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Veröffentlicht am 15.09.2016

Actionreicher Serienauftakt für alle Romantasy Fans!

Zeitalter der Urwesen
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Erster Satz des Buches: "Die meisten sagen, dass jeder gleich sei. "

Hier einmal der Klappentext: Als die Fotografin Irene Stevens einen Angriff schrecklicher Kreaturen auf einige Menschen beobachtet ...

Erster Satz des Buches: "Die meisten sagen, dass jeder gleich sei. "

Hier einmal der Klappentext: Als die Fotografin Irene Stevens einen Angriff schrecklicher Kreaturen auf einige Menschen beobachtet und ihre Schwester auch noch von diesen Wesen entführt wird, verändert sich ihr Leben schlagartig. Bevor sie Hilfe holen kann, zwingt der mysteriöse Conrad Lorenz sie, ihn zu begleiten. Auf der Suche nach ihrer Schwester gerät Irene selbst ins Visier der dunklen Mächte und erkennt, dass der Schlüssel zur Rettung ihrer Schwester in den düsteren Geheimnissen ihres verlorenen Gedächtnisses liegt. Plötzlich ist Conrad die einzige Hilfe, auf die sie sich verlassen kann.

Am Anfang hat mich gleich das Cover angesprochen. Es ist düster, sehr geheimnisvoll und ich mag die verschiedenen Blautöne, die auf dem Bild vereint wurden. Im Hintergrund sieht man einen Mond, umgeben vom Nebel, daneben das Gesicht einer Frau. gut vorstellbar die Protagonistin.

Zu Beginn der Geschichte hatte ich noch mit dem Schreibstil, besser gesagt der Rechtschreibung und Grammatik, ein paar Probleme, aber im Laufe der Handlung wurde es immer besser und am Ende auch kein Thema mehr. Besonders gut fand ich den Spannungsbogen, der immer wieder aufkam und die Beschreibungen der Charaktere, als auch die zahlreichen Actionszenen.

In "Zeitalter der Urwesen" haben wir einen Fantasyroman, der in Deutschland spielt!
Besser gesagt, in München und Umgebung. Zusammen mit der Protagonistin Irene werden wir in diese neue Welt katapultiert, wo es Schattenkämpfervampire, Meistervampire, Endlevelvampire und Werwölfe und noch andere Wesen gibt. Die Autorin hat ihre Welt gut verpackt und man findet sich nach einer Weile darin ohne Probleme zurecht.
Ein Ereignis nach dem anderem findet statt. Es ist kaum Zeit um Luft zu holen und dann gibt es noch den geheimnisvollen Conrad, der Irene den Kopf verdreht.
Eine Vielzahl von Charakteren treten in dem Roman auf und sie sind auf den ersten Blick allesamt interessant und der Eine oder Andere, hat Potenzial für eine eigene Geschichte.
Irene ist von Anfang an ein starker Charakter, der auch seine schwachen Momente hat und Conrad, der typische, mysteriöse, stille Mann, mit viel Sexappeal. Ich hatte mir mehr Zweisamkeit gewünscht, damit die Tiefe ihrer Beziehung besser rüber kommt.

Nach einigen wirren Momenten, konnte ich mich doch gut einlesen und die "Mondlicht im Schatten" genießen. Am Ende gibt es noch einige Seiten mit Begriffserklärungen (Register), die sehr hilfreich sind.
Das Buch lässt zum Ende hin gewollt Fragen offen, da es der Anfang einer Serie ist und ich freue mich mehr über Con und Irene, aber auch über die anderen Charaktere in Zukunft zu erfahren.

Mein Fazit ist zu dem Roman ist, dass es ein sehr spannender, actionreicher Auftakt einer Serie ist für alle Romantasy Fans.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Eine Liebesgeschichte und das Thema Transplantation

Mein Herz wird dich finden
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Erster Satz des Buches: "Woher ich wusste, dass es um ihn ging, als ich kurz vor der Morgendämmerung von den Sirenen geweckt wurde – ich weiß es nicht."


Exakt 400 Tage ist es her. Da ist Mias große Liebe ...

Erster Satz des Buches: "Woher ich wusste, dass es um ihn ging, als ich kurz vor der Morgendämmerung von den Sirenen geweckt wurde – ich weiß es nicht."


Exakt 400 Tage ist es her. Da ist Mias große Liebe bei einem Autounfall gestorben. Und vor 400 Tage hat Noah eine zweite Chance zum Leben bekommen.



In diesem Roman geht es um Mia, die ihre große Liebe bei einem Autounfall verliert. Die besagte große Liebe ist Organspende und neben einigen Organen spendet er auch sein Herz.
Mia geht nicht gut mit dem Tod ihres Freundes um und nimmt Kontakt zu den Empfängern auf. Doch einer meldet sich nicht und das ist die Person, die das Herz bekommen hat. Aber sie möchte es unbedingt erfahren und macht sich auf die Suche. Mit Erfolg findet sie Noah und eine Liebesgeschichte beginnt, die unter keinem guten Stern steht.

Zu aller erst das Cover. Es hat mich gleich angesprochen, weil es wirklich positiv auffällt, glänzend mit leuchtenden Farben und einem schönen Motiv. Das Herz erinnert mich leicht an Steampunk und Kitsch, sehr gelungen.

Das Buch besitzt 34 kleine Kapitel und mit Zitaten am Anfang, die von biologischen Input bis zu Philosophie reichen. Es war immer wieder eine Freunde gewesen die zahlreichen Zitate zu lesen und sie regten mich an über die Geschichte tiefer nach zu denken. Durch die kurzen Kapitel scheint man das Buch schnell zu lesen und es vergeht wirklich wie im Flug.

Die Sprache ist passend für einen Jugendroman einfach, immer verständlich, aber auch sehr bildhaft und es dreht sich oft um die Beschreibung von Gefühlen. Was passend für das emotionale Thema des Buches ist. Manchmal aber schienen mir die "Gefühle" das Buch in die länge zu ziehen. Außerdem verknüpft sich der Schreibstil perfekt mit dem schweren Themen Organspende und Trauerbewältigung.

Mia ist die Hauptprotagonisten, ein sympatisches Mädchen, in das man sich sehr gut hinein versetzen kann. Ihre Emotionen werden sehr gut und ausführlich wieder gegeben, dass ich immer wieder mit ihr mitgefiebert habe.
Außerdem ist sie auch im Stande sich selber zu hinterfragen und ihre Fehler einzusehen.

Im Großen und Ganzen war es ein eine wunderbare Mischung aus Leichtigkeit mit einem ersten Thema und einer schönen Liebesgeschichte. Das Buch geht einem immer wieder nahe, weil die Dialoge und Charaktere sehr realistisch erscheinen.
Das Ende hätte mehr sein dürfen, deswegen "nur" vier Sterne diesmal.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Familiendrama und das Thema Alzheimer - sehr aufschlussreich!

Die Ungehörigkeit des Glücks
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Erster Satz des Buches: "Als ob ein Alien gelandet wäre."

Mit 17 Jahren hat Katie und ihr jüngerer Bruder Chris plötzlich eine Großmutter, Mary. Sie ist die verschwundene Mutter ihrer strengen und über ...

Erster Satz des Buches: "Als ob ein Alien gelandet wäre."

Mit 17 Jahren hat Katie und ihr jüngerer Bruder Chris plötzlich eine Großmutter, Mary. Sie ist die verschwundene Mutter ihrer strengen und über vorsorglichen Mutter, Caroline. Eines Nachts wird die kleine Familie ins Krankenhaus gerufen und man teilt ihnen mit, dass sie nun für Mary zuständig sind, nach dem Tod ihres Lebensgefährten. Nicht gerade begeistert und freiwillig nimmt Caroline die an Alzheimer erkrankte Frau bei sich auf.
Damit beginnt eine Reise in die Vergangenheit, es werden alte, schmerzende Geschichten wieder heraus geholt und Katie entdeckt, durch die mutige und wilde Mary, eine neue Seite an sich.



Zuerst zum Cover. Darauf sehen wir ein Mädchen, dass anscheinend liegt und die eine Hälfte ihres Gesichts. Sie schaut einen direkt an und die Farben, als auch die Schrift passen gut zusammen. Auf mich wirkt es interessant und zerbrechlich, einfach passend zum Inhalt des Buches.

Den Schreibstil der Autorin fand ich sehr gut. Es ist einfach gehalten, verständlich und es lies sich immer flüssig lesen. Hin und wieder zog sich die Geschichte in die Länge, aber durch die verschiedenen Zeiten und Einblicke war es alles sehr spannend.

In diesem Roman gibt es eine überschauliche Anzahl von Figuren. Die Hauptfigur ist Katie, ein 17 jähriges Mädchen, wenig Selbstbewusstsein, wenig Mut und keine Freunde. Aber sie macht eine große Entwicklung im Laufe der Geschichte und entpuppt sich als vielschichtige Person. Neben Katie gibt es ihre Großmutter Mary, die an Alzheimer leidet. Sie ist ein regelrechter Wildfang und es war immer spannend gewesen die damaligen Geschichten aus ihrer Sicht zu lesen. Caroline, Marys Tochter, ist zunächst ganz anders als die beiden Frauen und verbirgt einiges an Geheimnissen.

Das Buch verarbeitet ein schweres Thema mit Leichtigkeit und gibt es sehr aufschlussreich wieder. Es war sehr interessant gewesen mehr über die Krankheit zu wissen und wie sie sich anfühlt.
Neben dem Thema Alzheimer wird in der Vergangenheit von den drei Frauen gestochert und es kommen immer wieder neue Geheimnisse hervor auf verschiedenen Wegen. Letztendlich handelt es über alte Wunden, die neu aufgerissen werden und wie schwer es sein kann über seinen eigenen Schatten zu springen.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Interessanter Einblick in die Geschichte

Im Jahr des Affen
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Erster Satz des Buches: "Ich bog in den kleinen Weg ein, spazierte am Wall entlang und kurz darauf sah ich schon die Tische auf der schmalen Terrasse."

In diesem Roman geht es um die Boatpeople aus Vietnam, ...

Erster Satz des Buches: "Ich bog in den kleinen Weg ein, spazierte am Wall entlang und kurz darauf sah ich schon die Tische auf der schmalen Terrasse."

In diesem Roman geht es um die Boatpeople aus Vietnam, die Ende der 70 Jahre kamen und ihre Geschichte als Einwanderer in Deutschland.
Klappentext: "Mini ist eine Banane: außen gelb und innen weiß. Ihr Vater hingegen bleibt durch und durch gelb: Er spricht nur gebrochen Deutsch und betreibt ein Chinarestaurant. Als ihr Vater ins Krankenhaus kommt, muss Mini im Restaurant schuften, sich mit dem trotzigen Koch streiten - und sie kann Bela nicht wiedertreffen, bei dem sie so viel Ruhe gefunden hat. Dann reist auch noch Onkel Wu an. Der traditionsbewusste Chinese holt die Vergangenheit wider hoch: das frühere Leben, die gefährliche Flucht als Boatpeople aus Vietnam."

Das Cover des Buches ist wunderschön und ich finde der Unterverlag Königskinder von Carlsen hat sich hier viele schöne Elemente einfallen lassen, wie die Drachen, die Feuer spucken und es reiht sich wunderbar in die restlichen Romane der Reihe ein.

Den Schreibstil fand ich eigen, aber sehr interessant und ohne große Worte kommt viel Gefühl hervor, es hat etwas poetisches an sich.
Auf den ersten Blick war es recht nüchtern gewesen und unnahbar, wie sie ihre Geschichte erzählt, doch man muss nur etwas zwischen den Zeilen lesen und wird mitgerissen.

Der Anfang mit der Protagonistin Mini war für mich schwer gewesen. Auch wenn die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt wird war zu Beginn eine Kluft zu ihr gewesen. Abgesehen davon war ihr Verhalten ihrer Freundin gegenüber schrecklich und meiner Meinung nach denkt Mini nicht wirklich nach. Sie setzt sich etwas in den Kopf und tut es. Doch mit der Zeit versteht man sie, die Distanziertheit verschwindet, man lernt sie von einer anderen Seite kennen und erlebt ihre Zerrissenheit. Es wird sehr bewegend und es kommen vielen Emotionen hoch.

Was ich sehr geliebt habe waren die Einblicke in die asiatische Kultur gewesen und das Leben in Vietnam. Ihr Onkel brachte da viel Wissen mit ein, da er ein sehr traditionsbewusster Mann ist und nicht viel Verständnis hat für andere Ansichten. Im Gegenzug dazu steht Mini mit ihren eigenen Einblick in die Kultur und deren Bewertung.

Zum Schluss lässt sich sagen, das Buch ist zum weiterempfehlen. Es ist eine ruhige poetische Geschichte, die zum nachdenken anregt und keine leichte Kost. Minis Geschichte ist sehr interessant, man lernt viel daraus und es stecken vielen Emotionen darin. Besonders das Ende hat mir gefallen und es gehört zu den Bücher, die ich ein zweites Mal lesen würde.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Ein phantasievoller Klassiker neu aufgelegt!

Pelbar-Zyklus (1 von 7): Die Zitadelle von Nordwall
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Erster Satz des Buches: "Wieder einmal stieg Adai von Jestan gegen Abend mühevoll die breiten, geschwungenen Steinstufen zum höchsten Turm hinauf."

Zu jedem Buch gibt es zwei Klappentexte, einmal der ...

Erster Satz des Buches: "Wieder einmal stieg Adai von Jestan gegen Abend mühevoll die breiten, geschwungenen Steinstufen zum höchsten Turm hinauf."

Zu jedem Buch gibt es zwei Klappentexte, einmal der Allgemeine, der auf der Rückseite steht und innen noch einen kurzen, der den genauen Teil jeder Reihe beschreibt.

1000 Jahre nach dem nuklearen Holocaust. In den USA haben nur wenige Menschen den Krieg und die nachfolgenden Seuchen überlebt. Ihre Nachfahren sind wieder zu Wilden geworden, die das weite und zum Teil noch radioaktiv verseuchte Land als Jäger durchstreifen oder sich - wie in Pelbar - in kleinen befestigten Siedlungen verschanzen. Allmählich bilden sich kulturelle Zentren aus, erneut erstarkt die Welt. Auf gefahrvollen Expeditionen beginnt man die postatomare Wildnis des amerikanischen Kontinents zu erkunden und trifft auf tödliche Gegner.


Zum ersten Band: Jestak kehrt nach seiner Flucht aus der Sklaverei in seine Heimat zurück und setzt alles daran, die benachbarten Stämme zu vereinen, denn im Norden ist ein mächtiger Gegner entstanden. Dieser hat das Geheimnis des Schießpulvers wiederentdeckt und droht, die Pelbar-Städte zu erobern und ihre Bewohner zu versklaven.

Das Cover zeigt den Nordwall und den Herzfluss unter ihm, während eins Angriffes. Hier und da erkennt man noch weitere Details, die im Buch beschrieben werden. Es ist durchaus ein schönes Cover, mit angenehmen Farben und den Buchrücken ziert das selbe Bild, verkleiner mit Titel und Reihenzahl.

Den Schreibstil von Paul O. Williams, besser gesagt, die Wirkung von seinem Schreibstil würde ich als ruhig und entspannt beschreiben. Aber nicht immer eine leichte Kost, denn am Anfang wird man in eine vollkommen andere Welt geworfen und muss sich zunächst mit ihr auseinander setzen. Die erste Hälfte des Romans empfand ich als eine interessante lange Erzählung, bevor die Spannung anstieg und das Tempo der Handlungen angezogen wurde.

Der Protagonist in diesem Band ist Jestak und er gehört zu dem Volk der Pelbar. Die Pelbar leben zurückgezogen in ihren Mauern aus Stein und haben auf den ersten Blick wenig gemeinsam mit den verschiedenen nomadischen Stämmen in ihrer Gegend. Außerdem regieren in Pelbar nur die Frauen und sonst, sind sie Fremden gegenüber verschlossen.
Jestak aber ist anders als sein Volk. Er wurde hinausgeschickt um eine Ausbildung bei den Innanigen zu absolvieren, aber kommt Jahre später zurück. Er hüllt sich in Schweigen, sieht verwildert aus und ist tätowiert mit dem Zeichen der Sentani. Die Pelbar schicken ihn nach Nordwall und dort beginnt Jestak seine Geschichte dem Rat zu erzählen, über mehrere Tage hinweg.
Ab dem Punkt wurde es sehr interessant, den wir lernen die anderen Stämme, wie Shumai und Sentani kennen, die über die Länder ziehen.
Aber Jestak erzählt viel mehr, als die Pelbar kennen und da fängt ihr Weltbild an zu bröckeln. Gemeinsam mit dem verwunderten Pelbar lernen wir Jestak und seine Geschichte kennen, was in Innanigan passierte, seine Gefangenschaft, seine Flucht und wir er es schaffte mit den anderen Stämmen Freundschaft zu schließen. Der Autor liefert ein faszinierendes Bild von den unterschiedlichen Kulturen, die sich in manchen Dingen sehr ähnlich sind und man fragt sich, was genau ist damals passiert, dass die Völker so weit auseinander geraten sind.

Nach diesem Teil fängt die richtige Handlung des Buches an, indem wir mitten im Handlungsgeschehen drinnen sind und von einem Ereignis ins andere geraten. Denn es warten einige Gefahren auf die Pelbar und wagemutige Aktionen.
Außerdem finden Jestak und seine Freunde auf ihren langen Reisen alte Ruinen aus einer längst vergessenen Zeit, die nur erahnen lässt wie die Welt vor dem "großen Feuer" aussah.

Zum Schluss lässt sich sagen, dass Paul O, Williams in seinem ersten Band einen interessanten Auftakt zur Reihe liefert. Es ist ein phantasievoller abenteuerlicher Roman, der sich stark um die verschiedene Kulturen dreht, ihre Streitigkeiten, Unterschiede und Zusammenleben. Im Hintergrund steht das Rätsel vom "großen Feuer" und dem Ursprung der Völker. Hin und wieder gelangt man an schwierige Stellen, weil sich viele Dialoge und Diskussionen im Buch finden und die Szenen damit in die Länge gezogen werden.
Die Reihe werde ich weiter verfolgen, da mich die unterschiedlichen Bilder der Stämme und Charaktere faszinieren und der Schreibstil es mir einfach angetan hat.