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Veröffentlicht am 27.10.2023

Diese Manchmal-Momente

A Reason to Fight
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'A reason to fight' ist ein Liebesroman der Autorin Cassidy Cane. Außerdem bildet das Buch den Auftakt zur Deepwater-Romance-Reihe.

Das Cover ist sehr auffallend gestaltet und sticht sofort ins Auge, ...

'A reason to fight' ist ein Liebesroman der Autorin Cassidy Cane. Außerdem bildet das Buch den Auftakt zur Deepwater-Romance-Reihe.

Das Cover ist sehr auffallend gestaltet und sticht sofort ins Auge, es gefällt mir ausgesprochen gut und ich mag die Farben. Der Wiedererkennungswert der Reihe ist definitiv gegeben, man erkennt die folgenden Romane sofort am Design.

Unter 'Über dieses Buch' kann man sich bereits einen kurzen Vorgeschmack auf die Geschichte rund um den Soldaten und überraschend gewordenen Vater Dean sowie die Krankenschwester Morgan holen. Die Geschichte selbst umfasst einige Kapitel sowie einen Epilog. Die Kapitel sind nicht nummeriert, stattdessen haben sie einen Titel. Das finde ich super, denn so wird bereits zu Beginn eines jeden Kapitels mein persönliches Kopfkino angeregt und ich muss mir immer überlegen, was jeweils passieren könnte. Die Kapitel sind abwechselnd aus Sicht von Dean und Morgan geschrieben. Ich finde das eine tolle Gestaltung, denn es bringt Abwechslung und Schwung in die Geschichte. Außerdem kann man so beide Hauptfiguren besser verstehen.

Den Schreibstil finde ich angenehm, die Seiten fliegen nur so dahin und ehe man sich versieht, hat man auch schon das Ende erreicht.

Fazit: Ein empfehlenswerter Roma! Auch wenn mir persönlich der gewisse Funke bis zum Schluss gefehlt hat und ich in die Geschichte leider nicht so gut abtauchen konnte wie bei anderen Romanen. Deswegen ziehe ich auch einen Stern ab. Dennoch werde ich die Reihe und die Autorin selbst im Auge behalten denn ich finde Deepwater hat Potenzial!

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Veröffentlicht am 15.10.2023

Ofenklappe auf und los gehts

Kochen mit Christina
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'Kochen mit Christina' ist das erste Kochbuch der mittlerweile bereits sehr bekannten Salzburgerin Christina Bauer. Ich habe alle Backbücher von ihr, also musste auch dieses hier bei mir einziehen.

Das ...

'Kochen mit Christina' ist das erste Kochbuch der mittlerweile bereits sehr bekannten Salzburgerin Christina Bauer. Ich habe alle Backbücher von ihr, also musste auch dieses hier bei mir einziehen.

Das Cover gefällt mir, es ist sympathisch und macht Lust zum Kochen oder zumindest zum Essen! Nach über einen Monat mit dem Buch kommt hier nun mein Fazit.

Christina liefert uns über 70 verlässliche und unkomplizierte Rezepte für den Backofen. Da es fast ausschließlich alltagstaugliche Rezepte sind bin ich begeistert davon! Für Anfänger fand ich die Erklärung zu den Grundlagen gut und hilfreich. Für alle anderen gilt: einfach weiterblättern, wobei die Tipps bestimmt für alle hilfreich sein und zum einen oder anderen Aha-Moment führen können. Ich persönlich habe z.B. noch nie darüber nachgedacht, ob man Teig einfrieren kann.

Ich konnte bereits einiges ausprobieren. Wobei ich bereits vieles zuvor so oder so ähnlich gekocht hatte. Das Video zum Strudelteig fand ich super und sehr hilfreich. Sehr begeistert haben mich persönlich folgende Gerichte: Gefüllte Paprika und Zucchini, Flammkuchen mit Kürbisspalten und die Ideen zu süßen Varianten, Ofen-Fingernudeln, Gebackene Mariellenknödel, Polpette, Lungauer Schöpsernes, Ofenkürbis, Gemüsefrittata, Pizzataschen aus Topfenteig, Pikanten Buchteln

Mein absoluter Favorit ist eindeutig das Roastbeef! So lecker und vor allem einfach hatte ich das nicht erwartet.

Polenta kannte ich bisher nicht. Ich durfte feststellen, dass es mir schmeckt und vielseitig einsetzbar ist. Und ich wusste nicht, dass Kartoffeln so vielseitig sein können – ich sage nur Quetschkartoffeln. Christina hat mir endlich ein Rezept für Gnocchi geliefert, wo mir nicht alles auf den Fingern kleben bleibt...

Rindsgulasch im Backofen fand ich interessant, das Gericht habe ich zwar schon oft gemacht aber noch nie so. Auch die Suppen aus dem Ofen fand ich einerseits spannend aber andererseits auch etwas schräg. Die Resteverwertung mit den Kipferln fand ich toll! Wobei, bei mir bleiben ja nie so viele übrig. Den Abschnitt 'Aus eins mach zwei' fand ich ganz wunderbar. Dort konnte ich mich für keinen Favoriten entscheiden, weil alle toll sind!


Fazit: Ich habe stark geschwankt wie viele Sterne ich vergeben soll. Anfangs dachte ich nur 3, weil wenn man Kochen kann ist das Buch zwar nett, aber nicht wirklich die große Erleuchtung - da fand ich persönlich die Backbücher besser (bin was das betrifft allerdings auch totaler Anfänger gewesen). Dann dachte ich 5, weil das Buch wirklich großartig aufbereitet ist und für Anfänger super Rezepte drinnen sind die bestimmt gelingen. Letztlich wurden es 4, die goldene Mitte denn das Buch liefert leckere und super einfache Rezepte. Aber für 'Vielkocher' ist eben nicht viel neues dabei. Wobei ich es persönlich toll fand das alle Rezepte für den Backofen sind. Am besten mal durchblättern und selbst einen Eindruck verschaffen. Christina backt sich nicht nur in unsere Herzen sondern kocht sich dort auch hin! ♥

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Veröffentlicht am 01.09.2023

Thriller ja, Psycho nein

Der Trip – Du hast dich frei gefühlt. Bis er dich fand.
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‘Der Trip‘ ist ein Psychothriller des bekannten Autors Arno Strobel.
Das Cover hat sofort meine Aufmerksamkeit erregt, es gefällt mir ausgesprochen gut und ist ansprechend gestaltet. Nicht zu überladen ...

‘Der Trip‘ ist ein Psychothriller des bekannten Autors Arno Strobel.
Das Cover hat sofort meine Aufmerksamkeit erregt, es gefällt mir ausgesprochen gut und ist ansprechend gestaltet. Nicht zu überladen aber dennoch zieht es den Blick auf sich.
Unter 'Über dieses Buch' kann man sich bereits einen kurzen Vorgeschmack auf die Geschichte rund um die forensische Psychologin Evelyn Jancke und ihren Bruder Fabian holen. Der Thriller umfasst einen Prolog, 53 Kapitel sowie einen Epilog.
Ich finde der Prolog ist ein heftiger Einstieg – nachträglich betrachtet das heftigste am Buch. Das erste Kapitel, direkt danach, fand ich äußerst spannend. Leider machen wir dann eine Zeitsprung von zwei Jahren - meine Wehmut hielt aber nicht lange an, denn die Geschichte geht dort spannend weiter. Allerdings fehlte mir bis zum Schluss das gewisse etwas. Versteht mich nicht falsch, das Buch ist äußerst spannend und ich habe die Hinweissuche genossen. Der Schreibstil ist wunderbar, die Seiten fliegen dadurch nur so dahin. Aber mir hat dieser gewisse ‚Arno Strobel‘ Funke gefehlt der seinen Büchern normalerweise innewohnt. Überhaupt hätte ich das Buch eher als ‚normalen‘ Thriller als mit Psychothriller betitelt – aber das ist wohl Geschmackssache und mein persönliches Empfinden.
Ich finde die Figuren sind sehr gut ausgearbeitet und dargestellt. Es ist interessant zu verfolgen wie sie sich im Verlauf der Geschichte entwickeln und auch die persönlichen Informationen und Verwicklungen fand ich gut.

Fazit: Ein empfehlenswertes Buch mit starken Figuren und einem spannenden Fall. Ich würde es aber wie gesagt eher als ‚normalen‘ Thriller betiteln. Weil es meine Erwartungen an einen Psychothriller nicht erfüllt hat, vergebe ich 4 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 25.03.2023

Der Auftakt zu den Breitenbachs

Der weiße Ahorn
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'Der weiße Ahorn' ist ein historischer Roman der Autorin Mina Baites alias Iris Klockmann. Außerdem bildet das Buch den Auftakt zur fulminanten Breitenbach-Saga.

Das Cover ist ansprechend und passend ...

'Der weiße Ahorn' ist ein historischer Roman der Autorin Mina Baites alias Iris Klockmann. Außerdem bildet das Buch den Auftakt zur fulminanten Breitenbach-Saga.

Das Cover ist ansprechend und passend zur damaligen Zeit gestaltet. Außerdem passt es perfekt zur Reihe, der Wiedererkennungswert ist also definitiv gegeben. Unter 'Das Buch' kann man sich bereits einen kurzen Vorgeschmack auf die Geschichte der Familie Breitenbach holen.

Die Übersicht zu den wichtigsten Charakteren am Anfang fand ich hilfreich. Der Roman selbst umfasst 27 Kapitel und da kommen doch einige Personen vor. Die Familie Breitenbach ist groß und wir dürfen sie in Berlin und Colorado der Jahre 1881 bis 1883 belgeiten. Die Kapitel sind abwechselnd aus Sicht der verschiedenen Figuren geschrieben. Das Zurechtfinden ist aber kein Problem, denn es ist immer vermerkt wer erzähl, wo und zu welcher Zeit wir uns gerade befinden.

Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig zu lesen, ich kam mit der Geschichte gut voran. Die Geschichte spielt einerseits in Deutschland aber auch in Amerika. Ich kann mich nicht entscheiden, welcher Teil mir besser gefällt - ich finde die Mischung gut. Definitiv besser hat mir die erste Hälfte gefallen, die zweite zieht sich dann stellenweise etwas dahin. Ich fand die Figuren hätten besser ausgearbeitet sein können - aber vielleicht entwickeln sie sich ja in den nächsten Bänden noch denn hier sehe ich definitiv Potenzial. Ich bin auf die Entwicklung im Verlauf der Reihe gespannt. Für diesen Teil hier ziehe ich deswegen aber einen Stern ab, denn in anderen Familien-Sagas fand ich das besser aufbereitet.

Das Nachwort sowie die angeführten Quellen fand ich äußerst interessant und haben mich dazu verleitet auf all die enthalten Links zu klicken und mich auf den diversen Seiten zu verlieren.

Fazit: Ein empfehlenswerter Roman. Ich bin gespannt, wie es mit der Familie Breitenbach weitergeht. Ich werde die Reihe daher auf jeden Fall im Auge behalten und mir die anderen Bände zulegen.

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Veröffentlicht am 20.03.2023

Wer die Wahrheit erfahren wolle

Vaticanum
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'Vaticanum' ist ein Roman des Autors J.R. Dos Santos. Außerdem bildet das Buch den dritten Band der 'Tomás Noronha'-Reihe

Das Cover gefällt mir äußerst gut und sticht sofort ins Auge. Es passt außerdem ...

'Vaticanum' ist ein Roman des Autors J.R. Dos Santos. Außerdem bildet das Buch den dritten Band der 'Tomás Noronha'-Reihe

Das Cover gefällt mir äußerst gut und sticht sofort ins Auge. Es passt außerdem gut zu den anderen der Reihe, der Wiedererkennungswert ist okay, könnte aber noch besser sein.

Die Geschichte rund um Tomás Noronha umfasst 101 Kapiteln, beschriftet mit römischen Zahlen sowie einen Vor- und Nachgeschichte. Außerdem beruht sie auf wahren Begebenheiten. Scheinbar erscheint die Romanserie um Tomás Noronha im Deutschen in einer anderen Reihenfolge als im portugiesischen Original, aber es sollte dem Lesevergnügen keinen Abbruch tun, denn die Romane können völlig unabhängig voneinander gelesen werden. Ich persönlich kannte bisher keinen anderen Roman, hatte aber keine Probleme, mich in der Geschichte zurechtzufinden.

Die Karte der Vatikanstadt am Anfang des Buches fand ich zur einfacheren Orientierung äußerst hilfreich und wurde von mir einige Male zu Rate gezogen. Anfangs war ich irgendwie an Robert Langdon von Dan Brown erinnert und hatte entsprechend hohe Erwartungen an das Buch. Diese wurden teilweise erfüllt, ganz kommt der Autor in meinen Augen aber nicht an Dan Brown heran. Deswegen kann ich auch nicht die volle Sternenanzahl geben.

Fazit: Der Autor bedient sich hier einiger Skandale rund um den Vatikan, gespickt mit einigen fiktiven Elementen. Dadurch schafft er es, eine authentische, spannende und äußerst interessante Geschichte zu erzählen. Ich werde mir die anderen Bücher der Reihe auf jeden Fall noch zulegen, denn ich bin gespannt, was die Figur Tomás Noronha sonst noch erleben darf.

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