Hazel Stone lebt bei ihrem Stiefvater und ihrer Mutter, die schwanger ist und trotzdem weiter raucht und trinkt. Hazel schmeißt den Haushalt und kocht, trotzdem ist es ihrer Mutter nicht genug und da reicht ...
Hazel Stone lebt bei ihrem Stiefvater und ihrer Mutter, die schwanger ist und trotzdem weiter raucht und trinkt. Hazel schmeißt den Haushalt und kocht, trotzdem ist es ihrer Mutter nicht genug und da reicht es Hazel und sie geht. Sie landet auf der Farm von Big Paw, dessen Enkel Ian sie schon kennt, doch Ian ist alles anderes als freundlich. Hazel lässt sich davon nicht beeindrucken und erledigt alles was er ihr aufträgt. Als sie Ian mit seiner Band hört macht sie seine Texte runter und beweist ihm, dass sie zusammen mehr schaffen können. Dadurch kommen sie sich näher und es beginnt eine Freundschaft, doch Ian kann Hazels Verbindung zum Stadtbekannten Dealer nicht ignorieren.
Bei BCC weiß ich, dass ich ein gutes Buch in den Händen halte. So fand ich auch bei diesem schnell in die Geschichte hinein. Es hat nur wenige Kapitel gedauert und mein Herz ist für Hazel gebrochen. Ihre Situation hat einen so mitleiden lassen. Die Wut auf ihre Mutter und ihren Stiefvater ist mit jeder Seite gewachsen und hat Gefühle in mir entfacht wie es fast nur die Autorin schafft. So ist mochte ich Hazel schnell gerne und ich habe mit ihr gelitten und habe gehofft, dass ihre Situation besser wird.
Ian war ein Stinkstiefel. In den ersten Kapitel war er so unsympathisch, und sein Verhalten machte es nicht besser. Irgend hat er sich dann entwickelt und irgendwann mochte ich ihn dann lieber.
Geliebt habe ich alle Szenen in denen es um Musik ging, ob Festivals oder Songschreiben, das waren genau die Szenen auf die ich gehofft hatte.
Die erste Hälfte des Buches hat mir etwas besser gefallen, trotzdem mochte ich das ganze Buch gerne. Der Epilog hat Zeitsprünge gemacht, womit ich mich einfach nicht anfreunden kann. Darauf hätte man locker einen zweiten Band füllen können, was mir definitiv besser gefallen hatte.
Die Giftmischerin Avery ist auf der Flucht vor der Polizei, denn sie soll einen Mord an einem der Oberhäupte der New Yorker Magier verübt haben. Und zwar an ihrer besten Freundin Isla. Ihr bleibt nichts ...
Die Giftmischerin Avery ist auf der Flucht vor der Polizei, denn sie soll einen Mord an einem der Oberhäupte der New Yorker Magier verübt haben. Und zwar an ihrer besten Freundin Isla. Ihr bleibt nichts anderes übrig als die Beine in die Hand zu nehmen und so schnell wie möglich weg von New York zu kommen. Sie muss Ryker vertrauen, über den sie eigentlich nichts weiß und Hayes muss sie zurücklassen.
Nachdem mir Band 1 gefallen hat, musste ich wissen wie es weitergeht. Während ich bei dem ersten Band noch meine Schwierigkeiten hatte in die Geschichte hineinzukommen, war ich hier schnell im Geschehen.
Das Buch begann spannend und hat mich an einen Thriller erinnert. So war ich gleich begeistert und habe mit Avery und Ryker mitgefiebert und wollte schnell weiterlesen. Und es blieb spannend, immer wieder gab es Szenen die mich dazu gebracht haben weiterzulesen. Bis zum Schluss hat mich das Buch immer wieder überrascht und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.
Avery war, wie im ersten Band eine tolle Protagonistin. Sie ist stark und kämpft und hat auch keine Angst davor jemanden die Stirn zu bieten. Auch Hayes mochte ich wieder gerne und es war schön auch aus seiner Sicht zu lesen.
Auch der Schreibstil hat mir gefallen, die Personen und Orte wurden lebendig in meinem Kopf. Einzig ein paar Beschreibungen zu Avery haben mir etwas gefehlt und bei Hayes kam der immer gleiche Satz seiner waldgrünen Augen vor, bei dem ich etwas Abwechslung in der Beschreibung vermisst habe.
Einziger Kritikpunkt ist die fehlende Liebesgeschichte. Schon im ersten Band war es mit zu wenig deswegen dachte ich in Band 2 kommt mehr. Leider war dem nicht so. Aus diesem Grund wirkte auch die Intimität zischen Hayes und Avery nicht so ganz rund für mich.
Insgesamt mochte ich Band 2 noch lieber als Band 1. Magische Fantasie trifft auf Spannung. Perfekt zum mitfiebern und verzaubern lassen. Ich mochte es echt gerne.
Nina ist ein Bücherwurm schlechthin. Als Bibliothekarin hat sie ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Sie liebt es das richtige Buch für jeden zu finden der den Raum betritt. Doch als sie ihrem Job verliert ...
Nina ist ein Bücherwurm schlechthin. Als Bibliothekarin hat sie ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Sie liebt es das richtige Buch für jeden zu finden der den Raum betritt. Doch als sie ihrem Job verliert ist sie am Boden zerstört, einen Job ohne Bücher kann sie nicht vorstellen. So nimmt sie ihrem Mut zusammen und macht sich an die Verwirklichung ihres Traums. Sie reist nach Schottland um dort einen Lieferwagen zu kaufen, den sie zum Bücherbus umbauen will, denn wenn Nina eins hat, dann Bücher. Doch den Bus zu kaufen erweist sich als schwieriger als gedacht, doch Schottland und die Menschen, die offener sind als in der Stadt, machen es Nina leicht. So bleibt Nina und träumt von einem Mann an ihrer Seite. Bald lernt sie den Zugführer Marek und auch den Schafzüchter Lennox kennen. Während ersterer romantische Signale sendet, ist zweiter nicht Ninas Typ. Was dann passiert müsst ihr selber lesen.
Die Reihe wollte ich schon lange lesen und musste warten bis mir Band 1 in die Hände fiel.
Den Anfang mochte ich sehr gerne. Man spürte in jeder Zeile wie sehr Nina ihre Bücher liebt und viele Zeilen ließen das Leserherz höher schlagen. Schnell hatte ich mir Zitate markiert, was selten bei mir vorkommt und für das Buch spricht. Zu lesen wie ihre Wohnung vor Büchern überquillt, ihre Liebe zu Reihen und vor allem die Beschreibung vom fertig eingerichteten Bus haben mein Herz höher schlagen lassen.
Es gab Menschen im Buch die mir unsympathisch waren (wie der Verkäufer der nicht an Nina verkaufen wollte). Andere fand ich eigentlich nett bis etwas passierte und ich dachte nein, doch kein guter Mensch.
Gut gefallen hat mir vorallem die Idee mit dem Bücherbus, bis hin zur Scheune in der Nina lebte oder auch das Fest mit den Polarlichtern. Ein paar Szenen hatten durchaus Potential zum wegträumen.
Was mir weniger gut gefallen hat, war die Liebesgeschichte zwischen Nina und Lennox. Gefühlt, drehen sich 80 Prozent um Nina und Marek und dann passiert etwas und schon ist es Lennox, der ihr Herz erobert hat. Auch wenn sowohl Marek als auch Lennox davor vorkamen, gab es nichts das diesen Umschwung erklären würde. Es kam mir sehr gewollt und viel zu schnell vor.
Auch eher unsympathisch fand ich Ninas beste Freundin Surinder. Sie redet ständig nur von Männern mit Muskeln und Bärten. Ich konnte keine Verbindung zu ihr finden und mochte sie nicht sonderlich.
So fand ich das Buch insgesamt gut, mit kleinen Schwächten und ich bin gespannt was in Band 2 passiert.
Joy Nouveaux arbeitet hinter den Kulissen an einem Theaterstück und macht gerade Pause, als zwei Fremde Jungen auftauchen und seltsame Gespräche führen. Noch seltsamer ist, dass sie einen Kometen sehen ...
Joy Nouveaux arbeitet hinter den Kulissen an einem Theaterstück und macht gerade Pause, als zwei Fremde Jungen auftauchen und seltsame Gespräche führen. Noch seltsamer ist, dass sie einen Kometen sehen können, den außer Joy niemand sieht. Die beiden erzählen ihr, dass sie Nachfahren von keinen geringeren als Romeo Montague und Julia Capulet sind und wollen Joy mitnehmen. Denn nur wenn Joy mit nach Verona kommt, kann ein uralter Fluch aufgehalten werden. Trotz aller Zweifel willigt Joy ein. Doch kaum ist Joy an der Akademie angekommen, gibt es kein Zurück mehr, denn verlassen darf sie das Gelände nicht. Stattdessen lernt sie kämpfen, denn an der Akademie finden Duelle statt, die den Fluch für weitere siebzehn Jahre aufhält.
Zufällig hab ich das Buch bei Lovelybooks gesehen und habe mich für die Leserunde beworben und gewonnen.
Der Einstieg ins Buch war so humorvoll, dass ich nach den ersten paar Sätzen schon lachen musste und dadurch gut in die Geschichte gekommen bin. Auch im Verlauf der Geschichte ist der Humor immer mit dabei, sei es ein Spruch von Joy oder von Rhyme, was ich gerne mochte.
Joy mochte ich auf Anhieb gerne, ihre lustige, sarkastische Art machte sie mir gleich sympathisch. Gleich am Anfang gab es ein paar Andeutungen, dass Joy etwas sieht, das andere nicht sehen und ab da wollte ich wissen um was es geht.
Rhyme mochte ich gerne. Mit den hellen Haaren und den eisblauen Augen wurde er schnell lebendig in meinem Kopf
Cut, der zweite Fürst neben Rhyme blieb mir irgendwie zu blass. Ich hab ihn nicht richtig zu fassen bekommen und kann auch nachdem ich das Buch beendet habe nicht wirklich viel über ihn schreiben. Meiner Meinung nach ist er irgendwie untergegangen.
Neben Joy gibt es einige Nebencharaktere wie Drapes, Poetry oder Tear. Durch ihre Namen, die ihre Eigenschaften beschreiben, fiel es mir leichter mir zu merken wer wer ist. Einzig bei Poetry habe ich erst nach der Hälfte realisiert wer sie eigentlich ist.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, aber es gab auch Schwächen. So ist man in einer Szene und es passiert etwas und dann geht es schnell und schwups ist man ganz woanders und schon in der nächsten. Mehrmal ging es mir zu schnell, so dass ich aus der Geschichte gerissen wurde. Da hätte ich mehr Details gebraucht. Pluspunkt war definitiv, dass immer wieder Fragen aufgeworfen wurden, so dass man weiterlesen wollte und nicht alle beantwortet wurden und Lust auf Teil 2 machen. Denn nach dem spannenden Ende muss ich natürlich wissen wie es weitergeht.
- REAREAD SEPTEMBER 2024-
Joy Nouveaux arbeitet hinter den Kulissen an einem Theaterstück und macht gerade Pause, als zwei Fremde Jungen auftauchen und seltsame Gespräche führen. Noch seltsamer ist, dass sie einen Kometen sehen können, den außer Joy niemand sieht. Die beiden erzählen ihr, dass sie Nachfahren von keinen geringeren als Romeo Montague und Julia Capulet sind und wollen Joy mitnehmen. Denn nur wenn Joy mit nach Verona kommt, kann ein uralter Fluch aufgehalten werden. Trotz aller Zweifel willigt Joy ein. Doch kaum ist Joy an der Akademie angekommen, gibt es kein Zurück mehr, denn verlassen darf sie das Gelände nicht. Ihre Mutter war eine Capulet und als solche darf Joy sich auf keinen Fall in einen Montague verlieben, dabei mag Joy beide Fürsten, doch ihre Gefühle für den falschen würden nicht nur sie in Gefahr bringen.
Vor fast genau einem Jahr habe ich dieses Buch schon einmal gelesen. Nun sind alle Bände erschienen und ich habe gemerkt, dass ich nicht mehr genug behalten habe um guten Gewissens den nächsten Teil zu lesen. Also habe ich das Buch nochmal gelesen. An einige Szenen konnte ich mich beim Lesen wieder erinnern, so dass doch mehr hängen geblieben war als gedacht. Und auch mein Leseeindruck ist ziemlich der gleiche. Da ich nun bereits Erklärungen hatte, für Ereignisse die ich beim ersten Lesen natürlich nicht hatte, war das ganze eine neue Erfahrung.
Joy fand ich wieder eine tolle Protagonistin. Sie hat eine menge Humor und auch der Schreibstil ist lustig, manchmal ein trockener, sarkastischer Humor, war mir richtig gut gefallen hat.
Rhyme fand ich wieder toll. Sein „kaltes“ Auftreten mit den hellen Haaren und blauen Augen, mochte ich gerne und auch seine Art gefiel mir.
Letztes Mal blieb Cut etwas unscheinbar, dieses Mal fand ich es besser. Sein verbaler Schlagabtausch mit Rhyme war wirklich toll.
Auch die Nebenpersonen wie Poetry, Tear und Drapes mochte wieder sehr gerne. Vor allem am Ende kam eine Wendung mit der ich absolut nicht gerechnet hätte und ich hoffe, dass man in Band 2 mehr über die Person erfährt. Auch mit dem Ende selbst hätte ich nicht gerechnet und ich bin gespannt wie es weitergeht.
Klappentext: Sophias bisheriges Leben war ein einziger Kampf. Nach einer Haftstrafe hat sie jegliches Gefühl für sich selbst verloren. Mit der Patenschaft, die eine reiche alte Dame für sie übernimmt, ...
Klappentext: Sophias bisheriges Leben war ein einziger Kampf. Nach einer Haftstrafe hat sie jegliches Gefühl für sich selbst verloren. Mit der Patenschaft, die eine reiche alte Dame für sie übernimmt, bekommt die ehemalige Straftäterin eine zweite Chance. Philip, der Enkel der Dame, ist fasziniert von Sophias unangepasster Art, mit der sie in der gehobenen Gesellschaft aneckt. Seine eigenen Träume hat der junge Anwalt aufgrund seines Verantwortungsgefühls gegenüber der Familie nie verwirklicht. Jetzt lässt die Mischung aus Sophias Unerschrockenheit und Philips Überlegenheit all die Möglichkeiten sichtbar werden, die vor ihnen liegen. Doch ihre Vergangenheit und seine Gegenwart scheinen so unvereinbar, dass die Liebe eigentlich keine Chance hat …
Dieses Buch lag schon viel zu lange auf dem SuB. Die Finde-mich-Reihe mochte ich damals richtig gerne, deswegen hab ich mich auf den vierten Band gefreut. Ich hab das Buch in den Ferien beendet, und bin nicht dazu bekommen eine Rezension zu schreiben, deswegen die Kurzversion.
Sophia ist eine Protagonistin mit Ecken und Kanten, die schon viel durchgemacht hat. Mit ihrer Art zu reden eckt sie bei der Familie von Philip an. Womit ich schon beim dem bin was ich nicht mochte. Sophia flucht und zwar ständig. In einem Abschnitt von drei Zeilen, kamen 3 Schimpfwörter vor und ab da hätte ich das Buch am liebsten abgebrochen. Halb so viel wäre immer noch zu viel gewesen. Für mich hat mir das Gefluche den Spaß am Buch genommen.
Philip dagegen war seriös und das absolute Gegenteil. Mit seinem Job musste er das auch sein. Er ist älter als Sophia und hatte mehr Reife und einen ganz anderen Lebensstil als sie.
Mir gefiel wie gegensätzlich die beiden waren und auch der Altersunterschied hat mich nicht gestört. Durch Philips Job gab es einige Szenen im Gericht, die ich sehr gerne mochte.
Kathinka Engels Schreibstil mag ich sehr gerne und das war in dem Buch nicht anders. Ich konnte mir alles gut vorstellen, Orte und Personen wurden lebendig. Leider vergesse ich schnell was in Büchern passiert, bei diesem hier erinnere ich mich auch nach Wochen an verschiedene Szenen, was ein gutes Zeichen ist.
Insgesamt war es schön wieder in die Welt der „Fühle mich.“Reihe einzutauchen und Charaktere wie Amy oder Malik wiederzusehen. Philip mochte ich ganz gerne, während ich mit Sophia meine Probleme hatte, trotzdem fand ich die Liebesgeschichte gut.