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Veröffentlicht am 01.06.2024

Mir fehlte die Tiefe in der Entwicklung der beiden,

Not in Love – Die trügerische Abwesenheit von Liebe
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Am Anfang schreibt die Autorin, dass dieses Buch mal anders ist, keine RomCom und eher erotischer Roman. Und genau das hat mich irgendwie gestört, das "anders". Die Sprache war auch viel derber als in ...

Am Anfang schreibt die Autorin, dass dieses Buch mal anders ist, keine RomCom und eher erotischer Roman. Und genau das hat mich irgendwie gestört, das "anders". Die Sprache war auch viel derber als in den Büchern bisher.

Ich liebe jedes Buch von Ali Hazelwood und auch an dieses hatte ich große Hoffnung, aber irgendwann hat es mich verloren, oder nie wirklich gecatcht?

Ich brauche nicht immer RomCom, mag auch mal ernstere Themen und habe auch nix gegen spice, aber hier hat mir was gefehlt... die Probleme waren gut ausgearbeitet, aber ich hatte ein Problem damit, wie vor allem die Protagonistin mit Gefühlen/ Emotionen umgeht und es alles sehr körperlich ist.

Mir fehlte die Tiefe in der Entwicklung der beiden, dass sie sich über das Körperliche hinaus mögen.
Ja es gab Momente und vor allem Eli hat von Anfang an viel Emotionen investiert und Rue musste einfach lernen damit umzugehen, aber es hat mir in Summe einfach was gefehlt. Und Eli war auch einen Tick zu besessen, zwar nicht ihr gegenüber und nur in seinen Gedanken, aber ich bin auf Harks Seite, warum ist er so auf sie fixiert und zwar unmittelbar nach dem Kennenlernen, später macht es Sinn, aber in den ersten Tagen?

Es war natürlich nicht alles schlecht! Es war erfrischend, ein Buch zu lesen, in dem es um eine Frau geht, die schüchtern und sozial ängstlich ist und dadurch kühl und distanziert wirkt. Ich bin manchmal auch nicht besonders gut darin, mit Leuten zu reden – und das in Rue zu sehen, war so beruhigend. Und Rue ist so herrlich sarkastisch vor allem in ihren Gedanken, habe ich sehr geliebt. Und ich habe das Easter Egg für Check & Mate echt gemocht :)

Rue und Eli waren beide so verletzlich miteinander, ich mochte sehr, dass sie kleine Teile von sich preisgaben, die sie wegen der Scham und Schuldgefühle, jahrelang verborgen oder verdrängt hatten. So großartig das alles auch war, es wurde leider vom Sex und der körperlichen Anziehung zwischen den Charakteren überschattet.
Zumindest in den ersten zwei Dritteln des Buches fühlte es sich so an, was enttäuschend ist, wenn man bedenkt, wie vielversprechend die Geschichte anfangs war und wie viel Potenzial sie hatte. Es gibt bestimmt einige denen es besser gefallen wird. Und auch wieder das STEM Umfeld fand ich sehr gut und interessant.

Vielen Dank an Netgalley und Aufbau Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Veröffentlicht am 22.05.2024

In Summe war es aber wirklich nett und würde auch den nächsten Band lesen

Cosy Secrets – Der kupferne Schlüssel
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Ich kannte von Franzi Kopka bisher kein Romance/Cosy Crime nur Dystopien.

Ich mochte ihre Bücher sehr und auch hier fand ich den Schreibstil super, auch die Verstrickung von Second Chance Romance und ...

Ich kannte von Franzi Kopka bisher kein Romance/Cosy Crime nur Dystopien.

Ich mochte ihre Bücher sehr und auch hier fand ich den Schreibstil super, auch die Verstrickung von Second Chance Romance und Crime.

Ich habe das Setting geliebt, ich war schon in Schottland und habe so viele Orte und Beschreibungen wiedererkannt und geliebt! Die Leute, Gebäude, Orte.

Ich mochte die Charaktere, vor allem die alten Damen :)
Auch die Hauptcharaktere waren sympathisch aber es hat mir irgendwie was gefehlt. Ich bin oft eh eher kritisch bei Second Chance Tropes. Mir fehlte die Connection/ Vibes ein bisschen und auch die Erklärung für die Geschehnisse in der Vergangenheit waren zu schwach für mich, zu viele Jahre, dass man so auseinander geht und zu viele Jahre die man dann gewartet hat...

In Summe war es aber wirklich nett und würde auch den nächsten Band lesen, aber dieser hatte zudem einfach auch ein paar Längen trotz sogar 2 Handlungssträngen mit Romance und Crime...

Daher zwar nur 3 Sterne, obwohl es ganz gut war.

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Veröffentlicht am 08.05.2024

Dirty ja - aber zu wenig Ash

Dirty Like Ash - Kentucky Love
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Als ich "Dirty Like Ash " entdeckte, war ich sofort neugierig.
Die Geschichte versprach eine tolle Mischung aus Second Chance Romance, Anziehung und Träumen zu werden. Es war mein erstes Buch von Yvonne ...

Als ich "Dirty Like Ash " entdeckte, war ich sofort neugierig.
Die Geschichte versprach eine tolle Mischung aus Second Chance Romance, Anziehung und Träumen zu werden. Es war mein erstes Buch von Yvonne Westphal.

Wir begegnen der Country-Sängerin Jade, die plötzlich in die Heimat zurück muss, weil das Haus ihres Onkels zwangsversteigert wird. Plötzlich taucht dann ihr Ex-Freund Ash auf. Er ist zudem auch noch Höchstbietender!
Es gab eine Dual POV und so hatte ich gehofft an beide Charaktere nah ranzukommen.
Aber das konnte mich leider nicht ganz abholen.. es ging viel zu schnell... man bekommt gar nicht mit wie die Gefühle der beiden früher waren, was sie aktuell zueinander zieht, vom körperlichen abgesehen...
Es geht mir einfach alles zu schnell und seit dem ersten Zusammentreffen fliegen die Funken und sehr schnell die Klamotten, ohne, dass klar ist, ob sie noch verletzt sind voneinander und wie das alles so plötzlich wieder so sein kann...

Die spicy Szenen sollen gewiss die Leidenschaft der beiden zueinander zeigen, aber es war mir in Summer einfach zu viel..sie hatten in Summe mehr Stellenwert als die Handlung und das ist Schade, denn es gab einiges an Potential.

Glaube nicht, dass ich die Reihe weiter verfolgen werde, es war nett, aber nicht mehr.

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Veröffentlicht am 08.05.2024

es war zäh zäh zäh...

Funny Story
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Uff... wo anfangen. Ich mochte Booklovers so sehr von Emily Henry. Beach Read war schon nicht mehr ganz meins und wollte dennoch Funny Story lesen.

Und es war zäh zäh zäh...

Ich war kurz davor es abzubrechen. ...

Uff... wo anfangen. Ich mochte Booklovers so sehr von Emily Henry. Beach Read war schon nicht mehr ganz meins und wollte dennoch Funny Story lesen.

Und es war zäh zäh zäh...

Ich war kurz davor es abzubrechen. Warum nicht? Ich mochte die Protagonisten wirklich sehr und ihre Päckchen die sie zu tragen haben.

Aber trotz dem guten Schreibstil und ich musste auch einige Male nicht nur schmunzeln, war es einfach zäh...

Es war nichtmal das slow burn, über lange Zeit passierte einfach nichts oder kaum was. Ich mochte wie Daphne und Miles miteinander umgehen. Und auch ihre Persönlichkeiten.

Die zwei sind sehr schön miteinander und wie sie einander nach und nach vertrauen.

Aber es dauert einfach alles ewig und das Buch hat unfassbar viele Längen...ich habe aber versucht die langatmige Szenen hinter mich zu bringen, denn drum rum gab es Highlights und sehr schöne Szenen.

Schade... ich glaube das war das letzte Buch für mich von dieser Autorin.

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Veröffentlicht am 09.04.2024

Alles in allem ist „Song of the Witch“ eine durchschnittliche, aber angenehm unterhaltsame Lektüre.

Song of the Witch
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„Warum kannst du mir nicht glauben? Warum vertraust du mir nicht?“
„Weil du ein Mensch bist, Cécile. Du kannst sogar dich selbst belügen.“

Die ersten zweihundert Seiten haben mich umgehauen. Ich war fasziniert, ...

„Warum kannst du mir nicht glauben? Warum vertraust du mir nicht?“
„Weil du ein Mensch bist, Cécile. Du kannst sogar dich selbst belügen.“

Die ersten zweihundert Seiten haben mich umgehauen. Ich war fasziniert, da smit den Trollen war neu für mich. Es war ein flüssiger Schreibstil und eine fesselnden Handlung und ich hatte gleich hohe Erwartungen, die leider je weiter ich mit dem Buch kam, nicht voll erfüllt worden ist.

Unsere Protagonistin Cécile, ist stark, unabhängig und willensstark, aber je mehr die Liebesgeschichte voran schreitet umso mehr jammert sie und ging mir sorry für den Ausdruck.. auf die Nerven :(

Auch, dass sie in dieser Trollwelt landet und erstmal so gar nix hinterfragt, fand ich total seltsam... sie wird entführt und dann mit dem Prinzen konfrontiert und sie nimmt alles hin und wehrt sich kaum..
Das hat nicht zu ihrem stark gezeichneten Charakter gepasst...die Liebe ist zwar slow burn, aber dennoch nimmt sie einfach so viel hin...
Ihre Charakterisierung ähnelt ein wenig der des Buches im Allgemeinen, das ist gut, aber nicht besonders oder einzigartig; Sie zeichnet sich durch nichts wirklich aus.

Was Tristan betrifft, er ist nicht nur sagenhaft gutaussehend, er ist auch teuflisch klug und intrigant. Mir wäre es lieber, wenn sich das ganze Buch um sein Engagement in der Trollpolitik dreht oder dass die Politik zumindest weiterentwickelt würde, aber nun ja, wir können nicht alles haben, und sein Charakter ist trotzdem bezaubernd charismatisch.

Aaaaaber dann, dann... dann kam das Drama, was bedeutete, dass die Protagonisten anfingen, sich wie verrückte, liebeskranke Turteltauben zu benehmen, und ich übertreibe nicht. Ich habe noch nie eine so schnelle Verschlechterung bei einer Hauptfigur gesehen, geschweige denn bei zwei. In einem Moment sind sie normal, rational, stehen fest auf dem Boden und haben den Kopf auf ihren Schultern, und im nächsten Moment ... Ich weiß nicht einmal, wie ich es erklären soll. Und möchte auch nicht Spoilern, aber es passieren Dinge bei denen ich nur den Kopf schütteln konnte, warum die Protagonisten so handeln... denn meiner Meinung nach ist Aufregung keine Entschuldigung dafür, impulsiv zu sein. Der Punkt, an dem man sich bereitwillig dem Tod in den Weg stellt und dabei fast einen anderen Menschen tötet. Nein einfach nein.

➽ Alles in allem ist „Song of the Witch“ eine durchschnittliche, aber angenehm unterhaltsame Lektüre. Bin mir nicht sicher, ob ich Band 2 lesen/hören werde. Es war nicht schlecht, aber anderen Bücher haben mehr Priorität für mich.

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