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Veröffentlicht am 29.09.2023

Lieselotte-Liebe!

Lieselotte Weihnachtskuh Mini
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Wir lieben Lieselotte!

Wie immer sind es die bezaubernden, detailreichen Illustrationen, die das Highlight dieser warmherzigen und kindgerecht erzählten Weihnachtsgeschichte darstellen. Die urig-gemütliche ...

Wir lieben Lieselotte!

Wie immer sind es die bezaubernden, detailreichen Illustrationen, die das Highlight dieser warmherzigen und kindgerecht erzählten Weihnachtsgeschichte darstellen. Die urig-gemütliche Einrichtung des Bauernhofs begeistert mich jedes Mal aufs Neue. … und überall wimmelt es vor niedlichen Tieren - insbesondere die Hühner und ihre Küken sind allerliebst. Der Star der Story ist aber natürlich unsere liebe Lieselotte, die goldige Kuh mit dem großen Herzen.

Dieses Mal hat sie eine ganz besondere Mission, nämlich nichts Geringeres als die Rettung des Weihnachtsfestes. Vergessene Wunschzettel und ein erkrankter Postbote, kein Schnee und eine gestresste Bäuerin … oje! - Keine idealen Voraussetzungen für einen kuscheligen Heiligabend. Aber zum Glück wird am Ende alles gut, denn wahre Freunde halten zusammen.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:

Der perfekte Vorlesespaß für die aufregende Zeit bis zum Heiligabend. Das Büchlein eignet sich aufgrund seines handlichen Mini-Formats übrigens hervorragend als Nikolausgeschenk.

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Veröffentlicht am 29.09.2023

Das perfekte Geschenk!

Mein Lieselotte Weihnachts-Malbuch
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Dieses wunderbare Ausmal- und Bastelbuch ist der perfekte Zeitvertreib, um kleinen (und großen) Lieselotte-Fans die Wartezeit bis zum Heiligabend zu versüßen. (Altersempfehlung des Verlags: 4 Jahre)

Ran ...

Dieses wunderbare Ausmal- und Bastelbuch ist der perfekte Zeitvertreib, um kleinen (und großen) Lieselotte-Fans die Wartezeit bis zum Heiligabend zu versüßen. (Altersempfehlung des Verlags: 4 Jahre)

Ran an die Malstiftifte, fertig, los! Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Es gilt, Plätzchen verzieren, den Weihnachtsbaum mit bunten Anhängern zu schmücken, Geschenkpakete in leuchtenden Farben anzumalen (damit Lieselotte sie auch gut im Schnee entdecken kann) … und natürlich habt ihr auch Gelegenheit, euren persönlichen Weihnachtswunsch hinzuzufügen.

Wir begleiten unsere lieben Bauernhoffreunde beim Aussuchen des Weihnachtsbaums, backen mit ihnen Plätzchen und haben gemeinsam Spaß bei allerlei lustigen winterlichen Aktivitäten wie Schneemannbauen, Rodeln oder Schlittschuhfahren.

Das große Highlight des Werkes ist der herausnehmbare Bastel-Adventskalender, der ganz nach eigenen Wünschen ausgemalt werden kann.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Ein Muss (und das ideale Geschenk) für alle Lieselotte-Begeisterten!

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Veröffentlicht am 17.09.2023

Herrlich!

SMYTHE-SMITH. Der Earl, der mir zu Füßen liegt
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Wie sehr hatte ich mich auf diese Reihe gefreut! Endlich, endlich entführt uns Julia Quinn wieder in meine geliebte Regency-Epoche, und neben der namensgebenden Smythe-Smith-Familie gibt es ein Wiedersehen ...

Wie sehr hatte ich mich auf diese Reihe gefreut! Endlich, endlich entführt uns Julia Quinn wieder in meine geliebte Regency-Epoche, und neben der namensgebenden Smythe-Smith-Familie gibt es ein Wiedersehen mit ein, zwei liebgewonnenen Bridgerton-Figuren, inklusive der legendären Lady Danbury.

Ich habe mich königlich amüsiert, laut aufgelacht und vergnügt in mich hineingeschmunzelt, mitgefiebert und mitgelitten - im wahrsten Sinne, Marcus' Entzündung ist nichts für Zartbesaitete! -, und insbesondere Honoria, der ihr Familienglück über alles geht, in mein Herz geschlossen.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
In dieser herrlichen Regency-Romance (Tropes: Slow-Burn; her brother’s best friend; SHE nurses HIM back to health) zeigt Quinn mal wieder, dass sie scheinbar mühelos eine einzigartige, liebenswerte weibliche Hauptfigur nach der anderen aufs Papier zaubern kann. So charming! Hoffe ich auf eine Verfilmung? Yes, please!

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Veröffentlicht am 15.09.2023

Wundervoller Roman!

An der Seite van Goghs
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'Van Gogh? Ist das nicht der Maler, der sich das Ohr abgeschnitten hat?' - Korrekt. Ob man seine Werke nun mag oder nicht, sein Name zumindest dürfte jedem von uns ein Begriff sein.



Ich selbst bin keine ...

'Van Gogh? Ist das nicht der Maler, der sich das Ohr abgeschnitten hat?' - Korrekt. Ob man seine Werke nun mag oder nicht, sein Name zumindest dürfte jedem von uns ein Begriff sein.



Ich selbst bin keine talentierte Malerin, befasse mich allerdings des Öfteren mit Kunstgeschichte und lese für mein Leben gerne historische Romane - insbesondere dann, wenn sie aus der Perspektive von Frauen geschrieben sind und mir somit ein besseres Verständnis von deren Rolle in der damaligen Gesellschaft vermitteln.



Im vorliegenden, mit einem bezaubernden Cover ausgestatteten Schmöker steht jene Frau im Vordergrund, dank deren Wagemut und Eifer Vincent van Gogh, der zu Lebzeiten als Maler kaum erfolgreich war, nachträglich zur Legende geworden ist: Johanna Bonger, seine Schwägerin (= Ehefrau seines jüngeren Bruders Theo). Sie machte es sich zur Aufgabe, seine Werke der Welt zu präsentieren.



"»Denn in den Routinen des täglichen Lebens bleibt so wenig Zeit zum Nachdenken, und manchmal vergehen Tage, in denen ich gar nicht richtig lebe, sondern das Leben einfach nur geschehen lasse, und das ist schrecklich. Ich fände es furchtbar, am Ende sagen zu müssen: 'Ich habe im Grunde umsonst gelebt, ich habe nichts Großes oder Wunderbares erreicht.'«"



Bereits dieses (reale) von Klugheit und Feingefühl zeugende Zitat Johannas sagt viel über ihren Charakter aus. Mindestens ebenso poetisch ist der tiefgründige Schreibstil der Autorin, mit dem sie uns in die schillernde Pariser Kunstszene Ende des 19. Jahrhunderts eintauchen lässt. Tagebucheinträge und Briefe bereichern die in kurze Kapitel eingeteilte und aus Johannas Blickwinkel erzählte Geschichte.



Mein absolutes Highlight des Romans war die tiefe Liebe, die Johanna für ihren Mann Theo verspürte. Ihr an ihn gerichteter Brief vom 26. Januar 1891 trieb mir die Tränen in die Augen - Theo war am Abend zuvor verstorben. All ihre Verzweiflung über diesen schrecklichen Verlust, über die Ungerechtigkeit ihres viel zu kurz andauernden Glücks und ihre Sorge um die Zukunft des gemeinsamen Sohnes, der bald seinen ersten Geburtstag feiern würde, ist so greifbar geschildert worden, dass es einem das Herz zerreißt. Caroline Cauchi hat wahrlich eine ganz wunderbare Hauptfigur erschaffen, deren Resilienz, Scharfsinn und Liebenswürdigkeit mich immer wieder staunen ließen.



Im Anhang erfahren wir, welche Romanelemente auf Fakten basieren, wobei der Anteil der fiktiven Inhalte mir hier überdurchschnittlich hoch erschien.



𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Es ist höchste Zeit, dass die Welt mehr über Madame van Gogh und ihre Schlüsselrolle in der Kunstszene erfährt. Sehr gerne spreche ich eine Empfehlung für alle Kunstliebhaber:innen aus.

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Veröffentlicht am 12.09.2023

Faszinierend und informativ!

Wespen. Eine Versöhnung
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"Die Wespenforscher haben verschlafen."

Wow, was für ein Mammutwerk! Die immense Recherchearbeit der Autorin muss eine halbe Ewigkeit gedauert haben - ich verweise an dieser Stelle direkt mal auf die ...

"Die Wespenforscher haben verschlafen."

Wow, was für ein Mammutwerk! Die immense Recherchearbeit der Autorin muss eine halbe Ewigkeit gedauert haben - ich verweise an dieser Stelle direkt mal auf die rund 20 (!) Seiten lange Bibliografie … , aber es hat sich definitiv gelohnt: Seirian Sumner hat den missverstandenen 'Problemkindern der Insektenwelt' ein würdiges Denkmal gesetzt.

Normalerweise würde ich vorschlagen, dass ihr Buch fortan zur Schullektüre gehören sollte, doch realistisch gesehen ähnelt der anspruchsvolle, von inhaltlicher Kenntnis zeugende und mit Fachbegriffen gespickte Schreibstil (- Apis mellifera = Westliche Honigbiene, etc. -) eher studentischen Forschungsarbeiten. Damit meine ich keineswegs, dass es sich um einen nüchtern-sachlichen Stil handeln würde - so strotzt er vor anschaulichen Beschreibungen und persönlichen Anekdoten.

Mindestens genauso beeindruckend wie das kunstvoll gestaltete Cover des hochwertigen Hardcovers und der gut strukturierte Aufbau des Werkes (inklusive kreativer Kapitelüberschriften, wie 'Abendessen mit Aristoteles') war die ehrliche Begeisterung der Autorin, die aufgrund ihrer schwärmerischen Formulierungen in jeder Zeile spürbar war - so sinniert sie über die "rätselhaften Schönheit" der Wespen und betrachtet sie als "wunderbare Spielzeuge der Evolution".

Über das Bienenvolk weiß man natürlich ein paar Fakten - schließlich summt schon im zarten Kindesalter die kleine Biene Maja über unseren TV-Bildschirm und auch in der Schule ist die wichtige Aufgabe der Bienen ein festes Thema. "Wespen wurden dagegen in der Geschichte der Biologie eher stiefmütterlich behandelt […]".

Wusstet ihr, dass Wespen zwischen den Farben Rot und Blau unterscheiden können? Dass sie enorm lernfähig und in der Lage sind, sich Gerüche bis zu 30 Tage lang zu merken? Dass ihr Sozialverhalten Parallelen zu unserem menschlichen Sozialleben aufweist?

Drama, Baby! - Am interessantesten für mich war die Erkenntnis, dass es in Wespengesellschaften richtig dramatisch zugeht: "Trotz ihres sehr kleinen Gehirns legen Wespen ein Seifenopern-Dasein an den Tag, das das unserer Fernsehserien in den Schatten stellt. Arbeitsteilung, Auflehnung und Überwachung, Monarchien, Führungsstreitigkeiten, Verwarnungen, Vermittler, Sozialparasiten, Bestatter …"

… ich war ehrlich überrascht.

Auch mein Notizbuch für spannende neue Wörter ist um einen Eintrag gewachsen: So weiß ich nun, dass man unter "Prosopagnosie" Gesichtsblindheit versteht.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Faszinierend und von überwältigender fachlicher Kompetenz! Wer sich nur ansatzweise für Insekten interessiert, kommt an diesem Buch nicht vorbei.

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