Wer hat Angst vorm schwarzen Mann
Ich sage dir, warum du stirbstDraußen, ungeschützt und schon nassgeschwitzt vor Angst stehe ich wie festgewurzelt da. Ich blicke auf und sehe in der Lichtung jemanden stehen. Eine schwarze Gestalt, die sich im Mondlicht zum Vorschein ...
Draußen, ungeschützt und schon nassgeschwitzt vor Angst stehe ich wie festgewurzelt da. Ich blicke auf und sehe in der Lichtung jemanden stehen. Eine schwarze Gestalt, die sich im Mondlicht zum Vorschein bringen will."
Kennt ihr von früher das Spiel "Wer hat Angst vorm schwarzen Mann"? Ich musste beim Lesen sehr oft daran denken.
Dieses Buch hat wirklich etwas mit mir gemacht. Ich habe es gestern Körben angefangen und war gestern Abend durch. Die Geschichte hat direkt rasant be können, ich konnte mir alles so bildlich vorstellen, das ich mich wie in einer Serie gefühlt habe. Die Protas waren sehr authentisch und es wirkte zunächst sehr spannend von der Handlung aber weder beklemmende noch dramatisch.
Die Geschichte baut sich immer mehr auf, oft kommen Elemente und Handlungssträngen vor, die sehr interessant ist, die jedoch für den Lauf der Handlung mich bedeutend werden.
Der Schreibstil war sehr angenehm, manchmal hat sich die handlung etwas gestreckt, was sich aber schnell wieder hbehib, da die Spannung sich wieder anstaute.
Ich habe sprecht zügig geahnt, worauf die Geschichte hibauslauft, fand aber die Art der Auflösung speziell sehr grandios gemacht.
Ich fand die einzelnen Stilmittel für die Geschichte toll gewählt, sodass es teilweise wir Kaffeekränzchen wirkte, jedoch viel mehr dahinter steckte.
Das einzige, was mich nicht vollends überzeugen konnte, war das Ende. Für mich war es stimmig, doch ich hatte es mir noch etwas aussagekräftiger gewünscht (wobei es gerade so sein sollte, was auch wirklich gut passt).
Ich habe mich sehr wohl in der Gedichte gefühlt, für mich hätte es aber gerne mich ein etwas längeres Ende sein können, wo noch etwas mehr aufgelöst wird, mir war es quasi zu "offen".
4,5/5 🌟