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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.11.2023

Ein gutes Debüt, mit viel Potential!

Wo die Totenblumen tanzen
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Wo die Totenblumen tanzen ist der erste Roman von der lieben Sabine. Daher möchte ich einmal besonders hervorheben, wie toll die Orga in ihrem Bloggerteam war! Es gab sogar eine süße Bloggerbuchbox. 😍 ...

Wo die Totenblumen tanzen ist der erste Roman von der lieben Sabine. Daher möchte ich einmal besonders hervorheben, wie toll die Orga in ihrem Bloggerteam war! Es gab sogar eine süße Bloggerbuchbox. 😍 Für mich überhaupt nicht selbstverständlich. Und das beim ersten Release!

Nun aber zum wesentlichen: Dem Buch selbst. 🤭

Das Cover ist gut auf den Titel abgestimmt. Man konnte gleich erahnen, dass es düster und blutig werden wird. Auf den zweiten Blick kann man auch erahnen, dass Wasser eine bestimmte Rolle spielen würde. Mochte ich sehr!

Was ich auch geliebt habe, waren die kleinen Blumen am Rand, wenn ein Kapitel endet oder beginnt. Da steckt so viel Liebe zum Detail drinnen. 🫶🏽

Der Schreibstil war gut und meistens auch einfach zu lesen. Besonders zu Beginn wird das Höhlentauchen erklärt. Mit den vielen Fachbegriffen musste ich erst einmal warm werden und kam nicht ganz so schnell durch die Kapitel durch. Doch als dann die richtige Handlung gestartet hat, flog ich nur so durch das Buch.
Die Kapitel sind kurz bis mittel lang und haben eine konstante Länge.

Inhaltlich gab es leider ein paar Kleinigkeiten, die mir nicht ganz zugesagt haben.

Für mich war die Geschichte nicht geradlinig genug. Es gab ein paar Plottwists, die für mich zu unvorhersehbar gewesen sind und nicht so recht an der Stelle gepasst haben.

Außerdem kam mir an einer Stelle der Prozess der Protagonistin zu kurz vor, um besser verstehen zu können, weshalb sie eine bestimmte Entscheidung gefällt hat (möchte Spoilerfrei bleiben 😅). Denn Ihre Entscheidung hätte ich innerhalb solch kurzer Zeit niemals treffen können.

Fazit
Als Debüt fand ich den Roman echt stark. Natürlich ist noch Luft nach oben, um mit den großen Autor:innen mitspielen zu können. Doch meiner Meinung nach hat Sabines Schreibstil sowas von viel Potential! Ich glaube, da wird noch einiges Gutes auf uns zu kommen und darauf bin ich sehr gespannt. 😇

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Veröffentlicht am 14.11.2024

Viele Geheimnisse und noch mehr Spice

Drewmore Dynasty 1
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Bevor ich hier mit meiner Rezension starte, möchte ich mich ganz klar von der Meinung der Autorin distanzieren. Ja, jeder sollte lieben dürfen, wen er möchte, doch auch für mich gilt die eigene Familie ...

Bevor ich hier mit meiner Rezension starte, möchte ich mich ganz klar von der Meinung der Autorin distanzieren. Ja, jeder sollte lieben dürfen, wen er möchte, doch auch für mich gilt die eigene Familie klar als eine Grenze, die nicht zu überschreiten ist. Ich habe das Buch gelesen, da ich es netterweise als Rezensionsexemplar vom Verlag gestellt bekommen habe und mir aber trotz der vielen umstrittenen Meinungen ein eigenes Bild von der Geschichte machen wollte. Ich bitte darum, konstruktiv Kritik zu äußern und von mehr Hass abzusehen. Danke ❤️

Aber nun starte ich mal. Tatsächlich hat mich das Buch rein optisch total vom Hocker gehauen. Ich finde es wirklich wunderschön gestaltet. Ich liebe die Farben und natürlich den Farbschnitt unfassbar doll. 🥰

Den Schreibstil kannte ich von Kari bereits aus ihrer Chaos-Reihe, wo er mir gut gefallen hat. Auch hier hatte ich nur selten Verständnisprobleme. Das ein oder andere Mal fiel es mir nicht so ganz leicht, die Gespräche zwischen den Zwillingen zu verfolgen.

Inhaltlich konnte mich die Geschichte teils teils überzeugen. Die Spannungseffekte rund um Valentin und den Dekan haben auch mich neugierig auf mehr gemacht. Allerdings muss ich leider sagen, dass hinter all dem und somit hinter der gesamten Geschichte es eigentlich nur um das Eine geht. Mir hat da irgendwie ein anderes Thema gefehlt, als dass es sich die ganze Zeit nur um Erotik dreht.

Denn ja, Vivien ist eine wirklich starke Frau, aber sie ist auch so ziemlich das Abbild einer Frau, das man heutzutage als Schlam** definieren Würde (s. Definition lt. Google). Auch sie hat so ziemlich immer nur das Eine im Kopf. Und damit kommen wir auch schon zur ersten moralisch fragwürdigen Szene, die oft kritisiert wurde: der Szene zwischen Valentin, Aurel und Vivien auf der Tanzfläche. Ja, diese Vergew. wird auf eine Art und Weise romantisiert, die prinzipiell nicht funktioniert. Dies soll jetzt allerdings keine Ausrede oder Befürwortung dessen sein, doch Vivien ist auch kein Kind von Traurigkeit und hat nicht nur den einen oder anderen One Night Stand hinter sich, sodass ich, so schlimm wie die Situation auch gewesen ist, sie mir einfach nach den ganzen Meinungen anderer Bookstagramer deutlich schlimmer vorgestellt habe. Zwar „kribbelt ihre Mitte“ wenn sie daran denkt, doch das war es auch schon. Sie findet immerhin Aurel und Valentin trotz allem heiß und ist nicht abgeneigt von ihnen. Daher unterscheide ich hier wirklich klar von Realität und Fiktion und komme in diesem Rahmen mit der Szene den Umständen entsprechend klar.

Da natürlich eine schwierige Szene hier nicht reicht, kommt hier jetzt noch meine Meinung zur nächsten kritischen Szene mit Aurel, Lio und Vivien in deren Wohnung. Gay Romance finde ich „ok“ zu lesen, ist nicht mein Lieblingsgenre, aber stört mich nicht, wenn es vorkommt. Aber innerhalb der Familie war es jetzt auch für mich ein Ticken drüber. Bei der eigenen Familie gibt es für mich eine klare Grenze. Dennoch war für mich einfach alles an der Szene unrealistisch. Wenn Aurel und Lio wirklich eine Position bei der Polizei innehaben sollten, kann und will ich mir einfach nicht vorstellen, dass sie wirklich solche Dinge mit eine Zivilistin anstellen. Für mich ist das einfach total fernab von der Realität.

Genauso finde ich deren beiden Rollen ziemlich fragwürdig. Aurel tut die Vergew. als „Teil der Rolle“ ab. Doch solch ein Verhalten kann ich mir niemals in der Realität als Polizist vorstellen…


Fazit
Tja, auch ich stehe also leider eher kritisch dem Buch gegenüber. Aber vielmehr liegt es daran, dass die Storyline für mich in meinem Universum einfach unrealistisch gewesen ist. Es geht nur um das Eine, selbst die Polizisten haben etwas mit der Protagonistin und auch der Dekan der Uni, den ich sonst gar nicht thematisiert habe, lässt sich an Vivien aus. Das war einfach zu viel. 2,5 Sterne

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Veröffentlicht am 25.07.2024

Ganz starker Anfang…

Aura des Lichts (Erwachten-Reihe 1)
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So ein schönes Cover! Als Mila mich so lieb gefragt hat, ob ich den ersten Band ihrer neuen Erwachten Reihe lesen möchte, hat mich das Cover wirklich neugierig gemacht.

Optisch gefällt mir das Cover ...

So ein schönes Cover! Als Mila mich so lieb gefragt hat, ob ich den ersten Band ihrer neuen Erwachten Reihe lesen möchte, hat mich das Cover wirklich neugierig gemacht.

Optisch gefällt mir das Cover wirklich gut und hat Lust auf mehr gemacht. Ich mochte gern, wie sich die Federn vom Cover auch in der Geschichte wiedergefunden haben. 🪶

Der Schreibstil ist eher der älteren Sprache angepasst. Aber überhaupt nicht schwierig. Ich konnte alles wirklich gut verstehen und hatte überhaupt keine Probleme. Gefiel mir wirklich gut!

Zu Beginn der Geschichte war ich auch wirklich sehr angetan. Ich fand besonders Katerina und ihren Ziehvater sehr sympathisch.

Jason hingegen stand ich direkt kritisch gegenüber. Die Entwicklung mit Katerina ging einfach viel zu schnell. Da war mir gleich klar, da ist etwas im Busch. 😅

Doch ab da an nahm die Leichtigkeit der Geschichte für mich leider ab. 🥺

Ich bin nicht wirklich durch die Politik im Land durchgestiegen, genauso wenig, wie durch die übernatürlichen Geschehnisse bezüglich der Auren, der „Verwandlungen“ usw. ☹️

Leider war das Ganze für mich nur noch verwirrend, sodass ich auch leider nicht mehr ganz so viel Freude beim Lesen hatte.


Fazit
Mila, es tut mir wirklich unfassbar leid das sagen zu müssen, aber die Reihe ist einfach keine Reihe für mich. ☹️ Literarisch ist die Geschichte wirklich sehr gelungen, aber inhaltlich konnte sich mich leider nicht überzeugen. 2,5 Sterne

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Veröffentlicht am 16.01.2026

Holy but Spicy

Crossed
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Das Cover? Wieder einmal einfach wow 😍 Ich liebe die komplette Never-After-Optik und bin wirklich jedes Mal von Neuem Fan.

Der Schreibstil war dieses Mal ein kleines bisschen gehobener, was vermutlich ...

Das Cover? Wieder einmal einfach wow 😍 Ich liebe die komplette Never-After-Optik und bin wirklich jedes Mal von Neuem Fan.

Der Schreibstil war dieses Mal ein kleines bisschen gehobener, was vermutlich an der starken religiösen Thematik lag ✨ Dennoch gut verständlich und gut lesbar.

Inhaltlich hat Emily McIntire die Story stark am „Glöckner von Notre Dame“ orientiert, was ich grundsätzlich spannend fand. Die Dynamik zwischen Amaya und Cade hatte definitiv dieses verbotene Knistern 🔥 und war interessant aufgebaut.

Trotzdem muss ich gestehen, dass mich die Religionsthematik absolut nicht abholen konnte. Ich musste mich teilweise richtig zum Weiterlesen motivieren 😔 Cade wirkte durch seine ganze Weisheit und Strenge teilweise eher wie Ü50 – das hat für mich einfach nicht so gepasst und die Chemie zwischen den beiden etwas schwierig gemacht.

Sehr gelungen fand ich hingegen die Beziehung zwischen Amaya und Quinten. Wie sie sich für ihn einsetzt und wie er sich im Verlauf entwickelt – das hat mir wirklich viel gegeben und war einer der stärksten Punkte der Geschichte 🤍

Fazit
Leider war „Crossed“ so gar nicht meins. Die Religion stand für meinen Geschmack viel zu sehr im Fokus und hat mir das Leseerlebnis eher erschwert. Die Grundidee war gut, aber die Umsetzung konnte mich nicht richtig packen. 2 ⭐️

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Veröffentlicht am 18.12.2025

Leider eine Qual

Bastards
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So ein schönes Buchcover schon wieder. Ich liebe wirklich Janes Geschmack, was die optische Gestaltung ihrer oder aber auch der Bücher aus ihren Verlagen angeht. Am liebsten würde ich sie mir alle ins ...

So ein schönes Buchcover schon wieder. Ich liebe wirklich Janes Geschmack, was die optische Gestaltung ihrer oder aber auch der Bücher aus ihren Verlagen angeht. Am liebsten würde ich sie mir alle ins Regal stellen. 🥲

Der Schreibstil war gut lesbar, allerdings nicht ganz vergleichbar mit dem der Kings. Abgeschreckt hat mich jedoch zu Beginn die recht klein gewählte Schrift zu der dann sogar noch die vielen Seiten gekommen sind. Daher mochte ich allerdings gern die kurzen Kapitel. Durch sie hatte man nicht das Gefühl ein solch dickes Buch gelesen zu haben. 🤭

Dennoch muss ich leider sagen, dass Bastards so überhaupt gar nichts für mich gewesen ist. Zwar gab es gerade zum Schluss einen wirklich spannenden Plottwist, den ich so nicht vorhergesehen habe und auch die Spannung wurde noch einmal in die Höhe getrieben, doch die ersten knapp 350 Seiten waren einfach eine Qual für mich, zu lesen. ☹️

Ich war sehr hin und her gerissen, ob ich das Buch nicht doch lieber abbrechen hätte sollen, habe es dann aber doch durchgezogen. Dank des spannenden Endes habe ich es auch nicht bereut.

Doch warum war die Geschichte eigentlich nichts für mich? Mir war es einfach alles zu kompliziert. Caleb und Landon haben unfassbar toxisch schnell ihre Meinungen geändert. Erst mochten sie Jade, dann hassten sie sie, dann haben sie ihr ihre Liebe gestanden. Diese Wandel waren oft so rapide, dass mir das einfach zu viel des Guten war.

Gerade auch, dass Jade trotz Allem, immer beiden verzeihen konnte und ehrliche Gefühle aufbauen konnte, ist mir leider ein Rätsel.

Der Vollständigkeit halber werde ich dennoch Sisters lesen, denn meine Hoffnung, dass diese kurze Storyline mich mehr anspricht, ist noch nicht erloschen. 😊


Fazit
Mir war Bastards einfach zu verzwickt, zu verwinkelt, zu toxisch. Ich mag es lieber, wenn man die Protagonisten und ihr Handeln nachvollziehen kann. Leider blieb das Verständnis bei mir zum größten Teil aus. 2 Sterne

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