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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.04.2023

Intuition ist wie eine Katze: Sie kommt nicht auf Befehl!

Dein Körper schützt dich. Vertraue seinen Signalen und deiner Intuition. Mit Bauchgefühl & Neurowissenschaft die Gesundheit stärken: Krankheitssymptome deuten & Stress reduzieren
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Claudia Kloihofer, schreibt von ihrem schweren Unfall und wie sie es wieder zurück in das Leben geschafft hat. Dazu gibt es Fallbeispiele und viele Übungen, die man machen kann und die sehr nützlich sind. ...


Claudia Kloihofer, schreibt von ihrem schweren Unfall und wie sie es wieder zurück in das Leben geschafft hat. Dazu gibt es Fallbeispiele und viele Übungen, die man machen kann und die sehr nützlich sind.

Es dauerte ein Weilchen, bis ich das Buch gelesen hatte, weil mich das Buch getroffen hat. Irgendwie war vieles direkt für mich. Das werden viele Leser bemerken, dass einiges auf sie zutrifft und dass sie daraus was lernen können.

Mich hat erst mal das hellblaue Cover mit dem fließendem Band angesprochen. Es gefällt mir sehr gut und vor allem, es passt wunderbar zu diesem Buch.

Die Autorin beschreibt sehr gut, die verschiedenen Stationen ihrer Genesung und wie es dazu kommen konnte. Wer hört denn auf seine innere Stimme, auf seine Intuition? Selten, weil meistens sind wir blockiert und können die innere Stimme nicht mehr hören.

Claudia Kloihofer erzählt und beschreibt anschaulich, wie sie den Draht zu ihrem Inneren wieder gefunden hat. Auch, wie sie anderen Menschen gezeigt hat, dass sie auch wieder ihr Leben wieder besser meistern konnten.

Mir gefiel vor allem Seite 177 mit den Stufen der körperlichen Symptome. Da habe ich mich besonders getriggert gefühlt. Denn genau so empfinde und fühle ich.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ein Behalti, das Buch ist voller Lesezeichen und ich werde einiges in diesem Buch nachlesen, viele Übungen noch mal machen, denn ich bin sicher, dass es mir hilft! 10 Feensternchen für Dein Körper schützt dich.






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Veröffentlicht am 26.03.2023

Ein Buch für dich und mich!

Wander-Woman
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In diesem Buch beschreibt Jana Thiele, wie sie von der Couch-Potato zum laufen kam. Rücken war das Problem und Laufen schien die Lösung.

Das Buch ist wahrlich nichts spektakuläres oder gar sensationelles. ...

In diesem Buch beschreibt Jana Thiele, wie sie von der Couch-Potato zum laufen kam. Rücken war das Problem und Laufen schien die Lösung.

Das Buch ist wahrlich nichts spektakuläres oder gar sensationelles. Wer das braucht, sollte sich lieber an Christine Thürmer halten. Es ist einfach ein ganz normales Buch für dich und mich. Und gerade das ist das was mir – persönlich – sehr gut gefällt. Die Aussage ist klar: Jeder kann es schaffen, wenn er möchte (mal ausgenommen, Menschen mit Depressionen, das ist ein ganz anderes Thema!), man muss sich aufraffen! Und zwar in kleinen Schritten, nichts großes, nur mal um die Stadt rum, ein bisschen Natur sehen. Wenn das dann klappt, dann fährt man auch mal weiter und kann dort wandern, bis nach Bayern, von Berlin aus gesehen.

Am Besten gefallen mir die beiden Geschichten mit dem Boofen und der Hohlraumverordnung (Seite 154). Da kann man sich echt wundern und scheggich lachen. Dazu kommt dann noch die Geschichte mit Opa eingebüßt und den Magic Mushrooms. Ey, ich wusste gar nicht, dass das in Deutschland auch passiert. Aber irgendwie witzig ist es allemal.

Auf Seite 172 wird von der Brunnsteinhütte (1560 m) erzählt. Eine einfache Wanderung, auch für Kinder geeignet. Aber eine Leistungsgrenze für Jana und ganz sicher auch für mich! Die 600 m bis zur Brunnsteinspitze sind außerhalb ihres Universums und sicher auch außerhalb meines Universums. Wie man merkt, ich hab mitgefiebert und bin „geistig“ mitgelaufen. Seite 176 gefiel mir auch: Campen das outdoor ohne outdoor ist, also quasi indoor-outdoor gefällt mir sicher auch sehr. Lustig wird’s dann wieder auf Seite 177 mit dem Alter von Heidi und Heinz.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ich muss keine Hochleistungsbücher lesen, um mich gut unterhalten zu fühlen. Ein Buch, das auch ich geschrieben haben könnte. Nicht langweilig, witzig, interessant mit dem erwarteten Ende: Dem Rücken geht es besser. Einfach für zwischendurch oder wenn man eh grad Urlaub macht. 5 Sterne und eine Empfehlung von mir.

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Veröffentlicht am 26.03.2023

Ein paar Wege für mich :-)

Auf 25 Wegen um die Welt
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Christine Thürmer erzählt von 25 Wegen in Deutschland, Europa und der ganzen Welt. Einfache Wohlfühlwege, genauso wie Wege bis zu den Grenzen der Leistung. Ich hab die volle Hochachtung vor Christine Thürmer ...

Christine Thürmer erzählt von 25 Wegen in Deutschland, Europa und der ganzen Welt. Einfache Wohlfühlwege, genauso wie Wege bis zu den Grenzen der Leistung. Ich hab die volle Hochachtung vor Christine Thürmer für ihre Leistung, wohl wissend, dass ich das nie schaffen würde. Die Wege werden zwar beschrieben, manchmal gibt es auch Geschichten über persönliche Kontakte oder aber auch, wie die Autorin den Weg oder die einzelnen Etappen erlebt hat.

Ich hab einige Wege gefunden, die ich gerne laufen würde, in Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz und in Ostereupa. Die Wege sind allerdings „nur“ ein Appetithappen. Wenn ich einen der Wege laufen möchte, brauche ich neue Bücher oder das Internet um mich gut vor zu bereiten. Auch die Quellen und die weiterführende Literatur sind NUR und ausschließlich Appetithappen und sonst nichts.

Um es vorweg zu nehmen, ich hab die volle Hochachtung vor der Autorin, wollte aber nicht mit ihr wandern. Denn ich glaube nicht, dass ich es mit ihr aufnehmen kann, auch wenn der Weg noch so einfach ist. Außerdem beschreibt sie mehr Höhen wie Tiefen. Nicht nur beim Wandern, sondern sie kann auch auf Seite 65 helfen die Formulare für die Umsatzsteuersachen wegen des Brexits ausfüllen. Was sie nicht so gerne macht. Das kommt irgendwie nicht so positiv rüber. Dabei bekommt sie einen Preisnachlass, ihre Bekleidung wird mehrfach gewaschen, weil sie wohl streng riecht und sie darf sogar die Sachen des Mannes tragen, bis sie ihre Sachen wieder bekommt.

Seite 66 Es gibt das Richmondshire Museum, wo man in Nostalgie zu James Herriot – dem Doktor und das liebe Vieh Fernsehserie schwelgen kann.

Seite 70: Auf dem Hühnenweg werde ich sicher mal wandern.

Seite 77: Für Korngenießer ist Haselünne der richtige Ort. Ich war da schon, DAS hab ich aber erst jetzt erfahren.

Wie immer bei solchen Berichten gefallen mir die Bilder. Aber für mich könnten es deutlich mehr sein, denn manches hätte ich gerne bebildert gesehen. Ich glaube, Christine Thürmer könnte ganze Bücher mit ihren Bildern zu den Wegen dekorieren und der Leser hätte viel Spaß dabei.

Seite 180: Das meistfotografierte des Kom-Emine-Trails ist der Fernseher. Aber davon gibt’s im Buch kein Bild. Ich habs jetzt Online auf einer Wanderseite gefunden. Direkt von German Tourist.

Jetzt fehlt nur noch ein Buch für absolute Anfänger. Mit Wegen, die jeder Laufen kann, auch wenn da ein paar dabei sind. Ich hab zum Beispiel vom Nordseeweg Deutschland-Dänemark oder nur letzteres gehört. Hab aber irgendwie keine weiteren Infos gefunden. Vielleicht könnte Christine Thürmer den Weg auch beschreiben und natürlich vorher laufen?

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Wie schon beschrieben sind das halt „nur“ Appetithäppchen. Mir würde über jeden Trail ein ganzes Buch bzw. mehr Geschichten über das miteinander von den Menschen gefallen. Denn jeder erlebt ja was anderes und da die Autorin so „berühmt“, besser gesagt, bekannt ist, hat sie viele Bekannte, die sie immer fragen kann. Jedenfalls habe ich viel gelernt und das Buch hat mir gefallen, wie immer halt. 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 26.03.2023

Spannung bis zum Schluss

Liestal in Flammen
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Samantha Kälin, die Schweizerin mit indischen Wurzeln, arbeitet bei Amry Cosmetics. Ihre Chefin wird umgebracht, es gibt mehrere Brandanschläge, Familienzwistigkeiten und Lorena taucht auch wieder auf. ...

Samantha Kälin, die Schweizerin mit indischen Wurzeln, arbeitet bei Amry Cosmetics. Ihre Chefin wird umgebracht, es gibt mehrere Brandanschläge, Familienzwistigkeiten und Lorena taucht auch wieder auf.

Mir gefällt der Schreibstil von der Autorin Ina Haller absolut. Sie schreibt so authentisch-schweizerisch-unterhaltsam-spannend, dass ich die Bücher – ein Mal angefangen – nicht mehr zur Seite legen möchte.

Das Cover war wieder super schön. 1 mit Sternchen. Mir gefallen die Emons Regionalkrimi-Cover mit Wiedererkennungswert. Sie gehen nicht in der Masse der vielen geschriebenen Krimis unter. Mir gefielen schon die Covers von Chienbäse, Chriesimord, Rüebliland und Liestaler Gold total gut. Denn sie passen so wunderbar zum Krimi und fallen einfach auf. Sie schreien förmlich und das passt bestens, weil die Krimis so mega spannend sind. Von Anfang bis zum Ende.

Die Protagonistin Samantha ist mir sehr sympathisch. Ich leide immer mit, wenn sie rassistisch, blöd-böse angemacht wird und wenn sie mal wieder körperlich verletzt wird. Sie geht jedes Risiko ein, ohne sich abzusichern, was die Spannung des Krimis erhöht. Irgendwie möchte man ihre Freundin sein und ihr helfen.

Dazu gibt es im Buch die leckeren Rezepte: Martinas Wurst-Käse-Salat und Griesschopf von Samanthas Stiefmutter. Es gibt auch noch das Glossar mit den Übersetzungen: Schweizerdeutsch – Hochdeutsch. Es ist nützlich, je weiter der Leser im Norden von Deutschland wohnt. Als Schwäbin haben wir ja oft dieselben Ausdrücke, was mir der Krimi dann wieder total heimelig macht. Wobei der Lokalkolorit ja deutlich schweizerisch ausgeprägt ist.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ich wäre nie auf den Mörder gekommen. Es war ein total überraschendes Ende. Super spannend, temporeich, super Lokalkolorit, sehr sympathische Hauptprotagonistin, mega Cover, passende Rezepte, Übersetzung der Schweizer Ausdrücke – einfach Perfekt. Ich freue mich schon auf den nächsten Band und gebe hier 10 Sterne.

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Veröffentlicht am 26.03.2023

Für Asterix und Obelixfans

Asterix und Obelix im Reich der Mitte
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Das Buch ist die Bildergeschichte zum Film. Es gibt hier keine kleinen Bilder mit Sprechblasen. Dafür ist auf jeder Seite ein großes Bild und meist über die halbe Seite ein Fliestext mit der Geschichte. ...

Das Buch ist die Bildergeschichte zum Film. Es gibt hier keine kleinen Bilder mit Sprechblasen. Dafür ist auf jeder Seite ein großes Bild und meist über die halbe Seite ein Fliestext mit der Geschichte. So dass man sehr neugierig wird und unbedingt den Film gucken möchte, der ab 18. Mai 2023 in Deutschland zu sehen ist. Dieses Mal allerdings mit einem anderen Obelixdarsteller. Der Trailer lässt aber nichts vermissen. Den haben wir natürlich auch gleich angesehen.

In diesem Buch zum Film sind mehrere Sachen anders. Schon auf der ersten Seite schlägt Asterix vor, auch mal Gemüse zu essen. Der Dorfchef hat keine Lust Hilfe nach China zu schicken. Gutemine richtet es allerdings, schließlich verreisen ja nur Asterix, Obelix und Idefix. Die Geschichte spielt in China wo die Kaiserin gefangen genommen wurde. Es gibt auch noch Galier, die keine sind. Die Galeere der Piraten wird dieses Mal von einer Frau in Unordnung gebracht. Den Druiden sieht man eigentlich erst auf dem letzten Bild, der Feier zum gelungenen Ende des Abenteuers und über den „Sänger“ wird erst gar nicht geredet. Obelix sieht Pandas Bambus essen und macht das gleich nach, was ihm nicht gut bekommt. Er möchte dann doch wieder Wildschweine. Asterix macht das dann beim Dorffest genauso. Am Schluss ist dann wieder alles beim Alten.

Man kann die Geschichte vorlesen, es ist allerdings recht klein geschrieben, für uns „alte“ Fans. Die Geschichte ist sehr interessant und spannend, zumal man auch Cäsar und Cleopatra trifft, aber sie ist halt anders. Darauf muss man sich erst mal einlassen. Uns gefällt die Geschichte recht gut und es ist ein must-have für Fans. Sie war meiner Meinung nach schneller ausgelesen, wie sonst die vielen Bilder mit Sprechblasen. Ich hatte den Eindruck, es war etwas weniger.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Unsere Familie liebt Asterix und Obelix und auch so haben wir uns über den Band gefreut. Er war ratzfatz gelesen, am selben Tag als er ankam. 5 Familien-Feensternchen für diesen Band zum Film.


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