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Veröffentlicht am 01.09.2024

Gutes Buch

Empire of Sins and Souls 1 - Das verratene Herz
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Als erstes auf das Buch aufmerksam geworden bin ich durch das wunderschöne Cover und ich muss sagen, dass es wirklich ganz hervorragend zu dem Vibe von dem Buch passt.

Obwohl "Empire of Sins and Souls" ...

Als erstes auf das Buch aufmerksam geworden bin ich durch das wunderschöne Cover und ich muss sagen, dass es wirklich ganz hervorragend zu dem Vibe von dem Buch passt.

Obwohl "Empire of Sins and Souls" das erste Buch was ich von Beril Kehribar gelesen habe war, hat mich ihr Schreibstil direkt überzeugt und gefesselt. Man konnte wirklich gut in die Welt von Zoè abtauchen und teilweise waren die Szenen so krass beschrieben, dass ich danach erstmal kurz durchatmen musste (die Triggerswarnings sollte man sich also unbedingt vorher durchlesen, wenn man mit manchen Sachen Probleme hat).

Die Story an sich fand ich auch sehr spannenden, da etwas in diese Richtung bisher nicht gelesen habe.

Trotzdem muss ich leider sagen, dass mich das ganze im Endeffekt leider nicht so sehr gepackt hat. Woran es genau lag, kann ich auch gar nicht wirklich sagen, da der Schreibstil wirklich gut ist und die Story auch. Vielleicht konnte ich mich einfach nicht so sehr in Zoè hineinversetzen...

Nichtsdestotrotz ist es ein tolles Buch, dass ich allen Empfehlen kann, die auch mal eine Story mit düsterem Vibe suchen.

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Veröffentlicht am 29.01.2024

Starker Anfang, dann hat es sich leider gezogen

Atalanta
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Die Geschichte von Atalanta habe ich erstmals in "Psyche und Eros" gelesen und dort hat sie mich direkt begeistert, weshalb ich mich total gefreut habe, dass sie ihr eigenes Buch bekommt.

Zu Beginn hat ...

Die Geschichte von Atalanta habe ich erstmals in "Psyche und Eros" gelesen und dort hat sie mich direkt begeistert, weshalb ich mich total gefreut habe, dass sie ihr eigenes Buch bekommt.

Zu Beginn hat mir das Buch auch sehr gut gefallen, ich fand es sehr spannend zu lesen, wie sie aufgewachsen- und zu einer selbstbewussten Frau geworden ist.

Als die Geschichte dann jedoch zu ihrer ersten Heldenreise auf der Agro gekommenen ist, hat diese meiner Meinung nach zu viel Raum eingenommen. Dadurch habe ich dann leider auch ziemlich das Interesse an der Geschichte verloren und musste mich sehr durchkämpfen.

Zum Schluss hin wurde es dann wieder etwas spannender auch wenn ich mit dem Ende nicht all zu zufrieden bin.

Im großen und ganz kann ich sagen das es ein gutes Buch ist, welches ich Leuten empfehlen kann, die sich sehr für griechische Mythologie interessieren vor allem auch für solche, die vielleicht nicht super bekannt sind.

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Veröffentlicht am 20.07.2023

Schöne Vampir-Story für Zwischendurch

Bloodrush – Kuss der Unsterblichkeit
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Es ist schon etwas her, dass ich einen Einzelband gelesen habe und da mich der Klappentext sehr angesprochen habe, habe ich direkt mit "Bloodrush" begonnen.

Der Einstieg in die Story ist mir eigentlich ...

Es ist schon etwas her, dass ich einen Einzelband gelesen habe und da mich der Klappentext sehr angesprochen habe, habe ich direkt mit "Bloodrush" begonnen.

Der Einstieg in die Story ist mir eigentlich ziemlich leicht gefallen, da die Autorin einen schönen Schreibstil hat. Eine Sache die mich jedoch bereits am Anfang gestört- und sich leider immer weiter gezogen hat, sind die übermäßig verwendeten Ausrufezeichen. Andere überlesen so etwas sicherlich, aber meinen inneren Monk hat das leider sehr verrückt gemacht. 😅

Die Geschichte an sich hat mir aber gut gefallen und auch die Dynamik zwischen Will und Grace fand ich sehr schön. Auch Grace's eher ungewöhnliches Hobby fand ich richtig cool, vor allem da es ihr später noch weitergeholfen hat.

Die Nebencharaktere haben mir auch gut gefallen, von einigen hätte ich aber gern noch mehr erfahren (vielleicht gibt es hier ja noch ein Spin-off).

Was ich auch sehr außergewöhnlich fand und so auch noch nicht gelesen habe, ist die Art der Verwandlung. Diesen Aspekt fand ich wirklich sehr originell.

Generell muss ich aber leider sagen, dass mich die Charaktere und die Story nicht so richtig catchen konnten und manche Entwicklung etwas zu schnell gekommen sind.

Alles in allem war es aber wirklich ein tolles Buch, was ich auf jeden Fall an Vampir-Liebhaber weiterempfehlen würde, die ein schönes Buch für zwischendurch suchen.



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Veröffentlicht am 16.06.2023

Süße Geschichte, die man sich nebenbei gut anhören kann.

Royal Hearts
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Das Buch war wirksam süß, um es sich neben anzuhören, allerdings waren viele Twists sehr vorhersehbar und dadurch nicht wirklich spannend. Die Charaktere waren leider auch relativ nichtssagend. Wie gesagt, ...

Das Buch war wirksam süß, um es sich neben anzuhören, allerdings waren viele Twists sehr vorhersehbar und dadurch nicht wirklich spannend. Die Charaktere waren leider auch relativ nichtssagend. Wie gesagt, man kann sich das Buch schon nebenher anhören und zum abschalten ist es perfekt, aber als Buch würde ich persönlich es nicht lesen.

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Veröffentlicht am 03.02.2026

Leider nicht, was ich gehofft habe

Selling Dreams
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Ich bin ehrlich: Dieses Buch und ich sind leider nicht so richtig warm miteinander geworden.
Der Einstieg ist mir noch leichtgefallen. Der Schreibstil von April Dawson ist grundsätzlich angenehm und ich ...

Ich bin ehrlich: Dieses Buch und ich sind leider nicht so richtig warm miteinander geworden.
Der Einstieg ist mir noch leichtgefallen. Der Schreibstil von April Dawson ist grundsätzlich angenehm und ich bin gut in die Geschichte hineingekommen. Auch Marissa mochte ich von Anfang an gern. Sie ist eine starke, ehrgeizige Frau, und ihre Power wirkt nicht aufgesetzt, sondern war wirklich spürbar. Das fand ich sehr erfrischend. Ich war neugierig darauf, wie sie sich im Laufe der Geschichte behaupten wird.

Mit Calder hatte ich dagegen von Beginn an ein bisschen meine Schwierigkeiten. Ich fand den Ansatz spannend, dass er in dieser Geschichte das emotionale „Päckchen“ trägt und nicht die Frau, das sieht man ja nicht allzu oft. Trotzdem konnte ich zu ihm nie so richtig eine Verbindung aufbauen, auch wenn ich ihn grundsätzlich mochte.

Was mir das Lesen zunehmend schwer gemacht hat, waren die Dialoge. Viele davon wirkten auf mich sehr gestelzt und unnatürlich, und genau das hat mich immer wieder aus der Geschichte rausgeholt. Auch die Rivalität zwischen Marissa und Calder, die anfangs noch interessant war, verlor für mich schnell an Reiz und fühlte sich irgendwann eher erzwungen als spannend an.

Natürlich gab es auch schöne Momente, wie z.B. kleine Gesten, die zeigen sollten, dass zwischen den beiden mehr ist. Aber ganz ehrlich: Diese Szenen konnten für mich nicht ausgleichen, dass mich die Geschichte insgesamt einfach nicht richtig gepackt hat.
Ich habe mich beim Weiterlesen zunehmend schwergetan und musste mich stellenweise sogar dazu zwingen.

Schweren Herzens habe ich mich deshalb entschieden, das Buch abzubrechen. Ohne die Leserunde hätte ich vermutlich schon früher aufgehört, und ich habe auch gemerkt, dass mir dadurch ein bisschen die Lesefreude verloren gegangen ist, fast schon Richtung Leseflaute.

Ich kann aber auch total nachvollziehen, wenn andere die Geschichte toll fanden, denn die Grundidee und Marissa als Figur haben definitiv Potenzial. Für mich persönlich hat es diesmal leider einfach nicht gepasst.

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