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Veröffentlicht am 18.12.2022

Wissenschaft trifft Götterglaube

Die Göttin und der Prinz. The other side of the sky
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Seit die Götter in den Himmel aufgestiegen sind, herrschen in Nihms Welt Dunkelheit, Glaube und Magie. Mit fünf Jahren wurde sie als wiedergeborene Göttin in den Tempel berufen und dort aufgezogen, um ...

Seit die Götter in den Himmel aufgestiegen sind, herrschen in Nihms Welt Dunkelheit, Glaube und Magie. Mit fünf Jahren wurde sie als wiedergeborene Göttin in den Tempel berufen und dort aufgezogen, um zu gegebener Zeit ihr unter Hunger und geheimnisvollen Nebenstürmen leidendes Volk zu befreien. Von einer Stadt im Himmel ahnt sie nichts. North hingegen lebt über den Wolken in Alciel und ist ein Prinz. Nur zu gerne würde er mit einem selbstgebauten Fluggerät die alte Welt, aus der seine Vorfahren damals in den Himmel aufgestiegen sind, erforschen, doch das wird ihm untersagt. Als er dennoch fliegt und abstürzt, erfüllt sich für Nimh, die ihn in Empfang nimmt eine langersehnte Prophezeiung. Auch wenn North nicht an Götter und Magie glaubt, bleibt den beiden nichts anderes übrig, als sich zu verbünden, um sowohl Nimhs Welt zu retten, als auch North zurück in die Himmelswelt zu bringen. Doch ihre Widersacher sind stark, ebenso wie die aufkeimenden Gefühle.

Ich bin kein besonderer Fantasyspezialist, doch ab und zu packt mich dann doch die Lust auf dieses Genre. So auch bei diesem (Hör-)Buch, dessen gegensätzliche Welten ich höchst interessant fand. Und tatsächlich hat mich die Beschreibung der alten Welt und von Alciel richtig fasziniert. Während in der alten Welt Götterglaube und Magie das einzige ist, was die Hoffnung erhält, glaubt man in Alciel nur an technische Entwicklungen und die Wissenschaften. Gegensätzlicher könnten die beiden nicht sein, obwohl sie doch aus derselben Vergangenheit entstammen. Das Aufeinandertreffen der beiden Protagonisten ist erstmal recht seltsam, teilweise auch witzig. North hat es schwer, sich in der rauhen Welt von Nimh zurechtzufinden. Überhaupt ein Vertrauensverhältnis aufzubauen ist schwierig und wird immer wieder von beiden torpediert, weil sie Wichtiges Verschweigen.

Doch obwohl sich der erste Teil ausschließlich mit der Annäherung der beiden beschäftigt und der gemeinsamen Reise in Nimhs Tempel war ich von der Geschichte einfach nur gefesselt. Vor allem in der Hörversion hat mir das Buch und die Atmosphäre, die die beiden Sprecher schaffen, unglaublich gut gefallen. Abwechselnd erfahren wir Nimhs Sicht durch eine weibliche Sprecherin und Norths Empfindungen durch eine männliche Stimme, die beide gut zu den Hauptfiguren passen. Es ist toll, wie sich die beiden aufeinander und die Gesetzmäßigkeiten des jeweils anderen einlassen. Die Prophezeiung gibt nicht nur Nimh sondern auch mir als Leser Rätsel auf, denn im Verlauf der Geschichte lässt sie sich immer anders deuten. Klar ist, dass Göttin und Prinz Feinde haben, die unbedingt verhindern wollen, dass Nimh ihre Welt rettet. So kommt es auch zu einigen actiongeladenen Szenen. Gedanklich konnte ich mich total gut in dies alles hineinversinken lassen. Und da am Ende ein fieser und überraschender Cliffhanger lauert, bin ich bei Band 2 der Reihe sofort dabei. Für mich als Wenig-Fantasy-Leser ein Highlight. 5 Sterne

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Veröffentlicht am 11.12.2022

Highlight unter den klassischen Krimis

Die Dreitagemordgesellschaft
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Mallowan Hall, das Anwesen der berühmten Schriftstellerin Agatha Christie und ihres zweiten Ehemanns, beherbergt gerade einige Gäste, als einer von ihnen tot in der Bibliothek aufgefunden wird. Gefunden ...

Mallowan Hall, das Anwesen der berühmten Schriftstellerin Agatha Christie und ihres zweiten Ehemanns, beherbergt gerade einige Gäste, als einer von ihnen tot in der Bibliothek aufgefunden wird. Gefunden wird Mr Waring, ein Journalist, von Phyllida Bright. Sie ist die Haushälterin, eine Vertraute Agathas und zugleich eine Anhängeri von Hercule Poirots Fällen. Da die örtliche Polizei eher zögerlich und reichlich ahnungslos an die Ermittlungen geht, will Phyllida Aufsehen unbedingt vermeiden und tritt in die Fußstapfen ihres Krimi-Vorbildes. Doch das ist gar nicht so einfach, wenn man nebenbei noch einen Haushalt führen muss und der Mörder jederzeit wieder zuschlagen könnte.

Ein Mord in Agatha Christies Haus und eine Haushälterin, die diesen Mord aufklären will. Wenn das mal keine vielversprechende Idee ist. Zunächst könnte man meinen, die Krimi-Schriftstellerin sorgt selbst für die Enttarnung des Täters, doch über einen Mord zu schreiben ist nicht das gleich wie in einem echten Mordfall zu ermitteln. Diese Erklärung ihrer Chefin leuchtet Phyllida Bright sofort ein und so wagt sie, eine Liebhaberin der Hercule Poirot Romane, sich selbst an die Aufklärung. Colleen Cambridge hat sich mit ihrem ersten Band der Reihe um Haushälterin und Hobbyermittlerin Phyllida Bright selbst übertroffen. Wie selbstverständlich trifft sie den Ton der gehobenen Klasse Englands in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts und beschreibt ein Haushaltsgefüge aus Butler, Dienern, Köchin, Haus- und Küchenmädchen, das wie Zahnräder ineinander greift. Auch die Gäste erscheinen vor dem geistigen Auge und mit der Handlung fügt sich das ganze zu einem wahren Kopfkino a la Miss Marple zusammen. Vor allem die Protagonistin Mrs Bright ist eine einmalige Figur, ehrlich, manchmal spitzzüngig und penibel. Dennoch birgt sie ein Geheimnis. Sehr amüsant sind ihre Wortwechsel mit dem Butler Mr Dobble, dem die Gute wegen ihrer roten Haare nicht geheuer ist. Aber auch die Unfähigkeit der ermittelnden Beamten bringt das typische Agatha Christie Feeling.

Neben vielen humorvollen Details sorgt der klassische Krimiaufbau aber auch für Spannung. Nicht nur einmal geraten Personen in brenzlige Situationen und man weiß nie, wem man trauen kann. Es ist schon gruselig, wenn man den Mörder irgendwo im Haus weiß. Phyllida riskiert oft sehr viel, um an Hinweise zu gelangen, manchmal ist sie fast zu risikobereit und zielstrebig, ständig erwartet man böse Folgen für sie. Zwar versucht man automatisch, besonders aufmerksam zu sein und den Mörder selbst aufzudecken, doch mir ist es bis zum Schluss nicht gelungen. Dieser kam nach 300 fesselnden Seiten genauso wie Phyllidas Gewissheit über den Mörder etwas abrupt. Sehr klassisch erfolgt die Auflösung im Detail vor versammelter Gäste- und Belegschaft und lässt keine Fragen offen. Klingt nach einem typischen "Whodunit", doch die Autorin macht uns das Mitraten nicht so leicht und überrascht mit der ein oder anderen späten Wendung. Auf diese Weise fesselt der Krimi bis zum Schluss.

Fazit: Wer Agatha Christies Werk mag, wird dieses Krimi-Highlight lieben, denn es kommt wirkich sehr nahe an das Original heran und unterhält den Leser grandios mit skurrilen Figuren, der fein gezeichneten britischen Gesellschaft, sprachlicher Brillanz und einem guten Quäntchen britschem Humor. Der zweite Band landet definitiv auf meiner Leseliste! 5 Sterne

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Veröffentlicht am 09.12.2022

Tolles Bilderbuch, nicht nur zu Weihnachten

Schöne Bescherung, Jim!
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Als Jim Panse an diesem Morgen aufwacht und er zum Frühstück nur eine grüne Banane findet, ist seine Laune bereits im Keller. Dabei steht Weihnachten vor der Tür und das soll doch eine besonders freudige ...

Als Jim Panse an diesem Morgen aufwacht und er zum Frühstück nur eine grüne Banane findet, ist seine Laune bereits im Keller. Dabei steht Weihnachten vor der Tür und das soll doch eine besonders freudige und magische Zeit sein. Jim sieht das ganz anders. Warum feiern, wenn alles mies ist: es regnet, er fällt in den Matsch, eine Fliege geht ihm auf die Nerven. Die anderen Tiere bemühen sich sehr, Jim die Vorweihnachtszeit mit Dekoration, Liedern und Leckereien schmackhaft zu machen, doch erst als er sich Zeit nimmt und bei einer Tasse Tee zur Ruhe kommt, bemerkt er auch die schönen Dinge, die um ihn herum sind, allen voran seine Liebsten, die immer für ihn da sind.

Von schlecht gelaunten Jim Panse gibt es mittlerweile einige Bände. Dieser hier war unser erster und weist durch Titel und die Coverillustration schon darauf hin, dass es darin weihnachtlich zugeht. Da Jim im Dschungel lebt, war diese Verbindung vermutlich gar nicht so einfach herzustellen. Natürlich gibt es keinen Tannenbaum im Dschungel und auch nicht alle üblichen Dinge, die wir Menschen zu Weihnachten gewohnt sind. Dennoch ist die Übertragung recht gut gelungen. Der Weihnachtsbaum ist eben ein Mangobaum und das Festessen der Frösche eine Fliegenpastete. Im Prinzip ist die Umgebung gar nicht so wichtig, denn hier kommt es tatsächlich auf die Botschaft an. Nicht immer haben alle Menschen etwas zu feiern, doch Weihnachten trägt dazu bei, einander näher zu sein und Freude über das Schöne in unserem Leben zu empfinden. Egal wie mies wir drauf sind, es gibt immer etwas, das uns auch erfreuen kann.

Die Illustrationen im Buch gefallen uns richtig gut, weil sie einfach sehr ausdrucksstark sind und die Stimmung sehr gut wiedergeben. Das gelingt duch kräftige Striche, eine sich im Laufe der Geschichte verändernde Farbgebung, kräftige Strichführung und vor allem die herrlichen Gesichtsausdrücke. Viel mieser und übellauniger könnte man Jim nicht hinbekommen. Auf den Seiten finden sich immer allerlei kleine Tiere und Details im Hintergrund. Besonders gefallen hat uns eine Seite, auf der auf grünem Pflanzenhintergrund mehrere grüne Tiere versteckt waren. Wir lieben diese Details, die dazu führen, dass wir das Buch immer wieder gern ansehen und vorlesen. Man lernt auch ein paar Tiere kennen, die nicht so häufig in Bilderbüchern vorkommen. Der Textanteil ist gegenüber dem Bildanteil sehr gut gewählt. Manchmal gibt es nur eine Zeile zu einer großen Illustration, anderswo gibt es drei Illustrationen als Abfolge auf einer Seite und dazu einige Zeilen Text. Das lockert das Gesamtbild schön auf. Die Illustrationen würde ich schon als comicartig ansehen und das passt für die Geschichte sehr gut.

Insgesamt ein tolles, ausdrucksstarkes und stimmungsvolles Bilderbuch mit einer tollen Botschaft, das nicht nur in der Weihnachtszeit gelesen werden kann, sondern wann immer man sich auf die schönen Dinge im Leben besinnen möchte. 5 Sterne

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Veröffentlicht am 05.12.2022

Unterhaltsame Beziehungsgeschichte

Fang jetzt bloß nicht an zu lieben
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Harriet ist erfolgreiche Hochzeitsfotografin, doch selbst heiraten möchte sie nicht. Das weiß auch ihre Langzeitbeziehung Jon. Trotzdem versucht er sie mit einem Heiratsantrag vor seiner versammelten Familie ...

Harriet ist erfolgreiche Hochzeitsfotografin, doch selbst heiraten möchte sie nicht. Das weiß auch ihre Langzeitbeziehung Jon. Trotzdem versucht er sie mit einem Heiratsantrag vor seiner versammelten Familie zu drängen, zumindest empfindet Harriet es so. Es kommt zum Streit bei dem sie merkt, dass sie Jon nicht wirklich liebt. Zu viel hält sie vor ihm verborgen. Natürlich braucht sie jetzt so schnell wie möglich eine neue Wohnung. Gut, dass ihre Freundin Immobilienmaklerin ist und ihr einen heißen Tipp gibt. So zieht sie notgedrungen bei Cal ein, der ihr mehr ans Herz wächst als ihr lieb ist. Doch dann taucht eine Person aus ihrer Vergangenheit auf und ihr guter Ruf steht auf dem Spiel. Ein für alle Mal muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen und sie überwinden, um eine Zukunft zu haben.

Ich hatte von der Autorin schon so viel Gutes gehört und mag ganz gerne Beziehungsromane, die in England spielen, weil sie häufig etwas humorvoll überspitzt erzählt werden und nicht ganz so kitschig. Das gelingt Mhairi McFarlane auch in ihrem neuesten Roman. Zunächst sieht alles nach den typischen Irrungen und Wirrungen in Beziehungen aus, auch die Romantik kommt nicht zu kurz. Man kann direkt fühlen, wie die Protagonistin Harriet, die ziemlich verschlossen und einsam wirkt, ihr Herz an ihren neuen Vermieter verliert. Doch keiner von beiden möchte die Gefühlen zulassen. Die negativen Erfahrungen sind noch nicht vergessen. Als Harriet dann mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird, wandelt sich die Geschichte etwas und gewinnt an Tiefgang. Es wird ein sehr wichtiges und ernstes Thema angesprochen: toxische Beziehungen. Auch die Macht von Social Media spielt eine Rolle und der Zusammenhalt von Frauen untereinander.

Die Mischung aus Humor, manchmal spitzzüngigen Dialogen und ernsteren Themen hat mich insgesamt sehr gut unterhalten, auch wenn manche Handlungen der Protagonistin nicht so durchdacht wirken, passt das ganz gut zu ihrem Charakter. Man fiebert mit und wünscht sich das Beste für Harriet. Langeweile kommt jedenfalls keine auf, denn lange vorher taucht wieder ein neues Detail auf, das alles zu verändern scheint.

Ich habe die Geschichte diesmal als Hörbuch gehört. Die jung klingende, frische Stimme der Sprecherin Britta Steffenhagen passt hervorragend zur Stimmung in diesem Hörbuch und zur liebenswerten, bisweilen nervigen Protagonistin. Auch transportiert sie sehr gut den Tonfall in allen geschilderten Situationen und gibt jedem Charakter eine besondere Stimmlage, so dass man dem Geschehen hervorragend folgen kann und macht sie damit real und authentisch. Für mich war die Geschwindigkeit wie immer etwas zu langsam, das lässt sich mit den meisten Playern aber leicht ändern. Vor allem die lustigen Situationen zwischen Harriet und Cal habe ich total gern gemocht. Daher vergebe ich insgesamt 4,5 Sterne für diese gelungene Hörbuchfassung.

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Veröffentlicht am 04.12.2022

Der Titel ist Programm

Mein Sachen suchen Riesenbilderbuch
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Der Name Riesenwimmelbuch wurde hier nicht umsonst gewählt. Es handelt sich tatsächlich um eines der größten Bücher (ca 50 cm hoch), die ich je in der Hand gehabt habe. Das macht es etwas schwer und unhandlich, ...

Der Name Riesenwimmelbuch wurde hier nicht umsonst gewählt. Es handelt sich tatsächlich um eines der größten Bücher (ca 50 cm hoch), die ich je in der Hand gehabt habe. Das macht es etwas schwer und unhandlich, aber auch unheimlich reizvoll, da die Bilder größer und dennoch schön wimmelig sind. Es können locker auch drei Kinder gemeinsam das Buch anschauen. So eignete es sich auch für Kindergruppen, Kitas oder das Wartezimmer in der Arztpraxis. Die Seiten sind aus stabiler Pappe, die sich wegen der Größe der Seiten zwar leicht verbiegen, jedoch sicher nur schwer kaputtzukriegen sind. Die Ecken sind wie üblich abgerundet, so dass die kleinen Leser sich nicht wehtun können.

Im Inneren warten sieben riesige Doppelseiten mit wimmeligen Szenen zu bestimmten Themen darauf, von den Kindern erkundet zu werden. Oben links steht zunächst immer ein kurzer Text, der einige Details aus den Szenen nennt und abschließend eine Frage stellt. Oft muss man schon etwas Bestimmtes suchen. Darunter sind mehrere Bilder von Gegenständen oder Personen abgebildet, die man in dem Wimmelbild finden soll. Die Fachbegriffe für z.B. Fahrzeuge stehen daneben. Die Themen sind: Unterwegs in der Stadt, auf dem Bauernhof, hier entsteht ein Spielplatz (=Baustelle), auf dem Waldlehrpfad, in der Bahnhofshalle, zu Besuch im Zoo und im Winterwald. Die Texte von Stadt, Bauernhof, Baustelle und Bahnhof erwähnen überwiegend Fahrzeugnamen, in den anderen geht es vorwiegend um Tiere. 

Die Illustrationen sind sehr lebensnah, bunt und ansprechend gestaltet. Es gibt auf jedem Bild unzählige Kleinigkeit und Situationen zu entdecken, die Kinder auch aus ihrem Alltag kennen dürften. So regt das Buch zu Gesprächen an und fördert durch das wiederholte Erwähnen von Wörtern das Begriffswissen und das Sprachvermögen der Kinder. Zudem fördert das Suchen der Gegenstände schon bei den Kleinsten das genaue Hinsehen und die Konzentration spielerisch. Natürlich kann man noch zusätzliche Suchaufgaben stellen, sich bestimmte Szenen erzählen oder beschreiben lassen, Dinge zählen usw. Ein tolles Buch für extragroßen Spaß! 5 Sterne

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