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Veröffentlicht am 10.02.2025

Naja..

The Cloisters
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Über das Cover muss ich zu Beginn nicht viel sagen - es ist das schönste Buch bisher in meinem Regal. So richtig weiß ich aber trotzdem nicht wo ich anfangen soll. Das waren wirklich dauerhaft meine Gedanken ...

Über das Cover muss ich zu Beginn nicht viel sagen - es ist das schönste Buch bisher in meinem Regal. So richtig weiß ich aber trotzdem nicht wo ich anfangen soll. Das waren wirklich dauerhaft meine Gedanken beim lesen von „The Cloisters“, obwohl ich auch hin und weg von dem Klappentext war. Dann kam aber ein wenig die Enttäuschung beim lesen.

Ich fand die Protagonistin Ann total toll, die anderen Charaktere wie Rachel und Patrick aber so gar nicht wirklich existent. Klar waren sie für die Story wichtig aber wie kann man alle Gespräche so abschmettern. Das Charaktere erstmal verschlossen sind okay - nach einer gewissen Zeit war es aber einfach nur noch nervig. Bei Fragen nach dem Privatleben immer nur Themenwechsel zu erleben war eine Nummer drüber. Dadurch kam für mich so gar keine Verbindung zu den weiteren Protagonisten auf. Es hat außerdem ca. 260 Seiten gedauert bis es durch einen Zwischenfall endlich mal im Buch zu einer gewissen Spannung kam und ich super gerne weiterlesen wollte. Die letzten 50 Seiten waren deswegen eine reine Freude und ich hätte mir erhofft alles im Buch wäre so gewesen. Die Seiten davor waren irgendwie so eintönig. Das Thema der Tarotkarten hat mich voll fasziniert und man ist in diesem Gebiet auch bisschen tiefer gegangen. Dennoch hatte ich beim lesen immer das Gefühl keinen richtigen roten Faden zu erkennen.

Es war für mich wegen dem Tarotkarten-Thema und weil es vom Schreibstil gut war ein nettes Buch für zwischendurch. Das Ende war überraschenderweise mal voller Spannung und hat mir gut gefallen. Weiß aber nicht ob ich von der Autorin nochmal was lesen würde.

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Veröffentlicht am 28.09.2023

Ich war nicht so begeistert

Therapiert
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Ich bin mit sehr positiven Gedanken in das Buch gestartet. Der Klappentext hat mir wirklich sehr gut gefallen und auch das Cover ist gelungen. Die Autorin stammt selber aus Helsinki und dort ist auch das ...

Ich bin mit sehr positiven Gedanken in das Buch gestartet. Der Klappentext hat mir wirklich sehr gut gefallen und auch das Cover ist gelungen. Die Autorin stammt selber aus Helsinki und dort ist auch das Setting im Buch. Finde die Kulisse und den skandinavischen Vibe sehr schön.

Die Kapitel lassen sich wirklich sehr schnell lesen, weil es immer nur 2-3 Seiten sind. Das ist noch das positivste an dem Buch (leider 😕). Das Story wird mittels 4 Protagonisten erzählt. Da haben wir die Star-Therapeutin Clarissa, ihre Patientin Ira, ihren Ehemann Pekka und einen Journalisten Arto. Nun aber zu meiner Kritik an dem Buch. Mir ist natürlich bewusst, vorneweg, das wir hier ein Buch lesen: was ich da gelesen habe ist aber komplett weg von allem was irgendwie noch möglich ist - komplett an der Realität vorbei. Also ein bisschen Fiktion und Thriller sind ja vollkommen in Ordnung aber wie sich diese „Therapeutin“ ihrer Patientin gegenüber verhielt ging gar nicht. Und es ist auch komisch, das man als STAR volltrunken in einem Kaffee oder ähnlichem gar nicht erkrankt wird. Das passte alles nicht wirklich zusammen.

„Gekonnt treibt die Autorin den Plot voran, während die Leser sich wie einem Karussell fühlen“ (Stimmen eines Magazins im Klappentext, Ende des Buches) - das kann ich so gar nicht unterschreiben. Ein wenig besser haben mir die Patientin Ira und der Ehemann Pekka als Protagonisten gefallen. Finde es sehr schade, das mich das Buch nicht wirklich überzeugen konnte.

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Veröffentlicht am 19.01.2023

Ganz gut aber kein Knaller

Der Zirkel. Sie wollen dich. Sie finden dich.
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𝐌𝐄𝐈𝐍𝐔𝐍𝐆: Wenn ihr eine thrillermäßige Berg- und Talfahrt bei einem Buch haben möchtet, seid ihr hier bei diesem Exemplar definitiv falsch. So hart es auch klingen mag. Der Klappentext hat mich erstmal ...

𝐌𝐄𝐈𝐍𝐔𝐍𝐆: Wenn ihr eine thrillermäßige Berg- und Talfahrt bei einem Buch haben möchtet, seid ihr hier bei diesem Exemplar definitiv falsch. So hart es auch klingen mag. Der Klappentext hat mich erstmal komplett überzeugt. Am Anfang lesen wir viel über die 3 Toden an ihren jeweiligen Standorten. Danach werden das Leben, die Karriere und die schrecklichen Erfahrung der jungen Polizeianwärterin Johanna Böhm beschrieben. An sich ist sie auch eine sehr interessante Protagonistin, die sich einigen schlechten Menschen in ihrem Leben stellen musste und man so gut mit Johanna mitfühlen kann. Natürlich kommen dann auch die Mordermittlungen in Gang. ABER oh je, da hörte es dann auch auf mit der Spannung.

Mal gab es 10 Seiten Spannung und dann wieder 50 Seiten lahmes und monotones beschreiben der Situation. Der Schreibstil war halt echt einschläfernd. Es war auch irgendwie alles so vorhersehbar, die Protagonisten haben sich bei den kleinsten „auf die Lauer leg Aktionen“ erwischen lassen. Die einzigen wirklichen Spannungsmomente kamen für mich auf den letzten 40 Seiten, was leider sehr schade ist.

Bei diesem Buch bin ich wirklich hin und hergerissen. Die Protagonistin Johanna hat mir gut gefallen und außerdem finde ich auch die Story gut vom Ansatz. Leider war es mir aber zu wenig Thriller und deswegen einfach zu langweilig. Ich gebe dem Buch 3/5 Sterne.

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Veröffentlicht am 16.12.2022

Nicht alle Protagonisten werden gemocht..

Treason of Thorns - Kalte Magie, flammender Zorn
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Frage an mich selber: Beginnt man zu erst mit guten Dingen oder schlechten? Ich fange mal mit den eher weniger schönen Punkten an. Wir lesen das Buch aus der Ich-Perspektive der 17-jährigen Violet Sterling. ...

Frage an mich selber: Beginnt man zu erst mit guten Dingen oder schlechten? Ich fange mal mit den eher weniger schönen Punkten an. Wir lesen das Buch aus der Ich-Perspektive der 17-jährigen Violet Sterling. An sich eine gute Sache aber die Dialoge und Emotionen die Violet teilweise hat sind IMMER die selben. Man kommt als Leser überhaupt nicht in die Story und Spannung bleibt komplett aus. Dies finde ich sehr schade, denn die Story rund um Pflanzen und Magie hat mich am Anfang komplett überzeugt. Deswegen wollte ich das Buch auch gerne lesen. Mehr als „Ein guter Hüter stellt sein Haus über alles“ bleibt aber nicht bei mir hängen.

Nun aber auch zu positiven Dingen: obwohl mir der Schreibstil rund um Violet und ihrer Familie nicht gefallen hat, konnten mich die Gedanken und Dialoge des Hauses überzeugen. Man konnte sich bildlich vorstellen das Ranken oder bunte Blüten als Gefühl des Hauses zum Vorschein kommen, dies gefiel mir richtig gut. Ich konnte mich mehr mit dem Haus identifizieren und hätte mir gewünscht das Violet als Protagonistin genauso gut ausgearbeitet wird.

Der Schreibstil war also nicht so meins, das kann ich sagen. Da mir aber das Cover des Buches unglaublich gut gefällt und das Haus „Burleigh“ als „Protagonist“ tolle Gefühle gezeigt hat gebe ich dem Buch 3/5 ⭐️

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Veröffentlicht am 20.10.2022

Nichts ganz rund

Die Stiefmutter
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Erst sehr spannend, dann leider sehr langatmig! Das macht eigentlich alles klar, was ich über das Buch aussagen kann.

Dies ist nach „Das andere Haus“ der zweite Thriller der Autorin. Das Cover, das erneut ...

Erst sehr spannend, dann leider sehr langatmig! Das macht eigentlich alles klar, was ich über das Buch aussagen kann.

Dies ist nach „Das andere Haus“ der zweite Thriller der Autorin. Das Cover, das erneut ein Haus zeigt, ist auch ähnlich gestaltet. Der Beginn war mit der Schilderung des Brands sehr spannend und wechselt dann immer wieder ins Jahr 1999, in dem der Leser immer mehr Details über das Leben von Natalie erfährt. Der Schreibstil war atmosphärisch und locker. Trotz der vorhandenen Spannung, hat mich die Geschichte nicht gefangen genommen. Vieles blieb im Dunkeln. Es lag durchgehend eine melancholische Grundstimmung in den Zeilen ich wurde mit den Figuren nicht warm, sie erschienen mir undurchsichtig und blass. Die Idee an sich empfand ich als spannend und interessant. Fazit: Leider konnte mich dieser Thriller nicht richtig begeistern.

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