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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.09.2018

von grey Britain und einem Bullen auf Speed

Dreckiger Schnee
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Ich glaube ich war ein bisschen zu naiv als ich dachte, dass es bei 'Dreckiger Schnee' wirklich um Schnee geht, der schmutzig geworden ist. Aber ich habe nicht lange für den 'AHA'-Moment gebraucht. Das ...

Ich glaube ich war ein bisschen zu naiv als ich dachte, dass es bei 'Dreckiger Schnee' wirklich um Schnee geht, der schmutzig geworden ist. Aber ich habe nicht lange für den 'AHA'-Moment gebraucht. Das Cover hat mir sehr gut gefallen, vor allem, dass die Lines etwas erhaben sind. Nur warum sie als eine Art Kreuz angeordnet sind, da habe ich keinen Reim darauf.
Den Protagonisten Waits finde ich sehr sympathisch. Auch, wenn ich nicht viel von Drogen halte und er sich eigentlich ständig zuballert, mochte ich seine Art. Die Story war durch und durch spannend und für mich ein Pageturner oder Ende. Ich mochte auch die kurzen Kapitel, die jedoch immer mal von längeren abgelöst wurden. Das hat für mich auch noch etwas besonderes mit reingebracht. Das Ende kam für mich dann doch etwas überraschend. Ich weiß nicht was ich erwartet habe aber das wahrscheinlich nicht so. Aber alles in allem hat mir der Thriller recht gut gefallen.

Veröffentlicht am 05.09.2018

wann würdest du deine 10 Jahre abarbeiten?

Dark Palace – Zehn Jahre musst du opfern
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Ich habe die Lektüre des Buches sehr genossen. Der Schreibstil ist einfach und auf jeden Fall wurde alles gut erklärt. Zumindest was die Sache mit dem 'Geschick' angeht. Vielleicht etwas zu spät, aber ...

Ich habe die Lektüre des Buches sehr genossen. Der Schreibstil ist einfach und auf jeden Fall wurde alles gut erklärt. Zumindest was die Sache mit dem 'Geschick' angeht. Vielleicht etwas zu spät, aber besser spät als nie.
Das Cover hat mich auch sehr angesprochen. Es spiegelt auf jeden Fall diese Düsternis wieder, die man ja in der Sklavenzeit erlebt. Zumindest in Millmoor. Wenn man zu Erbürtigen nach Keyston kommt, dann hat man es auf jeden Fall nicht ganz so schwer.
Der Gegensatz zwischen der Sklavenstadt und dem Herrenhaus hätte besser nicht getroffen werden können. Man hat richtig mit Luke mitfiebern können. Ich mochte auf jeden Fall den Charakter Luke. Wie er sich in Millmoor daran macht anderen zu helfen. Natürlich wird er zum Schluss Opfer einer Intrige aber derjenige wird bestimmt im nächsten Band noch sein Fett weg kriegen. Mir hat auch sehr gut gefallen, dass die Kapitel immer von einem anderen Charakter aus erzählt würde. Das hat dem ganzen etwas mehr Tiefe gegeben.
Das Buch hat mir durch und durch gefallen. Ich habe aber ein Stern abgezogen, da ich zwischendrin eine Lesedurststrecke hatte und mich etwas quälen musste. Es war zu der Zeit nicht ganz so spannend.

Veröffentlicht am 23.03.2025

Ganz Süß für Zwischendurch

Mismatch
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Ich bin eigenlich so gar nicht der Mensch für Sportsromance aber ich wollte dem unbedingt eine Chance geben. Hier hat es mir ganz gut gefallen. Mit Austin als Spieler und Joice als angehende Sportjournalistin ...

Ich bin eigenlich so gar nicht der Mensch für Sportsromance aber ich wollte dem unbedingt eine Chance geben. Hier hat es mir ganz gut gefallen. Mit Austin als Spieler und Joice als angehende Sportjournalistin wurde eine gute Waage zwischen eigentlicher Story und Spiel- oder Trainingsbeschreibungen geschaffen. Das Cover gefällt mir sehr gut. Vor allem diese rosa/lila Farbgebung ist mir sofort ins Auge gesprungen. Man sieht auch durch die abgebildeten Charaktere genau, in welche Richtung das Buch geht. Auf jeden Fall sehr passend. Mit dem Schreibstil kam ich gut klar. Es ist locker flockig geschrieben und um der Geschichte mehr Tiefe geben, hat sich die Autorin dazu entschlossen, nicht nur einen Hauptcharakter erzählen zu lassen. Mit denen kam ich super klar. Ich mochte beide sehr, auch wenn Austins Art mit Problemen umzugehen nicht gerade die Beste ist. Auch Joyce Bruder als Nebencharakter hat mir gut gefallen, auch wenn er ein riesen großer Idiot war. Aber genau diese Gegenparts macht es doch interessant. Die Story an sich war leider zu durchschaubar. Nachdem das Geheimnis von Austin raus war, wusste ich genau, was passieren würde, und so kam es auch. Sinnloses Drama mit Handy ausschalten und nicht miteinander reden. Wobei ich mir bei Austins Geheimnis auch irgendwie was anderes vorgestellt hatte. Er selbst hat ein größeres Problem draus gemacht, als es im Endeffekt war. Klar für ihn war es schlimm und er macht sich Vorwürfe aber am Ende war es doch nicht so wild.

Aber gut, alles in allem hat mich das Buch gut unterhalten und bekommt 3,5 von 5 Sternen von mir. Kann man auf jeden Fall lesen, wenn man eine süße kleine plätschernde Geschichte ohne viel Nachdenken möchte.

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Veröffentlicht am 05.04.2023

solide

Mörderfinder – Mit den Augen des Opfers
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Ich habe schon einige Thriller von Arno Strobel gelesen und dieser gehört mit zu den soliden Thrillern. Es hätte insgesamt spannender sein können, was mich aber nicht davon abgehalten hat, das Buch wieder ...

Ich habe schon einige Thriller von Arno Strobel gelesen und dieser gehört mit zu den soliden Thrillern. Es hätte insgesamt spannender sein können, was mich aber nicht davon abgehalten hat, das Buch wieder in einem Rutsch an einem Tag durchzulesen.
Ich mag das Cover sehr. Es ähnelt dem der Vorgänger, man kann also gut erkennen, dass es ein Teil einer Reihe ist. Auch gut finde ich, dass man die Vorgänger nicht unbedingt gelesen haben muss. Es ist natürlich schön wenn, da einige persönliche Dinge der Ermittler erzählt werden und da Vorwissen zu haben schadet auf jeden Fall nicht.
Der Schreibstil ist gewohnt locker flockig und ich finde die Länge der Kapitel sehr gut. Da ist man schnell versucht mal noch ein Kapitel zu lesen.
Die Geschichte an sich ist wie schon geschrieben solide. Ich habe keine großen Mängel, außer dass es eben etwas an Spannung gefehlt hat. Ich mochte auf jeden Fall die Einschübe, die aus Tätersicht erzählt wurden. Allgemein haben mir die unerwarteten Wendungen gefehlt.
Alles in allem kann man das Buch aber auf jeden Fall lesen. Arno Strobel Liebhaber werden aber wohl etwas enttäuscht sein.

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Veröffentlicht am 05.12.2021

ab der Hälfte voller Spannung

Abgetrennt
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Ich habe schon einige Bücher von Dr. Tsokos gelesen und habe sie meist nur so inhaliert. Bei diesem ist mir der Einstieg jedoch recht schwer gefallen. Warum genau, weiß ich leider gar nicht, aber nach ...

Ich habe schon einige Bücher von Dr. Tsokos gelesen und habe sie meist nur so inhaliert. Bei diesem ist mir der Einstieg jedoch recht schwer gefallen. Warum genau, weiß ich leider gar nicht, aber nach einer gewissen Eingewöhnungszeit war es dann doch recht spannend. Der Schreibstil war wie immer schön einfach und ich mag die Länge der Kapitel sehr. Auch wenn das Buch zu einer Reihe gehört, so ist es nicht ganz so schlimm, wenn man die vorherigen Bände nicht gelesen hat, wobei ich die auch nur empfehlen kann.
Man merkt beim Lesen gut, dass es sich um einen Mann vom Fach handelt. Schonungslos und detailliert beschreibt er die Obduktionen, was mich als Leserin sehr fasziniert.
Auch wenn das Buch keine überraschenden Wendungen für mich bereit gehalten hat, so fand ich es ab der Hälfte bis zum Schluss doch recht spannend, wenn auch durchschaubar.
Alles in allem war es ein solider Thriller und ich werde auch sonst jedes weitere Buch des Autors lesen.

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