Oma Käthe hat es geschafft, eine Kur auf Sylt zu bekommen. Ihr Schwiegersohn, der Polizist, und seine Frau haben den Sachbearbeiter dazu überredet. Dank der miesen Zugverbindungen aus dem Saarland, kommt ...
Oma Käthe hat es geschafft, eine Kur auf Sylt zu bekommen. Ihr Schwiegersohn, der Polizist, und seine Frau haben den Sachbearbeiter dazu überredet. Dank der miesen Zugverbindungen aus dem Saarland, kommt sie mitten in der Nacht an und stolpert über eine Leiche. Klar, dass sie ermittelt, zumal es noch zu einer weiteren Leiche kommt.
Ein sehr launiger, teilweise witziger Liebesroman - äh Krimi - wollte ich sagen. Nun ja, dass sich der Kommissar im Ruhestand in sie verguggt hat, daran muss sich Oma Käthe erst gewöhnen. Gewöhnungsbedürftig für den Leser sind auch die Charaktere um Oma Käthe. Ihre Tochter, ihr Schwiegersohn, das Klinikpersonal, der ermittelnde Insel-Kommissar und sein Vater im Ruhestand und natürlich die Leute an Oma Käthes Tisch. Ein bisschen Syltflair gibt’s dann auch noch. Spannend ist es sowieso, denn irgendwie kam ich nicht auf den Täter.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Das perfekte Urlaubsleseprogramm hat man mit diesem Buch: Witzig, spannend, unterhaltsam, total verrückte Zeitgenossen und mit einem kleinen Schuss Liebe.
Lea Weidenbach, Journalistin, hat ein Problem, denn sie geht lieber mit ihrer Vermieterin zum Tierarzt, ...
Rita Hampp Die Leiche im Paradies Emons 2006
Spannend, tolle Charaktere und genug Lokalkolorit
Lea Weidenbach, Journalistin, hat ein Problem, denn sie geht lieber mit ihrer Vermieterin zum Tierarzt, weil ihre Katze angefahren wurde, statt zu einer Informantin. Wer kann auch ahnen, dass diese umgebracht wird. Die Katze überlebt allerdings.
Mir gefiel Band 1 besser als Band 2. Denn es gab – meiner Empfindung nach – mehr Lokalkolorit als im 2. Band. Zudem habe ich einige Sachen erklärt bekommen, was in Band 2 fehlte. Es war sehr spannend. Die Charaktere gefallen mir auch sehr gut, was die Journalistin, die Vermieterin, die Katze und den Kriminalhauptkommissar anbelangt. Auch finde ich die Gerichte der Vermieterin total lecker. Ein paar Rezepte im Buch und es wäre fast perfekt. Dieses Mal lag ich etwas daneben. Ich war mir nur in einem sicher, dass eine Person involviert war. Zum Highlight, das fand ich toll gelöst. Aber das in Band 2 ist viel spannender.
Dafür habe ich ein weiteres Buch in meinem Regal gefunden, das ich demnächst lese. Und vielleicht hab ich noch eins. Mal sehen.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ein sehr spannender Regionalkrimi aus Baden. Sehr empfehlenswert.
Christian Sonnefeld wird umgebracht. Und das, auch noch, nachdem Rother Wind verloren hat. Warum auch immer. Für seine Frau Anna ein schwerer Schlag. Alle waren sich einig darüber, dass er gewinnen würde. Journalistin Lea hat natürlich verloren, als sie auf ihn setzt. Dafür startet sie ihre eigenen Ermittlungen.
Also mir gefällt Band 2 der badischen Krimiserie. Auch wenn ich dieses Mal sofort wusste, wer der Mörder ist. Es war mir völlig klar, ich bin auch nicht davon abgewichen, auch wenn immer wieder andere Spuren gelegt wurden. Es gab auch noch mehr rätselhaftes und so war das trotzdem spannend. Was mir fehlte, war der Lokalkolorit, den Marlene Bach in ihrer Heidelbergserie so gut umgesetzt hat. Ich hatte hier den Eindruck, dass nur hier nur wieder über Orte, der badische Flair rübergebracht wurde. Mehr ist bei mir nicht hängen geblieben.
Dafür war das Ende ein sehr spannendes Highlight und dauerte mehrere Seiten lang. Die Charaktere fand ich gut beschrieben.
Natürlich werde ich noch einen weiteren Band lesen, da ich noch einen habe. Ich bin gespannt, wie es weiter geht.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Den Krimi fand ich sehr spannend und unterhaltsam, vor allem dass er in einem megafulminanten Highlight endete.
Mord im Grandhotel. Ein sehr spannender Krimi, der in Baden-Baden spielt. Viel Lokalkolorit und tolle Charaktere und ein super Schreibstil.
Liss gabelt Sally an einem Weinberg auf. Sie sind sich irgendwie ähnlich, schweigen sich an und verstehen sich wunderbar. Da Sally ausgerissen ist und Liss eine Fast-Mörderin ...
Ewald Arenz Alte Sorten 2020 Dumont
Liss gabelt Sally an einem Weinberg auf. Sie sind sich irgendwie ähnlich, schweigen sich an und verstehen sich wunderbar. Da Sally ausgerissen ist und Liss eine Fast-Mörderin ist, versuchen die Eltern von Sally sie wieder nach Hause zu bekommen. Erst mal klappt das auch. Bis Sally 18 ist.
Dieses Buch könnte eigentlich total langweilig sein, aber dieser Autor schafft es mit seiner Feinfühligkeit und Sensibilität, mich bei der Stange zu halten. Irgendwie mochte ich die zwei Hauptakteure total. Ich wusste, ich würde verstehen, was Liss getan hat. Sicher hätte jeder Richter sie verstanden. Sie ist eine Mutter und das was der Vater ihrem Sohn angetan hat, müsste nicht sein. Sie hat nicht sich verteidigt, sondern ihren Sohn. Ich kann auch verstehen, dass sie sich gefangen gefühlt hat. Egal wie, sie hätte eine andere Lösung finden müssen, aber wenn man gefangen ist, dann denkt man nicht bis zum Ende.
Das Buch ist eigentlich ruhig, ohne viel Höhen und Tiefen, aber mit lebendigen Charakteren, die Gefühle haben und die sie dann auch rauslassen. Ich habe mitgelitten. Und das mit den Hühnern war eigentlich zum Schutz von ihnen gedacht, weil wer hätte sie füttern sollen, wenn Liss tot gewesen wäre. Anni mochte ich auch sehr. Ich konnte sie mir sehr gut vorstellen. Auch dass es eigentlich in Bayern spielt, weil Anni von Brezen redet. Auch die Arbeit auf einem Bauernhof floss gut ein, passte wunderbar zum Buch und erschien mir perfekt erklärt.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Diesen Autor muss ich mir merken, denn das Buch hat mich beeindruckt. 5 Feensternchen
Manuela Macedonia Beweg dich und dein Hirn sagt Danke Brandstätter Verlag
Als ich das Buch „Runter vom Sofa“, das Arbeitsbuch zu „Beweg dich! Und dein Gehirn sagt danke“ gelesen hatte, wünschte ich mir ...
Manuela Macedonia Beweg dich und dein Hirn sagt Danke Brandstätter Verlag
Als ich das Buch „Runter vom Sofa“, das Arbeitsbuch zu „Beweg dich! Und dein Gehirn sagt danke“ gelesen hatte, wünschte ich mir letzteres Buch. Denn das Arbeitsbuch bezieht sich natürlich darauf. Jetzt durfte ich es endlich lesen.
In diesem Buch stand sehr, sehr vieles über das Gehirn und über sehr viele Studien. Es war unglaublich viel Input. Trotzdem hat es mir sehr gut gefallen. Es war auflockernd, mit gelborangen Untermalungen und einigen Zeichnungen über das Gehirn. Mir ist nun auch einiges klarer geworden. Ob es Couch-Potatoes vom Sofa holt, weiß ich nicht. Aber ich bin – seit ich im Münsterland wohne – auf jeden Fall zum Fußgänger geworden. Ich mag nicht mehr Fahrrad fahren. Dafür bin ich vor C. sehr, sehr viel gelaufen. Seit C. wurde ich dann selber zur Couch-Potato. Nun habe ich wieder etwas Mut gefasst und hoffe, dass ich wieder ins Laufen reinkomme. Ich bin sowieso eher der Läufertyp. Und könnte man im Turnen wählen, welche Sportart man nehmen möchte, wäre Sport eins meiner Lieblingsfächer geworden. Laufen, Jogging war schon immer meins. Aber kein Sprint oder 100 m. So ab 1000/2000 m fand ich es interessant und es gefiel mir. Leider wurde ich nicht gefördert. Ich hätte zwar nicht den Preis für Schnelligkeit gewonnen, sondern eher den für Ausdauer. Und heute fehlt mir beides!
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ich mag das Buch. Mich animiert es dazu, wieder mehr zu laufen. Ich laufe fürs Gehirn und wenn die Figur nebenher besser wird, umso besser. Aber wenn mein Gehirn wieder fitter wird, klappt es auch besser mit dem Abnehmen. Vor allem Menschen mit Depris sollten Laufen. Nicht schnell aber weit. 5 Feensternchen.
David Michie Die Katze des Dalai Lama und Die Kunst des Schnurrens Heyne Verlag 2013
Der Dalai Lama ist für einige Wochen nicht in seinem Domizil und lässt die KSH (Katze Seiner Heiligkeit) in der Obhut, ...
David Michie Die Katze des Dalai Lama und Die Kunst des Schnurrens Heyne Verlag 2013
Der Dalai Lama ist für einige Wochen nicht in seinem Domizil und lässt die KSH (Katze Seiner Heiligkeit) in der Obhut, derer, die noch da sind. Leider verstirbt einer ihrer Lieblinge. Ein Mal wird die Katze von zwei Golden Retriever gejagt und kann sich dann gerade noch auf eine Mauer retten, voll mit Gewürzen, denn die Jagd ging durch einen Gewürzladen. Serena rettet sie und fortan ist die KSH täglich im Buchcafe, denn dort bekommt sie was Leckeres zu Essen.
Eigentlich sollte man denken, so ein Buch ist langweilig. Es gibt vieles daraus zu lernen, um ruhiger, zufriedener zu werden und auch mehr Rücksicht auf andere zu nehmen und verstehen zu können, warum jetzt der Mönch die Lieblingsdecke der KSH zur Wäsche gibt. Aber auch so passiert sehr vieles um die Menschen ringsum die KSH und so geht sie immer mit Serena zum Yoga und besucht auch andere Menschen.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Diese Bücher – von David Michie - beruhigen mich irgendwie. Ich lese sie sehr gerne. Auch die Sicht aus dem Leben einer Katze und was sie dabei lernt ist sehr spannend. Und am Ende geht das Treffen mit den Golden Retrievern anders aus. 5 Feensternchen.