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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.12.2024

Schwer zu lesen

Wieso? Weshalb? Warum? Erstleser, Band 15 - Mein Körper
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Die Erstleserbücher sind einfach toll, nicht nur vom glänzenden und stabilen Cover her. Sie schaffen es immer wieder, tolle Bilder und Fotos miteinander zu vermischen, um die leicht verständlichen Texte ...

Die Erstleserbücher sind einfach toll, nicht nur vom glänzenden und stabilen Cover her. Sie schaffen es immer wieder, tolle Bilder und Fotos miteinander zu vermischen, um die leicht verständlichen Texte zu begleiten und zum Nachdenken und Sprechen anzuregen. Die Rätsel selbst sind natürlich auch ein absoluter Spaß, wenn man sich durch die Kapitel gearbeitet hat und sein Wissen überprüfen möchte. Dass die Sticker den Text zum passenden Sticker überdecken, sobald man sie einklebt, ist bei allen Erstleserbüchern so und stört mich leider jedes Mal aufs Neue, insbesondere, wenn ein informativer Satz dadurch überdeckt wird. Die Schrift ist angenehm für Leseanfänger und die Sätze kurz und informativ. Was mich an diesem Buch leider etwas enttäuscht, ist dass möglichst viele Themen auf den Seiten angesprochen werden und der Körper vielfältig beleuchtet wird, aber die Tiefe ausbleibt oder die Sätze ein wenig unzusammenhängend erscheinen. Es wirkt, als versuche man möglichst viel auf eine Seite zu packen, auch wenn das Verständnis dadurch erschwert wird, weil die Sätze dadurch dicht an Informationen sind oder die Kinder einen kleinen Gedankensprung machen müssen, um den Sinn folgen zu können. Beispielsweise wird in einem Satz vom Sauerstoff gesprochen und im darauffolgenden vom Gas, wobei mehr berücksichtigt werden sollte, dass viele Kinder nicht wissen, dass Sauerstoff ein Gas ist. Hier, und an einigen anderen Stellen auch, hätte ein kurzer Einschub zum Verständnis nicht geschadet. So kenne ich das von anderen Erstleserbüchern nicht und es hat mich dann doch sehr überrascht, da die kindgerechte Aufbereitung und Verstehensleistung immer gut bedacht wurde. Dennoch finde ich es schön, dass die Reihe um ein wichtiges Thema erweitert und zahlreiche Aspekte aufgegriffen wurden, auch wenn ich mir an der ein oder anderen Stelle doch ein wenig mehr Tiefe gewünscht hätte.

Veröffentlicht am 23.01.2024

Langatmig

Star Bringer
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Titel und Cover sind wirklich sehr ansprechend und verorten das Buch gleich einmal im richtigen Genre, zumal der Titel wunderbar zur Geschichte passt. Der Anfang hat mir auch sehr gefallen, da man sofort ...

Titel und Cover sind wirklich sehr ansprechend und verorten das Buch gleich einmal im richtigen Genre, zumal der Titel wunderbar zur Geschichte passt. Der Anfang hat mir auch sehr gefallen, da man sofort in eine spannende Situation gerissen wird und man geradezu durch die ersten hundert Seiten fliegt. Hier trägt vor allem der Schreibstil auch seinen Teil bei, da es keine Stelle gab, die mir nicht flüssig erschien. Besonders stark fand ich die Szenen, in denen es ordentlich spannend wurde, da man das Buch hier kaum aus der Hand legen konnte, so gebannt war ich dank des Schreibstils. Eine gute Idee finde ich es außerdem, dass man so viele verschiedene Charaktere an einem Ort festsetzt, die nicht nur eigene Differenzen und Meinungsverschiedenheiten zu bewältigen haben, sondern noch mit reichlich weiteren Problemen konfrontiert werden. Kali selbst hat mir super gefallen, da sie von der gefügigen Prinzessin zu einer kritischen Frau wurde, die eine komplette Wandlung hinlegt. Auch Rain hat mich sehr beeindruckt und sich schnell zu meinem Lieblingscharakter entwickelt, da sie ein wenig Ruhe in die Gruppe brachte und Verständnis für alle Seiten zeigte, obwohl sie selbst mit einer bahnbrechenden Information zu kämpfen hat. So gut den weiblichen Charakteren an Tiefe verliehen wurde, so wenig gab es bei den männlichen Charakteren, abgesehen von Ian und Max. Dies finde ich sehr schade, da vor allem Merrick bis zum letzten Drittel der Geschichte schnell untergeht und nur ein Griesgram in der Ecke ist. Auch zu Gage selbst konnte ich keinerlei Bindung aufbauen, da man zu wenig über ihn erfährt, außer dass Ian ihm misstraut und daher die Wendung am Ende für mich auch keine große Überraschung darstellte. Hier wäre definitiv mehr Potential gewesen, insbesondere da die Perspektivwechsel doch viele verschiedene Einblicke in die Beziehungen zwischen den Charakteren ermöglicht haben. Der Mittelteil des Buches hat mir persönlich zu sehr geschwächelt, da es immer deutlich nach einem Muster ablief: Landung, Angriff, Flucht und die Starlight regelt wieder alles. Umso schwieriger war es, hier das Buch in die Hand zu nehmen, da mir eine absolute Überraschung fehlte. Zugute kam es den beiden Liebesgeschichten, die in dieser Zeit vertieft wurden, jedoch verliefen auch diese absolut identisch ab und somit hat mir der individuelle Funken gefehlt. Mit den plötzlich halbseitigen, aus dem Nichts erschienenen, sachlichen Erklärungen, beispielsweise von Merrick in Bezug auf die Dreiteilung, konnte ich auch wenig anfangen. Hier wurde meiner Meinung nach möglichst kompakt eine Frage mit einem Haufen Termini abgehandelt, sodass man dem nur schwer folgen konnte. Des Weiteren wurde nie beschrieben, wie Lara und Arik es überhaupt von der Caelestis geschafft haben, nachdem diese doch implodierte. Auch Ians Grund für Dr. Veragelen zu arbeiten, nachdem er selbst ein Versuchskaninchen darstellen würde, blieb offen. Kein Mensch mit ein wenig gesundem Menschenverstand würde freiwillig für die Frau arbeiten, wenn man selbst ein interessantes Phänomen ist, aber gesunder Menschenverstand und Ian schließen sich eben auch oftmals aus.

Nachdem der langatmige Mittelteil vorbei war und nur wenige Überraschungen auftraten, wie beispielsweise was die Starlight leisten kann oder die Dreiteilung, ging es dann doch glücklicherweise Schlag auf Schlag. Die Spannung steigerte sich deutlich, auch wenn der Verrat keineswegs überraschend kam. Die letzten paar Seiten endeten in einem Cliffhanger, auch keine große Überraschung, wenn eine Fortsetzung ansteht, aber wenigstens fehlte es hier nicht an Handlungen und Wendungen. Das Buch ist definitiv kein schlechtes Werk, überzeugt mit starkem Anfang und Ende und einigen Ideen, die man nicht kommen sieht, doch auf 750 Seiten hätte ich mir doch mehr Spannung gewünscht, insbesondere im Mittelteil. Die weiblichen Charaktere habe ich allesamt ins Herz geschlossen, die männlichen mehr oder weniger, aber die bunte Mischung der Truppe hat mir sehr gefallen! Somit ist das Buch durchaus zu empfehlen, wenn man auf Science-Fiction, Fantasy und Romantik steht, aber einen Pageturner würde ich das Buch allerhöchstens in Bezug auf Anfang und Ende nennen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.10.2023

"Es war ein Auf und Ab." - Kieran hatte recht

Selbst in dunkelster Nacht
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Über die Aufmachung des Buches gibt es nicht viel zu sagen, da mir sowohl die Gestaltung des Covers, als auch das weiche Material sehr gefallen. Den eintönigen Farbschnitt hätte ich persönlich nicht gebraucht, ...

Über die Aufmachung des Buches gibt es nicht viel zu sagen, da mir sowohl die Gestaltung des Covers, als auch das weiche Material sehr gefallen. Den eintönigen Farbschnitt hätte ich persönlich nicht gebraucht, aber er hat mich auch nicht gestört.

Der Inhalt des Buches hat mich größtenteils auch begeistert, vor allem, da wichtige Themen sensibel aufgegriffen und somit keineswegs verharmlost werden. Die Zweifel der beiden Protagonisten und die Spuren der Vergangenheit werden nicht heruntergespielt, sondern ziehen sich von Anfang bis Ende durch die Geschichte und machen die Charaktere zwar verletzlich, aber deswegen auch so nahbar und authentisch. Liora und Kieran sind zwei wundervoll ausgearbeitete Protagonisten mit gut durchdachten Tiefen und nachvollziehbarem Verhalten, die man trotz ihrer Unterschiedlichkeit einfach lieben muss. Toll finde ich hierbei vor allem, dass die beiden ein sehr erwachsenes Verhalten aufzeigen, da man ja oft genug schon von jugendlicher Naivität und Stimmungsschwankungen gelesen hat. Somit waren die Zwei sehr erfrischend und auch die Dynamik zwischen ihnen hat mich sehr berührt. Dem kommt natürlich auch das ganze Setting zugute, dass durch die Verortung im Blumengeschäft eine komplett neue Idee ist, die aber nicht nur am Rande hin und wieder erwähnt wird, sondern auch die Bedeutung der Blumen und die Leidenschaft der Beiden gut aufgreift. Positiv fand ich zudem die Erzählung aus beiden Perspektiven, da man besser nachvollziehen konnte, warum sie so mit sich selbst hadern, wobei dennoch Spannung aufgebaut wurde, da immer nur Bruchstücke seiner Vergangenheit präsentiert wurden. Zugegeben war die Auflösung am Ende jedoch keine große Überraschung, da man seine unerklärliche Aufmerksamkeit und Zuneigung für eine gewisse andere Person mit ein wenig Fantasie sofort in das Rätsel integrieren konnte und sich somit denken konnte, wie das alles zusammenhängt. Dennoch kann ich das Ende an sich absolut nicht kritisieren. Obwohl die Auflösung der Vergangenheit keine Überraschung war, so wurde die Spannung am Ende noch einmal enorm in die Höhe getrieben und hat für einen absolut gemeinen Cliffhanger gesorgt. Dabei muss ich auch einfach hervorheben, wie sehr mir der Schreibstil gefallen hat. Er war an den richtigen Stellen ruhig, konnte aber auch am Ende den Puls zum Rasen bringen, weil man so mit Kieran und Liora mitfiebert. Anzumerken ist jedoch, dass das Buch zwar sehr emotional ausgerichtet ist, es aber auch nicht an der ein oder anderen lustigen Stelle gefehlt hat. So fand ich insbesondere das Flirtgespräch mit Luke einfach großartig und sehr abwechslungsreich!

Nun aber zu dem großen Kritikpunkt, der es mir trotz fantastischem Schreibstil schwer gemacht hat, das Buch von Anfang an bis zum Ende durchzusuchten. Mir hat es schlicht und ergreifend an Spannung gefehlt. Klar handelt es sich hier um einen Roman, der sich auf innere Konflikte bezieht, aber da es nur ab und an, insbesondere im Mittelteil, Momente gab, welche für Spannung gesorgt haben, war mir das Ganze einfach zu langatmig, weshalb ich auch sehr lange gebraucht habe, um das Buch zu lesen. Mir persönlich hat es an einem Anreiz gefehlt, das Buch immer wieder in die Hand zu nehmen, weil man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. Vermutlich ist das aber auch nur Geschmackssache und spricht hingegen Lesende an, die einfach eine Lektüre mit emotionalen Tiefen und Auseinandersetzungen genießen wollen. Grundsätzlich kann ich auch keinesfalls von dem Buch abraten, immerhin hat es viele starke Aspekte, welche ich bereits benannt habe, aber wer einen Pageturner mit unvorhersehbaren Momenten erwartet, ist hier an der falschen Adresse.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.07.2023

Viel Potential, aber zu wenig daraus gemacht

Seaside Hideaway – Unsafe
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Leonie Lastella hat mich bereits mit anderen Werken verzaubert, daher habe ich mich sehr über „Unsafe“ gefreut. Das Cover hat mich vollkommen überzeugt, weshalb ich das Buch trotz so mancher Schwächen ...

Leonie Lastella hat mich bereits mit anderen Werken verzaubert, daher habe ich mich sehr über „Unsafe“ gefreut. Das Cover hat mich vollkommen überzeugt, weshalb ich das Buch trotz so mancher Schwächen immer wieder gerne in die Hand genommen habe. Die Farben sehen toll aus und das Gesamtbild passt nicht nur zum Genre, sondern spiegelt für mich auch das Meer wider, welches doch oftmals präsent ist.
Die ersten Kapitel haben mich ebenso begeistert. Nevah wurde mir sofort sympathisch und auch Jax hat mir sehr gefallen. Die Sympathie für die beiden Protagonisten ist im Verlauf des Buches auch keineswegs gesunken, obwohl ich Nevah am Ende gerne öfter mal geschüttelt hätte, da es ja wohl offensichtlich war, dass sie die Wahrheit nicht länger verbergen kann und sie ihm lieber alles sagen sollte (oder gar nicht, aber dann einen Schlussstrich ziehen sollte). Auch Jax hat mich zwischendurch kopfschüttelnd zurückgelassen. Ich meine, die Parallelen zwischen Nevah und dem Instagram-Account waren offensichtlich, aber er hat da wohl einfach ein Auge zu viel zugedrückt. Miller hingegen fand ich einen rundum gelungenen Charakter. Ich konnte mich nicht entscheiden, ob ich ihm am liebsten eine ordentliche Kopfnuss verpassen oder ihn umarmen wollte, aber das ist seine Art mit Nevah umzugehen. Da dies bei mir als Leserin genauso angekommen ist, hat mich gefreut, immerhin kann man nicht jeden Charakter lieben. Auch Blake und die Eltern der beiden Protagonisten fand ich abwechslungsreich und zeigen, dass es dem Buch definitiv nicht an interessanten Personen gefehlt hat.
Wie von der Autorin gewohnt war der moderne Schreibstil angenehm. Die Beschreibungen sind anschaulich, die Gefühle kommen meist gut rüber und lassen die Worte geradezu an einem vorbeifliegen, zumindest wenn genügend Spannung gegeben ist.
Im Hinblick auf die Handlung gilt zu betonen, dass ich die Idee eigentlich super finde. Die Thematisierung von Panikattacken, einem Mysterium an Vergangenheit und der Auseinandersetzung mit der eigenen Familie hörte sich vielversprechend an und erweckte in mir durchwegs die Erwartung, dass da auch so manch ein spannender Moment kommen müsste. Nur, dass einfach keiner kam. Eine irgendwo in der Landschaft rumstehende Person oder ein in der Straße parkendes Auto sind da einfach nicht genug, vor allem weil es dann die nächsten dreißig Seiten wieder nur um Partys, Arbeit, eine viel zu schnell entwickelte Beziehung zwischen Jax und Nevah sowie Uni ging. Dementsprechend zog sich der Mittelteil nach einem gelungenen Einstieg sehr, sodass ich wirklich Mühe hatte, mich durch die Seiten zu quälen. Klar braucht es Raum, um eine Beziehung aufzubauen, obwohl mir Nevahs plötzliche Anerkennung seiner positiven Seiten doch zu schnell kam, aber dennoch wurde mir persönlich zu wenig aus dem vorhandenen Potential gemacht. Auch die Auflösung über Nevahs Vergangenheit am Ende wirkte für mich einfach rasch auf zehn Seiten abgehandelt, ohne dass hier ein wirklich actionreicher Moment auftrat, der mich für die Fortsetzung begeistern könnte. Auch das letzte Kapitel aus Sams Sicht hat mich nicht mehr überzeugen können. Es wirkt einfach so, als habe man zwanghaft versucht, auf den letzten Seiten noch großartig etwas zu bewegen, obwohl davor reichlich Platz dafür gewesen wäre. Das ist für mich leider nicht Reiz genug, um Teil 2 zu lesen, obwohl da ja noch einiges auf Nevah und Miller zuzukommen scheint. Zusammenfassend gilt also festzuhalten, dass die Grundidee interessant ist, die Charaktere Abwechslung bieten, aber das Buch für mich durch einen zähen Mittelteil und ein Ende ohne großartige Überraschung nichts Besonderes und ein durchschnittlicher Liebesroman ist.

Veröffentlicht am 19.09.2022

Top Illustrationen, schwacher Inhalt

Der Regenbogenfisch glaubt nicht alles
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Der Regenbogenfisch ruft doch bei jedem Nostalgie hervor – wie gerne hat man die Geschichte von ihm gelesen oder auch gehört. Dementsprechend hoch waren auch die Erwartungen an das neue Werk von Marcus ...

Der Regenbogenfisch ruft doch bei jedem Nostalgie hervor – wie gerne hat man die Geschichte von ihm gelesen oder auch gehört. Dementsprechend hoch waren auch die Erwartungen an das neue Werk von Marcus Pfister, jedoch wurde ich ein wenig enttäuscht.

Das Cover selbst gefällt mir sehr, da es sich perfekt an die Regenbogenfisch-Reihe anschließt. Die Illustrationen sind ebenfalls in dem unverwechselbaren Stil, der mit seiner Farbenpracht und natürlich auch den glitzernden Flossen beeindruckt. Schön war es hierbei auch, die allbekannten Fische wiederzusehen, die somit keiner überraschenden Änderung unterzogen wurden. Die Illustrationen ziehen sich teilweise über beide Seiten, manchmal auch nur über eine, aber das stört nicht weiter.
Nun zum Inhalt: Der Klappentext hörte sich bereits vielversprechend an, da, wie gewöhnlich bei dem Regenbogenfisch, eine Moral dahintersteht. Diese hat sich auch bereits in den ersten Seiten angebahnt, wurde dann jedoch gegen Ende hin ein wenig enttäuschend. Natürlich ist es wichtig, falsche Geschichten aufzulösen und ihnen entgegenzuwirken, um Panikmache zu vermeiden, jedoch scheint mir die dazu gefundene Lösung weniger wirkungsvoll. Auch der Regenbogenfisch ist zwar durch das gesamte Buch hinweg präsent, jedoch erscheint mir Rotflosse in diesem Werk weitaus wichtiger – er setzt sich mehr dafür ein, dass niemand ausgeschlossen wird und leitet die Idee zum Happy End ein.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mich sehr auf dieses Werk gefreut habe, die Erwartungen rein optisch erfüllt wurden, jedoch kann die Geschichte selbst mit den Werken zuvor (und vor allem dem ersten Band) nicht mithalten.