Meiner Meinung nach hätte diese Buch eine Triggrwarnung gebraucht, denn es spricht sehr sensible Themen an, die Personen triggern können.
Da ich wusste, dass das Buch kein Happy-Buch ist, wusste ich ungefähr ...
Meiner Meinung nach hätte diese Buch eine Triggrwarnung gebraucht, denn es spricht sehr sensible Themen an, die Personen triggern können.
Da ich wusste, dass das Buch kein Happy-Buch ist, wusste ich ungefähr worauf ich mich einlasse.
Besonders schwierig fand ich die Liebesbeziehung der Protagonisten, dernn es geht hier auch um Alkohol- und Drogenabhängigkeit, die für mich so lala und normal dahingestellt wurde.
Für jüngere Leser, würde ich daher das Buch definitiv nicht empfehlen.
Zu Charlotte konnte ich keine Bindung aufbauen, ich weiß auch gar nicht wieso, aber irgendwie war sie nicht greifbar und oft hat die Geschichte auch etwas wirr geklungen.
Ich hatte mir leider was anderes erhofft und hatte auch die Hoffnung, dass Charlotte ohne Liebesbeziehung sich selber retten kann. Für mich hat es irgendwie erzwungen gewirkt mit der Liebesgeschichte.
Auch Charlotte's Beweggründe für ihr Verhalten fand ich überdramatisiert. Es hat so gewirkt, als könnten andere Beweggründe, die nicht so extrem wie ihre sind, gar nicht in Frage kommen dass man sich deswegen selbst verletzten könnte. Den ersten Teil der Geschichte in der Psychatrie fand ich noch ganz gut, aber der weitere Verlauf der Geschichte hat mich echt enttäuscht.
Die Geschichte war mir ein bisschen too much und übertrieben. Es war gab meiner Meinung nach auch stellenweise zu viele spicy Szene. Es hatte überhaupt nichts romantisches zwischen den beiden Protagonisten ...
Die Geschichte war mir ein bisschen too much und übertrieben. Es war gab meiner Meinung nach auch stellenweise zu viele spicy Szene. Es hatte überhaupt nichts romantisches zwischen den beiden Protagonisten und es war einfach nur oberflächlich.
Am Ende passieren noch zwei Sachen mit denen ich nicht gerechnet hätte, aber die für mich nicht so reingepasst haben. Auch war es stellenweise zu kitschig für mich.
Ich dachte mir mit 𝙉𝙤𝙩 𝙚𝙭𝙖𝙘𝙩𝙡𝙮 𝙡𝙤𝙫𝙚. 𝙒𝙚𝙧 𝙗𝙧𝙖𝙪𝙘𝙝𝙩 𝙨𝙘𝙝𝙤𝙣 𝙚𝙞𝙣 𝙃𝙖𝙥𝙥𝙮 𝙀𝙣𝙙? hätte ich einen leichten Roman ausgewählt, aber das war leider nicht der Fall.
Zu den Protagonisten konnte ich leider überhaupt ...
Ich dachte mir mit 𝙉𝙤𝙩 𝙚𝙭𝙖𝙘𝙩𝙡𝙮 𝙡𝙤𝙫𝙚. 𝙒𝙚𝙧 𝙗𝙧𝙖𝙪𝙘𝙝𝙩 𝙨𝙘𝙝𝙤𝙣 𝙚𝙞𝙣 𝙃𝙖𝙥𝙥𝙮 𝙀𝙣𝙙? hätte ich einen leichten Roman ausgewählt, aber das war leider nicht der Fall.
Zu den Protagonisten konnte ich leider überhaupt keinen Bezug finden und mich auch so auch nicht ihn sie hineinversetzen.
Die Protagonisten blieben für mich sehr blass.
Es ist eher ein negativer Roman, der zwar wichtige Themen beinhaltet aber für mich einfach nicht gut umgesetzt war.
Manchmal wurden zusammenhanglose Konversationen gestartet, bei denen ich mich gefragt hab wovon die gerade eigentlich sprechen.
Das Trope Miscommunication hat mir hier überhaupt nicht gefallen.
Eigentlich dachte ich es wäre so ein typischer Liebesroman, wo die Liebe über Umwege kommt. Die Umsetzung hat mir leider so gar nicht gefallen.
Ich hatte einfach etwas komplett anderes und lustiges erwartet.
Der Schreibstil ist leicht und die Geschichte natürlich vorausschauend. Schmalzig wie ein Groschenroman. Daher gibt es heute nicht wirklich eine Rezension sondern eher ein Best of der Sätze, für dich ich ...
Der Schreibstil ist leicht und die Geschichte natürlich vorausschauend. Schmalzig wie ein Groschenroman. Daher gibt es heute nicht wirklich eine Rezension sondern eher ein Best of der Sätze, für dich ich mich fremdgeschämt und gegruselt habe.
Das einzige was cool war, dass Lucas Dani zwölf Taschenbücher schenkt, damit sie wieder mehr ihrem Hobby nachkommen kann.
„Ah, klar“, sagte er, und versuchte, die Vorstellung von ihr, wie sie ihr Baby stillte, aus seinem Kopf zu verdrängen. Ein Kribbeln breitete sich auf seiner Haut aus, und dann berührte sie ihn kurz, als sie an ihm vorbeiging, und sein ganzer Körper reagierte darauf, dass sie ihm so nahe war.
„Ich werde dich nicht einfach mit deinem Baby in einer fremden Stadt absetzen, Danielle. Ich kann doch jederzeit Ski fahren. Ich helfe euch mit dem Auto und mit allem, was ihr sonst noch braucht, bevor sich unsere Wege trennen.“
„Du machst das schon richtig. Dann sind die Vorstellungsgespräche eben nicht so gut gelaufen, und dann hat Savvy eben ein bisschen Fieber. Darum kümmerst du dich schon. Du kommst zurecht.“
„Du hast sie Savvy genannt.“
„Wirklich?“
„Ich finde das toll. Niemand nennt sie so. Du bist der Erste, der ihr einen Spitznamen gibt.“
Sie bemerkte, dass sie ihn auf genau die Weise ansah, wie eine normale junge Frau einen süßen, attraktiven, gutaussehenden Mann ansehen würde.
Dani schüttelte den Kopf. „So funktioniert das nicht. Ich war… Ich war dabei unsere Hochzeit zu planen, als Jack uns Leben kam.“
„Tut mir leid. Ich hab nicht nachgedacht. Wenn es zu sehr weh tut…“
Sie legte ihm den Zeigefinger auf die Lippen.
Es machte wirklich Spaß, mit ihr zusammen zu sein. Er mochte einfach alles an ihr und war entspannter als mit manchen Frauen, die er schon seit Jahren kannte. Er bewunderte es, dass sie nach allem, was sie durchgemacht hatte, immer noch witzig und verspielt sein konnte. Trotz ihres Verlustes schien sie eine Aura aus hellem Licht zu umgeben.
Lucas überraschte sie mit einem Kuss auf die Stirn, bevor er zur Tür hinausging. „Gib‘s ihm.“
„Lucas? Was kannst du nicht machen?“
Er stand vor der Wahl, die Wahrheit zu sagen oder sie anzulügen, und er entschied sich für die Wahrheit. „Dich küssen.“
„Oh.“ Sie legte wahnsinnig süß den Kopf schief.
„Willst du das denn?“
„Ähm, ja sogar sehr.“
„Komm her.“
„Atme. Savvy geht es gleich wieder gut. Atme!“ Er schüttelte sie leicht, um ihre Erstarrung aufzubrechen, und hätte vor Erleichterung am liebsten geweint, als sie einen tiefen Atemzug machte.
Ihr Körper erwachte nach einer langen, dunklen Zeit voller Verzweiflung wieder zum Leben, und das alles nur dank dem gutsussehenden, sexy Mann, der sie gerettet hatte.
Lucas setze sich neben sie und legte den Arm um sie. „Du musst nicht darüber sprechen, wenn es zu weh tut.“
„Ich muss aber darüber sprechen. Du hast es verdient, zu wissen, worauf du dich einlässt.“
„Es gibt nichts, was du mir sagen könntest, das dafür sorgen würde, dass ich nicht mit dir zusammen sein möchte.“
Wartete Lucas auf sie? Hatte er deshalb ihre Beziehung komplett platonisch gehalten und sich vor allem auf Savannah konzentriert, seit sie bei ihm ausgezogen war? Was musste sie tun, um ihm zu sagen, dsss sie bereit für das war, was als Nächstes kam? Ihn anzuspringen erschien ihr dann doch ein wenig extrem, auch wenn der Gedanke daran, wie er sie auffangen würde, sie vor Aufregung ganz kribbelig werden ließ.
Er würde morgen Nachmittag nach Hause kommen, und sie wollten zusammen zu seinen Eltern zum Abendessen fahren. Sie konnte ja mal schauen, ob sie danach vielleicht Lust hatte, ihn anzuspringen.
Sie erschreckte ihn fast zu Tode, als sie sich den Pullover über den Kopf zog und darunter ein sexy Spitzen-BH und volle, wunderschöne Brüste zum Vorschein kamen.
Er war so überwältigt, dass er plötzlich Angst hatte, sie zu berühren.
Aber dann zupfte sie am Knopf seiner Jeans, und sein Kopf wurde ganz leer, als der Großteil seines Blutes gen Süden schoss. Er war noch nie in seinem Leben härter gewesen als jetzt für sie, und er hatte keine Ahnung gehabt, dass er so sehr wollen konnte und dass es ihn schwindelig und aufgeregt gleichzeitig machen konnte.
Sie rutschte mit den Lippen seinen Schaft hinab, streichelte ihn mit der Zunge und schlang die Hand um seine Basis. Sie erinnerte sich plötzlich daran, wie sie das zum ersten Mal mit Jack gemacht hatte, und hatte plötzlich Tränen in den Augen. Sie hatten zusammen alles über die Lust gelernt, sie zu empfangen und sie zu spenden.
Dani hatte nicht bemerkt, dass ihr Tränen über das Gesicht liefen, bis Savannah ihr die Hand an die Wange legte und die Feuchtigkeit mit ihren Fingerchen verrieb.
„Das verstehe ich. Als Jack gestorben ist, hat es geregnet, und dieser Regengeruch ist für mich genauso.“
Lucas drehte sich zu ihr um.
„Das hast du mir nie erzählt.“
Sie zuckte die Achseln. „Ist nicht so wichtig.“
„Natürlich ist es wichtig. Dann brauchst du michvan den Regentagen mehr als an den sonnigen. Das ist doch etwas, was ich wissen muss.“