treffen. Dass in ihrem Beruf alles, was als Schwäche ausgelegt werden kann, sehr schnell die eigene Existenz bedroht, versteht sich von selbst. Und so einfach in den Ruhestand verabschieden kann man sich als Auftragsmörderin wohl auch nicht so einfach.

Liegt es am Alter und der Erkenntnis, dass nicht mehr allzu viele Jahre bleiben könnten? Hornclaw merkt, dass sie einerseits verunsichert auf den Spott und die Diffamierung ihres jungen Kollegen reagiert und sich andererseit für einen deutlich jüngeren Mann interessiert. Ein neuer Auftrag wird für sie zu einem unerwarteten Interessenkonflikt und die Jägerin droht zur Gejagten zu werden.

Nachdem ich erst vor kurzem Marcel Huwylers "Frau Morgenstern und die Flucht" ebenfalls über eine angejahrte Killerin gelesen habe, hat es mich gleich gereizt, Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den beiden Frauen zu erkunden.

Vom Stil sind beide Bücher sehr unterschiedlich Byeong-mu Gu beschreibt die Gangsterwelt zwar nicht ganz so brachial wie Un-Su Kim, aber blutig und düster geht es auch in "Frau mit Messer" zu. Krimi, Charakter- und Milieustudie in einem lädt das Buch zur Entdeckung der koreanischen Unterwelt mit ihrem Ehrenkodex und ihren harten Regeln ein. Es bestätigt mich in meiner Meinung, dass es in Korea viel spannende (Kriminal)literatur zu entdecken gibt, die ganz ohne Exotismen den Lesehorizont erweitert. Die lakonische, unsentimentale Schreibweise passt sehr gut zu Inhalt und Protagonstin.

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Veröffentlicht am 13.10.2022

Raubtierkapitalismus in Kasachstan

Beutezeit
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Anton ist ein Feingeist, guter Musik und schönen Frauen zugetan, ein Bewunderer der Callas und um die Jahrtausendwende als Rohstoffhändler in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion unterwegs. Zwischengestrandet ...

Anton ist ein Feingeist, guter Musik und schönen Frauen zugetan, ein Bewunderer der Callas und um die Jahrtausendwende als Rohstoffhändler in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion unterwegs. Zwischengestrandet in New York ist der deutsche Anfangvierziger auf der Suche nach einer neuen Aufgabe und landet so in Kasachstan, oder, wie er es noch ganz aus Moskauer Sicht sieht, an der Peripherie. Er soll für ein amerikanisches Konsortium ein Stahlwerk aufbauen - doch die Suche vin Kunden, Mitarbeitern und Rohstoffen ist denn doch ganz anders als im Westen. Anton ist dank seiner Erfahrungen im Russland der Jelzin-Ära abgehärtet für die neue Aufgabe, doch Kasachstan stellt sich dann in Norris von Schirachs Roman "Beutezeit" als noch einmal ganz anderer Kaliber heraus.

Raubtierkapitalismus im Wilden Osten, so könnte man Anons Erlebnisse in einem Satz beschreiben. Es geht um Fressen oder Gefressen werden, in einigen der dramatischeren Auseinandersetzung um Posten, Macht und Stahl auch buchstäblich um Freiheit und Leben. Von Schirach hat selbst als Rohstoffhändler in Moskau und Kasachstan gelebt, man kann also davon ausgehen, dass der Roman die eine oder andere Eigenerfahrung enthält.

Die Atmosphäre jener Aufbruchjahre, in denen die Verbindungen zwischen Politik und Wirtschaft, Organisierter Kriminalität und alten Geheimdienstseilschaften eher fluide waren (und mal ganz ehrlich - sind sie es nicht immer nocht?) ist klar spürbar beim Lesen. Ja, so waren sie, die postsowjetischen Hotels mit den Prostituierten in der Lobby, den Statussymbolen, die immer ein bißchen over the top waren, dazwischen die Tristesse der Plattenwohnblöcke und eine Aufbruchsstimmung, in derr alles möglich schien und gegen entsprechende Schmiergelder auch möglich gemacht wurde.

Anton will so gut wie möglich sauber bleiben, was bei den schönen Frauen in seinem Leben als verrückte Marotte angesehen wird. Gelegenheits-Geliebte Alisha kennt sich im Machtapparat aus, die Chinesin Xenia will möglichst schnell mit Stahlhandel Mehrfahcmillionärin werden und ist in ihrem Ehrgeiz und ihrer Skrupellosigkeit ziemlich einschüchternd. Lediglich Mira, eine Rechtsanwältin, kämpft noch für das Gute oder wenigstens für das Überleben der Schneeleoparden im Kaukasus. Alte Kader, neue Player, der Aufstieg Chinas, eine Gesellschaft mitten in Absurdistan - von Schirach führt seine Leser in eine Welt des Aufbruchs, in der die Karten neu verteilt werden und jeder das Beste für sich herausholen will. Keine Welt für Feingeister jedenfalls.

"Wir konnten hier nur scheitern", philosophiert Anton in einer schweren Krise, dieses Scheitern allerdings ist dann so grandios und episch wie eine Wagner-Oper, die der Musikfreund Anton so liebt. Die Beschreibungen des wilden Ostens dürften bei allen, die diese Zeit erlebt haben, ob nun in den GUS-Staaten oder sonstwo auf der östlichen Seite des einstigen Eisernen Vorhangs, nostalgische Gefühle beim Lesen wecken, wenn auch nicht unbedingt Sehnsucht.

Daneben zeigt von Schirach die Fettnäpfchen und Herausforderungen auf, vor denen Anton und andere Expats im multiethnischem Kosmos der ehemaligen Sowjetunion stehen, mit den besonderen Sensibilitäten und Konfliktlinien zwischen Russen, Kasachen, Tschetschenen und anderen. "Beutezeit" ist spannend, unterhaltsam und informativ. Wer auf literarische Weise die Annäherung an die postsowjetische Gesellschaft sucht, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

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Veröffentlicht am 04.09.2022

Hartnäckige Ermittlerin im eisigen russischen Winter

Blutrot ist das Schweigen
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Schon der erste Aufschlag von C.D. Abson über die unkorrumpierbare, entschlossene Sankt Petersburger Kommissarin Natalja Iwanowna hatte mich voll überzeugt. Mit "Blutrot ist das Schweigen" ermittelt sie ...

Schon der erste Aufschlag von C.D. Abson über die unkorrumpierbare, entschlossene Sankt Petersburger Kommissarin Natalja Iwanowna hatte mich voll überzeugt. Mit "Blutrot ist das Schweigen" ermittelt sie wieder, egal ob sie sich dabei mit Vorgesetzten, mit dem FSB und den Mächtigen und Einflussreichen anlegt. Nicht nur, weil die Handlung nun im eisigen russischen Winter spielt statt in den weißen Nächten, ist dieser spannende Kriminalroman mit Thrillerelementen Russia Noir. Zu tief ist der Sumpf, in dem die Kommissarin ermitteln muss, zu eng das Netzwerk derjenigen innerhalb und außerhalb des Polizeiapparates, die verhindern wollen, dass sie ihren Fall aufklärt.

Denn der Fund einer toten jungen Frau hat es in sich: Sie ist nicht erfroren, wie es zunächst den Anschein hatte, stand nicht unter Alkohol- oder Drogeneinfluss, wie schnell nahegelegt wird, sondern wurde erstickt. Und, was es noch komplizierter macht: Die alleinerziehende junge Mutter gehörte einer Aktivistengruppe an, die sich die Dezembristen nennen.

Die ursprünglichen Dekabristen hatten einst einen hohen Preis für ihren gescheiterten Aufstand im zaristischen Russland gezahlt. In Putins Russland ist Widerstand mindestens ebenso gefährlich. Abson erinnert in dem Roman immer wieder daran, Natalia Iwanowna hat die Namen Nemzow und Nawalny, Polikowskaya und andere stets im Hinterkopf, wenn sie überlegt, wie sie den Fall weiter verfolgen kann. Denn auch ein zweiter Dezembrist ist spurlos verschwunden. Indizien, auf die die hartnäckige Ermittlerin stößt, lassen vermuten, dass auch er tot ist. Unter Verdacht gerät sein Bruder, doch diese Lösung erscheint Iwanowna zu simpel.

Gegen den Widerstand ihrer Vorgesetzten und der Sicherheitsdienste macht sie weiter, unterstützt von dem Kriminaltechniker Primakow, der damit selbst ein Risiko eingeht. Als Iwanownas Ehemann Michail unter Korruptionsverdacht festgenommen wird, ist klar: Jemand will verhindern, dass die Kommissarin weitermacht. Denn bei ihren Aktionen scheinen die Dezembristen eher unwissentlich auf etwas gestoßen zu sein, für das Unbekannte buchstäblich zum Morden bereit sind. Worum es genau bei möglichen Grundstückgeschäften geht undwas das alles mit einem ganz anderen Fall zu tun hat, erschließt sich erst nach und nach und soll hier nicht verraten werden.

Nur so viel: Abgesehen von einem spannenden Kriminalfall geht es auch um die beruflichen und privaten Dilemmas, denen sich Iwanowna aussetzt, wenn sie das Richtige tun und nicht dem erheblichen Druck von oben nachgeben will. Nur um ihre Arbeit anständig zu erledigen. könnte sie einen hohen Preis zahlen - und nicht nur sie..

Sabine Swoboda als Sprecherin des Hörbuchs ist für mich eine perfekte Besetzung. Zurückgenommen, mitunter spröde, gelegentlich mit abgeklärter Ironie passt ihre Stimme perfekt zu Natalja Iwanowna, die schon viel gesehen hat und dennoch entschlossen ist, nicht klein beizugeben.

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