Diese Geschichte hat sich an einem schönen Sonntagnachmittag praktisch weggelesen und meinen Augen die ein oder andere Träne entlockt.
Das Buch war so viel mehr als nur eine beeindruckende Darstellung ...
Diese Geschichte hat sich an einem schönen Sonntagnachmittag praktisch weggelesen und meinen Augen die ein oder andere Träne entlockt.
Das Buch war so viel mehr als nur eine beeindruckende Darstellung von dem Einstehen für und Akzeptieren von sich selbst. Es zeigt Charakterstärken und -schwächen, es zeigt die Wichtigkeit von Kommunikation und Empathie und es zeigt vor allem ganz ganz viel Herz.
Dabei mangelte es zusätzlich weder an Humor noch an Sarkasmus.
Ein Buch, das einfach wunderbar zu lesen ist und einem zeigt, dass die eigene Perspektive der Welt mitnichten die einzige oder gar die richtige ist.
Erst hat es mich gewundert, dass Juan Moreno seine eigene Arbeit als "grau" bezeichnet hat, aber im Laufe des Buches habe ich verstanden, dass es eben nie ein "schwarz-weiß" geben kann.
Ich ging erst ...
Erst hat es mich gewundert, dass Juan Moreno seine eigene Arbeit als "grau" bezeichnet hat, aber im Laufe des Buches habe ich verstanden, dass es eben nie ein "schwarz-weiß" geben kann.
Ich ging erst skeptisch an dieses Buch heran, weil ich in der Regel Fiktion lese und daher davon ausging, dass mir das Lesen eines solchen Buches schwerfallen würde. Damit lag ich komplett falsch. Das Buch ist unglaublich gut geschrieben und reisst einen sofort mit!
Dabei wird aus möglichst vielen verschiedenen Blickwinkeln auf die Themen Relotius und Journalismus eingegangen und man hat wirklich das Gefühl, eine möglichst umfassendere Erklärung der Situation zu erhalten.
Und trotzdem (!) war ich sehr über Morenos geringe Kritik an dem journalistischen System überrascht. Er erzählt, dass der Spiegel aus Geldmangel nur wenige Festangestellte haben kann, Moreno selbst ist allerdings seit zehn Jahren "frei Angestellter mit einer monatlichen Pauschale". Anscheinend hat der Spiegel das Geld dann ja doch! Generell kam es mir so vor, auch wenn Moreno selbst das nicht weiter behandelte, dass die journalistische Welt mehr als viele andere von Ausbeutung und Elitismus geprägt ist.
Daher setze ich ein wenig Hoffnung darein, dass der Relotius-Skandal etwas bewirkt hat. Aber wenn auch nicht, dann tut es vielleicht dieses Buch.
Ich bin jedenfalls begeistert, wurde wunderbar in die Thematik eingeführt und darüber informiert und kann dieses Buch jedem nur wärmstens empfehlen. Es hat sich die 5 von 5 Sterne absolut verdient.
Ich möchte diese Rezension mit einer kleinen Warnung beginnen: als ich dieses Buch in der Bibliothek auslieh, informierte ich mich nicht weiter darüber und ging daher davon aus, dass die Geschichten aus ...
Ich möchte diese Rezension mit einer kleinen Warnung beginnen: als ich dieses Buch in der Bibliothek auslieh, informierte ich mich nicht weiter darüber und ging daher davon aus, dass die Geschichten aus Alagäsia ohne direkten Bezug zu Eragon und Saphira verfasst wurden und somit ohne Spoiler für die Eragon-Reihe sind. Dies ist nicht der Fall. Wer also diese Reihe noch nicht fertig gelesen hat, dem rate ich von diesem Buch erstmal ab.
Nun zu der richtigen Rezension: ich fand das Buch einfach toll! Eragon und die folgenden Bücher haben mein Herz, das sich nach fremden Welten, Drachen und Magie sehnt, immer so wunderbar sättigen können und das tat dieses Buch nun auch wieder.
Was allerdings noch besser war, ist, dass diese Kurzgeschichten auch ohne die für Eragon üblichen Beschreibungen und Erklärungen gut auskamen, also angenehm zu lesen und sich zu erinnern waren, auch wenn man das Buch nur mal so nebenbei liest.
Es war auch unglaublich schön, diese ganzen verschiedenen Charaktere endlich mal wieder zu treffen und herauszufinden, was aus ihnen geworden ist beziehungsweise wie es ihnen gerade geht.
Ebenfalls hat mir die Verbindung der einzelnen Geschichten miteinander sehr gut gefallen und die Erklärung zur Aussprache der einzelnen Wörter am Ende fand ich ebenfalls total Klasse. Anscheinend lese ich fast jedes Wort falsch!
Ich fand das Buch toll und kann es nur jedem Eragon-Liebhaber empfehlen!
Die Romantic-Escapes-Reihe zählt zu mit meinen liebsten Büchern wenn das Leben gerade mal wieder zu stressig wird. Nicht nur die Protagonistinnen verlassen nämlich das alte Leben für ein paar schöne Momente, ...
Die Romantic-Escapes-Reihe zählt zu mit meinen liebsten Büchern wenn das Leben gerade mal wieder zu stressig wird. Nicht nur die Protagonistinnen verlassen nämlich das alte Leben für ein paar schöne Momente, sondern ich als Leserin kann auch immer mitkommen.
Zugegeben, meine Lesereihenfolge ist dabei etwas durcheinander. Ich habe tatsächlich zuerst Band 3, dann Band 1 und jetzt eben Band 2 gelesen. Aber da das für mich ganz gut funktioniert hat, will ich mich gar nicht beschweren
Nun zu meiner Rezension: ich fand auch dieses Buch wieder umwerfend. Der Schreibstil der Autorin ist einfach immer wieder schön leicht und herzlich und er macht mir Lust auf Liebe und Gebäck.
Auch die Protagonisten sind immer wieder so herzlich und lieb, dass ich gerne mit ihnen meine Zeit verbringe.
Dieses Mal viel es mir jedoch in der Mitte das Buches seltsam leicht, es für einige Monate aus der Hand zu legen. Ob es jetzt an dem komplett einnehmenden Stress lag, dem ich ausgesetzt war, oder an dem Buch selbst, kann ich nicht sagen, aber eines hat es für mich nicht getrübt: das Lesevergnügen, das ich nach all der Zeit beim Weiterlesen wieder empfunden habe.
Und noch besser: auch wenn mich die erste Hälfte anscheinend nicht komplett eingenommen hat, die zweite Hälfte hat das durchaus geschafft! Ich fand sie, und das muss was heißen, sogar nochmal besser als die anderen beiden Bücher!
Es war spannend, so unglaublich nachvollziehbar und einfach liebevoll.
In diesem Band hat man, aus meiner Sicht, wirklich, echte Liebe herauslesen können. Sie war nicht einfach da, aber sie entwickelte sich und kam in all den tausend kleinen Momente hervor, die so schnell übersehen werden, obwohl sie doch die wichtigsten sind. Auch die Probleme lösten sich nicht in Sekunden auf, aber die Charaktere entwickelten sich, wuchsen über ihr altes Ich hinaus und überschritten die Grenzen, durch die sie sich zuvor definierten.
Liebe, die dich zu einem besseren Menschen wachsen lässt, also mit persönlichem und charakterlichen Wachstum verbunden ist, ist mir dann doch immer am liebsten. Denn sie zeigt, wie man nicht immer für Liebe geschaffen sein muss, um sie letztendlich doch zu finden. Irgendwie beruhigend und wunderschön, besonders auch für mein eigenes Single-Herz.
Ich kann dieses Buch also wirklich jedem empfehlen. Es ist wunderbar. Nur ein kleines Problem: so viel Lust auf Kuchen und New York hatte ich noch nie! Was mache ich denn jetzt?!
Sci-fi Gedankenlesen, Hive Minds, dystopische Megacitys - das sind alles Schlagworte für mich, die mich ohne zu zögern nach einem Buch greifen lassen.
Und "Der dunkle Schwarm" hat all das in sich auf ...
Sci-fi Gedankenlesen, Hive Minds, dystopische Megacitys - das sind alles Schlagworte für mich, die mich ohne zu zögern nach einem Buch greifen lassen.
Und "Der dunkle Schwarm" hat all das in sich auf eine spannende, akkurate, aber auch gleichzeitig leicht verständliche Art und Weise in sich vereint.
Falls man es noch nicht aus meiner Einleitung lesen konnte: ich bin von diesem Buch begeistert! Ich habe es immer wieder voller Vorfreude in die Hand genommen und wurde bei jedem neuen Aufschlagen direkt in die Geschichte gezogen. Und gefühlt kam bei jedem Buchaufschlag eine neue Überraschung auf mich zu!
Für mich ein sehr relevanter Teil beim Lesen eines Buches ist ein sympathischer oder zumindest nachvollziehbarer Charakter. Für mich war die Hauptcharakterin Atlas sogar beides und ich konnte mich gut mit ihr identifizieren. Auch ihre Fähigkeit "Gedanken zu lesen" hat im Kontext dieser Welt sehr viel Sinn ergeben und bis auf eine Entscheidung am Ende, die ich gar nicht verstanden habe, handelte sie immer sehr klug und logisch, was mir sehr sympathisch war.
Auch ihr Begleiter Julien, ein Android, war mir sofort sympathisch und er kam mir menschlich-geheimnisvoll vor. Er ist jemand, über den ich in späteren Bänden gerne noch mehr erfahren würde.
Auch Nebencharaktere wie Cameron, Lora und Shane waren sehr spannend und vielseitig und ich mochte gerne, wie mir kein Charakter als zweidimensional erschien.
Eine Ausnahme, mit der ich mich nicht ganz anfreunden konnte, ist Noah. Während er zwar zu Beginn eine nachvollziehbare Naivität, die die düstere Dystopie etwas sonniger erscheinen ließ, an den Tag legte, wurde er aus meiner Sicht mit voranschreiten des Buches immer nerviger und seine Naivität sowie das unverhältnismäßige Vertrauen, das Atlas ihm gegenüber empfindet, werden immer unglaubwürdiger.
Hier würde ich mir ein bisschen mehr Input beziehungsweise Characterbuilding in den späteren Bänden wünschen.
Generell ist die Welt in diesem Buch unglaublich spannend und ich kann gar nicht darauf warten, mehr darüber zu erfahren.
Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es ist spannend, leicht zu lesen, gesellschaftskritisch (auf eine wahre und poetische Art und Weise) und zeigt einem eine Welt auf, von der man gar nicht genug erfahren kann.
Das Buch bekommt von mir absolut verdiente 5 Sterne und ich empfehle es... einfach jedem!