Cover-Bild The way I used to be
(33)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
19,95
inkl. MwSt
  • Verlag: adrian & wimmelbuchverlag
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 25.08.2023
  • ISBN: 9783985851423
Amber Smith

The way I used to be

Die BookTok Sensation endlich auf Deutsch - farbiger Buchschnitt in limitierter Auflage
Ulrike Brauns (Übersetzer)

Alles, was Eden will, ist die Uhr zurückdrehen. Um diesen Tag noch mal zu leben. Sie würde alles anders machen. Nicht über seine Witze lachen und ignorieren, wie er sie an diesem Abend ansah. Und sie würde definitiv ihre Schlafzimmertür abschließen.

Aber Eden kann die Zeit nicht zurückdrehen. Also begräbt sie die Wahrheit, zusammen mit dem Mädchen, das sie mal war. Sie tut so, als bräuchte sie keine Freunde, keine Liebe, keine Gerechtigkeit. Als ihre Welt aus den Fugen gerät, wird klar: Die einzige Person, die Eden retten kann ... ist Eden.

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.02.2024

Atemberaubend

0

Das Thema des Buches ist so unglaublich wichtig und die Personen sind mit so viel Herzblut. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

Das Thema des Buches ist so unglaublich wichtig und die Personen sind mit so viel Herzblut. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.02.2024

ERSCHRECKEND, ZERSTÖREND & MIT AUFKEIMENDEN HOFFNUNGSSCHIMMER…

0

Ein Buch, das einen er nicht mehr loslässt und immer wieder dazu anregt weiter zu lesen, weil man der Hoffnung nicht aufgibt, dass vielleicht am Ende sich doch noch jemanden öffnet und anvertraut.

Das ...

Ein Buch, das einen er nicht mehr loslässt und immer wieder dazu anregt weiter zu lesen, weil man der Hoffnung nicht aufgibt, dass vielleicht am Ende sich doch noch jemanden öffnet und anvertraut.

Das Buch bewegt sich in den ersten Zeilen und zerstört etwas in einem, besonders wenn man bedenkt, dass Edy Kevin vollkommen vertraut hat und dieses erschütternd ausgenutzt wird.

Ihre Reaktion darauf und ihre Wandlung sind verständlich, bricht uns jedoch das Herz.

Und dies auch noch durch die Schule gesteigert, die von Tag zu Tag schwerer wird, ihr einen Ruf auferlegt und bis sie innerlich nichts mehr führt.

Wie man merkt, ist dieses Thema, die Richtung des Buches schwer zu verdauen und erschüttert. Hier ist wichtig zu erwähnen, dass, wenn man den Klappentext nicht gelesen hat, definitiv die Trigger Warnung beachten sollte.

Trotz all dem Schrecklichen ist die beste Freundin Mara ein kleiner Lichtblick und das Auftauchen von Josh, aber auch die Wandlung von Ihnen muss noch mal erwähnt werden.

Der versucht, die dicken Mauern der emotionslosen Fassade zu überwinden. In den Momenten, wenn es ihm kurz gelingt, beherrscht uns ein Hoffnungsschimmer und Euphorie.

Komplexe Persönlichkeiten und die traumatische Vergangenheit machen es ihnen jedoch nicht einfach.

Werden Sie also gemeinsam die schrecklichen Ereignisse aufdecken. Wird ihnen diese Geschehnisse verarbeiten können und kann man solche Geschehnisse überhaupt jedes richtig verarbeiten?

Ein sehr intensives Werk wird geboten, was meine Nerven und auch mein Mitgefühl stark beansprucht hat. Die Thematik und Edens Entwicklung in dem ganzen Leid waren aufreibend und haben mich sehr beansprucht. Auch wenn ich das Buch innerhalb kurzer Zeit in einem Stück gelesen habe, wird mich dieses noch sicherlich weitere Stunden beschäftigen.

Das Thema ist nicht einfach und doch schafft die Autorin es so mitreißend einzunehmen und uns am Ende mit Hoffnung zurückzulassen.

Besonders der Aspekt des ernsten Themas lässt nicht los.

Ich bleibe definitiv in Zwiespalt und bringt einen zum Nachdenken. Ich bin definitiv auch gespannt, wie es im zweiten Teil mit ihnen weitergeht.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.02.2024

Ein sehr gutes und emotionales Buch

0

"The way i used to be" habe ich zufällig bei Instagram entdeckt und ich finde es schade, dass das Buch so wenig zu sehen ist in der Buchbubble. Durch dir tolle Aufmachung ist es schon ein richtiger Hingucker ...

"The way i used to be" habe ich zufällig bei Instagram entdeckt und ich finde es schade, dass das Buch so wenig zu sehen ist in der Buchbubble. Durch dir tolle Aufmachung ist es schon ein richtiger Hingucker und das Cover und der Buchschnitt haben auch einen tollen Bezug zur Geschichte.
In diesem Buch geht es ums Erwachsen werden und wie ein traumatisches Ereignis jemanden von Grund auf verändern kann. Denn wer wäre Eden geworden, wäre sie eines nachts nicht vom besten Freund ihres Bruders vergewaltigt worden.
Am Anfang fand ich das zwar bedrückend und interessant, aber noch nicht so gut. Aber irgendwie wurde ich von Edys Geschichte von Seite zu Seite emotional immer mehr gefesselt und konnte mich richtig gut in sie hineinversetzen und mit ihr mitfühlen. Wie sie älter wird und mit dem was ihr geschehen ist leben muss, wie sie sich dadurch verändert. Natürlich ist Eden ab und zu ein bisschen nervig und lässt einen als Leser mit dem Kopf schütteln, aber genau das macht sie auch so authentisch, denn sie muss mit diesem Problem während ihrer Pubertät groß werden, eine Zeit, in der die Gefühle und Hormone sowieso schon Achterbahn fahren. Das ist komplett emotional und fesselnd geschrieben, die Autorin findet hier immer die richtigen Worte um alles zu beschreiben. Es hat ein paar Seiten gedauert, bis ich in der Geschichte drin war, aber dann hat sich das Buch für mich zu einem Highlight entwickelt. Es ist eine sehr ergreifende und wichtige Geschichte mit sehr gutem Schreibstil. Wenn ihr Bücher wie "If he had been with me" mögt, dann sollet ihr das Buch auf jeden Fall lesen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.04.2024

So ergreifend, so schmerzhaft, aber auch so wundervoll und wichtig!

0

"Niemand wird dir glauben."

Ich bin sprachlos!
Dieses Buch hat mich so tief in meinem Herzen berührt und es fällt mir schwer in Worte zu fassen, was es mit mir gemacht hat.
Es ist wohl eines der emotionalsten ...

"Niemand wird dir glauben."

Ich bin sprachlos!
Dieses Buch hat mich so tief in meinem Herzen berührt und es fällt mir schwer in Worte zu fassen, was es mit mir gemacht hat.
Es ist wohl eines der emotionalsten und gefühlsintensivsten Bücher, die ich je gelesen habe.
Es geht so tief, es ist so schmerzhaft, es ist so erschreckend realistisch, es schockiert, es hat mich zum Weinen gebracht und es ist die Art von Buch, die einen so schnell nicht mehr loslässt.
Niemals habe ich erwartet, dass es mein Herz so in Stücke reißen wird.
In der Gefühlswelt von Eden gefangen zu sein, ist wirklich harte Kost und nicht für schwache Nerven.
Man geht mit ihr durch die Hölle und durchlebt die komplette Bandbreite an Gefühlen und Emotionen.
Ihre Hilflosigkeit, ihre Ängste, ihre Verzweiflung, ihr Schmerz - all das war so sehr zu spüren und ich habe so sehr mit ihr mitgelitten.

„Jetzt brauche ich jemanden. Aber es gibt niemanden mehr, den ich anrufen könnte - niemanden.“

Dieses Buch beinhaltet eine schwere zugleich aber so wichtige Thematik, die unter die Haut geht und die die Autorin hier mit ganz viel Feingefühl behandelt hat.
Ich hatte beim Lesen so oft Gänsehaut, musste stellenweise richtig schlucken und war zu Tränen gerührt.
Dieses Buch schockiert, tut verdammt weh, aber es schenkt auch Hoffnung, Mut und Kraft.

„Das Ganze betrifft nicht nur mich. Es betrifft uns alle.“

Geschichten, wie die von Eden, müssen einfach erzählt werden, weil sie so viele von uns betreffen und so wichtig sind.
Ich habe jede Seite davon geliebt und keine Worte werden diesem Buch gerecht.
Einfach so perfekt umgesetzt.
"The Way I Used To Be" ist ein unglaublich gefühlsintensives, tiefgründiges, wunderschönes und zu Herzen gehendes Buch, das mich tief beeindruckt hat und das noch sehr lange nachhallen wird.

Veröffentlicht am 01.02.2024

Edens Geschichte ist wahnsinnig bedrückend, aber leider auch realistisch

0

Inhalt:
Edens Familie schläft tief und fest. Deshalb bemerkt auch niemand, dass Kevin mitten in der Nacht ihr Zimmer betritt. Kevin, der beste Freund ihres Bruders. Der Kevin, der eigentlich fast schon ...

Inhalt:
Edens Familie schläft tief und fest. Deshalb bemerkt auch niemand, dass Kevin mitten in der Nacht ihr Zimmer betritt. Kevin, der beste Freund ihres Bruders. Der Kevin, der eigentlich fast schon zur Familie gehört. Der Kevin, für den sie eigentlich geschwärmt hat. Eden versucht, sich noch zu wehren, aber sie kommt nicht gegen Kevin an. Er vergewaltigt sie und droht ihr, sie umzubringen, sollte sie es jemandem erzählen. Aber wer sollte ihr auch glauben? Also schweigt Eden. Für alle anderen geht das Leben am nächsten Tag ganz normal weiter – für Eden endet ihr bisheriges Leben in dieser Nacht.

Meinung:
Mir fällt es gerade echt schwer, all meine Gefühle in Worte zu fassen, denn dieses Buch hat mich emotional komplett aufgewühlt. Natürlich habe ich den Klappentext gelesen und natürlich wusste ich auch, was auf mich zukommt. Aber dann kam es bereits auf den ersten Seiten so richtig direkt und heftig, dass ich nach dem ersten Kapitel das Buch zugeschlagen habe, um mich zu fragen, ob ich dieses Buch wirklich lesen möchte. Kleiner Spoiler: Ihr lest gerade die Rezension, also habe ich das Buch beendet. Und ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie froh ich darüber bin. Ich war so gefangen von dieser Geschichte, dass ich die ganzen 400 Seiten sogar an einem Abend gelesen habe. Von mir an dieser Stelle der dringende Hinweis: Falls ihr das Buch lesen wollt, beachtet bitte die Triggerwarnung! Wirklich! In dieser Hinsicht bin ich normalerweise nicht gar so zart besaitet, aber dieses Mal konnte ich mir diese fiktive Geschichte bildlich vorstellen, so sehr, dass es mir im Herzen wehgetan hat. Ich selbst bin derzeit 14 Jahre alt, kurz vor dem 15. Geburtstag – genau wie Eden, als sie den schwärzesten Tag ihres Lebens erlebt. Ich habe erst gar nicht versucht, mit den Tränen zu kämpfen, weil ich wusste, dass es nichts bringt, dass ich sie nicht aufhalten kann. Ich habe diesen Monat tatsächlich meinen fünften Bloggergeburtstag und die letzten Jahre schon über 1.000 Bücher gelesen und rezensiert, aber dieser Roman ist wirklich einzigartig und nicht vergleichbar. Ich selbst mag ja eher die lustigen Liebesgeschichten oder aber romantische Wohlfühlbücher, aber dieses Buch sah so wunderschön aus und ganz BookTok schwärmte von diesem Werk – da musste ich es einfach auch lesen. Tatsächlich ergibt nun im Nachhinein auch alles einen Sinn, denn der Löwenzahn vorne auf dem Cover und der verwehte Blumenstängel einer Pusteblume hinten – der Anfang und das Ende, die Verbildlichung der Vergänglichkeit. Die Geschichte beginnt mit einem Mädchen, das sich selbst eher als durchschnittlich und langweilig bezeichnet und das in ihrem eigenen Haus, im eigenen Zimmer und im eigenen Bett vom besten Freund ihres Bruders vergewaltigt wird. Das hätte eigentlich der sicherste Ort für Eden sein sollen, aber innerhalb von fünf Minuten verändert sich alles. So sehr sie auch versucht, sich ihren Eltern, ihrem Bruder, ihrer besten Freundin zu öffnen, sie schafft es einfach nicht. Sie schweigt und ihr Leben ist nicht mehr lebenswert. Ihre Veränderung nehmen alle wahr, jedoch nicht den Grund. Der Roman ist keine leichte Kost und an manchen Stellen tut es richtig weh, zu lesen, was Eden durchmachen muss. Aber zu wissen, dass es so viele junge Mädchen da draußen gibt, die vielleicht Ähnliches erlebt haben oder gerade erleben müssen, macht mich traurig. Wenn wir es schaffen, offener über bestimmte Themen zu reden, nehmen wir Menschen wie Kevin die Macht, die sie von Mal zu Mal stärker werden lässt.

Fazit:
„The way I used to be“ von Amber Smith hat mich tief berührt. Edens Geschichte ist wahnsinnig bedrückend, aber leider auch realistisch. Sehr intensiv und unglaublich ergreifend transportieren die Worte der Autorin Bilder und Emotionen, die man nicht so schnell vergisst. Dieses Buch über ein Mädchen, deren Leben sich innerhalb von fünf Minuten ändert, hat mich nicht nur aufgewühlt, sondern auch zum Nachdenken angeregt. Ich habe viel gelernt – beispielsweise wie wichtig es ist, seine Mitmenschen zu beobachten und unerklärliche Wesensveränderungen zu hinterfragen. Wenn man das Gefühl hat, jemand benötigt Hilfe, sollte man dieser Person vermitteln, dass man zuhört und da ist. Jederzeit. Egal wann. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und natürlich 5 von 5 Sternchen.

Lieblingszitat:
„Bei all diesen Vielleichts, die mir durch den Kopf gehen, frage ich mich plötzlich:
ist »vielleicht« nicht auch nur ein anderes Wort für Hoffnung?“ (S. 380)