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Veröffentlicht am 05.06.2023

Leider nur 08/15

Love Breaker – Liebe bricht alle Regeln
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„Du willst ihn ! “
„Nein, will ich nicht.“
„O doch. Seitdem ich dich kenne, hat kein Typ so eine Wirkung auf dich gehabt...“
//S.70//

Klappentext:
Der attraktive Anwalt Max Henderson hat genug schmutzige ...

„Du willst ihn ! “
„Nein, will ich nicht.“
„O doch. Seitdem ich dich kenne, hat kein Typ so eine Wirkung auf dich gehabt...“
//S.70//


Klappentext:
Der attraktive Anwalt Max Henderson hat genug schmutzige Scheidungskriege miterlebt, um davon überzeugt zu sein, dass die wahre Liebe nicht existiert. Daher kann er kaum fassen, dass sein Bruder völlig überstürzt heiraten will und dafür sogar eine Wedding-Planerin engagiert hat. Um ihn davor zu bewahren, zu viel Geld in die vorschnelle Hochzeit zu stecken, nimmt Max die Sache selbst in die Hand. Doch dann lernt er die Hochzeitsplanerin Charlie Love kennen und all seine Prinzipien geraten ins Wanken. Denn für Charlie ist der schönste Tag im Leben ihrer Klienten immer wieder aufs Neue der Beweis, dass die große Liebe jeden findet ...

Meine Meinung:
Vielleicht sollte ich doch mal anfangen, vor einem Buchkauf zu googeln, ob ich den Autor nicht doch kenne, das würde mir vielleicht echt Geld sparen. Vor ein paar Jahren habe ich von der Autorin schon einmal ein Buch gelesen, welches mir absolut gar nicht gefiel. Zwar ist der unwissende zweite Versuch besser gelungen, aber ich weiß wieder, warum die Bücher von Kate Meader eher nichts für mich sind.

Cover:
An sich sind so Rosatöne und Glitzer, bzw. Glitter nicht mein Fall, aber bei diesem Cover passt es nicht nur perfekt zum Thema Hochzeit und Co., sondern harmoniert auch super. Ich finde es auch erfrischend, dass mal kein halbnackter Typ sinnlich oder so da posiert und auch komplett auf die Abbildung von Personen verzichtet wurde. So wird es dem Leser überlassen, wie man sich die Figuren vorstellen möchte.

Inhalt:
Dass ich schon mal ein Buch von der Autorin gelesen habe, ist mir nicht sofort aufgefallen, aber irgendwie hatte ich bei dem Schreibstil so eine Art Déjà-vu . Ich war schon bei der Hälfte als es mir auffiel, aber es beeinflusste nicht meine Meinung, im Gegenteil, ich war sogar positiv überrascht. Es mag 08/15 sein und die permanenten erotischen Anspielungen, die feuchten Höschen und auch der Wunsch Zehen zu lecken, nervten irgendwie schon, aber vor allem die Nebencharaktere konnten richtig bei mir punkten.

Zum Start ging es gleich sinnlich los und ich hatte schon in den ersten fünfzig Seiten einige Oha-Momente, vor allem Max Art zu Flirten verursachte mir doch unangenehme Schauer. Aber trotz der sehr erotischen Stimmung gab es sogar Handlung, die mich interessierte. Die Sache mit James und Ginas Hochzeit sowie die Nebenhandlung mit den Eltern von Charlie fand ich interessant und auch emotional. Leider konnte mich dagegen das eigentliche Paar, um das es sich hier drehte, nicht so begeistern. Im Grunde war die Liebesgeschichte mit Charlie und Max okay, aber ich konnte einfach kaum Chemie zwischen den beiden spüren und es wurden auch wieder die stereotypischen Liesbesromanelemente gezeigt, vor allem die zum Thema Heiratsmuffel. Per se fand ich das auch nicht verkehrt, aber es wirkte vor allem zum Ende hin recht abgehackt und eher so, als müsse es eben drankommen.

Die Erotik war mir manchmal etwas zu viel des guten. Es gab durchaus sinnliche Momente, die mir echt gut gefielen, aber weniger wäre mehr gewesen und bei solchen Szenen wie der auf der Dachterrasse musste ich etwas lachen, weil ich geahnt habe, dass es vorkommt. Und ich muss auch sagen, dass es in meinen Augen nicht so wirklich zwischen ihnen geprickelt hat. Mir hat einfach etwas die Tiefe gefehlt, auch wenn es bei ihnen nicht nur um das eine ging und auch viele andere wichtige Themen angeschnitten wurden.

Generell war es einfach nur gaga, aber es hat schon Spaß gemacht und ich musste bei einigen Szenen herzhaft lachen, weil es so drüber war, aber im guten Sinn ! Nur das Drama um Charlies Eltern und generell das ganze Theater zum Ende hin, hätte ich wirklich nicht gebraucht. Es wirkte eher wie Seitenfüller und harmonisierte absolut null mit der restlichen Story. Auch diese persönlichen Anreden, die die Charaktere zwischenzeitlich an die Leser richteten wirkten gruselig. Vielleicht liegt es daran, dass ich das generell nicht so gerne mag, wenn Charaktere mich quasi als besten Freund ansprechen, aber ich muss das echt nicht haben.

Ich fand es auch etwas schade, dass Charlies Beruf und generell das Thema mit den Hochzeitsplanungen doch ziemlich unterging. Das Potenzial, was sich da bot, wurde leider kaum genutzt und diente eher als Grund für die Sache zwischen ihr und Max. Denn die paar Szenen, die es dazu gab, waren schon echt interessant.

Charaktere:
Die Charaktere in diesem Buch waren grundlegend nicht schlecht, aber ich bin leider mit dem Hauptpaar nicht warm geworden. Da mochte ich zum Beispiel Charlies Pflegeeltern, die Freunde von ihnen und das Brautpaar viel lieber, da diese einfach mehr Tiefe aufwiesen und einfach vielschichtiger wirkten.

Charlies Art konnte ich bei ihrer Vergangenheit durchaus schon verstehen und sie war mir auch nicht direkt unsympathisch, aber irgendwie fremdelte ich etwas mit ihr. Ich liebe selbstbewusste Charaktere, aber manchmal fand ich sie etwas unfair. Dennoch ich muss auch sagen, dass ich es klasse fand, wie sie mit ihren Eltern umging und sich für sie einsetzte. Die Leidenschaft für ihren Beruf habe ich nicht so wirklich spüren können, aber das Thema war im Buch ja eh zweitrangig.

Max raubte mir manchmal den Atem. Aber nicht, weil er toll war oder so, sondern weil ich selten so einen aufgeblasenen Typ in einem Buch erlebt habe, der sich anscheinend für ein Geschenk hält. Nichts gegen Selbstbewusstsein, aber sein Verhalten wirkte vor allem in den ersten Seiten doch etwas übergriffig, auch wenn es wohl Flirten darstellen sollte. Im Laufe des Buches gefiel er mir dann etwas besser, weil man auch seine Hintergründe kennenlernt, aber dennoch bin ich mit ihm nicht mehr warm geworden. Aber es gab durchaus ein paar Szenen, die echt lustig mit ihm waren und wo er auch mal eine andere Seite zeigte.

Die Nebencharaktere sind das beste an diesem Buch, das sie einfach wesentlich mehr Tiefe aufwiesen und interessant waren. Vor allem stimmte die Chemie zwischen ihnen mehr. Vor allem Frank und Gina fand ich einfach zu herrlich und auch Max Ex brachte mich zum Schmunzeln.

Schreibstil:
Der Stil ist durchaus flüssig zu lesen, auch wenn ich zwischenzeitlich ein wenig damit zu kämpfen hatte, aber er war schon gut. Die Erotik ist mir oft zu viel gewesen, aber abseits davon punktete er auch mit ruhigeren und nachdenklichen Momenten.

Fazit:
So, ich muss mir endlich mal merken, dass diese Autorin nichts für mich ist. Zwar fand ich dieses Buch gut, aber die Erotik ist mir manchmal echt zu viel gewesen und leider war eine wirkliche Chemie zwischen Charlie und Max nicht zu spüren. Das Drama nahm vor allem zum Ende hin ganz schön Fahrt auf und ich fand es schade, dass das Thema mit den Hochzeitsplanungen etwas unterging. Es ist okay, aber auch nichts besonderes. Von mir gibt es:

3 von 5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.06.2023

Keine gute Balance

Chicago Devils - Alles, was zählt
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Lily schüttelte den Kopf. „Ihr zwei braucht für euer Macho-Gerede aus der Umkleide nciht einmal eine Umkleide, hm?“
„Nein, sagt Jonah. „Wir reden eigentlich überall so.“
//S.114//

Klappentext: (übernommen)
Wenn ...

Lily schüttelte den Kopf. „Ihr zwei braucht für euer Macho-Gerede aus der Umkleide nciht einmal eine Umkleide, hm?“
„Nein, sagt Jonah. „Wir reden eigentlich überall so.“
//S.114//


Klappentext: (übernommen)
Wenn aus einer Nacht so viel mehr wird ... Für Luca gab es genau zwei Dinge im Leben: Eishockey und Frauen. Bis sein Bruder bei einem tragischen Unfall ums Leben kam, und Luca das Sorgerecht für seine kleinen Nichten und Neffen übertragen wurde. Sie sind nun seine oberste Priorität - egal wie schwer es ihm fällt, die richtige Balance zwischen seiner Rolle als alleinerziehender Vater und Eishockey-Superstar der "Chicago Devils" zu finden. Ablenkung ist das letzte, was er jetzt gebrauchen kann - und doch geht ihm Abby Daniels seit seiner leidenschaftlichen Nacht mit ihr nicht mehr aus dem Kopf ...

Meine Meinung:
Dieser Band lag eine sehr lange Zeit auf meinem SuB und es wurde endlich mal Zeit, dass ich ihn lese. Ich hatte wirklich Lust auf die Story und nachdem mir Band 1 doch sehr gut gefallen hat, war ich auf die Geschichte von dem charismatischen Luca gespannt. Leider blieb das Buch hinter meinen Erwartungen, obwohl die eh nie zu hoch waren. Ich weiß, was ich bei diesen Geschichten zu erwarten habe, aber ich finde, dass die Balance aus Drama, Erotik und Humor nicht gut getroffen wurde. Es hat seine rührenden Momente, aber mir war es zu schwer und ehrlich gesagt bin ich nie wirklich mit dem Paar warm geworden.

Cover:
Es passt prima zu Band 1 und wurde ebenfalls in diesen schönen Blautönen gehalten. Das schafft nicht nur einen Wiedererkennungswert, sondern passt für mich auch super zum Thema Eishockey. Der Mann aus dem Cover hat wie gewohnt keine Oberkörperbekleidung gefunden, dafür aber seine Eishockeyausrüstung. Mein Fall ist es dieses Mals nichts, aber das ist ja immer Geschmackssache.

Inhalt:
Wie auch im Vorgänger lernt der Leser erst einmal die beiden Hauptprotagonisten Abby und Luca und ihre aktuelle Lebenssituation kennen. Während bei ihm von Anfang an grob weiß, was ihm und den Kindern passiert ist, tappt man bei ihr sehr lange im Dunkeln, bis man erste Hinweise erhält. Zwar erhielt es durchaus die Spannung und ich rätselte, was mit ihr geschehen ist, aber leider war sie mir deswegen sehr unsympathisch, denn erst durch die Erklärung ihres Traumas, konnte ich endlich einen Draht zu ihr finden.

Die Geschichte ist nicht gut ausbalanciert und mir ist es insgesamt einfach zu dramatisch mitunter. Zwar gibt es durchaus Gründe und Erklärungen dafür, aber es harmonisierte nicht. Zudem fehlte mir dieses gewisse Extra, der Charme, um darüber hinwegsehen zu können.

Die Liebesgeschichte zwischen Abby und Luca konnte mich einfach nicht abholen und ich fand auch ihre erotischen Sinnen eher 08/15. Da kam einfach keine Sinnlichkeit für mich auf und auch auf der Gefühlsebene ließ es mich etwas hinter meinen Erwartungen zurück. Ich konnte keine Chemie zwischen den beiden spüren und auch wenn ich es schön fand. wie er später für sie da ist, konnten sie mich nicht mitreißen.

Dagegen mochte ich den Handlungsstrang mit Luca als alleinerziehenden Onkel richtig klasse und der ist auch hauptsächlich für meine abschließende Bewertung verantwortlich. Denn während die Liebesgeschichte mich nicht ansprach, gingen mir die Szenen mit Luca und seinen Nichten und seinem Neffen doch unter die Haut. Da zeigte die Autorin, was in ihr steckt. Die Emotionen waren nie zu viel und es las sich authentisch. Vor allem habe ich die Kinder beinahe sofort in mein Herz geschlossen und er ist einfach ein toller "Dad" gewesen, wo aber eben nicht alles rund lief, sondern auch gezeigt wurde, welche Schwierigkeiten auf ihn warteten.

Eishockey spielte eher im Hintergrund eine Rolle, aber die Szenen damit gefielen mir wieder super. Ich fand die Frotzeleien einfach herrlich und die Momente auf dem Eis waren interessant und spannend.

Zum Schluss wurde leider das obligatorische Drama rausgeholt, was nicht meins war. Klar, bevor das Happy End an die Tür klopfen darf, muss noch etwas Spannung her, aber mir war es einfach zu viel des guten, zumal ich beinahe genau voraussagen konnte, was passieren würde. Ich fand es etwas schade, weil auch einiges an Potenzial flöten ging und weniger echt mehr gewesen wäre.

Die Geschichte ist als Buchsnack absolut okay, aber es wurde zu viel auf zu wenigen Seiten gequetscht und es wäre besser gewesen, wenn man das etwas straffer erzählt oder dem ganzen Raum gegeben hätte.

Charaktere:
Mit den Charakteren wurde ich nur bedingt warm und ich finde, dass die Nebenfiguren hier richtig glänzen, während die Hauptfiguren etwas blass wirken. Vor allem Abby blieb mir zu lange ein Rätsel, was mir nicht so gut gefiel.

Luca hatte es echt nicht leicht. Plötzlich muss er sich um drei mehr oder weniger kleine Kinder kümmern und ihnen zugleich Mutter- und Vaterersatz bieten, während er ja noch auf dem Eis im Einsatz ist. Ich fand es stark, wie er sich um sie kümmerte, ohne zu verzweifeln und sich im Notfall nicht zu stolz war, um Hilfe zu fragen. Er wirkte einfühlsam, geduldig und sensibel auf mich und ich kam wunderbar mit ihm klar.

Abby war mir zu lange ein Rätsel. Man lernt zwar zu Beginn ihre aktuelle Situation und ein wenig von ihrem Werdegang kennen, aber ich hatte einfach das Gefühl, als Leser völlig ausgeschlossen zu werden. Man erlebt sie als durchsetzungsfähige, aber gerechte Chefin kennen, als erbarmungslose Sportlerin, die versucht, vor etwas davonzulaufen und als kühle Frau kennen, die sich selbst schützen möchte. Das fand ich per se auch nicht schlecht, aber es dauerte mir zu lange, bis ich eine Erklärung erhielt, warum sie so war, wie sie war. Danach kam ich wesentlich besser mit ihr zurecht und ihr Verhalt davor war mir auch verständlicher, aber vor der Erklärung wirkte sie mir zu kühl und unsympathisch. Dennoch ging mir ihre Geschichte auch unter die Haut und endlich kamen mal die Emotionen auf, auf die ich lange gewartet hatte. Das Drama zum Schluss ist durch das Wissen, was ihr passiert ist, durchaus verständlich, aber dennoch fand ich ihr Verhalten auch nicht wirklich okay.

Dagegen liebte ich die Nebencharaktere. Seien es die Kinder, die ich am liebsten fest an mich gedrückt hätte, um sie zu trösten oder seine Teamkameraden Vic, Jonah und Co, deren Frotzeleien ist einfach zu herrlich fand. Zu ihnen konnte ich weitaus besser einen Draht entwickeln.

Schreibstil:
Der Stil ist in Ordnung. Er ließ sich flüssig lesen und mir gefielen die Szenen abseits der Liebesgeschichte super, aber irgendwie musste ich mich auch an ein paar Stellen durch die Geschichte kämpfen. Vor allem zum Schluss war es mir zu dramatisch und es harmonisierte auch nicht so wie gewünscht.

Fazit:
Insgesamt ist die Geschichte in Ordnung. Leider bin ich nie so ganz mit Abby warm geworden und mehr Erklärungen zu einem früheren Zeitpunkt wären besser gewesen. Die Liebesgeschichte konnte mich nicht abholen, dafür gefielen mir die Familienszenen umso besser. Mir fehlte dieses Mal das gewisse Extra und der Charme. Deswegen gibt es von mir:

3 von 5 Sterne

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.05.2023

Der Funke sprang nicht über...

Highland Secrets 2
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„Willst du nachsehen ? “, wollte er breit grinsend wissen.
„Was ?“ Mein linkes Lid zuckte nervös.
„Du hast dich gerade gefragt, wo das Tattoo endet.“
//S.49//

Klappentext:
Um ihre kürzlich erkrankte Mutter, ...

„Willst du nachsehen ? “, wollte er breit grinsend wissen.
„Was ?“ Mein linkes Lid zuckte nervös.
„Du hast dich gerade gefragt, wo das Tattoo endet.“
//S.49//


Klappentext:
Um ihre kürzlich erkrankte Mutter, Theresa Finnley, zu unterstützen, reist Emma auf die Isle of Skye. Damit Theresa ihre Anstellung nicht verliert, springt die junge Buchhändlerin kurzerhand als Haushälterin auf Glenoak Hall ein. Erstaunt stellt sie fest, dass auf dem herrschaftlichen Anwesen jetzt eine Rockband lebt. Und nicht nur das, Ian MacLeod, dem sie die schlimmste Schmach ihrer Schulzeit zu verdanken hat, ist Leadsänger dieser Band. Doch nicht nur ihre Schulzeit holt sie in Dunvegan ein, sondern auch die Vergangenheit des Ripperhauses. Denn kaum angekommen, wird Emma zum Spielball eines Erpressers, der beschlossen hat, die Pläne des ersten Rippers zu beenden. Und ausgerechnet Ian MacLeods unerwartetes Interesse an Emma macht sie zur Nummer 1 auf der Liste des Mörders.

Meine Meinung:
Irgendwie weiß ich nicht so recht, wie ich diese Rezension beginnen soll, da mir von diesem Buch immer noch ein wenig der Kopf schwirrt, und das nicht unbedingt im positiven Sinn. Es las sich wieder super flüssig, wie ich es von der Autorin gewöhnt bin, aber leider konnte mich die Geschichte nicht mehr so begeistern wie Band 1. Ich bin mir auch nicht hundertprozentig sicher, woran es genau liegt, aber ich bin einfach nicht so sehr mit den Charakteren warm geworden und auch wenn die Idee, dass jemand den Ripper nachahmt, sehr interessant ist, wird das Potenzial leider kaum genutzt und sich lieber auf die Liebesgeschichte konzentriert, bei der ich so manches Mal mit den Augen rollen musste.

Ich weiß ja, dass ich bei solchen Büchern nicht viel erwarten sollte und tue es auch nicht, mir ist es eigentlich nur wichtig, dass mir die Geschichte Spaß bringt. Aber ich musste vor allem im Bezug zu Emma oft mit den Kopf schütteln, weil ich sie nicht wirklich verstehen konnte. Zu Beginn der Geschichte gibt es einen kleinen Einblick davon, was damals vorgefallen ist und sie sagt sich auch selber, dass sie ihm nicht trauen kann, hechelt Ian aber quasi sofort wieder hinterher, anstatt es gleich vernünftig zu klären. Ich konnte ihre Ängste durchaus verstehen, aber dieses Theater, was sie darum machte, nervte mich ein wenig.

Generell kam die Geschichte auch nicht wirklich in Fahrt und erinnerte mich eher an eine NA-Geschichte, als an einen Erotik-Thriller, was ich schade fand. Spannung kam trotz der Drohung an Emma nicht wirklich auf und die Enthüllung des Täters wirkte eher langweilig. Vor allem das Ende sprach mich hier einfach nicht an.

Nach einigen Kapiteln wechselt auf einmal die Sicht und statt aus Emmas wird aus Ians Perspektive erzählt. Perse finde ich das auch nicht schlecht, weil man immer noch ein wenig mehr in die Geschichte eintauchen kann, zumal ja aus der Ich-Perspektive geschrieben wurde. Aber mir gefiel es nicht, dass das erst relativ spät im Buch passierte und dann auch nur sporadisch vorkam. Irgendwie riss mich das etwas aus meinem Lesefluss, da auch die Übergänge etwas abgehackt wirkten.

Die Erotik wird an sich sinnlich beschrieben, aber mir fehlte einfach die wirkliche Chemie zwischen Emma und Ian. Auch nervte es irgendwann, dass sie jedes Mal fast vor Lust verging und ihre Geschlechtsteile durchdrehten, nur wenn er in ihre Nähe kam. Versteht mich nicht falsch. Ich mag es gerne, wenn es sehr sinnlich wird, aber das war hier schlicht zu viel des guten.

Die Charaktere überzeugten mich leider dieses Mal kaum. Zwar passte durchaus dieses Schablonenhafte hier wieder sehr gut rein, aber mir waren sie doch recht unsympathisch, vor allem Emma und Ian, deren Chemie ich quasi nicht spüren konnte und nur weil es schwarz in einem Buch steht, spüre ich die noch lange nicht. Ich habe es ehrlich gesagt nicht wirklich verstanden, was sie aneinander so toll fanden, aber hey, jedem das seine.

Mit Emma wurde ich nicht wirklich warm. Es gab durchaus Momente, wo ich ihr Verhalten durchaus verstehen konnte und sie auch sensibel reagierte, aber diese permanente "Lust" von ihr nervte. Zudem mochte ich ihre Herangehensweise nicht so wirklich und manchmal reagierte sie auch nicht fair.

Genau auch bei Ian. Diese permanenten Hinweise, wie scharf er sie findet waren nicht so meins. Zwar fand ich es toll, wie er sich um seine Tochter und seine Ex kümmerte, aber er schaffte es auch nicht, klare Grenzen zu ziehen, was dem Drama aber natürlich sehr nützlich war.

Die anderen Charaktere fand ich auch recht anstrengend, nur Emmas Mutter und ihre beste Freundin Kathrin waren mir sehr sympathisch, zumal sie Emma dann auch den Kopf wuschen.

Der Schreibstil ist eigentlich noch das beste an der Geschichte, da der sich sehr flüssig lesen ließ und ich quasi durch die Seiten flog. Auch wenn die Erotikszenen nicht so meins waren und es nervte, wie scharf beide aufeinander sind, gab es durchaus ein paar sinnliche Momente, die mir gefielen.

Fazit:
Eine eher enttäuschende Fortsetzung, bei der der Mix leider nicht mehr so gut funktionierte wie im ersten Teil, da er einfach zu unausgeglichen war und sich eher wie eine typische NA-Geschichte wirkte. Zudem wurde ich mit den meisten Charakteren nicht warm und fand den Täter eher enttäuschend. Aber zumindest ließ es sich sehr flüssig lesen und es gab durchaus ein paar Momente, die mich begeisterten. Von mir gibt es:

3 von 5 Sterne

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Veröffentlicht am 04.05.2023

Schwächer als Band 1

A History of Us − Erst auf den zweiten Blick
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„Ich spüre leichten Sarkasmus“, sagte April.
Emily schnaubte. „Das kommt, weil du die Meisterin darin bist.“
//S. 55//

Klappentext:
Stacey macht jeden Sommer beim Mittelalterfestival ihrer Heimatstadt ...

„Ich spüre leichten Sarkasmus“, sagte April.
Emily schnaubte. „Das kommt, weil du die Meisterin darin bist.“
//S. 55//


Klappentext:
Stacey macht jeden Sommer beim Mittelalterfestival ihrer Heimatstadt Willow Creek mit. Für sie ist es Routine. Genau wie die dazugehörende Sommeraffäre. Nur wünscht sie sich inzwischen mehr, eine richtige Beziehung wie sie ihre Freunde Simon und Emily haben. Dex MacLean, der jedes Jahr mit seiner Highland-Band «The Dueling Kilts» auf dem Festival auftritt, hielt sie allerdings nicht für einen Kandidaten – er sieht zwar wirklich gut aus, aber sie hat nie ein Knistern gespürt. Bis sie letztes Jahr zufällig anfingen, sich zu schreiben. Neun Monate tauscht sie Nachrichten mit einem witzigen, freundlichen, intelligenten Mann aus. Und jetzt ist endlich wieder Sommer. Endlich wieder Mittelalterfestival. Endlich wieder Dex. Nur leider war es gar nicht Dex, mit dem sie all die Monate gesprochen hat. In wen zum Teufel hat sie sich also verliebt?

Meine Meinung:
Nachdem mich Band 1 wieder so begeistern konnte, freute ich mich so sehr auf die Geschichte von Stacey und Mr. X, bei dem ich allerdings schon nach ein paar Seiten wusste, wer es war, also subtil war man hier ja nicht. Und das ist so einer der Punkte, die ich so schade finde, da ich die Idee super spannend fand, obwohl sie echt nicht neu ist und eher leicht, aber zum Abschalten genau richtig ist.

Ich weiß nicht, was ich erwartet habe, aber mit Sicherheit nicht das, was ich bekommen habe. Ich freute mich so auf ein Wiedersehen mit den Charakteren aus Band 1 und vor allem Stacey und bin irgendwie enttäuscht. Es las sich super flüssig und der gewisse Humor war auch wieder da, aber mir fehlte der Rest. Wo waren die Emotionen, die mich mitreißen, wo dieses tolle Feeling von der Geschichte, das mir eigentlich so viel Spaß machen sollte ? Dass das Festival hier nun eine untergeordnete Rolle spielte und eher das Privatleben der Charaktere im Mittelpunkt stand, war nicht nur in Ordnung für mich, es passte sogar super rein, aber irgendwie war ich dennoch wie im falschen Film.

Die Dinge, die ich im Buch zuvor kritisierte, hatten hier nun die Seiten getauscht. Die Szenen mit und auf dem Festival fand ich nur bedingt spannend oder interessant und dieses gewisse Gefühl, die Freude, das Kribbeln, die Spannung tauchten gar nicht auf. Eher im Gegenteil, ich fand sie sogar langweilig. Stattdessen gefielen mir die Szenen abseits davon viel besser, auch wenn ich vor allem mit der ersten Hälfte echt kämpfen musste. Wäre der Stil nicht so super, hätte ich es vielleicht sogar vorzeitig beendet, denn es war schlicht gesagt langweilig.

Zwar fand ich es super, Stacey und ihr Leben näher kennenzulernen und die Korrespondenz mit Mister X war durchaus interessant, vor allem, weil ich auf den Punkt hin fieberte, wo sie erkennen würde, wer es in Wirklichkeit ist, aber es tänzelte nur so vor sich hin. Zudem gab es auch einige Punkte, die mir persönlich etwas aufstoßen. Sei es die Art, wie Stacey nun dargestellt wird oder die Vergleiche zwischen zwei Personen, die ich mehr als unnötig fand. Es war nichts ganzes und nichts halbes und selbst einen roten Faden gab es nicht wirklich. Und wenn einer sagt, den gab es in Teil eins nicht...den gab es da schon.

!!! Ab hier könnten Spoiler folgen !!!!

Die Liebesgeschichte zwischen Daniel und Stacey war ja durchaus ganz niedlich, aber das war keine wirkliche Chemie zwischen den beiden und ich fand es super schräg, dass sie ein paar Tage, nachdem die Wahrheit ans Licht gekommen ist, zusammen sind und Stacey von der großen wahren Liebe spricht. Tut mir Leid, aber das unterstreicht einfach nur ihre Naivität.

Und die Geheimnisse, die dann am Ende rauskommen, weil man schließlich noch ein großes Drama vor dem Happy End braucht, nervten einfach nur. Das, was da rauskommt, habe ich mir schon sehr früh gedacht. Ich meine, ich kann ihre Wut und Enttäuschung verstehen, aber warum verhielt sie sich dann wie eine Pubertierende ? Sie ist wütend auf beide und erwartet dann, dass er ihr hinterläuft und eine große romantische Geste zeigt, damit sie es sich nochmal überlegt ? Tut mir Leid, aber das ist wirklich unreif.

Und nach dem romantischen Happy End schmeißt sie sofort ihr altes Leben weg und fährt mit ihrem Liebsten durch das Land. An sich würde mich das null stören, aber hier wurde dies so platt geschrieben, dass es einfach nur unauthentisch wirkte. Vieles wirkte in dem Buch wie auf Krampf und mir fehlte einfach diese gewisse Leichtigkeit und das Authentische eben.

!!!Spoiler Ende !!!

Die Charaktere waren auch nur bedingt mein Fall. Stacey und Mr. X fand ich nicht wirklich toll. Sie verhielt sich wie ein unreifer Teenager, der extrem auf das Handy, Social Media und einer gewissen Kaffehauskette fixiert war und in seinem ganzen Verhalten albern wirkte. Viele Dinge in ihrem Verhalten fand ich nicht ganz in Ordnung und verstand es auch nicht so ganz, warum eine gewisse Person dann doch immer wieder zu ihr zurückkam, auch wenn diese Person selber Dinge angestellt hat, die nicht so ganz toll waren. Sie verhielt sich zum Schluss wie ein bockiges Kind, was ich nicht nachvollziehen konnte. Zu Mr. X gehe ich nicht weiter ein, da ich sonst zu sehr spoilern würde.

Daniel und Dex fand ich sehr blass. Zwar waren sie in Ordnung, auch wenn Dex derweilen etwas nervte. Sein Cousin war da, aber mehr auch nicht. Ich schätzte Daniels ruhige und sachliche Art, auch wenn er Dinge tat, die nicht so ganz toll waren, aber er ging mir total unter.

Dagegen fand ich Emily, Simon, April und Mitch richtig klasse und sie sind auch der Grund, weshalb ich das Buch besser bewerte, als ich eigentlich wollte. Schon in Teil 1 fand ich diese Charaktere super und mir gefiel es so gut, dass sie sich treu blieben und keine riesigen Charakterveränderungen durchgemacht haben, also völlig anders wirkten oder dergleichen. Schön fand ich es auch, dass April mehr aus sich rauskam und ihren Sarkasmus überall verteilte. Mitch war wie gewohnt charmant und flirtete auf Teufel-komm-raus, ließ seine Freunde aber nie hängen und Emily und Simon liebte ich total.

Eigentlich schade, dass die Nebencharaktere und ihre Handlungsstränge mir mehr gefielen, als die der Hauptfiguren, aber was soll´s. Vor allem die Hochzeit von Emily und Simon rettete in meinen Augen so manches, denn die war echt schön.

Der Schreibstil ist an sich wieder super gewesen und ich bin trotz der "Mängel" quasidurch die Geschichte geflogen. Sehr flüssig und etwas Humor war auch wieder dabei, aber mir fehlte die gewisse Spannung, Emotionen und das gewisse Extra.

Fazit:
Man kann es lesen und es gab einige schöne Stellen wie die Hochzeit von Emily und Simon, etwas Humor blitzte mitunter auch auf und ich mochte den Schreibstil gerne, aber insgesamt ist es wesentlich schwächer als Band 1. Mir fehlten Emotionen, Spannung, das Festival-Feeling, was ich zuvor so geliebt habe und eine schöne Liebesgeschichte, denn die beiden waren zwar ein süßes Paar, aber eine wirkliche Chemie war für mich nicht spürbar. Dennoch bin ich auf Band 3 gespannt, vor allem, weil ich April und Mitch bisher echt klasse fand. Von mir gibt es:

3 von 5 Sterne

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Veröffentlicht am 01.09.2022

Verschenktes Potenzial

Unmasked - Jetzt gehörst du mir
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Infos zum Buch:
Unmasked - Jetzt gehörst du mir von Stefanie London ist der vierte Band ihrer "Welcome to the Club" Reihe und erschien 2019 bei MIRA Taschenbuch. Es umfasst 268 Seiten und ist als Taschenbuch ...

Infos zum Buch:
Unmasked - Jetzt gehörst du mir von Stefanie London ist der vierte Band ihrer "Welcome to the Club" Reihe und erschien 2019 bei MIRA Taschenbuch. Es umfasst 268 Seiten und ist als Taschenbuch erhältlich.

Klappentext:
Endlich hat Damian die maskierte Rothaarige da, wo er sie haben wollte: in seinen Armen. Doch im entscheidenden Moment flieht sie aus der Limousine. War alles nur eine sinnliche Illusion? Damian muss die aufregende Fremde wiedersehen! Zum Glück hinterlässt sie ihm wie Cinderella einen Hinweis auf ihre Identität. Als er erfährt, dass hinter der sexy Fassade seine gute platonische Freundin Lainey steckt, ist Damian entsetzt! Sie hat ihn hinters Licht geführt. Und wie kann es sein, dass er sie plötzlich so begehrt wie noch keine Frau jemals zuvor? Er sinnt auf Rache und hat bald einen wunderbar sinnlichen Plan für die durchtriebene Lainey.

Meine Meinung:
Vor ein paar Jahren habe ich die "New York Bachelors" Reihe der Autorin gelesen und geliebt. Das sind so witzige und zugleich auch tiefgründige Geschichten mit starken Protagonisten, die ich verschlungen habe. Als ich durch Zufall auf "Unmasked" gestoßen bin, musste ich es unbedingt haben und ich hatte richtig Lust, mal wieder einen etwas leichteren Liebesroman zu lesen.

Grundsätzlich hat mir das Buch gefallen und wer nicht allzu viel erwartet und nur was Leichtes für zwischendurch haben möchte, sollte hier definitiv zugreifen. Dank dem tollen Stil von London, durch den ich quasi durch die Seiten geflogen bin und der mich zum Grinsen, Lachen und auch Augenverdrehen gebracht hat, bringt es auf alle Fälle schon Spaß. Mit dem hatte ich wirklich meine Freude und auch die Story ist ganz gut, aber...

Was war das ?! Auf gerade einmal gute 267 Seiten wird eine Geschichte "gequetscht" die einige Seiten mehr verdient hätte, denn, auch wenn die Idee nicht ganz neu ist, fand ich sie in den Ansätzen spannend, sinnlich und verrucht, aber leider hatte ich hier das Gefühl, zu sprinten und konnte es nicht wirklich genießen.

Mal abgesehen davon, dass ich es etwas schräg finde, auf einem Maskenball mit einer "fremden" Frau nach gerade mal ein, zwei Stunden schon auf einer Party sexuell zu verkehren und dann auf dem Nachhauseweg in der Limo Geschlechtsverkehr zu haben, enttäuschte es mich ziemlich, wie schnell Damian hinter der Identität seiner geheimnisvollen Partnerin kommt. Ja, es war absehbar und vor allem bei der Seitenzahl irgendwie klar, dass es nicht dauern würde, denn schließlich musste ja noch das obligatorische Drama folgen, aber man, da hätt man einfach wesentlich mehr draus machen können. Und in dem Genre ist das auch zu erwarten, aber etwas Neues wäre durchaus ganz schön gewesen.

So wirkte es eben eher, als wenn eine Liste abhakt wird und mir persönlich fehlte die Raffinesse und auch etwas die Chemie zwischen dem Paar, wenngleich wenn man da schon etwas spürte. Nach dem der erste Schock überwunden war, ging es ja auch schon ans Eingemachte, was mich ebenfalls etwas enttäuschte, aber okay.

Was die Story aber definitiv rettete, waren die lustigen Gespräche zwischen Damien und Lainey, sowie deren Freundinnen, die ich klasse fand. Einfach zu herrlich.

Die Charaktere sind total stereo, aber sie passten in die Geschichte. Damien ist der große, sexy Kerl, der total unnahbar und "gefährlich" ist, während sich Lacey dank ihm von einem schüchternen Entlein in einen verruchten, sexy Schwan verwandelt. Stereo pur, aber irgendwie mochte ich sie auch. Auf jeden Fall fand ich es schön, wie beide für ihre Familien und Freunde da waren und sie unterstützten.

Der Stil ist definitiv das Beste an dem Buch und überzeugte mich voll. Super flüssig, mit viel Humor, Sinnlichkeit und nicht allzu viel Drama. Das einzige, was mich echt super störte war, wie oft Laceys schmale Fesseln, Damiens sexy Aussehen beschrieben wurden und generell die etwas recht oberflächliche Betrachtung von dem Aussehen der Charaktere.

Fazit:
Wer nichts Großes erwartet und einfach was locker leichtes für zwischendurch sucht, kann hier zugreifen. Londons Stil begeistert mich immer noch sehr und auch wenn es alles ein wenig oberflächlich wirkt, spürt man auch ein wenig Tiefe, ich möchte nur erstmal nichts mehr von sexy Fesseln lesen. Von mir gibt es:

3 von 5 Sterne

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