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Ely-Calya

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.07.2025

Das Polarlichtcafe

Das Polarlichtcafé
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Jule und Ihr Vater entdecken in dem Nachlass ihrs Großvaters einen Bericht über seine Norwegentour 1961. Keiner von den beiden wusste, dass er als Reisejournalist für einen Ostberliner Verlag schrieb. ...

Jule und Ihr Vater entdecken in dem Nachlass ihrs Großvaters einen Bericht über seine Norwegentour 1961. Keiner von den beiden wusste, dass er als Reisejournalist für einen Ostberliner Verlag schrieb.
Jule beschließt sich auf eine Spurensuche zu begeben und reist auf den Spuren ihres Großvaters mit den legendären Postschiff, mit dem damals ihr Opa schon gereist ist. In einem kleinen Cafe, hinter dem Polarkreis stößt sie auf das Geheimnis ihres Großvaters. Doch dies bringt ihr Leben kanz schön durcheinander.
Mir ist der Einstieg in diesen Roman sehr gut geglückt. Der Roman wird in zwei Zeitformen erzählt. Doch zwischen diesen kann man sehr gut auseinander halten. Doch im Laufe der Geschichte hat der Roman für mich immer mehr an Spannung abgebaut. Ich hatte das Gefühl, dass die Geschichte nur noch so vor sich her plätscherte und dies wurde leider von Seite zu Seite immer mehr. Dabei lese ich die Romane von Christine Kabus eigentlich sehr gerne.
Den neben ihrem sehr bildlichen und authentischen Schreibstil kann ich mich bei ihren Büchern auch immer sehr gut in die Geschichte hineinversetzten. Den die Landschaftsbeschreibungen von Christine Kabus sind immer authentisch.
Daher war ich von diesem Roman sehr enttäuscht, dass bei dieser Geschichte so gar kein Funke übergesprungen ist.
Somit habe ich den diesen Roman leider nach knapp 180 Seiten abgebrochen, da sich bei mir so gar kein Lesefluss einstellen wollte und es immer anstrengender zu lesen wurde. Ich hoffe dass der nächste Roman von Christine Kabus wieder wie gewohnt flüssig und spannend geschrieben ist

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Veröffentlicht am 05.08.2023

Wir träumten vom Sommer

Wir träumten vom Sommer
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Erzählt wird dieser Roman abwechselnd in zwei Zeitsträngen. 1967/68 und 1972.
Amrei zeiht nach München, sie wohnt dort bei ihrer Großtante Annamirl und studiert auf Lehramt. Doch ihr Studium nimmt Amrei ...

Erzählt wird dieser Roman abwechselnd in zwei Zeitsträngen. 1967/68 und 1972.
Amrei zeiht nach München, sie wohnt dort bei ihrer Großtante Annamirl und studiert auf Lehramt. Doch ihr Studium nimmt Amrei nicht sonderlich ernst. Amrei erfreut sich eher dem Studentenleben, Protestaktionen, Radikalisierung nehmen viel Platz ein.
Mit fiel es schwer in die Geschichte einzutauschen. Vieles wurde mir zu sehr ins kleinste Detail geschildert, wie München vor den Olympischen Spielen ausgesehen hat. Was die Olympischen Spiele mit München gemacht hat, was dies für die Menschen, dir dort leben bedeutet.
Auch bin ich mit den Protagonisten nicht richtig warm geworden. Mir hat etwas mehr Erzählung aus Amreis privaten Leben gefehlt.
Daher von mir leider nur zwei Sterne, ich hatte mir von dem Buch deutlich mehr versprochen. Schade.

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Veröffentlicht am 07.12.2020

Madame Clicqout

Madame Clicquot und das Glück der Champagne
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Dieser Roman konnte mich leider gar nicht ünerzeuhen. Ich hhabe gebraucht bis ich in den Erzählstil gekommen bin. Auch mit den Charakteren bin ich nicht warm geworden.

Interessant fand ich dei geschichtlichen ...

Dieser Roman konnte mich leider gar nicht ünerzeuhen. Ich hhabe gebraucht bis ich in den Erzählstil gekommen bin. Auch mit den Charakteren bin ich nicht warm geworden.

Interessant fand ich dei geschichtlichen Aspekt der Geschichte.

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Veröffentlicht am 11.08.2020

Das Salzmädchen

Das Salzmädchen
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Als Ella Oma plötzlich verstirbt bricht für die junge Frau eine Welt zusammen. Ihre letzten Worte waren Mallorca und deine Mutter. Ella ist entsetzt, sie wurde von Ihrem Vater adoptiert, zumindest wurde ...

Als Ella Oma plötzlich verstirbt bricht für die junge Frau eine Welt zusammen. Ihre letzten Worte waren Mallorca und deine Mutter. Ella ist entsetzt, sie wurde von Ihrem Vater adoptiert, zumindest wurde ihr, dass immer gesagt. Also bricht sie nach Mallorca auf und versucht dort mehr über ihre Adoption herauszubekommen. Auf dem Markt schreit eine alte Frau „Das Salzmädchen lebt!“ Verwirrt trifft Ella auf Miguel, der auf Mallorca einen Olivenhain führt. Dieser nimmt sie erst einmal mit zu seiner Familie.
Die Geschichte ist in meinen Augen sehr oberflächlich und hat noch sehr viel Luft nach oben. Das Lesen ist mir sehr schwergefallen, hat mich fast schon gelangweilt. Immer wieder musste ich das Buch aus der Hand legen, um mich dann wieder aufzuraffen es zu lesen.
Die Charaktere fand ich auch nur mäßig. Ella finde ich für ihr alter sehr naiv und unentschlossen. Bei Miguel nicht anders.
Erst passiert sehr viel auf einmal und dann gar nichts, da wird was erzählt um Seiten zu füllen.
Eine totale Enttäuschung für mich. Die Geschichte hätte auf jedenfalls mehr Potential.

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Veröffentlicht am 18.10.2019

Wie ein leuchten in tiefer Nacht

Wie ein Leuchten in tiefer Nacht
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Die Engländerin Alice lernt Bennett kennen, er ist Amerikaner. Sie heiraten und Alice geht mit Bennett nach Amerika. Ihr Schwiegervater hat genauste Vorstellungen, was Alice tun sollen. Alice meldet sich ...

Die Engländerin Alice lernt Bennett kennen, er ist Amerikaner. Sie heiraten und Alice geht mit Bennett nach Amerika. Ihr Schwiegervater hat genauste Vorstellungen, was Alice tun sollen. Alice meldet sich gegen seinen Willen als Bibliothekarin für die lokale Satteltaschenbücherei.
Alice gerät in Schwierigkeiten, doch die anderen Bibliothekarin stehen hinter ihr.
Ein Buch über starke Frauen, die für ihre Unabhängigkeit kämpfen.
Die Charaktere sind sehr gelungen, die starken Bibliothekarinnen, allen voran Alice und Marge, die Leiterin, mit ihrem eisernen Willen. Alice Schwiegervater, der seine Meinung von Frauen hat und sein Sohn Bennett, der unter seiner Fuchtel steht.
Mir gefällt das Buch persönlich nicht so gut. Die Handlungen sind mir zu lang und zäh.