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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.09.2023

Finale der Neapolitanischen Saga

Die Geschichte des verlorenen Kindes
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Auch in Teil 4 dieser Saga über die Leben von Elena und ihrer Freundin seit Kindertagen Lila kann die eine nicht ohne die andere. Es geht auch hier um die Liebe, Familie und Kinder. Was oberflächlich betrachtet ...

Auch in Teil 4 dieser Saga über die Leben von Elena und ihrer Freundin seit Kindertagen Lila kann die eine nicht ohne die andere. Es geht auch hier um die Liebe, Familie und Kinder. Was oberflächlich betrachtet wie ein Frauenroman anmutet ist aber vielmehr. Geht es doch auch um Politik und den Status als Frau in einer noch immer männerdominierten Gesellschaft.
Dabei ist der Erzählstil so überzeugend, dass die Emotionen und das Erlebte der beiden Hauptcharaktere so echt und gut beschrieben sind, dass es sich fast wie eine Autobiografie als ein fiktiver Roman anfühlt.
Ein bisschen traurig bin jetzt schon, dass ich mich von Elena und Lila verabschieden muss, waren sie mir doch sehr ans Herz gewachsen.
Für alle die die Beiden erst noch kennenlernen möchten, empfehle ich diese Saga in der richtigen Reihenfolge zu lesen, aber auch keinen Teil auszulassen.
Ich empfehle also nicht nur diesen 4. Teil sondern in diesem Fall die gesamte Neapolitanische Saga und vergebe für diesen letzten Teil 4 von 5 Sterne.

Veröffentlicht am 17.09.2023

Eine Liebe über Grenzen hinweg

Das Mohnblütenjahr
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Wie schon in anderen Büchern der Autorin verknüpft sie auch in „Das Mohnblütenjahr“ wieder eine Geschichte aus der Gegenwart mit den Begebenheiten aus der Vergangenheit, welche das Schicksal zweier Frauen ...

Wie schon in anderen Büchern der Autorin verknüpft sie auch in „Das Mohnblütenjahr“ wieder eine Geschichte aus der Gegenwart mit den Begebenheiten aus der Vergangenheit, welche das Schicksal zweier Frauen bestimmt.

Diesmal ist es eine Mutter-Tochter-Konstellation. Die Tochter möchte mehr über ihren Vater erfahren und nach langem Drängen bricht ihre Mutter das Schweigen. Was nun erzählt wird, ist eine überzeugende Geschichte über das doch nach dem Krieg sehr angespannte Verhältnis der Franzosen zu den Deutschen und das damit einhergehende tragische Schicksal einer deutsch-französischen Liebe in den Nachkriegsjahren.

Der Schreibstil ist wie immer bei Corina Bomann gewohnt flüssig zu lesen und das hier zu Grunde gelegte Thema fand ich gut umgesetzt und fesselnd erzählt. Was nun allerdings die Titel gebende Mohnblüte zu bedeuten hat möchte ich nicht verraten, das müsst ihr schon selbst lesen, denn lesenswert ist dieser Roman wirklich.

Mir hat er gut gefallen und ich empfehle ihn hiermit gern weiter.

Veröffentlicht am 17.09.2023

Krimi mit viel Inselfeeling

Inselzirkus (Mamma Carlotta 5)
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Der Krimi ist eher ein unaufgeregt erzählter Plot, der aber durch den lockeren Schreib- und Erzählstil und die eingestreuten italienische Ausdrücke sowie dem Witz und der Raffinesse der Mamma und auch ...

Der Krimi ist eher ein unaufgeregt erzählter Plot, der aber durch den lockeren Schreib- und Erzählstil und die eingestreuten italienische Ausdrücke sowie dem Witz und der Raffinesse der Mamma und auch der leichten Spannung unterhaltsame Hörstunden garantiert.
Diesmal ist Mamma Carlotta vollkommen unfreiwillig mitten im Geschehen. Als Komparsin engagiert, sieht sie sich mit einem Mal mit Todesfällen konfrontiert, die ihr "Ermittlerherz" in Aufregung versetzen. Ohne lange zu zögern beginnt sie Fragen zu stellen und kommt so dem Täter auf die Spur.
Die Hörbuch-Umsetzung ist eine schöne Alternative zu den anderen Formaten. Das Hörbuch kann ich all jenen ans Herz legen, die einen leichten und unterhaltsamen Krimi mit viel Inselfeeling für sich entdecken möchten.

Veröffentlicht am 17.09.2023

Briefe eines toten Mannes

Three Oaks - Folge 03
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"Three Oaks - Briefe eines toten Mannes" ist der dritte von sechs Teilen der Westernserie von Dan Adams.

Alan Kerrish, der Hauptcharakter, ist ja durch Zufall in Three Oaks gelandet und hat hier einiges ...

"Three Oaks - Briefe eines toten Mannes" ist der dritte von sechs Teilen der Westernserie von Dan Adams.

Alan Kerrish, der Hauptcharakter, ist ja durch Zufall in Three Oaks gelandet und hat hier einiges zu tun um sein Leben auf die Reihe zu bekommen. Als ein Brief auftaucht, der die Goldminenrechte zum Inhalt hat, spitzt sich die Lage erneut zu.

Wie schon in den Vorgängern schafft es der Autor wieder Spannung und Westernfeeling wunderbar in Worte zu fassen.
Ich bin schon gespannt, wie es weitergehen wird, denn die Geschichte macht eindeutig Lust auf mehr.
Von mir gibt es für Folge 3 erneut 4 von 5 Sterne.

Veröffentlicht am 17.09.2023

Fantastische Fortsetzung

Ulldart
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Die drei vorangegangenen Bücher der Reihe waren unterhaltsam und spannend, da man miterleben konnte, wie Lodrik den dunklen Weg einschlug, obwohl er dachte, er täte das Richtige. In diesem Buch geht es ...

Die drei vorangegangenen Bücher der Reihe waren unterhaltsam und spannend, da man miterleben konnte, wie Lodrik den dunklen Weg einschlug, obwohl er dachte, er täte das Richtige. In diesem Buch geht es hauptsächlich um die Folgen des Gemetzels, aus dem dritten Band. Der Haupthandlungsstrang hat mir zwar nicht missfallen, aber er war nicht so spannend, wie er hätte sein können oder ich mir erhofft hatte.
Bei all der fantastischen Geschichte bleibt Markus Heitz seinem Schreib- und Erzählstil treu. Die einzelnen Charaktere sind lebensecht beschrieben und die magische Welt Ulldarts ergibt nun allmählich ein beeindruckendes Gesamtbild.
Viel zu schnell war auch Sammelband 2 dann ausgelesen. Mir hat dieses Buch wieder angenehme Lesestunden bereitet und so kann ich es auch weiterempfehlen.