Profilbild von lottieliest

lottieliest

Lesejury Star
online

lottieliest ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit lottieliest über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.01.2019

Ein Zwischenband, der den Weg für einen fünften Eragon Band ebnen könnte

Die Gabel, die Hexe und der Wurm. Geschichten aus Alagaësia. Band 1: Eragon
0

Das Buch „Die Gabel, die Hexe und der Wurm - Geschichten aus Alagaësia“ stammt aus der Feder von Christopher Paolini und entführt den Leser nach langer Zeit zurück in das Eragon Universum. Das Buch besteht ...

Das Buch „Die Gabel, die Hexe und der Wurm - Geschichten aus Alagaësia“ stammt aus der Feder von Christopher Paolini und entführt den Leser nach langer Zeit zurück in das Eragon Universum. Das Buch besteht aus einer winzigen Hauptgeschichte und drei Kurzgeschichten, die geschickt mit der Handlung verwoben werden. Für Eragon Fans ist dieser Zusatzband ein netter Zwischensnack während des Wartens auf den fünften Band von Eragon.

Das Buch spielt zeitlich ein Jahr nach dem letzten Band der Eragon Reihe. Saphira und Eragon haben Alagaësia verlassen und erschaffen ein neues Zuhause für die Drachenreiter. Eragon hat somit alle Hände voll zu tun. Immer wieder gibt es Schwierigkeiten bei den Bauprojekten und es kommt zu Unruhen zwischen den verschiedenen Völkern, die das Projekt gemeinsam vorantreiben. Eragon ist müde und völlig überarbeitet. Abhilfe schafft ein Blick nach Alagaësia, der dem Leser in drei verschiedenen Kurzgeschichten präsentiert wird.

Der Einstieg in das Buch ist mir dank des einfachen Schreibstils sehr leicht gefallen. Das Buch lässt sich sehr schnell und leicht lesen, da es insgesamt recht oberflächlich gehalten wird. Von Eragon erfährt man zwischen den Kurzgeschichten nur sehr wenig und erlebt ihn die meiste Zeit gestresst und mürrisch. Die Kurzgeschichte der magischen Gabel hat mir gut gefallen, ebenso wie die Geschichte des Drachens. Nur der Teil der Kräuterhexe war leider nicht mein Fall, da ich den Sinn dahinter nicht wirklich verstanden habe. Ich hätte mich gefreut mehr über Angela oder die Wehrkatze zu erfahren, aber an dieser Stelle wird der Leser leider enttäuscht. Insgesamt erscheint „Die Gabel, die Hexe und der Wurm - Geschichten aus Alagaësia“ weniger wie ein richtiges Buch, sondern eher wie ein langer Prolog für einen weiteren Band. Trotzdem habe ich mich riesig darüber gefreut, wieder in die Welt von Eragon eintauchen zu können.

Dieses Buch bietet Fans der Reihe eine perfekte Möglichkeit zum Auffrischen des Geschehens, falls ein neuer Eragon Band erscheint. Leider habe ich selbst auf der Seite des Autors keinen Hinweis auf einen fünften Band gefunden. Es heißt schon lange, dass es einen neuen Band geben soll, aber ehrlich gesagt konnte ich wirklich nichts dazu finden. Sollte es einen weiteren Band geben, macht dieses Buch durchaus Sinn. Ohne einen „richtigen“ weiteren Eragon Band erkenne ich allerdings nicht den Sinn hinter diesem Buch, da es so gut wie keine Handlung gibt und der Leser nichts Neues erfährt. In meinen Augen ist „Die Gabel, die Hexe und der Wurm - Geschichten aus Alagaësia“ ein typischer Zwischenband, der zwar nichts Neues bringt, Eragon Fans aber den Einstieg in einen neuen Band erleichtert.

Veröffentlicht am 05.10.2018

Spannend, düster und ein wenig zu überraschend

Die Grimm-Chroniken (Band 6): Der Tanz der verlorenen Seelen
0

„Der Tanz der verlorenen Seelen“ ist der sechste Band der düsteren Märchenserie „Die Grimm Chroniken“ und stammt aus der Feder von Maya Shepherd. Nach dem Ende des fünften Bandes tappte der Leser nach ...

„Der Tanz der verlorenen Seelen“ ist der sechste Band der düsteren Märchenserie „Die Grimm Chroniken“ und stammt aus der Feder von Maya Shepherd. Nach dem Ende des fünften Bandes tappte der Leser nach wie vor im Dunklen und es wurden einige neue Fragen aufgeworfen. In diesem Band werden nun endlich einige Geheimnisse gelüftet und Fragen beantwortet.

Hinter Mary und Dorian liegt ein langer und schwieriger Weg, doch endlich können sie Hoffung schöpfen. Ihr Wunsch nach einer eigenen Welt scheint schon bald in Erfüllung zu gehen. Doch das augenscheinliche Geschenk fordert einen hohen Preis. Nichts ist so wie es scheint und Mary wird mit einem Geheimnis konfrontiert, an dem sie zerbrechen könnte.

Wie bei jedem Band dieser Serie ist mir der Einstieg in das Buch sehr leicht gefallen. Dank des Rückblicks auf den ersten Seiten wird dem Leser alles Wichtige wieder in Erinnerung gerufen. Dieser Band punktet mit einer spannenden Handlung, die einige Überraschungen bereithält. Dabei gelingt es der Autorin Maya Shepherd perfekt, altbekannte Märchen mit der Geschichte zu verweben. Es macht Spaß, beim Lesen nach Hinweisen auf die verschiedenen Märchen Ausschau zu halten. Neben einer spannenden Handlung punktet dieser Band mit mehr Einblicken in die verschiedenen Charaktere. Auch über Ember, die Dienerin von Margery, erfährt man nun mehr. Diese hatte bereits im fünften Band ihren ersten Auftritt, blieb jedoch eher eine Randfigur. Nun lässt sich erahnen, dass Ember eine nicht ganz unwichtige Rolle spielen wird. Natürlich lässt Maya Shepherd sich auch in diesem Band nicht zu weit in die Karten schauen und so bleibt Ember weiterhin geheimnisvoll und undurchsichtig. An Spannung mangelt es definitiv nicht, ich hätte jedoch auf die eine oder andere Überraschung verzichten können, was das "jeder mit jedem" angeht. Das war mir etwas zu viel, ist aber auch mein einziger Kritikpunkt. Am Ende des Buches geht die Autorin auf verschiedene Punkte in der Geschichte ein und erläutert die Hintergründe, bzw. den Bezug zum Originalmärchen. Liebhaber der Originalmärchen sollten sich daher das Nachwort nicht entgehen lassen.

Mit „Der Tanz der verlorenen Seelen“ hat Maya Shepherd einen weiteren düsteren Band der Serie „Die Grimm Chroniken“ geschaffen. Die Handlung wird stark vorangetrieben und es werden einige Geheimnisse gelüftet. Dieser Band ist definitiv einer der stärksten der Reihe, nur einige Enthüllungen waren mir etwas zu heftig.

Veröffentlicht am 29.10.2017

Wenn ein blutsaugender Formwandler Schottland rettet.

Schattenkrieger - Hüter des Steinernen Tors
0

Da mir die Reihe rund um das Steinerne Tor gut gefallen hatte, war ich gespannt auf den neuen Reihen-Auftakt von Pia Guttenson. "Schattenkrieger - Hüter des Steinernen Tors" schließt nahtlos an den dritten ...

Da mir die Reihe rund um das Steinerne Tor gut gefallen hatte, war ich gespannt auf den neuen Reihen-Auftakt von Pia Guttenson. "Schattenkrieger - Hüter des Steinernen Tors" schließt nahtlos an den dritten Band der Vorgänger-Reihe an. Man kann das Buch entweder als vierten Band lesen oder auch ohne Vorkenntnisse der anderen Reihe.

Während eines Kampfes lässt sich der Formwandler Nikoma in den Gezeitennebel der Parallelwelt Fenmar fallen, um jemandem das Leben zu retten. Doch er überlebt den Sturz und landet im heutigen Schottland. Seine einzige Hoffnung ist das Steinerne Tor, das ihn nach Fenmar zurückbringen könnte. Aber das Tor verweigert ihm den Zutritt und so ist er gezwungen, sich im modernen Schottland der heutigen Zeit zurechtzufinden. Die junge und rebellische Schottin Càtroina setzt sich schließlich für ihn ein und gibt ihm einen Platz im Leben. Als Formwandler kann Nikoma jedoch nicht ohne Blut überleben und wird so zur Gefahr für Càtroina und alle anderen Menschen um ihn herum. Zudem ist er nicht das einzige Wesen, das aus Fenmar nach Schottland gelangt ist. Einer der Lords, eine wunderschöne junge Frau, treibt sich in Edinburgh herum und tötet immer mehr Menschen. Gefangen zwischen seinen Gefühlen für Càtroina und dem Verlangen nach Blut, versucht er mit seinen letzten verbliebenen Kräften die Welt der Menschen vor dem Lord aus Fenmar zu beschützen.

Der Einstieg in das Buch ist mir dank des flüssigen und angenehmen Schreibstils der Autorin sehr leicht gefallen. Zu Beginn der Geschichte gibt es eine Zusammenfassung vom letzten Band der Reihe "Das Steinerne Tor", da viele Ereignisse auf dem Geschehen in Fenmar basieren. Für Leser, die mit "Schattenkrieger" einsteigen, ist das eine gute Hilfe, damit man alle Zusammenhänge versteht. Für mich war es etwas schade, da ich den letzten Band der Reihe noch nicht kannte. Ich hatte irgendwie nicht damit gerechnet, dass die Geschichte nahtlos an die Vorgängerreihe anschließt. Wer die Reihe "Das Steinerne Tor" lesen möchte, sollte das vor dem Lesen von "Schattenkrieger" in Angriff nehmen. Da Nikoma mein absoluter Favorit der Reihe war, habe ich mich sehr gefreut, dass er eine eigene Reihe erhalten hat. Nur konnte ich mich leider nicht mit Càtroina anfreunden. Ich hatte immer gehofft, dass es für Isa und Nikoma noch ein Happy End gibt. Was mit Sicherheit daran lag, dass der raue und wilde Nikoma mir schon immer besser gefallen hat als der perfekte Ian. Leider musste ich Càtroina immer mit Isa vergleichen und dabei kam sie leider weniger gut weg. Sie ist noch sehr jung, neigt zu trotzigen und rebellischen Aktionen und verhält sich Nikoma gegenüber sehr naiv und gutgläubig. Sie ist das komplette Gegenteil von Isa und ich hätte mir eine reifere Frau an Nikomas Seite gewünscht, gerade bei seinem Alter und seinen Erfahrungen im Krieg. Isa mag zwar nicht älter sein, aber sie ist gezeichnet von Kämpfen und Krieg, wodurch sie älter wirkte. Das Setting wird von Pia Guttenson wieder sehr schön beschrieben und man merkt, dass sie viele Schauplätze besucht hat und Schottland liebt. Ich würde am liebsten direkt losfahren und Schottland selbst entdecken. Die Geschichte spielt im Gegensatz zu der ersten Reihe nicht in Fenmar, sondern komplett in unserer Welt. Diese Abwechslung fand ich sehr gelungen und es war interessant zu sehen, wie Nikoma die Welt der Menschen entdeckt und sich dort zurechtfindet. Für Spannung sorgt nebenbei der weibliche Lord aus Fenmar, der in Edinburgh sein Unwesen treibt. Insgesamt hat mir dieser Reihen-Auftakt gut gefallen. Es hätte nur ein wenig mehr Action und weniger Liebe sein können. Ein großer Teil der Geschichte dreht sich um die Emotionen von Nikoma und Càtroina, was mir schon ein wenig zu viel war. Aber Fans von Romantik und Liebesgeschichten werden dafür mehr auf ihre Kosten kommen.

Fazit: Der neue Reihen-Auftakt "Schattenkrieger - Hüter des Steinernen Tors" von Pia Guttenson punktet mit einem tollen Setting in Schottland und einem angenehmen Schreibstil. Die Geschichte dreht sich zum größten Teil um die Beziehung zwischen Nikoma und Càtroina, wodurch Fans von Liebesgeschichten auch auf ihre Kosten kommen. Mir war es für ein Fantasybuch ein wenig zu viel, aber das ist Geschmackssache.

3,5 / 5,0 Sterne. Herzlichen Dank an Pia Guttenson für das kostenlose Rezensionsexemplar.

Veröffentlicht am 20.08.2017

Interessante Grundidee, die noch viel Potenzial für den zweiten Band hat

Superior
0

Auf „Superior – Das dunkle Licht der Gaben“ von Anne-Marie Jungwirth war ich wahnsinnig gespannt, denn der Klappentext hörte sich super an. Das Thema einer Gesellschaft, die Menschen nur anhand ihrer übernatürlichen ...

Auf „Superior – Das dunkle Licht der Gaben“ von Anne-Marie Jungwirth war ich wahnsinnig gespannt, denn der Klappentext hörte sich super an. Das Thema einer Gesellschaft, die Menschen nur anhand ihrer übernatürlichen Gaben bewertet, hatte mich direkt angesprochen. Leider konnte ich mit den Protagonisten nicht warm werden, obwohl ich es wirklich wollte.

Die 20-jährige Amelia ist Mitglied bei der Superior Human Society. Diese Gesellschaft ist nur besonderen Menschen mit übernatürlichen Gaben vorbehalten. Die sogenannten Superiors führen ein privilegiertes Leben und nichts scheint unmöglich zu sein. Es gibt nur ein Problem: Amelias Gabe ist minderwertig und somit hat sie als Superia keinen großen Wert für die Gesellschaft. Nicht dass es Amelia stören würde, denn sie wollte nie dazugehören und sich den Zwängen und starren Regeln der Superior Human Society unterwerfen. Doch das ändert sich eines Tages schlagartig, als der gutaussehende Nathan in ihr Leben tritt. Denn im Gegensatz zu ihr hat er einen sehr hohen Score und ist damit unerreichbar für Amelia. Zusätzlich braut sich im Schatten der Gesellschaft etwas zusammen und Amelia gerät in höchste Gefahr.

Der Einstieg in das Buch ist mir durch den einfachen und lockeren Schreibstil der Autorin sehr leicht gefallen. Die Grundidee der Geschichte konnte mich von Anfang an begeistern, doch leider schwächelt die Umsetzung etwas und es geht viel Potenzial verloren. Obwohl ich es so gerne wollte, konnte Ich mit den Protagonisten einfach nicht warm werden. Amelia ist ein richtiges Partygirl. Sie lebt von einer Feier zur nächsten und schleppt gerne Männer ab. Zudem benimmt sie sich oft wie ein kleines Kind. Immer wieder reagiert sie unbeherrscht und trotzig. Durch ihre vorlaute und launische Art hat sie es mir wirklich nicht leicht gemacht. Ich mochte sie einfach nicht und daran konnte dann auch ihre positive Entwicklung im Laufe der Geschichte nichts mehr ändern. Auch Nathan war mir zu unreif. Irgendwie kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, was Amelia an ihm reizt. Er sieht heiß aus, aber das ist auch schon alles. Durch seine Gabe soll er überdurchschnittlich clever sein und Verbindungen schnell herstellen. Leider nutzt er seine Gabe nicht für sein privates Leben. Zudem hat er für meinen Geschmack zu wenig Rückgrat. Zwar kämpft er immer wieder für Amelia, doch wenn es hart auf hart kommt, macht er einen Rückzieher. Besonders an einer Stelle im Buch war ich sehr enttäuscht von ihm. Im Gegensatz zu den Hauptprotagonisten konnte Sky mich als Charakter begeistern. Der intelligente Nerd war mir von Anfang an sympathisch. Er wirkt zu Beginn etwas verrückt und labil, da er sehr unter seiner Gabe leidet. Doch man erkennt schnell, dass darunter ein starker Charakter zum Vorschein kommt, der für seine Ziele und Ideale kämpft. Leider kommt Sky im ersten Band viel zu kurz. Aber wer weiß, vielleicht spielt er ja in der Fortsetzung eine größere Rolle. Das Erzähltempo ist sehr lange Zeit ruhig. Erst im letzten Drittel kommt Spannung auf. Ich hätte mir vorher schon etwas mehr Würze gewünscht durch actionreiche Szenen oder überraschende Wendungen. Dafür ist das Ende sehr gut gelungen. Im letzten Drittel konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil die Handlung so spannend war. Von mir gibt es für unterhaltsame Lesestunden mit einem etwas schwierigen Start und einem spannenden Ende solide 3,5 Sterne. Für den Folgeband bietet die Gerschichte auf jeden Fall einiges an Potenzial und ich bin gespannt wie es mit Amelia und der Superior Human Society weitergeht.

Fazit: Das Buch „Superior – Das dunkle Licht der Gaben“ von Anne-Marie Jungwirth basiert auf einer guten Grundidee mit viel Potenzial. Leider konnte ich mit den Protagonisten nicht warm werden und die Geschichte baut sich nur sehr langsam auf, bis Spannung entsteht. Das Ende hingegen ist rasant und lässt auf einen spannenden zweiten Band hoffen.

Veröffentlicht am 11.02.2026

Solider Romantasy-Auftakt mit Schwächen

A Fire in the Sky - Feuerschwur-Chroniken, Band 1
0

Drachen gehen immer. Daher war ich wahnsinnig gespannt auf A Fire in the Sky von Sophie Jordan. Beworben wird das Buch mit „Einzigartig, voller Twists, Spice, Drama und Drachen!“, und auch der Klappentext ...

Drachen gehen immer. Daher war ich wahnsinnig gespannt auf A Fire in the Sky von Sophie Jordan. Beworben wird das Buch mit „Einzigartig, voller Twists, Spice, Drama und Drachen!“, und auch der Klappentext hat mich sofort gepackt und entsprechend hohe Erwartungen geweckt.

Leider folgt die Handlung größtenteils dem bekannten Schema vieler Romantasy-Bücher. Bis zum letzten Drittel verläuft die Geschichte sehr langsam, das Tempo ist niedrig und es passiert insgesamt recht wenig. Der Fokus liegt stark auf dem Kennenlernen der Charaktere und der Liebesgeschichte. Echte Plottwists bleiben aus. Abgesehen von einer kleinen Überraschung am Ende war für mich vieles vorhersehbar.

Die Grundidee der Geschichte ist schön und vielversprechend, allerdings fehlte es mir an überraschenden Wendungen, Spannung und Tempo. Auch das Worldbuilding wurde nur angerissen und hätte deutlich mehr Tiefe vertragen können.

Hervorzuheben ist das letzte Drittel des Buches, das mich dann doch noch gut unterhalten konnte und etwas Dynamik in die Geschichte gebracht hat. Zudem ist die Gestaltung des Buches unglaublich schön. Sowohl das Cover als auch der Farbschnitt wirken magisch und machen das Buch zu einem echten Hingucker im Regal.

Fazit: Für mich persönlich war A Fire in the Sky leider kein Highlight. Wer jedoch Romantasy mit starkem Fokus auf die Liebesgeschichte mag und weniger Wert auf ein ausgefeiltes Worldbuilding legt, dürfte hier trotzdem auf seine Kosten kommen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere