Das Polarlichtcafe
Das PolarlichtcaféJule und Ihr Vater entdecken in dem Nachlass ihrs Großvaters einen Bericht über seine Norwegentour 1961. Keiner von den beiden wusste, dass er als Reisejournalist für einen Ostberliner Verlag schrieb. ...
Jule und Ihr Vater entdecken in dem Nachlass ihrs Großvaters einen Bericht über seine Norwegentour 1961. Keiner von den beiden wusste, dass er als Reisejournalist für einen Ostberliner Verlag schrieb.
Jule beschließt sich auf eine Spurensuche zu begeben und reist auf den Spuren ihres Großvaters mit den legendären Postschiff, mit dem damals ihr Opa schon gereist ist. In einem kleinen Cafe, hinter dem Polarkreis stößt sie auf das Geheimnis ihres Großvaters. Doch dies bringt ihr Leben kanz schön durcheinander.
Mir ist der Einstieg in diesen Roman sehr gut geglückt. Der Roman wird in zwei Zeitformen erzählt. Doch zwischen diesen kann man sehr gut auseinander halten. Doch im Laufe der Geschichte hat der Roman für mich immer mehr an Spannung abgebaut. Ich hatte das Gefühl, dass die Geschichte nur noch so vor sich her plätscherte und dies wurde leider von Seite zu Seite immer mehr. Dabei lese ich die Romane von Christine Kabus eigentlich sehr gerne.
Den neben ihrem sehr bildlichen und authentischen Schreibstil kann ich mich bei ihren Büchern auch immer sehr gut in die Geschichte hineinversetzten. Den die Landschaftsbeschreibungen von Christine Kabus sind immer authentisch.
Daher war ich von diesem Roman sehr enttäuscht, dass bei dieser Geschichte so gar kein Funke übergesprungen ist.
Somit habe ich den diesen Roman leider nach knapp 180 Seiten abgebrochen, da sich bei mir so gar kein Lesefluss einstellen wollte und es immer anstrengender zu lesen wurde. Ich hoffe dass der nächste Roman von Christine Kabus wieder wie gewohnt flüssig und spannend geschrieben ist