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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.10.2023

Etwas vorhersehbar, aber mit Suchtfaktor

Das Erbe von Eis und Rauch
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Meinung:

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

Flammen erwachten in Rorans Händen.

Das Cover finde ich sehr cool gestaltet. Ich mag die Schlichtheit und dass es trotzdem einen Bezug ...

Meinung:

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

Flammen erwachten in Rorans Händen.

Das Cover finde ich sehr cool gestaltet. Ich mag die Schlichtheit und dass es trotzdem einen Bezug zum Inhalt hat.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut und einfach zu lesen. Geschrieben ist das Buch aus verschiedenen Perspektiven, wobei man meist von Myrra liest. Ihre Kapitel sind in der Ich-Perspektive geschrieben, der Rest in der dritten Person.

Zu Beginn lernt man Myrra kennen, die ihrem Großvater helfen will und sich daher einer magischen Zeremonie stellt, um näher an den Braumeister zu kommen, der helfen könnte. Dort kommt alles anders als erwartet und es beginnt eine spannende Reise mit vielen Geheimnissen und Intrigen für Myrra.

Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen, die Welt mochte ich sofort und auch die Charaktere, allen voran Myrra, waren sympathisch. Einzig mit der Einordnung von Personen hatte ich zu kämpfen. Gezeichnete, Ungezeichnet, Miscesen, Hexen und noch andere Worte gibt es als Einteilung und ich gestehe, dass ich es immer noch nicht ganz verstanden habe. Abgesehen davon wollte ich gleich mehr erfahren und bin nur so durch die digitalen Seiten geflogen.

Myrra mochte ich sehr gerne, sie hat ein klares Ziel vor Augen und lässt sich nicht davon abbringen. Mit der Zeit kommt sie auch mit sich selbst in Reine und ihre Entwicklung fand ich echt gelungen. Zwischendurch war sie etwas bockig, aber das liegt an ihrem Alter, da sie noch recht jung ist.

Roran fand ich auch sehr gelungen, er war der einzige Charkater für mich, der außer Myrra noch etwas Tiefe hatte. Es war ab demersten Moment klar, dass er was verbirgt, weil er einfach zu nett war, aber ich fand ich trotzdem toll und besonders am Ende hat er sich einen festen Platz in meinem Herzen erkämpft.

Ich muss gestehen, dass ich mir nicht sonderlich viel von der Geschichte gemerkt habe und ich erst einmal nachdenken musste, was passiert ist. Sie hat also keinen bleibenden Eindruck hinterlassen, obwohl ich das Buch beim Lesen so gut fand. Vielleicht liegt es daran, dass ich schon zu viel Ähnliches gelesen habe und mich die Twists daher gar nicht überrascht haben. Ich finds eigentlich schade, ich werd sicher vieles bis Band zwei vergessen.

Es gibt noch offene Fragen und die brennenste ist für mich, was es mit dem Fluch in Myrras Bein auf sich hat. Ist es vielleicht eine Person? Denn offensichtlich kann der Fluch sie beeinflussen und hat irgendwie Gefühle, aber so richtig hat man noch keine Antwort bekommen, was los ist. Generell gefällt mir das Fluchkonzept in dem Buch sehr gut.

Wie schon gesagt gab es einige Twists, die nicht überraschend waren, den ersten kann man schnell erahnen, den zweiten auch zu einem späteren Zeitpunkt und gegen Ende erfährt man dann noch ein paar Dinge, die ich bereits vermutet habe. Das alles macht das Buch aber nicht schlechter, ich konnte es trotzdem nicht aus der Hand legen, was dem Schreibstil und vor allem Myrra geschuldet ist. Wie sie an die Sache heran geht und was sie alles erlebt fand ich richtig spannend und gut geschrieben, also auch wenn man sich vieles denken kann, macht das Buch Spaß.

Die Welt hätte für mich noch ein bissche besser erklärt werden müssen, denn diese andere Dimenson oder was es ist, in die die Schatten von Gegenständen und Leuten geworfen werden kann ich mir nicht vorstellen. Auch nicht wie eine Welt ohne Schatten aussieht, denn wie geht das genau? Außerdem wäre ein Glossar cool gewesen (auch wenns bei einem eBook nicht so viel bringt), aber ich war immer verwirrt, welchen Status jetzt wer innehat, also Miscesen, Ungezeichnete usw., das war verwirrend.

Dann haben wir noch die Liebesgeschichte, die ich grade perfekt fand, nicht zu aufdringlich, aber sie war doch auch da. Doch natürlich kanns kein Happy End geben, schließelich brauchen wir noch den Cliffhanger für Band zwei und ich sags auch, dass der es in sich hat! Das Ende und wie hier vieles aufgelöst wurde war echt arg und da war selbst ich schockiert, jetzt freue ich mich umso mehr auf Band zwei.

Fazit:

Ich mochte schon „Knochenfeuer“ von der Autorin sehr gerne und auch mit dem Buch hat sie mir einige schöne Lesestunden bereitet. Zwar war vieles klar und es gab wenige Überraschungen, aber mir hat es Spaß gemacht die Welt zusammen mit Myrra und Roran zu erkunden. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil, dieser Band bekommt vier Sterne.

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Veröffentlicht am 17.10.2023

Mal was anderes

Song of Silver – Das verbotene Siegel (Song of Silver 1)
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Meinung:

Song of Silver, Flame like Night hat viele gespaltene Meinungen hervorgebracht, daher war ich umso gespannter, wie mir das Buch gefallen würde. Es hat viel mit der chinesischen Kultur zu tun ...

Meinung:

Song of Silver, Flame like Night hat viele gespaltene Meinungen hervorgebracht, daher war ich umso gespannter, wie mir das Buch gefallen würde. Es hat viel mit der chinesischen Kultur zu tun und ich will da gar nicht zu viel sagen, weil ich bei weitem kein Experte bin. Aber es hat mir gefallen, dass hier vieles anders ist als in der westlichen Welt, es gab ganz andere Auffassungen und Gebräuche und auch wenn vieles davon nur inspiriert ist, fand ich es doch sehr gut. Zen und Lan haben mir als Protagonisten gefallen, nur hin und wieder ging mir Lan etwas auf den Keks, denn sie tat alles, was sie sich in den Kopf gesetzt hatte, ohne an die Konsequenzen zu denken. Mein Highlight waren die vier Demon Gods, die man auch auf dem Cover sieht. Je mehr man über sie erfahren hat, desto mehr habe ich gehofft, dass sie noch einen Auftritt bekommen. Für volle fünf Sterne hat mir allerdings ein bisschen was gefehlt, zwischendurch hat es sich gezogen und Lan war nervig, dennoch freue ich mich auf Band zwei.

Fazit:

Für mich war das Buch ein kleines Highlight, da so viele Dinge aus anderen Kulturen eingeflossen sind, dass es einfach mal anders war. Ein bisschen was hat mir aber dennoch gefehlt, trotzdem kann ich es empfehlen.

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Veröffentlicht am 17.10.2023

Tolle Fantasy mit hohem Reiseanteil

Godkiller
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Meinung:

Das Cover sieht einfach grandios aus, ich habe mich sofort verliebt.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut und einfach zu lesen. Man liest aus verschiedenen Perspektiven, wodurch man alle ...

Meinung:

Das Cover sieht einfach grandios aus, ich habe mich sofort verliebt.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut und einfach zu lesen. Man liest aus verschiedenen Perspektiven, wodurch man alle Charaktere besser kennen lernt.

Erstmal, das Buch ist sehr kurz, daher gingen einige Dinge zu schnell, aber dennoch gab es einen kurzen Zeitraum, der für mich viel zu langsam vergangen ist. Kissen ist auf dem Weg in die alte Hauptstadt und diese Reise ging wirklich langsam von statten und war zwischendurch auch etwas zäh. Abgesehen davon hat mir das Buch sehr gut gefallen, besonders Skedi, ein Gott, der bei Kissen lebt, war mein Highlight. Er hatte so viele tolle Szenen und ich bin sicher, dass mehr hinter Skedi steckt, als man bis jetzt sieht. Auch hier freue ich mich schon auf Band zwei, denn die gesamte Idee hinter dem Buch trifft genau meinen Geschmack.

Fazit:

Ein gelungenes Fantasy-Buch, das ich allen Fantasy-Fans nur empfehlen kann. Man sollte sich aber bewusst sein, dass hier sehr viel gereist wird und es erst am Ende mehr Action gibt.

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Veröffentlicht am 18.09.2023

Düstere Zukunftsvision

The Ark: Reise ohne Wiederkehr
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Meinung:

Das Jahr 2030: Die Angst war allgegenwärtig.

Das Cover hat mich sofort neugierig gemacht, denn ich mag Science Fiction und Dystopien sehr gerne und mit dem Raumschiff auf dem Cover wurde ...

Meinung:

Das Jahr 2030: Die Angst war allgegenwärtig.

Das Cover hat mich sofort neugierig gemacht, denn ich mag Science Fiction und Dystopien sehr gerne und mit dem Raumschiff auf dem Cover wurde ich da natürlich sofort neugierig. Ich finde es sieht genial aus und bildet einen wichtigen Teil der Geschichte ab: die Ark.

Der Schreibstil ist noch ausbaufähig, so gab es besonders zu Beginn sehr viele Wiederholungen und mich hat es auch gestört, dass Maik oft als „der junge Mann“ betitelt wurde, das hat mich immer wieder aus meinem Lesefluss gerissen. Abgesehen davon fand ich die Gedanken und die Beschreibungen für ein so kurzes Buch ausreichend und gut gemacht.

Zu Beginn lernt man Maik kennen, der mit allen anderen Menschen unter der Erde lebt. Nachdem sich die Menschheit selbst ihren Heimatplaneten genommen hat, haben sie einen Ersatz gefunden und jedes Jahr kann man in einer Lotterie Tickets für eine Reise zu diesem Planeten gewinnen und Maik nimmt auch dieses Jahr wieder teil, auch wenn seine Erfolgschancen gering sind.

Der Einstieg in das Buch hat mir gut gefallen. Man liest zuerst ein Kapitel aus dem Jahr, in dem alles den Bach runter ging und hat damit eine gute Vorstellung davon, was da passiert ist. Danach geht es recht schnell mit Maik weiter, aber da es nur eine Kurzgeschichte ist, ist das nicht verwunderlich.

Maik kann ich gar nicht wirklich beschreiben. Einerseits fehlte ihm ein bisschen die Tiefe und andererseits war wenig Zeit für eine Charakterentwicklung. Meist empfand ich ihn als ängstlich und phsychisch labil, was nicht verwunderlich ist, wenn man sein Leben lang unter der Erde sitzt und nie die Sonne oder Gras sieht. Da würde ich auch durchdrehen. Man merkt auch, dass er nur das Nötigste macht und einfach nur raus will, was Maik auch so sagt.

Da das Buch sehr kurz ist, will ich nicht zu viel verraten, aber es wurde schnell klar, dass da irgendwas im Busch ist. Durch suspekte Gespräche und merkwürdiges Verhalten von Mitmenschen wurde klar, dass viel mehr hinter all dem steckt als man denkt. Ich hatte gewisse Vermutungen, und am Ende wird dann auch alles aufgedeckt. Bis dahin empfand ich es als spannend, nicht nur der Teil, der sich dann nach der Lotterie abspielt, aber auch alles davor war so gemacht, dass die Geschichte aufgebaut wird und man trotzdem noch genug Infos für das Drumherum bekommt, damit man nicht verloren ist.

Abgesehen vom Schreibstil wirkten manche Gespräche hölzern, das könnte noch verbessert werden und wenn man sich ein bisschen mehr Zeit nimmt um die Umgebung ein bisschen genauer zu beschreiben, kann das Buch sicher noch viel mehr Leute begeistern.

Die Zukunftsvision in dem Buch mag vielleicht hart klingen, aber wenn man sich die aktuelle Lage ansieht würde ich es nicht ausschließen. Wir zerstören durch Missverständnise, Kriege und Umweltverschmutzung unseren Lebensraum und das ist auch den Charakteren in dem Buch passiert und ganz ehrlich? So wie die möchte ich nicht leben.

Fazit:

Eine interessante und kurzweilige Geschichte, die spannend ist und mit der man eine kurze Zeit Lesevergnügen hat. Ich war schnell durch, aber ich wollte auch wissen, wie es jetzt ausgeht und muss sagen, dass ich positiv überrascht war von dem Buch. Einige Dinge könnten noch ausgearbeitet werden, aber ich mochte es und vergebe 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 10.08.2023

Zweite Chance für die Liebe

Savages and Saints - Zee
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Meinung:

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

Ein fernes Donnergrollen lässt einige der Anwesenden mit stoischer Miene gen Himmel blicken, dann werden mehr als ein dutzend schwarzer ...

Meinung:

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

Ein fernes Donnergrollen lässt einige der Anwesenden mit stoischer Miene gen Himmel blicken, dann werden mehr als ein dutzend schwarzer Regenschirme aufgespannt.

Das Cover strahlt Rockstar-Romance aus, wobei es nicht sehr viel um Musik geht und Zee auch nur so halb in der Band ist. Trotzdem erreicht es, denke ich, die richtige Zielgruppe, auch wenn die Gitarre vielleicht irreführend ist.

Der Schreibstil der Autorin war sehr gut und angenehm zu lesen. Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben und es gibt sowohl Kapitel aus Zee’s, als auch aus Quinn’s Sicht. Dadurch lernt man beide Charaktere besser kennen.

Zu Beginn lernt man Quinn kennen, die schon immer auf Zee stand. Dieser hat vor Jahren die Stadt verlassen, doch jetzt ist er wieder da und bringt ihre Gefühle durcheinander. Zee selbst sieht sich nicht als Ritter in glänzender Rüstung und will nur alles in Ordnung bringen, um dann wieder zu gehen. Nur ist es diesmal schwerer für ihn.

Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Man liest von der Vergangenheit, von dem Tag an dem Zee ging und wie es Quinn damit ging. Dadurch hat man gleich einen guten Eindruck von den beiden und weiß, wie ihre Vergangenheit ausgesehen hat. Danach geht es in der Gegenwart weiter. Quinn ist glücklich, obwohl sie noch an Zee denken muss und ich fand ihre Einstellung zum Leben echt gut.

Generell mochte ich Quinn sehr gerne, auch wenn ich es etwas extrem finde jeden Kerl auch noch nach sechs Jahren mit Zee zu vergleichen. Diese Fixierung kann nicht gesund sein. Abgesehen davon mochte ich, dass sie so selbstbewusst war und sich auch nahm was sie wollte. Manchmal hätte ich gerne diese Einstellung von ihr.

Zee mochte ich lange Zeit nicht so gerne. Er wäre eigentlich ein guter Kerl, wenn er sich nicht selbst als der größte Arsch auf Erden sehen würde und sich selbst für Dinge bestraft, für die er gar nichts kann. Sein Verhalten ist selbstzerstörerisch und er lässt keinerlei Freude in seinem Leben zu. Das fand ich einerseits traurig und andererseits etwas zu viel aufgetragen, auch wenn ich ihn doch verstehen konnte. Zusammen mit Quinn hatte er aber schöne Momente und da blitzte ein anderer Zee durch.

Das Buch ist recht kurz, aber dennoch passiert wirklich viel und ich hatte nie das Gefühl, dass hier irgendwas zu schnell geht oder zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Lange weiß man nicht, was Zee eigentlich vor hat und somit blieb eine gewisse Grundspannung erhalten. Dadurch, dass sich Quinn und Zee schon lange kennen ist es auch nicht verwunderlich, dass sich zwischen ihnen nicht erst alles von Grund auf entwickeln muss, sondern schon eine Anziehung besteht, das hat natürlich auch alles beschleunigt.

Ich mag es ja sehr, wenn Protagonisten eine große Familie haben und Quinn hat gleich vier Brüder, von denen zwei sehr präsent sind. Ich liebe es, wenn die großen Brüder auf die kleine Schwester aufpassen und mit Kade und Abbott hatten wir gleich zwei Extreme. Abbott will alles Übel von Quinn fernhalten und Kade will nur, dass sie glücklich ist. So haben sich oft sehr gute Situationen ergeben, mit Abbott eher wilde und mit Kade ruhige und romantische, immer dann, wenn sie Quinn in eine bestimmte Richtung schuppsen wollten.

Die Liebesgeschichte fand ich realistisch, dadurch, dass Quinn früher schon in Zee verknallt war, ist es von ihrer Seite aus klar. Bei ihm merkt man sexuelle Spannung, aber schon bald wird klar, dass da mehr ist. Ich fand es nicht zu schnell, höchstens am Ende, weil da ging wirklich alles sehr flott. Da wäre es gut gewesen, wenn sie mehr Zeit zusammen gehabt hätten, bevor alles so schnell und überstürzt passiert, das hat mir nicht so gefallen.

Fazit:

In der Kürze liegt die Würze, oder so. Das Buch ist wirklich nicht lang, aber ich kannte schon Bücher der Autorin und fand sie gut, so war es auch hier. Es wurden einige tollen Themen eingebaut und auch behandelt, man sollte sich aber trotzdem nicht den teifgründigsten Roman ever erwarten. Man wird gut unterhalten und bekommt einige heiße Szenen, außerdem kam am Ende ein bisschen Spannung dazu. Ich mochte das Buch und vergebe 4 Sterne.

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