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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.01.2024

13 Kurzgeschichten

P. S. Ich töte dich
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Worum geht es? Es sind 13 Zehn Minuten Thriller enthalten. Jede Kurzgeschichte wird von einem anderen Autor erzählt.

Leider fand ich die meisten Thriller Kurzgeschichten sehr langweilig, verwirrend und ...

Worum geht es? Es sind 13 Zehn Minuten Thriller enthalten. Jede Kurzgeschichte wird von einem anderen Autor erzählt.

Leider fand ich die meisten Thriller Kurzgeschichten sehr langweilig, verwirrend und nicht besonders fesselnd. Dies liegt wohl daran, dass die Geschichte erst spannend wird, wenn Sie schon vorbei ist.

Fazit: Für Zwischendurch ist es ganz nett, ist aber kein Must Read.

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Veröffentlicht am 29.11.2023

Jahres FLOP

Doppelgänger-Agentur, Band 1 - Double Crush
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Worum geht es? Kolly ist Hackerin und muss bei der Double Agentur ihrer Mutter aushelfen. Sie soll Doubles für eine Boyband ausbilden. Mit dem Double Lincoln versteht sie sich am besten, ist jedoch verwirrt, ...

Worum geht es? Kolly ist Hackerin und muss bei der Double Agentur ihrer Mutter aushelfen. Sie soll Doubles für eine Boyband ausbilden. Mit dem Double Lincoln versteht sie sich am besten, ist jedoch verwirrt, als die originalen Bandmitglieder auftauchen und sie diese nicht mehr unterscheiden kann.

Leider war dieses Buch mein Jahres Flop. Eine Charakterentwicklung findet hier nicht statt. ACHTUNG SPOILER!!! Zwischen Kolly und Lincoln knistert es 0. Es findet keine Kommunikation statt und es folgen nur Missverständnisse und unnötig in die Länge gezogenes Drama.

Kritik: Das Buch beinhaltet sehr viel unrealistische Handlungen. Vieles ist aus den Haaren herbeigezogen und der Inhalt weist sehr viele Kritikpunkte auf. Besonders genervt war ich von Kollys Kapiteln. Es wurden im ganzen Buch immer und immer wieder die gleichen Flüche und Ausdrücke wiederholt: "HOLY BUG", "Bei allen Hollywoodsternchen..." und "Sie zupfte an ihrer Zauberwürfelkette". Ich hatte wirklich das Gefühl, dass die Autorin wie eine gesprungene Schallplatte nur das gleiche schreibt und unkreativ bei Ihrer Wortwahl ist. Aus den unzähligen HOLY BUG Wiederholungen könnte man sogar ein Trinkspiel starten. Neben den ständig wiederholten Flüchen wurden auch einzelne Sätze inhaltlich oft noch auf der gleichen Seite wiederholt, als könnten sich die Leser keine einfachen Infos merken.

Fazit: Ich kann das Buch nicht weiterempfehlen. Das Buch ist für mich auch kein New Adult Buch, sondern eher ein sehr schlecht geschriebenes Jugendbuch. Die Idee mit der Double Agentur fand ich anfangs total spannend und die Idee hat auch sehr viel Potenzial, welches hier verschwendet wurde.

Anmerkung zum Farbschnitt: Der Farbschnitt wurde hier nicht komplett verwendet. Das Buch hat lediglich nur in der Mitte einen Farbschnitt. Ober und unterhalb des Buches sind die Seiten weiß. Der Farbschnitt ist zwar wunderschön und passt zum Cover, jedoch finde ich diesen nur für die Mitte des Buches unpassend gewählt.

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Veröffentlicht am 20.10.2023

1:1 Wiederholung von Band 1

Weil wir uns lieben
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1:1 Wiederholung von Band 1
Worum geht es? Band 3 knüpft direkt an das Ende vom Band 2 an. Layken&Will genießen ihr Flitterwochenende und lassen ihre gemeinsame Zeit Revue passieren.

Kritik: Leider ist ...

1:1 Wiederholung von Band 1
Worum geht es? Band 3 knüpft direkt an das Ende vom Band 2 an. Layken&Will genießen ihr Flitterwochenende und lassen ihre gemeinsame Zeit Revue passieren.

Kritik: Leider ist Band 3 eine komplette Enttäuschung gewesen. Will erzählt 1:1 Band 1 aus seiner Sicht nach. Wie er ihr Treffen, ihr erstes Date wahrgenommen hat etc. Bis auf das letzte Kapitel gab es keine neue Handlung.

Fazit: Ich hätte mir das Buch wirklich sparen können. Anscheinend ist Colleen Hoover bei ihren Trilogien ziemlich unkreativ. Die Hope Reihe war am Ende auch sehr enttäuschend! Statt eine neue Handlung zu schreiben, wiederholt Colleen Hoover die Geschichte immer nur. Ich hätte es schöner gefunden, wenn Sie die einzelnen Teile gleichzeitig sowohl aus der weiblichen als auch aus der männlichen Perspektive schreiben würde. Die Charaktere haben Potenzial und auch die Handlung gibt so viel her.

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Veröffentlicht am 31.05.2017

Wo bleibt die Hintergrundstory?

For 100 Days - Täuschung
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Worum geht es? Die 25 Jährige Avery kellnert in einer Bar in Manhatten, um sich über Wasser zu halten. Ihr Job ist grauenhaft und hinzu kommt noch, dass sie aus ihrer Wohnung ausziehen muss. Voller Sorge ...

Worum geht es? Die 25 Jährige Avery kellnert in einer Bar in Manhatten, um sich über Wasser zu halten. Ihr Job ist grauenhaft und hinzu kommt noch, dass sie aus ihrer Wohnung ausziehen muss. Voller Sorge um ihre Zukunft kommt wie aus dem nichts eine junge Frau, die ihr anbietet, dass Avery auf ihr Luxus-Apartment aufpasst, während sie auf Reisen ist. Dankbar nimmt Avery an und stürzt sich somit in eine ganz neue Welt. Als sie dem Milliardär Nick begegnet, scheint ihre Welt Kopf zu stehen. Sofort haben die beiden einen Draht zueinander und die Erotik beginnt. Doch Avery war von Anfang an nicht ehrlich zu Nick und hat Angst, dass er sie verlässt, wenn sie ihm ihre Geheimnisse anvertraut.

Die Geschichte an sich klingt ganz in Ordnung. Nichts besonderes und atemberaubendes, aber es hat Potenzial. Jedoch wurde ich schwer enttäuscht. Dieses Buch ist zwar ein Erotik Roman, aber dass es zu 95% der Handlung nur um Geschlechtsverkehr geht, war mir dann zu viel des Guten. Es gibt kaum eine vernünftige Handlung, keine spannende Hintergrundstory und die beiden Verliebten Avery und Nick tun so, als würden sie sich schon seit Jahren kennen, dabei reden sie kaum miteinander.

Avery als Protagonistin fand ich eigenartig. Sie steckt in der Klemme, ist kurz davor obdachlos zu werden, hasst ihren Job wegen dem Chef und nimmt dann dankend das Angebot von der mysteriösen Frau in der Bar an. Dieser Fakt an sich ist schon sehr bizarr und würde so niemals in der realen Welt vorkommen. Avery ist zudem sehr naiv und leichtgläubig, ihre Entscheidungen sind unrealistisch und sie ist teilweise einfach nur nervig. Ständig macht sie sich Sorgen was passieren würde, wenn sie Nick die Wahrheit über sich erzählt. Und am Ende, als man glaubt sie hat endlich alles gesagt, endet das Buch mit einem weiteren Geheimnis. Oft konnte ich diese Frau einfach nicht verstehen.

Der Grund, warum das Buch 2 und nicht 1 Stern von mir bekommen hat, ist der Schreibstil. Die Autorin schreibt flüssig und angenehm und man hat das Buch relativ schnell durch. Ich werde sicherlich noch ein weiteres Buch von der Autorin lesen, aber dieser Auftakt Band hat mir nicht gefallen.

Fazit: In diesem Genre gibt es weitaus bessere Bücher, die auch Erotik beinhalten, aber auch eine Handlung verfolgen.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Konnte mich nicht packen..

The Girls
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Der erste Satz: "Dass ich aufsah, lag an dem Gelächter, dass ich weiter hinsah, an den Mädchen."


Worum geht es? Evie ist 14 Jahre, befindet sich mitten in der Pubertät und möchte beachtet werden. Ihre ...

Der erste Satz: "Dass ich aufsah, lag an dem Gelächter, dass ich weiter hinsah, an den Mädchen."


Worum geht es? Evie ist 14 Jahre, befindet sich mitten in der Pubertät und möchte beachtet werden. Ihre vermeintliche beste Freundin ist nicht das Wahre, ihre Eltern sind geschieden und keiner interessiert sich wirklich für Evie. Eines Tages trifft Evie auf "the girls" und lässt sich von ihnen auf eine neue Lebensweise ein, die ihr ganzes Leben verändert wird.

Das Buch ist nicht chronologisch geschrieben. Zunächst erzählt Evie als ältere Frau rückblickend von den Ereignissen, dann springen wir in das Jahr 1969, wo alles begann.

Evie lässt sich von den Mädchen auf eine Ranch bringen, in der alle wie in einer Kommune leben. Es ist sehr dreckig, unhygienisch und auch die "Regeln" dort kennt Evie nicht aus ihrer geordneten Welt. Sie fühlt sich von den Mädchen beachtet, besonders von Suzanne. Auch wenn sie immer wieder nach Hause kehrt, merkt sie, dass ihr das Leben auf der Ranch fehlt und sie kehrt jedes mal wieder zurück. Doch sind die Leute wirklich das, für das sie Evie hält?

Aufgeschlossene junge Leute mit Spaß am Leben? Oder verbergen sie ein Geheimnis, welches Evie lieber nicht herausfinden sollte?
Ich hatte vor dem Lesen ganz hoche Erwartungen bei dem Buch, weil es in aller Munde war. Jedoch konnte mich das Buch überhaupt nicht überzeugen. Durch die ganze Möchtegern-poetische Art, der schwierige Schreibstil und die langweilige Handlung hatte ich wenig Freude am Lesen.

Es geht in dem Buch mehr um die Entwicklung von Evie, als um das Leben auf der Ranch. Die Girls sind nicht im Fokus des Geschehens, sonders Evie's Pubertät. Ich konnte nicht mit den Charakteren mitfühlen, konnte mich nicht mitreißen lassen und war eher distanziert und gelangweilt.

Fazit: Das Buch ist den Hype nicht wert. Es möchte poetisch wirken, den Leser auf eine Reise mitnehmen, doch ich war froh, als es zu Ende war. Was wollte mir das Buch jetzt auf den Weg mitgeben? Ich weiß es nicht..


Anmerkung: Wer sich vorher noch nie mit dem Fall "Charles Manson" beschäftigt hat, sollte es vor dem Lesen tun. Dann kriegt man eine ungefähre Vorstellung von dem Leben auf der Ranch. Jedoch hat die Autorin ausdrücklich erwähnt, dass es keine Nacherzählung der Manson Familie ist und es gibt auch sehr viele Unterschiede.