Profilbild von Lesefant111

Lesefant111

Lesejury Profi
offline

Lesefant111 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Lesefant111 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.12.2024

leider ohne Spannung

Die Kraft der Ebbe
0

Der Klappentext hört sich spannend und viel versprechend an. Es geht um den gefährlichen De-Jong Clan, der endlich Dingfest gemacht werden soll.

Doch leider kann man von der Gefährlichkeit des Clans im ...

Der Klappentext hört sich spannend und viel versprechend an. Es geht um den gefährlichen De-Jong Clan, der endlich Dingfest gemacht werden soll.

Doch leider kann man von der Gefährlichkeit des Clans im Buch nichts spüren, vielmehr sind die Clanmitgliedern den Ermittlern immer einen Schritt voraus. Sehr genau kann man die Kripobeamten beim Ermitteln begleiten. Wie sie Zeugen befragen, observieren und Tatorte begutachten. Das wurde mir irgendwann langweilig, da nichts spannendes passierte und keine neuen Wendungen eintraten. Interessant wäre gewesen, auch die Arbeit des Clans und ihre kriminellen Machenschaften näher zu beleuchten.

Der Krimi ist aus 2 Perspektiven geschrieben , jeweils von den beiden Ermittlerinnen Kea und Lina.

Der Schreibstil ist einfach und lässt sich gut lesen. Fremdwörter waren keine zu finden.

Mich hat das Buch nicht überzeugt, da es mir an Spannung fehlte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.12.2023

aktuelle Thematik, fehlende Spannung

Agonie (Milosevic und Frey ermitteln 2)
0

Das Cover ist düster und sieht etwas mitgenommen aus. Es passt zum Buch, gefällt mir aber nicht sonderlich gut.
Eine junge Umwelt- Influencerin wird in ihrem Luxus Loft auf bestialische Weise abgeschlachtet. ...

Das Cover ist düster und sieht etwas mitgenommen aus. Es passt zum Buch, gefällt mir aber nicht sonderlich gut.
Eine junge Umwelt- Influencerin wird in ihrem Luxus Loft auf bestialische Weise abgeschlachtet. Als Täter kommt nur jemand in Frage der sich mit schlachten oder operieren auskennt. Für die Hamburger Mordkommission kein leichter Fall.
Dies ist mein 1. Buch von Lea Adam. Lea Adam greift mit ihrem Buch ein aktuelles Thema auf und ist dadurch sehr nah am Zeitgeist.
Ihre detailreichen Schilderungen vom Tatort sind nichts für schwache Nerven. Hier gibt die Autorin richtig Gas und diese Spannung habe ich während des ganzen Thrillers erwartet, was leider ausblieb.
Der Schreibstil von Lea Adam läßt sich sehr gut lesen, verschachtelte Sätze sind nicht zu finden. Dadurch kann man der Geschichte sehr gut folgen.
Die Charaktere sind gut beschrieben. Leider fehlt dem Thriller die nötige Spannung. Er plätschert eher vor sich hin, ein echter Spannungsaufbau ist nicht vorhanden. Anstelle dessen wird viel privates über die Ermittler geschrieben.
Für Menschen die den Nervenkitzel mögen kann ich dieses Buch leider nicht empfehlen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.12.2023

Spannende Unterhaltung

Die Schuld, die man trägt
0

Das Buch war spannend und hat mich gut unterhalten.

Dies ist mein 1. Buch um Sebastian Bergman.

Eine mysteriöse Mordserie erschüttert Schweden und hält die Reichsmordkommission in Atem. Der Mörder gibt ...

Das Buch war spannend und hat mich gut unterhalten.

Dies ist mein 1. Buch um Sebastian Bergman.

Eine mysteriöse Mordserie erschüttert Schweden und hält die Reichsmordkommission in Atem. Der Mörder gibt dem Kriminalpsychologen Sebastian Bergman den Auftrag den Fall zu lösen. In welchem Zusammenhang steht Bergman zu den einzelnen Fällen ? Gelingt es ihm den Mörder zu stoppen ?

Es ist hilfreich die vorherigen Bände um Sebastian Bergman gelesen zu haben, da immer wieder Rückblenden erfolgen auf alte Vorkommnisse oder auch alte Fälle. Mich hat das in meinem Lesefluss gestört.

Durch zu viele Handlungsstränge geraten die eigentlichen Mordfälle fast in den Hintergrund. Die Charaktere besonders Bergman konnte ich mir mit seinen Ecken und Kanten sehr gut vorstellen. Durch die vielen Personen ,die in alte und neue Fälle involviert sind kommt man schnell durch einander. Hier wäre eine Personenliste sinnvoll gewesen.

Der Spannungsbogen war am Ende am besten rausgearbeitet , ansonsten störten mich die vielen Handlungsstränge, die das Geschehen immer wieder änderten.

Das Ende kam schnell und viele Fragen bleiben offen. Um mehr zu erfahren muss man sich wohl den nächsten Band von dem Autorenteam kaufen . Schade!

Ich kann das Buch nur empfehlen, wenn man auch die anderen Bände um Sebastian Bergman gelesen hat.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.02.2025

hat mich nicht überzeugt

Die Erfindung der Sprache
0

Dies ist mein erstes Buch von Anja Baumheier. Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Adam Riese wächst auf der ostfriesischen Insel Platteoog auf. Weil er anders ist als andere Kinder, wird er von ...

Dies ist mein erstes Buch von Anja Baumheier. Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Adam Riese wächst auf der ostfriesischen Insel Platteoog auf. Weil er anders ist als andere Kinder, wird er von allen umsorgt auch von den Inselbewohnern .Die Zahl sieben mag er besonders. Als Adam 13 Jahre alt ist, verschwindet sein Vater spurlos. Später versucht Adam seinen Vater zu finden und er begibt sich auf die Suche nach ihm. Ob es am Ende ein Happyend gibt, verrate ich noch nicht.
Der Schreibstil von Anja Baumheier gefällt mir gar nicht. Sie benutzt eine sehr poetische Sprache , das ist nicht mein Geschmack. Die verschachtelten Sätze und die Zitate störten meinen Lesefluss. Die Geschichte von Adam ist sehr langatmig, dadurch wurde mir die Freude am Lesen erschwert. Aber ich habe durchgehalten. Den Charakter von Adam Riese hat Frau Baumheier gut herausgearbeitet. Auch die Geschichte an sich war nicht schlecht. Aber der Schreibstil war absolut nicht mein Ding.
Ich würde das Buch nicht weiterempfehlen, mir hat es leider nicht gefallen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.09.2024

leider nicht meins

Antichristie
0

Das Cover besticht durch seine Gestaltung und Farbgebung. Es hat mich sofort mit seinen witzigen Details und den knalligen Farben angesprochen. Ein richtiger Eyecatcher.
Dies war mein 1. Buch ...

Das Cover besticht durch seine Gestaltung und Farbgebung. Es hat mich sofort mit seinen witzigen Details und den knalligen Farben angesprochen. Ein richtiger Eyecatcher.
Dies war mein 1. Buch von Mithu SanyaL. Während ich die Leseprobe sympathisch und witzig fand, muss ich nach dem Lesen des Buches leider sagen, das mir das Buch gar nicht gefallen hat.
Der Schreibstil liest sich zwar ganz gut und ist an einigen Stellen humorvoll. So zum Beispiel als Durga die Asche ihrer Mutter ins Gesicht geweht wurde. Aber die ganze Story ist schon sehr verwirrend und hat meiner Meinung nach keinen roten Faden. Ich fand einfach keinen Zugang zu diesem Buch.
Die Zeitenwechsel machten das Lesen für mich auch nicht einfacher, sie störten mich beim Lesefluss. Teilweise fand ich das Buch auch langweilig
Am Ende des Buches gibt es eine Auflistung , der Personen, die eine wichtige Rolle im Buch einnehmen. Das war sehr hilfreich für mich.
Es fiel mir echt schwer mich durch das Buch zu lesen . Am Ende war ich froh, das es geschafft war.
Ich würde das Buch nicht weiterempfehlen, da es mich nicht mitgenommen hat.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere