Profilbild von Seraphinablack

Seraphinablack

Lesejury Star
offline

Seraphinablack ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Seraphinablack über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.01.2026

eine warmherzige RomCom die nach Meer duftet

Liebeschaos mit Tsatsiki
0

„Liebeschaos mit Tsatsiki“ hat mich sofort abgeholt – nicht nur wegen der warmen, sommerlichen Atmosphäre, sondern vor allem wegen der vielen kleinen Details, die zeigen, wie gut Isabelle Maris recherchiert ...

„Liebeschaos mit Tsatsiki“ hat mich sofort abgeholt – nicht nur wegen der warmen, sommerlichen Atmosphäre, sondern vor allem wegen der vielen kleinen Details, die zeigen, wie gut Isabelle Maris recherchiert hat. Ich liebe es, wenn ein Roman nicht nur eine Geschichte erzählt, sondern mir auch das Gefühl gibt, wirklich dort zu sein. Und genau das passiert hier.

Die Ortsbeschreibungen sind so lebendig, dass ich die Hitze, das Meer und die Geräusche der Gassen fast selbst gespürt habe. Besonders die Einblicke in die griechische Großfamilientradition fand ich spannend – dieses laute, liebevolle, manchmal chaotische Miteinander, das gleichzeitig herzlich und überwältigend sein kann. Das ist so authentisch beschrieben, dass man merkt: Die Autorin weiß, wovon sie schreibt.

Auch der Ablauf eines familiengeführten Restaurants ist erstaunlich realistisch dargestellt. Von den Vorbereitungen über die Abläufe bis hin zu den kleinen Dramen hinter den Kulissen – das wirkt alles glaubwürdig und gut beobachtet. Ich hatte das Gefühl, selbst mit in der Küche zu stehen und den Duft von Kräutern und griechischen Gerichten in der Nase zu haben. „Liebeschaos mit Tsatsiki“ ist für mich eine dieser RomComs, die man aufschlägt und sofort in eine warme Sommerbrise eintaucht.

Das Buch, obwohl Band 2 der Travel‑Romance‑Reihe „GlücksMomenteBrise“, ist wie der Vorgänger in sich abgeschlossen und kann unabhängig von den anderen gelesen werden.

Zur Story : Yolanda bringt ihre Eltern zum Flughafen und freut sich auf vierzehn Tage zuhause. Kein richtiger Urlaub – denn in Athen arbeitet sie in einer Arztpraxis –, aber die Taverne ihrer Eltern muss laufen, und sie hat versprochen, als Bedienung einzuspringen. Ein ruhiger Alltag also, zumindest theoretisch. Doch am Flughafen stolpert ihr der deutsche Student Elias über den Weg, der sich so ungeschickt anstellt, dass sie ihm einfach helfen muss. Und genau in diesem Moment nimmt die Geschichte Fahrt auf.

Zurück in Alt‑Epidauros wird schnell klar, dass Yolanda mehr schultern muss, als sie zugeben möchte. Als sich dann auch noch ihr großer Bruder Georgius verletzt und in der elterlichen Taverne ausfällt, springen nicht nur der gutherzige Onkel, sondern auch Elias ein, der sich eigentlich nur für die Hilfe am Flughafen bedanken wollte. Diese kleinen, warmherzigen Momente zeigen sofort, wie sehr die Figuren miteinander verwoben sind – und wie schnell aus Chaos Nähe entstehen kann.

Was mich besonders begeistert hat, ist die spürbar gute Recherchearbeit der Autorin. Die Ortsbeschreibungen sind so detailliert und liebevoll, dass Alt‑Epidauros und die Umgebung fast selbst zur Figur werden. Auch die Einblicke in die Traditionen einer griechischen Großfamilie wirken authentisch: laut, herzlich, chaotisch, manchmal überwältigend, aber immer voller Wärme. Gleichzeitig zeigen sie aber auch die Schattenseiten solcher Traditionen – vor allem für Yolanda.

Denn Yolanda steckt in einer arrangierten Verlobung, die sie nie wirklich wollte. Als Tochter einer traditionsbewussten Familie muss sie viel schlucken, viel ertragen und oft zurückstecken. Besonders am Anfang wird deutlich, wie sehr ihre Familie – allen voran ihre Mutter, ihr Vater und ihre Tante – darauf pocht, dass sie diese Verlobung nicht löst. Nicht aus Bosheit, sondern aus einem tief verwurzelten Pflichtgefühl, das von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Diese Traditionen klammern, halten fest, engen ein – und genau das macht Yolandas innere Zerrissenheit so greifbar.

Ihr egoistischer Verlobter ist ein Paradebeispiel dafür, wie man jemanden gleichzeitig ausstehen und trotzdem fasziniert beobachten kann. Der kurzsichtige deutsche Geschichtsstudent Elias ist dagegen anfangs einfach nur süß – ein bisschen verplant, aber unglaublich liebenswert, und mit einer Mutter, die so klammert, dass ich beim Lesen tatsächlich manchmal nach Luft geschnappt habe.

Diese Mischung aus Humor, Herz und kleinen Alltagsdramen macht die Figuren sehr menschlich und sorgt dafür, dass man sich emotional sofort in der Geschichte verankert fühlt.

Ein weiteres echtes Highlight für mich ist die Segelbootszene. Auch hier zeigt sich wieder, wie Isabella Maris sorgfältig recherchiert hat: die Abläufe, die Atmosphäre, das Gefühl von Freiheit und gleichzeitig Unsicherheit – alles wirkt glaubwürdig und lebendig, fast so, als würde man selbst auf dem Boot stehen und den Wind im Gesicht spüren.

Insgesamt ist „Liebeschaos mit Tsatsiki“ für mich eine wunderbar leichte, aber gleichzeitig detailreiche, spannende und teilweise dramatische RomCom, mit einem flüssigen, flirty Schreibstil, der sich super schnell lesen lässt, und einem Cover, das perfekt zur Story passt, weil es nicht nur eine Liebesgeschichte erzählt, sondern ein ganzes Lebensgefühl transportiert.

Sommer, Meer, Familienchaos, Herzklopfen – alles ist da, und alles fügt sich zu einer warmherzigen, humorvollen, romantischen Geschichte zusammen, die man einfach gern liest.

Besonders die Verbindung aus Tradition, Pflichtgefühl und dem Mut, sich selbst treu zu bleiben, gibt dem Roman eine Tiefe, die man in diesem Genre nicht immer findet.

Und was das Leseerlebnis für mich zusätzlich abrundet: Ich freue mich jetzt schon riesig auf Band 3 der Reihe, der uns diesmal nach Holland führt. Wenn Isabelle Maris dort genauso viel Herz, Humor und Recherchearbeit hineinsteckt wie hier, dann wird das wieder ein richtiges Wohlfühlabenteuer.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.01.2025

Krimi Minnie must go to Fasching

Mords-Malefiz
0

Faki, Faki, Faki“ Wasserburg ist im „Ausnahmezustand“ der 5. Jahreszeit.
Krimi Minnie must go to Fasching …. und Fasching ist für Minnie genau so schlimm wie das viele „Jingle Bells - Geglitzer Zeugs ...

Faki, Faki, Faki“ Wasserburg ist im „Ausnahmezustand“ der 5. Jahreszeit.
Krimi Minnie must go to Fasching …. und Fasching ist für Minnie genau so schlimm wie das viele „Jingle Bells - Geglitzer Zeugs an Weihnachten!
Ich kann die Minnie hier sehr gut fühlen, auch mir ist dieses ganze „GekünstelteAlkohollustigsein“ auch ein Grausen. 
Wobei… früher als Kind war ich auch sehr angetan. Genauso wie Minnie´s „Tochter“ Malika.
Und genau deswegen muss Faschingsmuffel Minnie da durch. Denn Malika ist in der Wasserburger Faschings-Kindergarde mit Feuer und Flamme dabei.

Plötzlich wird die abgängige Prinzessin tot mit einem Diadem auf dem Kopf im Schnee gefunden. Ist Luisa I. von den INNfernalischen erfroren oder wurde sie gemeuchelt ? Die Konkurrenz scheint nicht sehr traurig zu sein. Bald stellt sich heraus : die tolle Luisa hatte nicht nur einen Ehemann, eine klammernde Schwiegeroma und eine Lebensversicherung sondern auch noch einen Faschingsprinz und viele Neiderinnen.

Das alles erfährt Minnie neben in Folien gewickelten Strähnen und Drei-Wetter-Taft im hiesigen Friseursalon. ( Vorsicht hier ist Grins- und Schmunzelalarm ! )

Dank der Unterstützung von Freundin Toni und Ehemann Alex hat sie aber trotzdem Zeit ausführlichst zu „ermitteln“, und zum Ende wird’s wirklich richtig gefährlich für Minnie und der Kathi-Oma - was nicht am Schnee liegt.
Für mich die Mords-Malefiz der 4. gemeinsame Fall den ich mit Minnie und Co. lösen darf. Auch dieser 8. Fall ist wieder spannend unterhaltsam und flüssig zu lesen.

Monika Nebel gibt auch interessante Einblicke in die Aufnahmerituale von Faschingsgarden, über den Ablauf einer Adoption und auch über die einen oder anderen süffisanten Kommentare von Müttern bezüglich adoptierten Kindern. 
Dank der neuen Mieterin (Vorsicht: der altbekannte rechte Haken kommt) erfahren wir auch noch sehr viel Interessantes über Bienen und ihre „Zucht“.

Für mich eine klare Leseempfehlung für diesen wunderbar witzigen spritzigen und spannenden Regionalkrimi.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.01.2025

Eine spritzige und flüssig zu lesende Urlaubskrimödie

Mords-Fiasko
0

Krimi Minnie goes Italy

Es ist Sommer in der Stadt und die „fast“ Adoptiveltern Minnie und Alex zieht es mit ihrer Pflegetochter Malika, zusammen mit Ihren besten Freunden Toni und Basti auf einen Campingplatz ...

Krimi Minnie goes Italy

Es ist Sommer in der Stadt und die „fast“ Adoptiveltern Minnie und Alex zieht es mit ihrer Pflegetochter Malika, zusammen mit Ihren besten Freunden Toni und Basti auf einen Campingplatz in einem toskanischen Pinienwald.
Erholung und Sonne ist angesagt … zumindest ist das der Plan!
Aber wer die pfiffige Hobbyermittlerin kennt weiss : Ein Urlaub ohne Krimi geht nicht bei der Minnie!
Nach einigen Tagen Dolce far niente geschieht ein Verbrechen, das auch Auswirkungen bis nach Wasserburg hat.
Neben einem Toten und den ständigen und üblichen Campingquerelen Szenen - welche die Autorin treffend und witzig darstellt - erweckt ein dubioser Immobilienmakler und eine unverschämte allein reisende Camperin das Misstrauen der „Toskana-Clique“ .

Ich begleite die pfiffige Hobbyermittlerin nun zum 3. mal und bereits jetzt sind mir die einzelnen Charaktere sehr ans Herz gewachsen.
Monika Nebl versteht es, sowohl den Ort Wasserburg als auch die Toskana so bildhaft und detailiert zu beschreiben, dass ich meinte mit vor Ort zu sein.
Auch der „Running Gag“ mit den immer wieder neuen Mietern im Haus von Minnie und ihrer Mutter ist auch dieses Mal wieder dabei und jedes Mal rätsle ich wie „es“ diesmal endet.
Wie gewohnt ist im Nachgang wieder eine Übersetzung für alle „Nichthiesigen“ - zusammen mit einer Karte von Wasserburg abgedruckt, Als krönenden Abschluss gibts noch „Wasser-im-Mund-zusammenlauf-Rezept“

Mein Fazit:
Auch in diesem - nun bereits 7. Fall- ist der lieben Monika der Spagat zwischen humorig-witziger Unterhaltung mit spannenden Krimi Elementen und Informationen wunderbar gelungen.
Eine spritzige und flüssig zu lesende Urlaubskrimödie - oder sollte ich sagen ein toller Cozy Crime Roman. 
Eine ganz klare Leseempfehlung von mir - nicht nur für Fans von Bayern Krimis im Stil von Rita Falk und Co.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.06.2024

spannendes Jugendbuch

Baskerville Hall - Das geheimnisvolle Internat der besonderen Talente
0

Ach wie schade - Das Spiel hat gerade begonnen und ich muss diesen tollen 1. Band leider bereits wieder aus der Hand legen.

Der junge Arthur beschliesst die Schule hinzuschmeißen und beim Metzger zu ...

Ach wie schade - Das Spiel hat gerade begonnen und ich muss diesen tollen 1. Band leider bereits wieder aus der Hand legen.

Der junge Arthur beschliesst die Schule hinzuschmeißen und beim Metzger zu jobben, um seine arme Familie ernähren zu können . 
Da bekommt er eine geheimnisvolle Einladung in das Internat Baskerville Hall. Bereits am nächsten Tag wird er zu seiner Überraschung mit einem gigantischen Luftschiff vom Direktor höchstselbst abgeholt. 
Bereits während des Fluges wird ihm bewusst, dass dies kein normales Internat ist. Der Direktor geht schlafen und überlässt dem jungen Arthur das Steuer.

Kaum in diesem seltsamen Internat gelandet lernt er seine Mitschülerinnen und Mitschüler kennen. Jeder davon hat seine Eigenheiten und besondere Talente:

Die rotgelockte Irin Mary genannt Pocket ( für mich das Gegenstück zu Hermine Granger )

Die integere Amerikanerin Irene Eagle, deren Eltern berühmte Opernsänger sind.

Der der schwarzhaarige, olivfarbene Jimmie Moriarty (ja genau der!)

Grover Kumar, der immer schwarzbekleidete, dürre, grosse Junge mit Hang zum Morbiden (Addams Family lässt grüssen) 

Der verschlagene Sebastian Moran mit dem er sich bereits am ersten Abend ein Boxduell liefert.

Die ominöse Geheimclub Namens „das grüne Kleeblatt“, ein Ritter, dazwischen ein Saurier Ei, gezähmte Schimpansen und hypnotisierte Schüler, ein Einbruch im Internat und die Suche nach einer geheimnisvollen Maschine. 

Der temperamentvolle Arthur hat zusammen mit seinen Freunden viel zu tun .

Das bunte Hardcover beeindruckt mit toller Haptik und die Zeichnung passt perfekt zu Story.

Die einzelnen Charaktere sind altersgerecht herausgearbeitet und das historische Setting der Geschichte ist nachvollziehbar.

Die Autorin hat eine spannende, flüssig zu lesende Internats-Fantasy Geschichte erschaffen, welche die jungen Leser*innen in das (fiktive? ) Leben des Sir Arthur Doyle einführt.

Natürlich mit einem Holmes-mäßigen Cliffhanger am Ende der Geschichte. Es freut mich sehr, dass das 1. Abenteuer der Truppe bereits auf Leinwand gebannt wird und Teil 2 bereits in Vorbereitung ist.

Durch den am Ende des Buches angerissenen Lebenslauf inclusive einigen Bildern von Arthur C. Doyle kann schnell eine Verbindung zum echten Erfinder von Sherlock Holmes hergestellt werden.

Hervorheben möchte ich noch meinen persönlichen Lieblingscharakter - neben Arthur und Jimmie - der wunderbar a´ la Wednesday Adams morbide angelegte Grover. Ich hoffe im zweiten Band noch mehr von Ihm zu lesen.


Berührend ist eine immer wiederkehrende Aussage des Buches: Sei damit beschäftigt deine Träume zu verwirklichen und interessiere nicht was andere über dich reden oder denken !

Mein Fazit:
Ein wunderbar, spannendes und flüssig zu lesendes Jugendbuch - nicht nur für Kinder ab ca. 10 Jahren - sondern auch für (Erwachsene) Fans von Sherlock Holmes Geschichten.
Leichten Herzens verschenke ich dieses Buch weiter an meinen Nachbarjungen - möge er genau so viel Spaß am mitfiebern haben wie ich.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.11.2023

ein furioses Finale

Mitternachtskatzen, Band 4 - Der Geisterkater von Bakerloo
0

Der grausame Katzenkönig Fergus und seine Verbündete Penelope planen im Verborgenen einen grausamen Coup. Sie wissen: Wenn die Felidix den Staub von Rocks Cliff einatmen, verlieren die Katzenbeschützer ...

Der grausame Katzenkönig Fergus und seine Verbündete Penelope planen im Verborgenen einen grausamen Coup. Sie wissen: Wenn die Felidix den Staub von Rocks Cliff einatmen, verlieren die Katzenbeschützer ihre Fähigkeit, Katzen zu verstehen.
Ihr erstes - leider zufälliges - Opfer ist Novas und Henrys Freund Said.
Lange Zeit wissen die Freunde nicht, weswegen Said die Katzen nicht mehr verstehen kann. Zudem sind die Vorbereitungen zur mehr oder weniger königlichen Katzenhochzeit von Gwendolin und Angus im vollen Gange.
Von allen Landesteilen Englands strömen die tierischen und menschlichen Gäste in den Tower . Überraschend ist, dass plötzlich sehr viele Felidix kurzfristig krank werden und ihre Anwesenheit bei der Hochzeit absagen. Nach und nach wird den jungen Felidix um Nova und Henry klar, dass die Zukunft der Felidix von ihnen abhängt. Nova und Henry haben nur eine einzige Chance : Sie müssen den sagenumwobenen Geisterkater von Bakerloo finden, denn dieser soll - der Sage zufolge - ein Gegenmittel kennen.

Das Buchcover hat bereits ab Band 2 einen hohen Wiedererkennungswert und ist wieder wunderschön gestaltet. Auch dieses mal hat der Illustrator Jérôme Pélissier die Geschichte mit seinen Zeichnungen perfekt begleitet.

Der Schreibstil dieses - leider finalen - Bandes um die Mitternachtskatzen ist von Barbara Laban gewohnt flüssig und schnell zu lesen.
Atemberaubend reihen sich die Einzelten Buchteile aneinander.

Die Story ist schlüssig, da jedoch die Bände aufeinander aufbauen empfehle ich alle Bände zu lesen.

Mein Fazit
Ein wundervoller , berührend- emotional spannender ( leider ) letzter Teil um die wundervollen Protagonisten.
Ein absolutes Leseerlebnis für alle Jugendlichen und junggebliebenen Katzenfans.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere