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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.08.2017

Wunderschön! Ein toller dritter Teil einer richtig schönen Jugendbuchreihe!

Friends & Horses, Band 03
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Auf dieses Buch hatte ich mich ja schon sehr gefreut! Die ersten beiden Bände der „Friends & Horses“-Reihe hatten mir richtig gut gefallen und ich konnte es kaum noch erwarten endlich zu erfahren, wie ...

Auf dieses Buch hatte ich mich ja schon sehr gefreut! Die ersten beiden Bände der „Friends & Horses“-Reihe hatten mir richtig gut gefallen und ich konnte es kaum noch erwarten endlich zu erfahren, wie es mit den Blumenmädchen weitergehen wird. Ich hatte das große Glück, das Buch sogar schon ein paar Tage vor dem Erscheinungsdatum zu bekommen. Erwartungsvoll und voller Vorfreude habe ich sogleich mit dem Lesen begonnen!

Dieser Sommer ist einfach nur perfekt! Nachdem Rosa endlich weiß, wer ihr Vater ist, wird sie nun auch den Rest ihrer Familie kennenlernen. Das Grillental muss also leider für einige Zeit ohne Rosa und ihre Mutter auskommen, denn natürlich fahren die beiden zusammen. Rosa versteht sich auf Anhieb super mit der Familie ihres Vaters, ganz besonders mit ihrer Cousine Gitti. Die beiden teilen eine große Leidenschaft: Pferde! Gitti besitzt zwei sehr niedliche Islandponys und Rosa kommt in den Genuss, das erste Mal in ihrem Leben auf einem Isländer zu reiten. Sie ist sofort begeistert von diesen wunderbaren Tieren. Die beiden Mädchen verbringen zusammen viel Zeit mit den Pferden und lernen sich immer besser kennen. Dann aber wird der schöne Urlaub etwas getrübt, denn Gitti verletzt sich während eines Ausrittes und kann daher nicht bei dem demnächst anstehenden Turnier teilnehmen. Da sich Rosa aber als ein wahres Naturtalent im Islandpferdereiten erwiesen hat, springt sie kurzerhand für ihre Cousine ein. Als wäre das nicht schon mehr als genug Aufregung, lässt Rosa auch eine andere Sache keine Ruhe: seit sie die Bekanntschaft von Finn gemacht hat, geht ihr der Junge nicht mehr aus dem Kopf. Auch bei ihren besten Freundinnen spielen Jungs gerade eine große Rolle: Daisy ist nach wie vor in den großen Bruder von Iris verliebt und Ollie ist immer noch mit Daniel zusammen, Rosas allerbester Kumpelfreund. Dieser Sommer verspricht ereignisreich zu werden. Wie gut, dass Rosa so tolle Freundinnen an ihrer Seite hat, mit denen man auch jedes noch so große Gefühlschaos überstehen kann!

Mir hat auch dieser Band super gut gefallen! Hier ist der Autorin Chantal Schreiber erneut eine richtig schöne Fortsetzung gelungen. Das einzige, was ich ein wenig schade gefunden habe, ist, dass das Buch so gut wie gar nicht im Grillental spielt. In den ersten beiden Bänden haben mir die Beschreibungen der idyllischen Landschaft so gut gefallen und die damit verbundene Atmosphäre, die in den Büchern geherrscht hat. Da der dritte Band nicht im Grillental spielt, sondern in einer Großstadt, war der Schauplatz diesmal also ein ganz anderer. Aber auch dieser hat mir sehr gut gefallen! Besonders das Haus von Rosas Oma Ulrike, welches sehr luxuriös ist und das ich mir anhand der Beschreibungen richtig klasse vorgestellt habe! Swimmingpool im Keller, fünf Schlafzimmer, zu jedem dieser Zimmer ein eigenes Badezimmer und in der Küche stehen nur die allerteuersten Geräte. Das die Oma von Rosa Geld hat, ist offensichtlich.

Chantal Schreiber gelingt es auch ohne das schöne Grillental, diesem Buch eine wundervolle Stimmung zu geben. Nicht nur die tollen Beschreibungen der Orte, auch die liebenswerten Charaktere und der herrliche Schreibstil tragen dazu bei.

Ich liebe einfach die Art wie Chantal Schreiber schreibt. Locker, leicht und super angenehm zu lesen. Dann finde ich ja auch ihren Humor wirklich klasse. Meinen Geschmack trifft sie jedes Mal und so auch in diesem Buch. Einige Dialoge haben mich sehr zum Schmunzeln gebracht und auch die Charaktere sind in ihrer herzallerliebsten Art zum Teil sehr unterhaltsam.

Rosa und ihre Freundinnen habe ich ja schon längst fest in mein Herz geschlossen! In diesem Band lernen wir nun auch Rosas Cousine Gitti kennen, die genauso pferdeverrückt ist wie unsere Blumenmädchen. Ich mochte Gitti sofort und fand es so schön zu sehen, wie gut sich die beiden Cousinen auf Anhieb verstanden haben. Mit ihrer frechen und aufgeweckten Art passt Gitti wunderbar zu den vier Freundinnen, die alle Blumennamen tragen. Dass auch Gitti so einen Namen besitzt (ihr richtiger Name ist Marguerite) scheint ein Wink des Schicksals zu sein. Nun sind unsere Blumenmädchen also schon zu fünft.

Mit ihnen erleben wir einen wunderschönen, aber auch recht turbulenten Sommer. Pferde, Freundschaft, Liebe – diese Themen bestimmen diesen Urlaub und lassen ihn an keinem einzigen Tag langweilig werden. Alle Fans von „Friends & Horses“ werden bei diesem Band ganz sicher nicht enttäuscht werden! Mir persönlich haben die beiden Bände davor minimal besser gefallen, aber auch dieser Teil ist einfach nur toll! Leider habe ich ihn viel zu schnell zu Ende gelesen; ich hätte mir ja liebend gerne noch ein paar Seiten mehr gewünscht! Hoffentlich wird es auch noch einen vierten Band geben! Ich möchte so gerne wissen, wie es mit Rosa und Finn weitergehen wird und natürlich auch, was unsere Blumenmädchen noch so alles erleben werden.

Diejenigen, die diese Reihe noch nicht kennen, rate ich dringend, die ersten beiden Bände vor diesem hier zu lesen. Es könnten sonst Verständnisprobleme auftreten, da Band 3 direkt an den Teil davor anschließt und ich schon der Meinung bin, dass man das Wissen aus den Büchern davor haben sollte, um hier alles verstehen zu können. Da ja aber gerade die ersten beiden Bände so schön sind, ist es auf jeden Fall überhaupt kein Fehler, diese schleunigst zu lesen.

Wenn man gerne Bücher über Freundschaft, Liebe und Pferde liest, wird man bei dieser Reihe ganz auf seine Kosten kommen. Vom Verlag wird die „Friends & Horses“ - Reihe für Mädchen ab 10 Jahren empfohlen, was ich für etwas zu früh halte. Die Protagonisten sind bereits 14 und da es auch viel um die Liebe geht, halte ich eine Altersempfehlung ab 12 Jahren für angemessener. Erwachsenen kann ich diese Reihe ja auch sehr ans Herz legen! Man muss auch kein Pferdeliebhaber sein, um diese Bücher zu lieben oder verstehen zu können. Ich selbst bin kein großer Pferdekenner, hatte aber überhaupt keine Probleme bei Fachbegriffen, von denen auch kaum welche fallen. Auch denjenigen, die Pferdegeschichten eigentlich nicht so mögen, kann ich die Reihe wärmstens empfehlen, da diese noch viel mehr Themen als Pferde behandelt und wirklich richtig schön ist!

Jugendliche werden sich wunderbar mit den Mädchen identifizieren können und Erwachsene werden sich beim Lesen wieder herrlich jung fühlen und an ihre eigene Teenagerzeit zurückdenken müssen.
Für den Sommer ist dieser Band, und eigentlich auch die beiden Bände davor, einfach nur perfekt, da hier ein richtig tolles Sommer- und Urlaubsfeeling aufkommt und das ganz ohne Strand und Meer. Zu bemängeln gibt es bei dieser Fortsetzung nichts, das Buch ist rundum super gut gelungen und konnte mich bis zum Schluss bestens unterhalten und hat mir ein großartiges Lesevergnügen beschert.

Fazit: Für alle Fans von „Friends & Horses“ ist dieser Band ein absolutes Muss! Auch Pferdenarren kann ich dieses Buch sehr ans Herz legen, allerdings sollte man erst danach greifen, nachdem man die beiden Bände davor gelesen hat, da man das Wissen aus diesen schon haben sollte. „Pferdemädchen küssen besser“ ist eine richtig schöne weitere Fortsetzung und eine super Mischung aus den Themen Pferde, Freundschaft und Liebe. Zudem ist das Buch eine perfekte Lektüre für den Sommer! Bei so einer tollen Mischung muss der Lesespaß einfach großartig sein! Bei mir zumindest war er es und ich gebe dem Buch wohlverdiente 5 von 5 Sternen!

Veröffentlicht am 01.08.2017

Wunderschöner Reihenauftakt, der besonders Tierfreunden zu empfehlen ist

Fabelhafte Feline (Bd. 1)
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In das Cover dieses schönen Kinderbuches hatte ich mich sofort verliebt. Herrlich farbenfroh und verwunschen sieht es aus und dann glitzern es manche Zeichnungen auch noch, wirklich toll! Da mich auch ...

In das Cover dieses schönen Kinderbuches hatte ich mich sofort verliebt. Herrlich farbenfroh und verwunschen sieht es aus und dann glitzern es manche Zeichnungen auch noch, wirklich toll! Da mich auch der Klappentext sehr angesprochen hat und ich die Bücher von Antje Szillat immer sehr gerne lese, wollte ich die Katzenflüsterin Feline und den Kater Paulo unbedingt kennenlernen!


„Glückskleehof“, so heißt das neue Zuhause von Feline und ihren Eltern. Doch von wegen Glück! Feline möchte nicht auf diesem verwilderten Bauernhof leben, weit weg von ihrer alten Heimatstadt Bamberg und ihren Freunden. Hier ist alles alt, chaotisch und das genaue Gegenteil von ihrem alten ordentlichen Zuhause. Dann aber entdeckt Feline hinter dem Haus einen wunderschönen Garten, der mit seinen vielen Blumen und Pflanzen verwunschen und geheimnisvoll wirkt. Und ein Geheimnis verbirgt der Garten auch wirklich, denn in ihm stößt das Mädchen auf einen Kater namens Paulo. Nicht nur, dass er ein ganz ungewöhnliches Fellmuster besitzt, Paulo kann sogar sprechen! Allerdings versteht nur Feline ihn. Ist sie etwa eine Katzenflüsterin? Feline merkt recht schnell, dass sie ihrem Vater, der Tierarzt ist, mit ihrer magischen Gabe eine große Hilfe bei kniffligen Tiernotfällen sein kann.


Hier ist der Autorin Antje Szillat ein richtig schöner Auftakt einer neuen Kinderbuchreihe gelungen! Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Glückskleehof mag alt und verwildert sein, aber gerade diese Beschreibungen geben ihm etwas Magisches und Geheimnisvolles. Ich habe mir das neue Zuhause von Feline und ihren Eltern richtig schön vorgestellt! Dieser Ort hätte mir ja als Kind wahnsinnig gut gefallen. Nicht nur, dass es sich um einen Bauernhof handelt, auch der Garten wäre für mich als kleines Mädchen das reinste Paradies gewesen. Alles wird hier wirklich wunderschön und zauberhaft beschrieben; von der Atmosphäre, die die ganze Zeit über in dem Buch herrscht, war ich ja sofort hellauf begeistert gewesen!
Für Kinder, die Abenteuer- und Tiergeschichten mögen, ist „Fabelhafte Feline“ sehr zu empfehlen. Die Abenteuer sind zwar nicht wirklich actionreich und werden nicht jeden jungen Leser fesseln können; wenn man aber magische Geschichten mag, in denen verwunschen wirkende Orte und viele Tiere vorkommen (sogar sprechende Tiere!), dann sollte man unbedingt die Bekanntschaft von Feline machen.
Und natürlich auch vom Kater Paulo von Panama! Dieser hat mir auf Anhieb sehr gut gefallen. Er hat einen tollen Humor und dass er Feline als bezaubernd beschreibt, hat mich ja sehr zum Schmunzeln gebracht. Der Kater war ja sofort begeistert von dem jungen Mädchen und hat auch sogleich den Kontakt zu ihr gesucht. Nur hat Feline verständlicherweise erst geschockt und verwirrt reagiert, als plötzlich ein Kater mit ihr spricht. Wem würde das nicht so gehen?
Feline ist ein sehr liebes und sympathisches Mädchen. Die Zielgruppe dieses Buches wird sich wunderbar mit ihr identifizieren können. Die Gefühle von Feline werden alle sehr authentisch und gut nachvollziehbar dargestellt. Die Wut auf die Eltern wegen dem Umzug, die Neugier bei der Erkundungstour des neuen Zuhauses, der Schock, als sie einem sprechenden Kater begegnet – all dies beschreibt die Autorin sehr realistisch, sodass man sich sehr gut in Feline hineinversetzen kann.


Der Schreibstil ist flüssig und kindgerecht und liest sich richtig angenehm. Empfohlen wird diese Reihe für Kinder ab 8 Jahren und dieser Empfehlung schließe ich mich an. Jungen und Mädchen, die schon ein wenig geübter im Lesen sind, werden hier keine Probleme habe. Die Schrift ist auch recht groß, was mir ja besonders gut gefallen hat. Oder eher meinen Augen. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass das Buch für etwas ältere Kinder zu langweilig ist, weil Spannung eher wenig vorhanden ist. Die Geschichte kann einen aber auf einem anderen Weg fesseln und begeistern wie etwa durch die wunderschönen Beschreibungen des Hofes, die schlagfertigen Dialoge oder den unterhaltsamen Humor des Katers Paulo.


Obwohl das Cover und auch der Titel wohl eher Mädchen ansprechen werden, kann ich auch Jungen diese Reihe sehr empfehlen! Jungen, die abenteuerliche und magische Geschichten mögen, in denen viele schöne Tiere vorkommen, werden hier ganz sicher viel Spaß beim Lesen haben. Die Protagonistin ist zwar ein Mädchen, da wir aber auch viele Kapitel des Buches aus der Sicht des Katers Paulos erfahren, ist somit auch der männliche Anteil etwas stärker vertreten.


Um das Lesevergnügen perfekt zu machen, gibt es dann noch sehr schöne schwarz-weiß Illustrationen von Angela Glökler. Hier fand ich es ein wenig schade, dass sie nicht farbig sind. Das hätte dem Buch sicherlich eine noch zauberhaftere Atmosphäre verliehen. Aber die schwarz-weiß Illustrationen sind natürlich auch klasse und wirklich sehr liebevoll gezeichnet worden.




Fazit: Eine wundervoll warmherzige und zauberhaft magische Geschichte erwartet einem in diesem Buch. Für alle Abenteurer und Tierliebhaber ab 8 Jahren ist die „Fabelhafte Feline“ - Reihe sehr zu empfehlen! Das Buch fesselt einen nicht unbedingt durch viel Spannung und Action, da diese eher wenig vorhanden sind, dafür aber ist die Geschichte voller magischer und fantasievoller Ideen, die nicht nur Kinder hellauf begeistern werden. Mir hat dieser schöne Auftakt der neuen Kinderbuchreihe von Antje Szillat sehr gut gefallen und ich gebe dem Buch volle 5 von 5 Sternen!

Veröffentlicht am 29.07.2017

Witzig, fantasievoll und herrlich fröhlich! Mit Wilhelm und Wilma erlebt man die tollsten Abenteuer!

Wilma & Wilhelm - Geheim geht anders
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Das schöne farbenfrohe Cover hat meine Neugier auf dieses Kinderbuch sofort geweckt. Die beiden kleinen Monster sehen total niedlich aus und da mich auch der Klappentext sehr schnell überzeugen konnte, ...

Das schöne farbenfrohe Cover hat meine Neugier auf dieses Kinderbuch sofort geweckt. Die beiden kleinen Monster sehen total niedlich aus und da mich auch der Klappentext sehr schnell überzeugen konnte, stand für mich fest: Wilhelm und Wilma musste ich unbedingt kennenlernen!

Jaro ist gerade erst mit seinen Eltern in die neue Wohnung gezogen, da macht der Junge in dieser eine ganz erstaunliche Entdeckung: er und seine Eltern sind nicht die einzigen Bewohner ihres neuen Zuhauses, oh nein, denn es leben noch zwei kleine, blaue, wuschelige und sehr aufgeweckte Monster bei ihnen. Sie heißen Wilhelm und Wilma und sind alles andere als gruselig. Zuerst ist Jaro etwas verängstigt, als er sie entdeckt, wer wäre das nicht? Nachdem der erste Schock aber überwunden ist, freundet sich der Junge sehr schnell mit den beiden Monstern an und schließt sie nach nur kurzer Zeit fest in sein Herz. Die beiden sind aber auch putzig und überaus freundlich. Nur sorgen sie auch für allerhand Chaos und stellen Jaros Leben gewaltig auf den Kopf. Da man sie nur mit einer ganz besonderen Brille sehen kann, sieht es für seine neuen Klassenkameraden immer so aus, als würde ihr neuer Mitschüler Selbstgespräche führen. Nicht gerade förderlich, wenn man neue Freunde sucht. Doch mit den kleinen Monstern kann man wirklich tolle Abenteuer erleben! Witzig, spannend und völlig verrückt, mit Wilhelm und Wilma wird es ganz bestimmt nie langweilig werden!

Ich hatte hier jede Menge Spaß beim Lesen! Auch wenn ich schon längst nicht mehr zur Zielgruppe gehöre, habe ich das Lesen dieses schönen Buches richtig genossen und es leider viel zu schnell zu Ende gelesen. Die Geschichte ist sehr witzig, liebenswert und herrlich fantasievoll. Zum Vorlesen eignet sich das Buch perfekt, da es nicht nur für Kinder prima geeignet ist, sondern auch Erwachsene hier sehr viel Freude beim Lesen haben werden.
Der Schreibstil ist sehr kindgerecht und leicht verständlich. Er liest sich sehr angenehm und eignet sich auch wunderbar für etwas geübtere Leser zum Selberlesen.

Die Charaktere sind der Autorin sehr gut gelungen! Jaro ist ein richtig lieber Junge, den ich ja sofort in mein Herz geschlossen habe. Auch seine Eltern waren mir auf Anhieb sympathisch. Beide machen sich zuerst große Sorgen um ihren Sohn, als dieser ständig von kleinen blauen Wesen faselt und Selbstgespräche zu führen scheint. Dann aber lernen auch sie Wilhelm und Wilma kennen und nehmen das für Erwachsene echt richtig locker auf. Ich weiß ja nicht, ob meine Eltern da auch so relaxed reagiert hätten.
Vielleicht aber ja doch, denn Wilhelm und Wilma muss man einfach gern haben. Sie sind total süß und das nicht nur äußerlich mit ihrem herrlich flauschigen Fell. Sie wollen stets nur das Beste für ihren neuen Freund Jaro, nur bringen sie ihn leider mit ihrer Hilfsbereitschaft ziemlich oft in Schwierigkeiten. Die beiden kleinen Monster sind nämlich auch ziemlich frech und haben lauter Flausen im Kopf.
Als Leser wird man hier wirklich bestens unterhalten und Langeweile kommt an keiner Stelle auf. Auch Lesemuffel werden hier nicht die Lust am Lesen verlieren und die Abenteuer von Jaro, Wilhelm und Wilma lieben!
Da neben Jaro auch seine neue Freundin Emilia eine größere Rolle in der Geschichte einnimmt und somit auch der weibliche Part stärker vertreten ist, ist das Buch sowohl für Jungen als auch für Mächen ab 7 Jahren sehr zu empfehlen!
Weitere Figuren im Buch sind dann noch die alte Nachbarin von oben namens Frieda Funkel, der gemeine Chef von Jaros Vater mit Namen Karl Knacke und der äußerst seltsame Vermieter Lutz Lotterböse, den man selten ohne sein Smartphone antrifft und dessen Lieblingsbeschäftigung es ist, Selfies zu knipsen.
Ob schräg, nett, unsympathisch oder niedlich: die Charaktere werden klasse beschrieben und passen wunderbar in diese verrückte und lustige Geschichte hinein.

Erwähnen muss man dann auch noch die schönen bunten Illustrationen von Isabelle Göntgen. Diese wurden sehr liebevoll und witzig gezeichnet und beschreiben das Geschehen der Geschichte richtig klasse. Einige Bilder haben mich ja sehr zum Schmunzeln gebracht und bei den putzigen Zeichnungen von Wilhelm und Wilma habe ich ja ständig den Drang verspürt, die beiden einmal ganz fest an mich zu drücken und deren flauschiges blaues Fell zu streicheln. Bei den tollen Illustrationen werden ganz besonders Kinder sehr viel Spaß beim Anschauen haben.

Fazit: Ein witziger, spannender und fantasievoller Lesepaß erwartet einen bei diesem schönen Kinderbuch! Die Geschichte eignet sich sowohl zum Vor- als auch zum Selberlesen und begeistert Groß und Klein. Die Illustrationen sind schön farbenfroh und sehr liebevoll gezeichnet worden und geben das Geschehen in der Geschichte perfekt wider. Mich hat das Buch bestens unterhalten und ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung. Wilhelm und Wilma erhalten von mir volle 5 von 5 Sternen!

Veröffentlicht am 26.07.2017

Ein wunderschönes und herrlich sommerliches Jugendbuch!

Kieselsommer
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Gerade in der warmen Jahreszeit lese ich unheimlich gerne schöne sommerliche Jugendromane. Bei „Kieselsommer“ haben mich der Titel und der Klappentext ja sofort angesprochen. Auch das Cover verströmt ein ...

Gerade in der warmen Jahreszeit lese ich unheimlich gerne schöne sommerliche Jugendromane. Bei „Kieselsommer“ haben mich der Titel und der Klappentext ja sofort angesprochen. Auch das Cover verströmt ein tolles Urlaubsfeeling und ist meiner Meinung nach wirklich sehr gut gelungen. Für mich stand sehr schnell fest, dass ich das neue Buch von Anika Beer unbedingt lesen musste!

Das Buch handelt von den beiden besten Freundinnen Tilda und Ella. Diese können die Sommerferien kaum noch erwarten, denn für zwei herrliche Wochen werden die beiden in dem Ferienhaus von Tildas Tante Urlaub machen. Und das völlig ohne Eltern! Sie werden das kleine Häuschen im Spreewald ganz für sich alleine haben. Die Mädchen haben sich schon alles perfekt ausgemalt: gemütlich auf der Terrasse in der Sonne relaxen, mit einem Boot den Fluss entlang rudern und ausgiebig schwimmen gehen. Das verspricht der beste Sommer ihres Leben zu werden! Doch dann fängt Ella in der ersten Nacht ein Glühwürmchen und da sie davon überzeugt ist, dass diese kleinen Insekten Wünsche erfüllen können, wünscht sich Ella die große Liebe. Und dann taucht am nächsten Tag Mats auf. Zufall oder ist hier wirklich Ellas Wunsch in Erfüllung gegangen? Ella glaubt an das Schicksal und sie spürt sofort, dass sie und Mats füreinander bestimmt sind. Tilda aber traut Mats nicht. Er ist ihr einfach zu perfekt und zudem fühlt sie sich in seiner und Ellas Gegenwart wie das fünfte Rad am Wagen. Tilda ist wütend. Dieser Sommer sollte nur ihr und Ella gehören und nun macht dieser Junge alle tollen Pläne kaputt. Ella aber ist glücklich. Tilda beginnt sich schlecht zu fühlen. Denn seiner besten Freundin sollte man doch alles der Glück der Welt gönnen, oder?

Für den Sommer ist dieses Buch einfach nur perfekt! Es macht richtig gute Laune auf Badeurlaub und Ferien fernab ab der Stadt. Ich war noch nie im Spreewald gewesen, aber anhand der wunderschönen und genauen Beschreibungen der Autorin konnte ich mir ein großartiges Bild von diesem idyllischen Ort machen und habe beim Lesen ja richtig große Lust bekommen, selbst einmal dorthin zu reisen.
Die Atmosphäre in diesem Buch ist einfach großartig! Die Natur, das Ferienhäuschen und alle anderen Schauplätze werden zauberhaft beschrieben; ich habe ja stellenweise eine richtige Gänsehaut bekommen, weil alles einfach so schön dargestellt wurde. Auch die Charaktere sind der Autorin wunderbar gelungen. Die beiden Protagonisten Tilda und Ella sind zwei sehr verschiedene Mädchen, aber dennoch die allerbesten Freundinnen. Die Beziehung der beiden wird wunderbar und sehr innig beschrieben und am Anfang des Buches freut man sich richtig mit den beiden mit, als es endlich heißt: Sommerurlaub, wir kommen!

Ich war schon von den ersten Seiten an ganz gebannt von der Geschichte. Anika Beer hat einen tollen Schreibstil. Er liest sich super angenehm und hat so etwas Träumerisches an sich; genau richtig für dieses herrlich sommerliche Jugendbuch.

Die Themen Freundschaft, erster Urlaub ohne Eltern, die Liebe und natürlich auch die Eifersucht werden hier alle in der Geschichte behandelt und das wirklich grandios! Nichts wirkt hier unrealistisch, im Gegenteil, alles wirkt total authentisch und wie aus dem Leben gegriffen. Besonders die Eifersucht von Tilda auf den Jungen Mats ist sehr gut nachvollziehbar und wird genau richtig und nicht zu überspitzt dargestellt.

Spannung ist hier eigentlich gar nicht so viel vorhanden, aber dennoch konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen und habe es in zwei Tagen durchgelesen. Die Geschichte hat einfach etwas Magisches und Fesselndes an sich und durch den wunderschönen Schreibstil der Autorin lesen sich die gut 320 Seiten weg wie nichts.
Was ich auch sehr schön finde, ist, dass wir die Geschichte aus verschiedenen Sichten erfahren. In der dritten Perspektive erzählen sowohl Tilda als Ella. Die Wechsel erfolgen sehr geregelt und machen das Lesen schön abwechslungsreich. Zudem lernen wir so beiden Mädchen besser kennen, was ich wirklich als sehr großen Pluspunkt ansehe.
Ich könnte gar nicht sagen, welche der beiden Mädchen ich lieber mag. Tilda ist die dominantere der beiden und auch deutlich aufbrausender. Ella dagegen ist sehr schüchtern und still und wir erfahren auch nebenbei, dass sie vor einigen schlimm gemobbt worden ist und seitdem Schwierigkeiten damit hat, auf andere zuzugehen. Das Buch spricht also auch ernste Themen an, was mir sehr gut gefallen hat. Ein rundum wunderbar gelungenes Jugendbuch, welches einen sehr gut unterhält und einen auch zum Nachdenken anregt.

Fazit: Ich kann „Kieselsommer“ jedem wärmstens empfehlen. Gerade für den Sommer ist dieser Roman perfekt. Beim Lesen bekommt man eine unbändige Lust aufs Baden gehen und faul in der Sonne liegen. Die Orte werden wundervoll idyllisch beschrieben und die Atmosphäre in dem Buch ist herrlich träumerisch und magisch. Ich bin hellauf begeistert von dem Buch und gebe nur zu gerne volle 5 von 5 Sternen!

Veröffentlicht am 24.07.2017

Eine zauberhaft schöne und wundervoll magische Geschichte

Frau Honig: Und plötzlich war Frau Honig da
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Auf das neue Buch von Sabine Bohlmann hatte ich mich schon sehr gefreut! Ich kenne von ihr bereits drei andere Kinderbücher, die ebenfalls im Planet Verlag erschienen sind und alle drei haben sie mir sehr ...

Auf das neue Buch von Sabine Bohlmann hatte ich mich schon sehr gefreut! Ich kenne von ihr bereits drei andere Kinderbücher, die ebenfalls im Planet Verlag erschienen sind und alle drei haben sie mir sehr gut gefallen. Meine Vorfreude auf dieses Buch war besonders groß, da die Bilder von Joelle Tourlonias stammen, einer meiner Lieblingsillustartorinnen. Ihr Zeichenstil ist unverkennbar und begeistert mich immer wieder aufs Neue. Da dieses Buch zudem Mary Poppins Fans sehr empfohlen wird und ich zu denen zähle, wuchs meine Neugier auf das Buch nur noch mehr und ich konnte es kaum noch abwarten, mit dem Lesen zu beginnen!

Papa Sonnenfeld staunt nicht schlecht, als einen schönen Tages plötzlich das Kindermädchen Frau Honig vor ihm an der Haustür steht und behauptet, dass sie von der „Vermittlungsstelle für Familien, denen alles über den Kopf wächst“ geschickt wurde, um fortan bei den Sonnenfelds im Spatzenwinkel Nummer 5 zu leben. Dass ein Kindermädchen hier von Nöten ist, merkt Frau Honig schnell und mit ihrem Einzug ändert sich das Leben der vier Geschwister Hugo, Betty, Camille und Theo schlagartig. Denn ihr neues Kindermädchen ist kein gewöhnliches Kindermädchen, oh nein! Denn wo Frau Honig ist, da passiert etwas Ungewöhnliches und mit ihr wird jeder Tag zu einem Abenteuer. Von einer Sekunde zur nächsten ist der Kühlschrank mit den schmackhaftesten Speisen gefüllt, böse Wörter verschwinden in der Böse-Worte-Schublade und herrlich duftende Blumen sprießen nach nur wenigen Sekunden aus dem Boden. Am allerschönsten ist es aber, wenn die Kinder von Frau Honig auf einem fliegenden Teppich abends ins Bett gebracht werden. Auch Papa Sonnenfeld merkt bald, dass ihr neues Kindermädchen etwas ganz Besonderes ist und unmögliche Dinge möglich macht. Vor der Familie Sonnenfeld liegt ein wunderschöner und unvergesslicher Sommer voller magischer Abenteuer…

Mir hat dieses schöne Kinderbuch richtig gut gefallen. Mary Poppins Fans werden hier ganz sicher ganz auf ihre Kosten kommen. Vieles in dem Buch erinnert einen wirklich sehr an die Mary Poppins Bücher. So werden die Kinder ziemlich von ihrem Vater vernachlässigt, da dieser nur am Arbeiten ist und ihm die Pflege seiner vier Kinder einfach über den Kopf wächst. Die magischen Dinge, die Frau Honig vollbringt, sind zwar nie hundertprozentig identisch zu denen aus Mary Poppins, aber wenn man den Klassiker kennt, werden einem die Ähnlichkeiten dennoch auffallen. Manche mag so etwas stören, mich hat es das nicht. Sabine Bohlmann hat mir ihrer Frau Honig ein wundervolles und liebenswertes Kindermädchen geschaffen, das man einfach gern haben muss und das mit ihren magischen Fähigkeiten wieder für Ordnung bei Familie Sonnenfeld sorgt. Frau Honig kam wirklich zur rechten Zeit, denn ein schönes Familienleben haben die Sonnenfelds leider nicht. Jedes Kind hat seinen eigenen Fernseher im Zimmer und es wird nicht darauf geachtet, wie lange diese täglich laufen. Der älteste, Theo, hängt die ganze Zeit nur vorm PC und spielt Computerspiele und von Ordnung im Hause Sonnenfelds kann man wahrlich auch nicht sprechen. Ich fand es ja sehr traurig zu sehen, wie die Zustände in dieser Familie sind. So konnte sich der Vater sehr oft nicht mal an das Alter seiner Kinder erinnern und selbst beim Essen hat er nebenbei an seinem Laptop gearbeitet. Auch dass sogar der fünfjährige Hugo einen eigenen Fernseher im Zimmer hat, hat mich etwas erschrocken. In dieser Familie war eine helfende Hand schon längst überfällig!
Mit dem Einzug von Frau Honig ändert sich das Leben der Sonnenfelds dann schlagartig. Mich hat das Kindermädchen von ihrem Verhalten her ja sofort an Mary Poppins erinnert. Der Autorin ist es aber dennoch wunderbar gelungen, eine ganz eigene Geschichte zu erfinden und diese nicht zu ähnlich zu den Mary Poppins Büchern wirken zu lassen.

Die Charaktere in dem Buch haben mir ja allesamt richtig gut gefallen. Die vier Geschwister sind allesamt total liebe und sehr sympathische Kinder, die ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Allen voran den kleinen Hugo. Seine Art hat mich immer sehr zum Schmunzeln gebracht und als kleinen Bruder hätte ich ihn sofort adoptiert. Ihm fällt auch als Erstes auf, dass Frau Honig kein gewöhnliches Kindermädchen ist. So hat Hugo zum Beispiel einen unsichtbaren Kameraden, einen Kater namens Tiger. Doch wundersamerweise kann Frau Honig ihn sehen und das ist erst die erste merkwürdige Sache, die Hugo an dem neuen Kindermädchen auffällt. Seit Frau Honig da ist, passiert jeden Tag etwas Magisches und ganz Erstaunliches im Spatzenwinkel Nummer 5 und mit diesen Erlebnissen ändert sich auch das Familienleben der Sonnenfelds wieder zum Positiven.

Die fantasievollen und magischen Abenteuer, die wir hier als Leser miterleben dürfen, dauern bis zum Ende des Buches an, sodass die Geschichte an keiner Stelle langweilig wird. Zudem sind die Erlebnisse sehr lustig und unterhaltsam und werden bei jedem für so manchen Lacher und ein breites Grinsen sorgen.
Sehr schön finde ich ja die Botschaft, die dieses Buch vermittelt: Eltern sollen sich um ihre Kinder kümmern und dürfen sie nicht vernachlässigen. Kinder brauchen ein behütetes und liebevolles Zuhause, um glücklich zu sein. Frau Honig bringt die Welt der Sonnenfelds mit ihren magischen und zauberhaften Ideen wieder in Ordnung und führt ganz besonders dem Vater vor Augen, wie sehr er seine Pflichten als Papa von vier Kindern vernachlässigt hat.

Sehr kindgerecht und auch amüsant baut Sabine Bohlmann diese schöne und wichtige Message in ihre Geschichte ein und regt ganz besonders erwachsene Leser damit zum Nachdenken an. Auch Kinder werden die Botschaft verstehen können und viel Spaß mit den fantasievollen Erlebnissen der Sonnenfeld Kinder haben. Empfohlen wird das Buch ab 8 Jahren und dieser Empfehlung schließe ich mich an. Das Buch ist für Jungen und Mädchen gleich gut geeignet und auch Erwachsenen kann ich „Und plötzlich war Frau Honig da“ sehr ans Herz legen.

Nicht unerwähnt bleiben dürfen ja dann auch nicht die wundervollen schwarz-weiß Illustrationen von Joelle Tourlonias. Diese sind leider nur recht klein, was ich etwas schade gefunden habe, aber dafür gibt es sehr viele von diesen kleinen netten Zeichnungen. So trägt Frau Honig ihren Namen nicht ohne Grund: sie liebt Honig und die Farbe Gelb und besitzt sogar einen eigenen Bienenschwarm. Das kann man ja schon vorne auf dem Cover sehen, auf dem Frau Honig einen Bienenkorb in der Hand hält und kleine Bienen sie umschwirren. Diese fleißigen Insekten begegnen einem wirklich überall im Buch. Immer wieder hat Joelle Tourlonias süße kleine Bienchen hier und da gezeichnet und ganz toll finde ich ja das Daumenkino oben rechts in der Ecke. Dieses zeigt eine kleine putzige Biene, die, wenn man die Seiten schnell von hinten nach vorne blättern lässt, sich lustig im Kreise dreht. Eine wirklich sehr nette Idee, die ganz besonders Kindern eine große Freude bereiten wird. Auch die übrigen Illustrationen sind, wie ich es von Joelle Tourlonias gewohnt bin, sehr liebevoll und total niedlich gezeichnet.

Die Geschichte ist einfach wunderschön und herrlich fantasievoll. Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen und würde eine Fortsetzung ja sehr begrüßen. Allerdings endet das Buch sehr abgeschlossen und da bisher jedes Buch von Sabine Bohlmann im Planet Verlag ein Einzelband war, wird das vermutlich auch bei diesem der Fall sein. Ist ja aber auch mal schön, es muss ja nicht zu jedem Buch immer eine Fortsetzung geben.

Fazit: Zauberhaft schön und wundervoll magisch! Dieses tolle Kinderbuch ist ganz besonders Mary Poppins Fans sehr zu empfehlen und jedem, der fantasievolle und abenteuerliche Geschichten mag. Die Geschichte ist total liebenswert, lustig und rührend. Die Familie Sonnenfeld und die außergewöhnliche Frau Honig muss man einfach gern haben und mit ihnen zusammen erlebt man ein wunderschönes Abenteuer nach dem anderen. Die kleinen Illustrationen dazu machen das Lesevergnügen perfekt und ich gebe sehr gerne volle 5 von 5 honiggelben Sternen!