Anstrengender und sehr umständlich konstruierter Cozy-Crime, der leider zu langweilig ist.
Mord in der Charing Cross Road⭐️⭐️ 2,5 von 5 Sternen
Obwohl ich sowohl die Protagonisten Sally und Johnny, sowie das Setting in einem Antiquariat und diese ganze Vintage-Atmosphäre sehr mochte, hat mich die Geschichte mit ihren Endlos-Dialogen ...
⭐️⭐️ 2,5 von 5 Sternen
Obwohl ich sowohl die Protagonisten Sally und Johnny, sowie das Setting in einem Antiquariat und diese ganze Vintage-Atmosphäre sehr mochte, hat mich die Geschichte mit ihren Endlos-Dialogen dann doch größtenteils gelangweilt.
Gerade zum Ende hin, als der Kriminallfall gelöst ist, wird man als Leser geradezu vollgelabert, wie was vonstatten gegangen ist. Die Handlung wird quasi bis ins kleinste toterzählt, damit wir nachvollziehen können, was die jeweiligen Motive waren. Und währenddessen bin ich fast eingeschlafen.
Diese alten Cozy-Krimis haben ja meistens keinen sonderlich spannenden bzw. kreativen Plot und teilweise auch absurde Szenarien, aber hier wurde das wirklich ausgereizt. Um falsche Spuren zu legen wurde so um die Ecke gedacht, dass man zum Schloss einen Knoten im Gehirn hatte.
Ob ich die Reihe weiter verfolge, weiß ich jetzt noch nicht. Das Ermittlerpaar war ja ganz süß und vielleicht ist der nächste Fall mehr nach meinem Geschmack.